Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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AlexKettererFPS
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
sie sind das Verlieren gewohnt, wollen halt noch bisschen Randale die Armen
- Harun
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Scheiß Terroristen.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 10:58 https://www.welt.de/politik/deutschland ... rfurt.html
So so.. Endgame Szenario, mal schauen für wenn das dann ein Endgame wird"Linker Gegenprotest
Polizei befürchtet „Endgame-Szenario“ bei AfD-Parteitag in Erfurt
Von einem möglichen „Worst-Case-Szenario“ war schon die Rede. Nun zeigen interne Polizeidokumente, dass die Lage rund um die Proteste gegen den AfD-Parteitag am Wochenende noch dramatischer sein könnte als angenommen.
Die Thüringer Polizei hat ihre Sicherheitseinschätzung vor dem am Wochenende stattfindenden AfD-Bundesparteitag in Erfurt noch einmal verschärft. In einem aktuellen internen Dokument, das WELT vorliegt, warnt die Sicherheitsbehörde nicht nur vor der internationalen Anreise von teils militanten Linksextremisten und zu erwartenden Blockadeaktionen gegen die Veranstaltung, sondern auch vor einem sogenannten „Endgame-Szenario“.
Für den Fall, dass gewaltbereite Teilnehmer des Protestes gegen die AfD-Veranstaltung mit ihren Versuchen, die Anreise von AfD-Delegierten zu blockieren und den Parteitag zu verhindern, scheitern, könnte es zu Versuchen kommen, das Erfurter Messegelände zu „stürmen“. Dazu könnten entsprechende Aufrufe in den „Kommunikationskanälen des Gegenprotests“ erscheinen, warnt die Polizei.
„Es ist davon auszugehen, dass sich in diesem Fall einzelne Aktionsstränge aus den Blockadebereichen lösen und sich in Richtung Messegelände bewegen. Ein tatsächliches Überwinden der polizeilichen Absperrungen erscheint nach derzeitiger Bewertung jedoch nur eingeschränkt erfolgversprechend“, heißt es weiter. Derartige Aufrufe würden laut aktueller Einschätzung eher einen „symbolischen Charakter“ haben.
Der überwiegende Teil der Blockadeaktivisten, deren Anreise die Polizei erwartet, sei dem „studentischen beziehungsweise zivilgesellschaftlichen Spektrum“ zuzuordnen und verfüge über wenig Erfahrung „mit gewaltsamen Auseinandersetzungen oder dem aktiven Überwinden polizeilicher Sperren“. Doch es gebe auch einen militanten Kern von etwa 2000 bis 2500 Personen. „Dieses Personenpotenzial könnte lageabhängig versuchen, vorhandene Gegenstände des öffentlichen Raums, wie beispielsweise Mülltonnen, Container, Absperrmaterial oder Baumstämme, zur Errichtung von Hindernissen, Barrikaden oder zur Unterstützung von Störaktionen einzusetzen.“
Gruppendynamische Prozesse könnten zudem dazu führen, dass sich weitere Personen beteiligten. Insgesamt gehe man jedoch davon aus, „dass friedlich protestierende Teilnehmer weiterhin deutlich überwiegen werden“.
Insgesamt erwartet die Polizei mindestens 35.000 Demonstranten gegen den Parteitag. So heißt es in dem Lagebild: „Das bislang angenommene Worst-Case-Szenario von 35.000 bis 50.000+ Teilnehmenden ist erreicht.“ Es sei anzunehmen, dass die „bundesweite Breitenmobilisierung“ weitergehe. Hinweise aus dem Mobilisierungsumfeld deuteten auf eine interne
Zielvorstellung von bis zu 60.000 Protestteilnehmern hin. Rund 2500 Personen erwarten die Behörden aus der „Kategorie rot“ – darunter fasst die Polizei besonders gewaltaffine Personen.
Dazu kommen erwartete 14.000 Menschen mit Blockadeabsicht. Man habe Kenntnis von Hunderten geplanten Busanreisen aus mindestens 67 Regionen des Landes. Mindestens zwei Reisebusse sollen zudem aus Österreich kommen.
Die Behörden erwarten Sitzblockaden, Menschenketten sowie Störungen des Einlassprozesses zur Veranstaltung. Demonstranten würden dabei häufig auf die sogenannte „Finger-Taktik“ setzen – mehrere autonom handelnde Gruppen würden sich gleichzeitig in Bewegung setzen und an verschiedenen Stellen Polizeikräfte binden. Als Problem schätzt die Polizei zudem die gezielte Vermischung von Linksextremisten und links-bürgerlichen Klientel ein – im Schutze legitimer Demonstrationen könnten militante Gruppen agieren.
Polizei-Insider schätzten die Lage gegenüber WELT zuletzt als außergewöhnlich ein. „Es ist lange her, dass mit der Anreise so vieler Linksextremisten gerechnet wurde“, hieß es.
Beim Parteitag in Erfurt geht es für die AfD unter anderem um die turnusgemäße Neuwahl der Führung. Die Ko-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla gelten als unumstritten. Im Rennen um weitere Vorstandsposten werden Kampfkandidaturen erwartet. Beobachter erwarten eine mögliche weitere Radikalisierung der in Teilen rechtsextremen Partei.
- Eric
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Gerade gestern noch im Radio gehört, dass in Deutschland die größte Gefahr immer noch von rechts ausgeht.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 11:29Scheiß Terroristen.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 10:58 https://www.welt.de/politik/deutschland ... rfurt.html
So so.. Endgame Szenario, mal schauen für wenn das dann ein Endgame wird"Linker Gegenprotest
Polizei befürchtet „Endgame-Szenario“ bei AfD-Parteitag in Erfurt
Von einem möglichen „Worst-Case-Szenario“ war schon die Rede. Nun zeigen interne Polizeidokumente, dass die Lage rund um die Proteste gegen den AfD-Parteitag am Wochenende noch dramatischer sein könnte als angenommen.
Die Thüringer Polizei hat ihre Sicherheitseinschätzung vor dem am Wochenende stattfindenden AfD-Bundesparteitag in Erfurt noch einmal verschärft. In einem aktuellen internen Dokument, das WELT vorliegt, warnt die Sicherheitsbehörde nicht nur vor der internationalen Anreise von teils militanten Linksextremisten und zu erwartenden Blockadeaktionen gegen die Veranstaltung, sondern auch vor einem sogenannten „Endgame-Szenario“.
Für den Fall, dass gewaltbereite Teilnehmer des Protestes gegen die AfD-Veranstaltung mit ihren Versuchen, die Anreise von AfD-Delegierten zu blockieren und den Parteitag zu verhindern, scheitern, könnte es zu Versuchen kommen, das Erfurter Messegelände zu „stürmen“. Dazu könnten entsprechende Aufrufe in den „Kommunikationskanälen des Gegenprotests“ erscheinen, warnt die Polizei.
„Es ist davon auszugehen, dass sich in diesem Fall einzelne Aktionsstränge aus den Blockadebereichen lösen und sich in Richtung Messegelände bewegen. Ein tatsächliches Überwinden der polizeilichen Absperrungen erscheint nach derzeitiger Bewertung jedoch nur eingeschränkt erfolgversprechend“, heißt es weiter. Derartige Aufrufe würden laut aktueller Einschätzung eher einen „symbolischen Charakter“ haben.
Der überwiegende Teil der Blockadeaktivisten, deren Anreise die Polizei erwartet, sei dem „studentischen beziehungsweise zivilgesellschaftlichen Spektrum“ zuzuordnen und verfüge über wenig Erfahrung „mit gewaltsamen Auseinandersetzungen oder dem aktiven Überwinden polizeilicher Sperren“. Doch es gebe auch einen militanten Kern von etwa 2000 bis 2500 Personen. „Dieses Personenpotenzial könnte lageabhängig versuchen, vorhandene Gegenstände des öffentlichen Raums, wie beispielsweise Mülltonnen, Container, Absperrmaterial oder Baumstämme, zur Errichtung von Hindernissen, Barrikaden oder zur Unterstützung von Störaktionen einzusetzen.“
Gruppendynamische Prozesse könnten zudem dazu führen, dass sich weitere Personen beteiligten. Insgesamt gehe man jedoch davon aus, „dass friedlich protestierende Teilnehmer weiterhin deutlich überwiegen werden“.
Insgesamt erwartet die Polizei mindestens 35.000 Demonstranten gegen den Parteitag. So heißt es in dem Lagebild: „Das bislang angenommene Worst-Case-Szenario von 35.000 bis 50.000+ Teilnehmenden ist erreicht.“ Es sei anzunehmen, dass die „bundesweite Breitenmobilisierung“ weitergehe. Hinweise aus dem Mobilisierungsumfeld deuteten auf eine interne
Zielvorstellung von bis zu 60.000 Protestteilnehmern hin. Rund 2500 Personen erwarten die Behörden aus der „Kategorie rot“ – darunter fasst die Polizei besonders gewaltaffine Personen.
Dazu kommen erwartete 14.000 Menschen mit Blockadeabsicht. Man habe Kenntnis von Hunderten geplanten Busanreisen aus mindestens 67 Regionen des Landes. Mindestens zwei Reisebusse sollen zudem aus Österreich kommen.
Die Behörden erwarten Sitzblockaden, Menschenketten sowie Störungen des Einlassprozesses zur Veranstaltung. Demonstranten würden dabei häufig auf die sogenannte „Finger-Taktik“ setzen – mehrere autonom handelnde Gruppen würden sich gleichzeitig in Bewegung setzen und an verschiedenen Stellen Polizeikräfte binden. Als Problem schätzt die Polizei zudem die gezielte Vermischung von Linksextremisten und links-bürgerlichen Klientel ein – im Schutze legitimer Demonstrationen könnten militante Gruppen agieren.
Polizei-Insider schätzten die Lage gegenüber WELT zuletzt als außergewöhnlich ein. „Es ist lange her, dass mit der Anreise so vieler Linksextremisten gerechnet wurde“, hieß es.
Beim Parteitag in Erfurt geht es für die AfD unter anderem um die turnusgemäße Neuwahl der Führung. Die Ko-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla gelten als unumstritten. Im Rennen um weitere Vorstandsposten werden Kampfkandidaturen erwartet. Beobachter erwarten eine mögliche weitere Radikalisierung der in Teilen rechtsextremen Partei.
- Harun
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist doch logisch.Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 11:44Gerade gestern noch im Radio gehört, dass in Deutschland die größte Gefahr immer noch von rechts ausgeht.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 11:29Scheiß Terroristen.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 10:58 https://www.welt.de/politik/deutschland ... rfurt.html
So so.. Endgame Szenario, mal schauen für wenn das dann ein Endgame wird
Ohne die Rechten gäbe es für linksextreme Steinewerfer doch gar keinen Grund mehr so gewalttätig zu sein. Die wären dann alle bei den Pfadfindern.
- Gurkenplatzer
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Glaube mir, die würden was finden. Dann würde das Feindbild die CSU sein.
- Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Eben. Der Mensch braucht immer ein FeindbildGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 12:08 Glaube mir, die würden was finden. Dann würde das Feindbild die CSU sein.
- Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.welt.de/politik/deutschland ... hlagzeilen
Das muss man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen.. die ANTIFA fabuliert vom Endkampf und Leute wie Göring-Eckhardt träumt vom "Fest der Demokratie" Banaszak vom friedlichen Protest von FFF-Klimatante ganz zu schweigen..."Parteitag in Erfurt
„Großes Fest der Demokratie“ – Göring‑Eckardt ruft zu Anti-AfD-Protest auf
Katrin Göring-Eckardt mobilisiert zum Protest gegen den AfD‑Parteitag in Erfurt. Die Grünen‑Politikerin spricht von einem „Fest der Demokratie“ und mahnt, dass der Widerstand strikt friedlich bleiben müsse.
Die aus Thüringen stammende ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) ruft zur Teilnahme an den angemeldeten Demonstrationen gegen den AfD-Bundesparteitag am Wochenende auf. Sie sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Erfurt ist eine lebendige, weltoffene Stadt. Die AfD steht all dem entgegen. Erfurt wird mit einem großen Fest der Demokratie in der Stadt antworten. In der ganzen Stadt werden Menschen unterwegs sein, die miteinander reden, diskutieren, die Freiheit feiern. Wir setzen alles daran, dass der Tag in Erfurt friedlich bleibt und rufen dazu auch alle Protestierenden auf.“
Göring-Eckardt kündigte an: „Unser Protest wird laut sein, er wird bunt sein und offen für alle, die sich der AfD und ihrer menschenverachtenden Politik friedlich entgegenstellen wollen.“
Zuvor hatten bereits die Kampagnenorganisation Campact und die Klimaaktivistin Luisa Neubauer verkündet, sich am kommenden Wochenende an den Protesten gegen den Bundesparteitag der AfD in Erfurt beteiligen. In einer gemeinsamen Erklärung kündigten Campact-Geschäftsführer Christoph Bautz und Neubauer an, an den vom Bündnis „Widersetzen“ organisierten „friedlichen Sitzblockaden“ teilzunehmen, um den Parteitag „so lange wie möglich aufzuhalten“.
Auch der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak spricht sich für Blockaden aus. Bei WELT TV sagte er: „Sorgt dafür, dass ein starkes Bild einer wehrhaften, aber eben friedlichen Demokratie entsteht. Und dazu können auch Blockaden zählen.“ Allerdings müssten es nicht zwangsläufig Sitzblockaden sein. „Das geht auch im Stehen. Man kann auch im Stehen ein starkes Signal senden gegen eine Partei, die droht ganz viel von dem zu zerstören, was unser Land stark macht.“
Mindestens 35.000 Gegendemonstranten erwartet
Der Bundesparteitag der AfD findet am 4. und 5. Juli auf dem Gelände der Erfurter Messe statt. Mehrere zivilgesellschaftliche Bündnisse haben zu Protesten aufgerufen. Das Bündnis „Widersetzen“ plant nach eigenen Angaben Blockaden, um den Parteitag vollständig zu verhindern. Unterstützt wird es von der Linkspartei; auch mehrere Linken-Bundestagsabgeordnete wollen an den Aktionen teilnehmen.
Die Sicherheitsbehörden bereiten sich auf eine Großlage vor. Wie WELT AM SONNTAG unter Berufung auf interne Polizeidokumente berichtete, erwarten die Behörden mindestens 35.000 bis 50.000 Gegendemonstranten. Zudem geht die Polizei intern von bis zu 2500 gewaltbereiten oder gewaltsuchenden Linksextremisten aus.