Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Hayali ist in der WM Arena von einem Deutschland Trikot irritiert
Warum moderiert so jemand öffentliches Fernsehen?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Du bist gemäß höcke aber auch nur ein deutsch sprechender Amerikaner.Hippo hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 23:41Ich finde die Lösung des Grundgesetzes ehrlich gesagt ganz gut. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit hat, ist Deutscher. Punkt. Ganz egal, ob er Müller oder Musiala heißt. Und ganz egal, ob er so aussieht wie Rüdiger oder Klose.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 21:00 Finde die Antwort von Poschardt auch schwach, da dieser ein inhärenter Widerspruch zugrunde liegt, nämlich der liberalen Illusion.
Genauer: Wenn Dinge wie Religion, Ethnie und Herkunft egal sind (was dem klassischen liberalen und humanistischen Ideal entspricht), woraus speist sich dann das „Wir“? Es ist dann eine rein zweckorientierte Identität und der einzige gemeinsame Klebstoff ist Opportunismus bzw. zu gewinnen oder Profite zu machen. Aber sobald der Gewinn ausbleibt, bricht die Gruppe auseinander. Es gibt keine Solidarität im Scheitern. Wer schwach wird oder nicht mehr liefert, „fliegt raus“. Das ist kein solidarisches Gemeinwesen, sondern ein Marktplatz. Daher führen liberale Gesellschaften zu Atomisierung, Identitäts- und Solidaritätsverlust. Kann man ja trotzdem gut finden, nur sollte man die Konsequenzen auch ehrlich benennen.
Diesen Ethnonationalismus von Höcke und Co (ja, so denkt nicht jeder in der AfD) finde ich persönlich ziemlich ekelhaft. Aber mag auch daran liegen, dass ich in NRW wohne und mit Masoud, Nezam, Shafig, Yunus, Nasim zusammenarbeite. Alles (Pass)deutsche, die sich voll für unser Land ins Zeug legen und vermutlich in ihrem Leben mehr Steuern zahlen, als die meisten Thüringer, die sich für die echteren Deutschen halten.
Der macher gendert ja sogar
Zuletzt geändert von Certa am 28. Jun 2026, 07:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das sehe ich nicht ganz so. Natürlich sind es vom Pass her Deutsche. Aber es hat schon seinen Grund, warum die meisten ihre ursprüngliche Staatsbürgerschaft behalten und, wie jetzt zum Beispiel bei der WM, mit den Flaggen ihres Heimatlandes ( was da selbstverständlich ist ) ihren Herkunftsländern die Daumen drücken.Hippo hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 23:41Ich finde die Lösung des Grundgesetzes ehrlich gesagt ganz gut. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit hat, ist Deutscher. Punkt. Ganz egal, ob er Müller oder Musiala heißt. Und ganz egal, ob er so aussieht wie Rüdiger oder Klose.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 21:00 Finde die Antwort von Poschardt auch schwach, da dieser ein inhärenter Widerspruch zugrunde liegt, nämlich der liberalen Illusion.
Genauer: Wenn Dinge wie Religion, Ethnie und Herkunft egal sind (was dem klassischen liberalen und humanistischen Ideal entspricht), woraus speist sich dann das „Wir“? Es ist dann eine rein zweckorientierte Identität und der einzige gemeinsame Klebstoff ist Opportunismus bzw. zu gewinnen oder Profite zu machen. Aber sobald der Gewinn ausbleibt, bricht die Gruppe auseinander. Es gibt keine Solidarität im Scheitern. Wer schwach wird oder nicht mehr liefert, „fliegt raus“. Das ist kein solidarisches Gemeinwesen, sondern ein Marktplatz. Daher führen liberale Gesellschaften zu Atomisierung, Identitäts- und Solidaritätsverlust. Kann man ja trotzdem gut finden, nur sollte man die Konsequenzen auch ehrlich benennen.
Diesen Ethnonationalismus von Höcke und Co (ja, so denkt nicht jeder in der AfD) finde ich persönlich ziemlich ekelhaft. Aber mag auch daran liegen, dass ich in NRW wohne und mit Masoud, Nezam, Shafig, Yunus, Nasim zusammenarbeite. Alles (Pass)deutsche, die sich voll für unser Land ins Zeug legen und vermutlich in ihrem Leben mehr Steuern zahlen, als die meisten Thüringer, die sich für die echteren Deutschen halten.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Du hast Recht was (die meisten) europäischen Staaten angeht. Dass das nicht so sein muss, sieht man aber schön an den USA, die bereits jetzt fast eine majority minority country sind (Weiße nach deren Definition meine ich etwas über 50%).Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jun 2026, 02:06Das klingt alles ganz nett, bis du dir die Frage stellst, was wäre, wenn ausschließlich Musiala, Yunus und Agebodo das Land bevölkern würden. Was würde es dann noch bedeuten, deutsch, niederländisch, englisch oder französisch zu sein? Es ist nunmal so, dass europäische Nationen historisch betrachtet durch Ethien, gemeinsame Sprachen, Religion und Kultur gewachsen sind. Wenn man zur obigen Frage noch eine Prise Realismus dazu gibt und anerkennt, dass schon jetzt die Integration gerade von vielen nichteuropäischen Einwanderern sich auf einem Minimum befindet und selbst die Sprache nichtmal mehr wirklich übernommen wird, wäre es bei hypothetischem kompletten Austausch der ursprünglichen Bevölkerung geradezu hirnrissig, die ganzen hergebrachten Nationen bestehen zu lassen. Sie würden konsequenterweise aufgelöst und es würde etwas neues entstehen. Spätestens dann müsste man sich aber eingestehen, dass Nasim, selbst wenn er ein ganz wundervoller Mensch ist, eben nicht genauso ein Deutscher war, wie 85IQ-Dieter aus Finsterwalde, der gerne jeden zweiten Tag seine Frau schlägtHippo hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 23:41Ich finde die Lösung des Grundgesetzes ehrlich gesagt ganz gut. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit hat, ist Deutscher. Punkt. Ganz egal, ob er Müller oder Musiala heißt. Und ganz egal, ob er so aussieht wie Rüdiger oder Klose.Matze_ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 21:00 Finde die Antwort von Poschardt auch schwach, da dieser ein inhärenter Widerspruch zugrunde liegt, nämlich der liberalen Illusion.
Genauer: Wenn Dinge wie Religion, Ethnie und Herkunft egal sind (was dem klassischen liberalen und humanistischen Ideal entspricht), woraus speist sich dann das „Wir“? Es ist dann eine rein zweckorientierte Identität und der einzige gemeinsame Klebstoff ist Opportunismus bzw. zu gewinnen oder Profite zu machen. Aber sobald der Gewinn ausbleibt, bricht die Gruppe auseinander. Es gibt keine Solidarität im Scheitern. Wer schwach wird oder nicht mehr liefert, „fliegt raus“. Das ist kein solidarisches Gemeinwesen, sondern ein Marktplatz. Daher führen liberale Gesellschaften zu Atomisierung, Identitäts- und Solidaritätsverlust. Kann man ja trotzdem gut finden, nur sollte man die Konsequenzen auch ehrlich benennen.
Diesen Ethnonationalismus von Höcke und Co (ja, so denkt nicht jeder in der AfD) finde ich persönlich ziemlich ekelhaft. Aber mag auch daran liegen, dass ich in NRW wohne und mit Masoud, Nezam, Shafig, Yunus, Nasim zusammenarbeite. Alles (Pass)deutsche, die sich voll für unser Land ins Zeug legen und vermutlich in ihrem Leben mehr Steuern zahlen, als die meisten Thüringer, die sich für die echteren Deutschen halten.
Funktioniert trotzdem super, weil Exilkubaner, Italiener, Mexikaner, Chinesen, die von der Kultur kaum was miteinander zu tun haben und auch gerne ihr eigenes Süppchen kochen, stolz darauf sind Amerikaner zu sein und Bock haben, etwas (auch Teile ihrer Kultur) beizutragen. Warum wir das als Deutschland nicht hinbekommen sollten (historisch als Drehscheibe Europas schon immer von Austausch der Kulturen geprägt) erschließt sich mir nicht.
Dazu gehört aber natürlich auch eine gewisse Art positiver Patriotismus. Wenn ich stolz auf ein Land sein kann, das alle 10(?) Jahre desaströse Kriege führt und Teile der Bevölkerung bei Krankheit verarmen lässt, dann können auch wir mit all unseren Probleme das schaffen. Heißt aber auch, dass wir (Bio)deutsche mal aufhören sollten, unser Land bei jeder Gelegenheit gnadenlos schlecht zu reden. Das scheint ja das einzige zu sein, worauf sich heutzutage noch ganz Linke (Deutschland verrecke) und ganz Rechte (Deutschland schafft sich ab) einigen können.
Naja ziemlich ekelhaft ist vielleicht etwas hart, da ist vielleicht kurz mein innerer Poschi mit mir durchgegangen. Aber ich fänds schon echt scheisse, wenn mein Stammitaliener die Straße runter, der beste Portugiese der Welt, mein persischer Friseur und ja auch die Dönerbuden und Shishabars nicht mehr da wären. Würde das Land, mit Sicherheit aber mein Leben, deutlich ärmer machen. Und ich find's auch echt scheisse, dass jemand sie oder meine Arbeitskollegen nicht im Land haben möchte , nur weil sie 2 shades of grey dunkler sind und keinen preußischen Familienstammbaum.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jun 2026, 02:06Nebenbei bin ich mir auch hier sicher, dass diejenigen, die das Grundgesetz entworfen haben, sich schlicht nicht vorstellen konnten, dass wir auf einmal in Zeiten leben könnten, in denen das deutsche Volk (kommt so auch im GG vor) ethnokulturell so massiv verändert wird. Insofern wäre ich da vorsichtig mit der Aussage, was das GG angeblich will.
Last but not least müsstest du die Einstellung der meisten Menschen auf der Welt für ziemlich ekelhaft halten. Denn wir wissen alle, dass ethnische Türken sich für die echteren Türken, ethnische Japaner sich für die echteren Japaner halten etc. Das hat für mich auch nichts mit Überheblichkeit oder ähnlichem zu tun. Genauso wenig, wie wenn ich mich als Mann für männlicher halte, als eine Frau.
- Eric
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
@hippo Du bezeichnest gerade selbst deine Deutschen als Italiener, Portugiesen und Perser. Sollten es nicht eigentlich alles Deutsche sein?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Der Grund warum man sie nicht im Land haben will ist der radikale Islam und der Unwille zur Integration, ganz abgesehen davon dass es außer einem besseren Leben ohne Leistungsbereitschaft keinen Grund gibt aus dem sie hier sind. Deshalb wollen auch muslimische Länder sie nicht.