Nicht der Täter ist Schuld das der Kontrolleur jetzt tot ist sondern der Kontrolleur bzw. sein Arbeitgeber weil er einfach nicht gut genug ausgebildet war.
Kann man sich alles nicht ausdenken.. und sowas wird im NDR gesendet.
Wann wurde das gesendet? Jetzt wirklich unmittelbar nach dem jüngsten Angriff auf den Kontrolleur und in diesem Zusammenhang? Oder ein älterer/allgemeiner Beitrag?
Ist vom 02.02
Oke. Dann nicht nur imkompetent, sondern auch hinsichtlich Pietät- und Geschmacklosigkeit unterirdisch.
Wirklich schlimm, was da (täglich!) im ÖRR abläuft.
Laut dem oben Video müsste der türkische Schaffner (leider verstorben) beweisen, dass er Interkulturell geschult war, nicht diskriminiert hat usw.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Typisch links.
Jeffrey Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell verfügte offenbar über einen in Deutschland ausgestellten internationalen Presseausweis. Das geht aus den Epstein-Akten hervor, die das US-Justizministerium vor einer Woche veröffentlicht hat.
Maxwell besaß demnach einen Presseausweis der Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ), dem weltgrößten Verband für Journalistinnen und Journalisten. Darauf war unter ihrem Namen vermerkt: »dju in ver.di, Germany«. Die Abkürzung steht für die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union, eine Interessenvertretung für Medienschaffende. Sie gehört zur Gewerkschaft Ver.di.
Der Ausweis wirft Fragen auf. Die DJU vergibt ihre internationalen Presseausweise ausschließlich an Mitglieder. Voraussetzung ist eine journalistische Tätigkeit. Von Maxwell ist allerdings nicht bekannt, dass sie als Journalistin arbeitete – und schon gar nicht in Deutschland. Wie also gelangte sie an den Journalistenausweis?
Maxwell ist eine zentrale Figur im Missbrauchsfall um den amerikanischen Finanzier Jeffrey Epstein. Sie rekrutierte junge Frauen, teils Minderjährige, für den Sexualstraftäter. Ein US-Gericht verurteilte sie unter anderem wegen Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung zu 20 Jahren Freiheitsstrafe.
Schnee schippen oder Laub fegen: Sachsen-Anhalts neuer Ministerpräsident Sven Schulze schlägt vor, Bürgergeldempfänger stärker zu öffentlichen Arbeiten zu verpflichten. Wer sich weigere, dem sollten Kürzungen drohen. Das sei eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.
Verzweifelter Wahlkampf gegen einen möglichen AfD Sieg in Sachsen-Anhalt: 3..2..1..los
Sehe es schon kommen:
Ausnahmen für:
- Leute mit Kindern
- Atteste vom Arzt
- Nachweis über psychische Belastungen
- eidesstattliche Erklärung, dass man bald nen Job suchen möchte
- etc
In der Konsequenz dann Überlastung der Ärzte und Ämter, um sich Ausnahmen bestätigen zu lassen und mögliche Sanktionen werden dann nach Klage mehrerer NGOs durchs Bundesverfassungsgericht in einer Eilentscheidung gekippt.
Mehrkosten für die ganze Geschichte: siebenstellig.
Berlin – Deutschland diskutiert die Einführung einer Arbeitspflicht für Stütze-Empfänger – gefordert von Sachsen-Anhalt-Regierungschef Sven Schulze (46, CDU) am Sonntag in BILD. Und dann das: Auf BILD-Anfrage erklärt das Bundesarbeitsministerium von SPD-Chefin Bärbel Bas (57): Arbeitslose in gemeinnützige Arbeit zu bringen, sei zu aufwendig, zu bürokratisch und zu teuer!