Starkes Foto.
Gewisse User hier müssen anscheinend also noch ein Jahr auf den <3 Marathon von dir warten.
Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
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Honeycakehorse
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Aber bei deinem Beginn vom Fahrradfahren hast schon gute Haxen gehabt !
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Geile Ziele und Trainingsphilosophie
kann es kaum abwarten zu sehen, wie es in den Laufintervallen richtig kracht!
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Wobei man sagen muss, dass @Höfer den sicherlich auch ohne gezielte Vorbereitung als Longrun machen könnte.Honeycakehorse hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Jan 2026, 16:48 Starkes Foto.
Gewisse User hier müssen anscheinend also noch ein Jahr auf den <3 Marathon von dir warten.
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Yes....viel Erfolg und Gesundheit bei all Deinen Zielen für 2026!!! GoGoGoZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Jan 2026, 17:22 Geile Ziele und Trainingsphilosophie![]()
kann es kaum abwarten zu sehen, wie es in den Laufintervallen richtig kracht!
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Habe die Ehre,
vielen Dank für eure Kommentare.
Ich habe in den vergangen Jahren Marathon Trainingspläne für eine Zielzeit von ~2:55 verwendet. Ich bin die Intervalle flach gelaufen und und dann die Endbeschleunigung in den langen Läufen meist auf der Straße, da ich erst 500hm auf dem Trail gemacht hab über 16km und dann nochmal 16km flach geballert.
Könnte also möglich sein. Wenn ich richtig Bock habe greife ich die sub 3 ggf. mal auf der Bahn an.
Die Woche war nochmal richtig gut. Durch den Urlaub war gut Zeit zum regenerieren und des konnte gut gebolzt werden.
Da ich mich aktuell jeden Tag frischer fühle, Ruhepuls sinkt und HRV steigt, wird es keine Entlastungswoche geben.
Allen einen guten Start in die Woche
Andreas
vielen Dank für eure Kommentare.
Ich habe in den vergangen Jahren Marathon Trainingspläne für eine Zielzeit von ~2:55 verwendet. Ich bin die Intervalle flach gelaufen und und dann die Endbeschleunigung in den langen Läufen meist auf der Straße, da ich erst 500hm auf dem Trail gemacht hab über 16km und dann nochmal 16km flach geballert.
Könnte also möglich sein. Wenn ich richtig Bock habe greife ich die sub 3 ggf. mal auf der Bahn an.
Die Woche war nochmal richtig gut. Durch den Urlaub war gut Zeit zum regenerieren und des konnte gut gebolzt werden.
Da ich mich aktuell jeden Tag frischer fühle, Ruhepuls sinkt und HRV steigt, wird es keine Entlastungswoche geben.
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Die beste Nachricht, die ich dieses Jahr bisher gelesen habeHöfer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Jan 2026, 21:11 Könnte also möglich sein. Wenn ich richtig Bock habe greife ich die sub 3 ggf. mal auf der Bahn an.
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
GeisteskrankZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Jan 2026, 22:49Die beste Nachricht, die ich dieses Jahr bisher gelesen habeHöfer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren4. Jan 2026, 21:11 Könnte also möglich sein. Wenn ich richtig Bock habe greife ich die sub 3 ggf. mal auf der Bahn an.![]()
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Über 100 Runden Bahn? Mama mia, da wird die mentale Fähigkeit Monotonie zu ertragen ja echt gut trainiert. Richtiger Ultra-Skill
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Habe die Ehre,
ich hab schon einen Halben auf der Bahn gemacht, 10x1000 aufwärmen und auslaufen schon waren die voll.
Schauen wir also mal.
Was ich bei meinem letzten Ultra gemerkt habe, ist dass es für mich Sinn macht schnell zu Laufen. Um in Downhills und Laufbaren Abschnitten am Gas zu stehen.
Das motiviert mich Woche für Woche zu Ballern, was ich früher gerne Weg gelassen hab.
Wenn der Dienstag abgearbeitet ist, fühle ich mich echt gut.
Schönen Abend
Andreas
ich hab schon einen Halben auf der Bahn gemacht, 10x1000 aufwärmen und auslaufen schon waren die voll.
Schauen wir also mal.
Was ich bei meinem letzten Ultra gemerkt habe, ist dass es für mich Sinn macht schnell zu Laufen. Um in Downhills und Laufbaren Abschnitten am Gas zu stehen.
Das motiviert mich Woche für Woche zu Ballern, was ich früher gerne Weg gelassen hab.
Wenn der Dienstag abgearbeitet ist, fühle ich mich echt gut.
Schönen Abend
Andreas
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Habe die Ehre,
diese Woche breche ich zu neuen Ufern auf.
Letzte Woche habe ich den Laufumfang reduziert und am Rad nochmal versucht wie sich die 30/30 anfühlen, wenn man dazwischen GA1 fährt. Wie erwartet kostet es richtig Körner und ist mental hart, werde ich nicht nochmal machen. War eine Einheit von Langdistanz Triathleten, da gehört es wohl auch hin, ggf. interessant wenn ich auf die 100km gehe.
Mit meinen beiden Vo2 max Bläcken bin ich sehr zufrieden.
Ich habe keine Leistungskontrolle durchgeführt, aber bin in den Einheiten stetig schneller geworden bei subjektiv geringer Belastung. Daher werte ich dies als Erfolg.
Konkret habe ich bei 50% des Radvolumen die Intensität in den 30/30 gehalten und die Anzahl der Intervalle erhöht.
Im Laufen habe bei den 2min Intervallen die Pace von 3:28 auf 3:18 gesteigert, auch hier ist beachtlich, dass ich 50% von dem Laufumfang habe wie in der Saison.
Was nehme ich mit?
Reduzierung des Umfanges und Erhöhung der Intensität in Form von regelmäßigen Intervall Training haben sich bezahlt gemacht.
Ab heute starte ich in die fünf Wochen Vorbereitung auf das Skyrace am Herkules. Dies ist ein Halber mit 900hm, der Untergrund ist wechselhaft von Asphalt und Treppen über Forstwege bis Trail. Letztes Jahr habe ich gewonnen, Ziel ist daher meine Zeit zu verbessern und den Titel zu verteidigen.
Da ich bewusst zwei Vo2 max Blöcke machen wollte steige ich in Woche 5 des Planes nach Hubert Beck ein. Die Zielzeit ist 1:21.
Den plan passe ich mir individuell an, folgende Änderungen wird es geben:
Die Einheiten werden in der Woche anders verteilt (ich habe eine Struktur, welche in mein Leben passt und funktioniert, daran passe ich den Plan an)
Ich werde zwei Einheiten, ggf. mehr je nach Wetter auf das Rad legen (ist für mich schonender, funktioniert und bringt mir Spaß)
Krafttraining und Dehnen mache ich eigenständig, jeweils 2x die Woche
So sieht der Plan für diese Woche aus, was ich daraus mache, sehr Ihr in der Übersicht, welche dann nächste Woche kommt.
Guten Start in die Woche
Andreas
diese Woche breche ich zu neuen Ufern auf.
Letzte Woche habe ich den Laufumfang reduziert und am Rad nochmal versucht wie sich die 30/30 anfühlen, wenn man dazwischen GA1 fährt. Wie erwartet kostet es richtig Körner und ist mental hart, werde ich nicht nochmal machen. War eine Einheit von Langdistanz Triathleten, da gehört es wohl auch hin, ggf. interessant wenn ich auf die 100km gehe.
Mit meinen beiden Vo2 max Bläcken bin ich sehr zufrieden.
Ich habe keine Leistungskontrolle durchgeführt, aber bin in den Einheiten stetig schneller geworden bei subjektiv geringer Belastung. Daher werte ich dies als Erfolg.
Konkret habe ich bei 50% des Radvolumen die Intensität in den 30/30 gehalten und die Anzahl der Intervalle erhöht.
Im Laufen habe bei den 2min Intervallen die Pace von 3:28 auf 3:18 gesteigert, auch hier ist beachtlich, dass ich 50% von dem Laufumfang habe wie in der Saison.
Was nehme ich mit?
Reduzierung des Umfanges und Erhöhung der Intensität in Form von regelmäßigen Intervall Training haben sich bezahlt gemacht.
Ab heute starte ich in die fünf Wochen Vorbereitung auf das Skyrace am Herkules. Dies ist ein Halber mit 900hm, der Untergrund ist wechselhaft von Asphalt und Treppen über Forstwege bis Trail. Letztes Jahr habe ich gewonnen, Ziel ist daher meine Zeit zu verbessern und den Titel zu verteidigen.
Da ich bewusst zwei Vo2 max Blöcke machen wollte steige ich in Woche 5 des Planes nach Hubert Beck ein. Die Zielzeit ist 1:21.
Den plan passe ich mir individuell an, folgende Änderungen wird es geben:
Die Einheiten werden in der Woche anders verteilt (ich habe eine Struktur, welche in mein Leben passt und funktioniert, daran passe ich den Plan an)
Ich werde zwei Einheiten, ggf. mehr je nach Wetter auf das Rad legen (ist für mich schonender, funktioniert und bringt mir Spaß)
Krafttraining und Dehnen mache ich eigenständig, jeweils 2x die Woche
So sieht der Plan für diese Woche aus, was ich daraus mache, sehr Ihr in der Übersicht, welche dann nächste Woche kommt.
Guten Start in die Woche
Andreas
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Bin gespannt, was schätzt du, was du beim Wettkampf ungefähr bringst, wenn du das Potenzial für einen 1:21 flachen Halben hast, auf den der Plan ja ausgelegt ist?
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Gute Frage, wenn ich 1-2min raushole wäre ich mega zufrieden, da ich in Summe 30% weniger Umfang einbringe als letztes Jahr um die Zeit.Lauch hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 14:59 Bin gespannt, was schätzt du, was du beim Wettkampf ungefähr bringst, wenn du das Potenzial für einen 1:21 flachen Halben hast, auf den der Plan ja ausgelegt ist?
Ich sehe in erster Linie den Wettkampf, es sind drei Runden, ich laufe die maximal aggressiv an, wenn wer mitgeht oder schneller ist, dann geht sicher nochmal was mehr.
Wichtig für den Vergleich ist, dass kein Schnee/ Eis auf der Strecke ist.
Warum ich so über die SAT Pace spotte, die sagte 4:29. ist ein totaler Witz, ne 4:29 laufe ich flach im GA2 weg.
Sagt für mich also gar nix aus.
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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Geil. Kenne jeden Zentimeter der Strecke. Hab ja direkt am Bergpark gewohnt.

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Re: Training, nicht Alltagsbewegung nach WHO
Klingt nach einem Plan. Bin gespannt und wünsche dir alles Gute bei der Umsetzung! 
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