Ist gerade die entscheidende Phase bzgl dem nächsten Wettkampf, alleine würde ich mich vermutlich an die Wand fahren. Deswegen ganz bewusst der Fokus auf Feedback der erfahreneren Heber die mehrere Saisons am Stück gehoben haben und mich jede Woche im Training sehen.
Man merkt halt stark dass Explosivität und pure Kraft nicht auf derselben Ermüdungsachse liegen.
@Carter T R kann da vielleicht bisschen was zu sagen, bin da eher wenig bewandert.
Rein praktisch heißt dass bei den WK Übungen einen Plan für den Tag zu haben und dann beim Aufwärmen durchs externe feedback die Arbeitslast und das Volumen dann über Fokus und technischen breakdown zu regulieren. Heißt wenn der 4. Satz schon am Anschlag war bzgl technischer Präzision gibt's keinen 5. sondern Wechsel der Übung, am besten komplett anderes pattern (snatch --> jerks from block).
Züge dasselbe und bei den beugen gilt minimum effective dose, da geht's ja vor allem um neuronale Ansteuerung. Also die beugen gestern z.b. sind kontrolliert aber zügige exzentrische und maximale Beschleunigung in der konzentrischen. Guter Indikator ist dass Stange oben leicht vom Nacken abhebt durch sehr explosive Kniestreckung. Aber da halt nur moderate Gewichte natürlich.