Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Karl Ess ist ja mal das absolute Gegenteil, alleine von der Art her 
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schlimmfinger
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.bild.de/politik/politik-tal ... 6728560dd2
Für mich steht sie jedenfalls für falsche Priorisierungen, Gegängelung, Umverteilung und den Niedergang im Allgemeinen
Certa weiß bestimmt für was die SPD steht und wird uns das sicher auch gleich erklären."SPD-Chefin Bas bei Maischberger:
„Die Leute wissen nicht mehr, wofür wir stehen“
Berlin – Späte Erkenntnis! Eine Woche nach der scharfen Kritik von Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel (66) in der Talkshow von Sandra Maischberger (59) wiederholt SPD-Co-Chefin Bärbel Bas (57) dessen Hauptvorwurf fast wortgleich. Am 15. April hatte Gabriel gesagt: „Mein Eindruck ist, dass die Sozialdemokraten ein Problem haben, zu beschreiben, wozu es sie eigentlich gibt!“ Jetzt räumt Bas ein: „Die Leute wissen nicht mehr, wofür ist die SPD eigentlich da?“
Die Selbstkritik der Co-Vorsitzenden und Bundesministerin für Arbeit und Soziales richtet sich gegen das bisherige Selbstverständnis vieler SPD-Abgeordneter: „Die Wahrheit ist, wir haben in vielen Bereichen die Kompetenzen verloren“, sagt Bas. „Wir haben uns zu sehr um Einzelinteressen gekümmert und gedacht: Wenn wir uns um einzelne Gruppen kümmern, wird daraus eine Mehrheit.“
„Der Vertrauensverlust ist enorm“
Ihre Forderung: „Wir müssen uns wieder mehr auf den Kern konzentrieren.“ Denn, so Bas mit Blick auf klassische SPD-Themen: „Wir sind vielstimmig. Die Leute wissen nicht mehr: Wer kämpft für uns? Insbesondere Arbeitnehmer, aber auch kleine Selbstständige, Handwerker, der Mittelstand: Da waren wir immer stark, wenn wir Wirtschaft und Arbeit miteinander versöhnt haben, Wohlstand für alle auf den Weg gebracht haben.“ Maischberger entgegnet: „Das ist aber kein SPD-Slogan, das war die CDU!“ Bas bleibt dabei: „Das ist der Punkt. Das haben wir immer hingekriegt als Sozialdemokraten. Ein starker Sozialstaat ist nur möglich, wenn ich auch Wirtschaftswachstum habe. Diesen Ausgleich haben wir immer hinbekommen. Das ist verloren gegangen. Der Vertrauensverlust ist enorm.“
Maischberger konfrontiert Bas zudem mit einer neuen Umfrage im SPD-Stammland NRW: „Da sind Sie auf Platz vier, da würden Sie nicht mal ins Wahlduell kommen.“ Bas zeigt sich dennoch zuversichtlich: „Das werden wir durch gute Arbeit aufholen. Die Menschen sind genervt von der Streiterei. Sie wollen Lösungen. Wir müssen wieder klarmachen, dass wir für die Menschen kämpfen und den Ausgleich zwischen Wirtschaft und Arbeit hinbekommen.“
Ratschläge von Gabriel? „Brauche ich nicht“
Bas räumt ein: „Den haben wir verloren. Ich gebe das offen zu. Wenn wir nur noch als Bürgergeldpartei gelten und arbeitende Menschen den Eindruck haben, die SPD steht nicht mehr für sie – dann haben wir ein großes Problem. Da will ich wieder hin.“
Auch ohne Gabriel. Auf Maischbergers Frage, ob Ratschläge des Vorgängers willkommen seien, antwortete die Nachfolgerin trotzig: „Brauche ich nicht.“
Für mich steht sie jedenfalls für falsche Priorisierungen, Gegängelung, Umverteilung und den Niedergang im Allgemeinen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wir haben doch klare Aufgabenteilung: du schreibst hier täglich über die SPD, ich über die Union. Ich möchte nicht in deinem Zuständigkeitsbereich eingreifenSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 06:52 https://www.bild.de/politik/politik-tal ... 6728560dd2
Certa weiß bestimmt für was die SPD steht und wird uns das sicher auch gleich erklären."SPD-Chefin Bas bei Maischberger:
„Die Leute wissen nicht mehr, wofür wir stehen“
Berlin – Späte Erkenntnis! Eine Woche nach der scharfen Kritik von Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel (66) in der Talkshow von Sandra Maischberger (59) wiederholt SPD-Co-Chefin Bärbel Bas (57) dessen Hauptvorwurf fast wortgleich. Am 15. April hatte Gabriel gesagt: „Mein Eindruck ist, dass die Sozialdemokraten ein Problem haben, zu beschreiben, wozu es sie eigentlich gibt!“ Jetzt räumt Bas ein: „Die Leute wissen nicht mehr, wofür ist die SPD eigentlich da?“
Die Selbstkritik der Co-Vorsitzenden und Bundesministerin für Arbeit und Soziales richtet sich gegen das bisherige Selbstverständnis vieler SPD-Abgeordneter: „Die Wahrheit ist, wir haben in vielen Bereichen die Kompetenzen verloren“, sagt Bas. „Wir haben uns zu sehr um Einzelinteressen gekümmert und gedacht: Wenn wir uns um einzelne Gruppen kümmern, wird daraus eine Mehrheit.“
„Der Vertrauensverlust ist enorm“
Ihre Forderung: „Wir müssen uns wieder mehr auf den Kern konzentrieren.“ Denn, so Bas mit Blick auf klassische SPD-Themen: „Wir sind vielstimmig. Die Leute wissen nicht mehr: Wer kämpft für uns? Insbesondere Arbeitnehmer, aber auch kleine Selbstständige, Handwerker, der Mittelstand: Da waren wir immer stark, wenn wir Wirtschaft und Arbeit miteinander versöhnt haben, Wohlstand für alle auf den Weg gebracht haben.“ Maischberger entgegnet: „Das ist aber kein SPD-Slogan, das war die CDU!“ Bas bleibt dabei: „Das ist der Punkt. Das haben wir immer hingekriegt als Sozialdemokraten. Ein starker Sozialstaat ist nur möglich, wenn ich auch Wirtschaftswachstum habe. Diesen Ausgleich haben wir immer hinbekommen. Das ist verloren gegangen. Der Vertrauensverlust ist enorm.“
Maischberger konfrontiert Bas zudem mit einer neuen Umfrage im SPD-Stammland NRW: „Da sind Sie auf Platz vier, da würden Sie nicht mal ins Wahlduell kommen.“ Bas zeigt sich dennoch zuversichtlich: „Das werden wir durch gute Arbeit aufholen. Die Menschen sind genervt von der Streiterei. Sie wollen Lösungen. Wir müssen wieder klarmachen, dass wir für die Menschen kämpfen und den Ausgleich zwischen Wirtschaft und Arbeit hinbekommen.“
Ratschläge von Gabriel? „Brauche ich nicht“
Bas räumt ein: „Den haben wir verloren. Ich gebe das offen zu. Wenn wir nur noch als Bürgergeldpartei gelten und arbeitende Menschen den Eindruck haben, die SPD steht nicht mehr für sie – dann haben wir ein großes Problem. Da will ich wieder hin.“
Auch ohne Gabriel. Auf Maischbergers Frage, ob Ratschläge des Vorgängers willkommen seien, antwortete die Nachfolgerin trotzig: „Brauche ich nicht.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich behaupte die Leute wissen sehr wohl, wofür die SPD steht.
Darum wählt auch niemand mehr die SPD. So nämlich
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Rentner, Beamte, Arbeitslose und Migranten.
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
► Text anzeigen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sie Plündern Deutschland?!?BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 06:55 Ich behaupte die Leute wissen sehr wohl, wofür die SPD steht.
Darum wählt auch niemand mehr die SPD. So nämlich![]()
Oder wie war des nochmal?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Auch diese Menschen brauchen jemanden, der sie politisch vertritt. Und mit Rentnern wird man jetzt n Deutschland zukünftig als Wählergruppe rein von der Anzahl her gut fahren. Auch ein Grund weshalb die AFD völlig unrealistische und nicht finanzierbare Versprechen für Rentner bereithältMasthuhn hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 07:43 Rentner, Beamte, Arbeitslose und Migranten.
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stabil
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
gar nicht mitbekommen das Christian Lindner jetzt Gebrauchtwagenhändler ist
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e87b&ei=13E-Auto-Zulassungen in Europa steigen auf Rekordniveau
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Im März haben europäische Autokäufer so viele batterieelektrische Fahrzeuge neu zugelassen wie noch nie. Wie Daten des Dienstleisters Dataforce für das "Handelsblatt" zeigen, ist die Zahl der Neuzulassungen von Stromern im März auf rund 360.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von etwa 40 Prozent.
Damit wächst das Elektrosegment deutlich stärker als der europäische Gesamtautomarkt, der den Daten zufolge um rund neun Prozent auf 1,7 Millionen zugelegt hat. Das liegt auch daran, dass die Neuzulassungen von Verbrenner-Modellen stark rückläufig sind. Mit einem Minus von etwa 13 Prozent auf rund 470.000 nähern sich die Zulassungszahlen von Autos mit Verbrennermotoren und Elektroantrieben weiter an.
Auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt steigen Nachfrage und Absatz von E-Autos. Der frühere Finanzminister Christian Lindner und heutige Vertriebsvorstand des Autohändlers Autoland, sagte dem "Handelsblatt": "Im ländlichen Raum stellen wir in den vergangenen Wochen ein gestiegenes Interesse an E-Autos fest." Gekauft würden am Ende aber eher Plug-in-Hybride. Die Modelle, die Verbrennungs- und Elektromotor miteinander kombinieren, haben ebenfalls an Popularität gewonnen. Im März legten die Neuzulassungen um 28 Prozent zu. In den größeren Städten stellt sich die Situation anders dar als im ländlichen Raum. "In den Metropolen zieht auch der Absatz von E-Autos an", sagte Lindner.
Die Entwicklung ist aber nur zum Teil durch die Effekte des Iran-Krieges erklärbar. Experteneinschätzungen zufolge wiegen derzeit noch zwei Gründe schwerer: staatliche Förderprogramme in ganz Europa und ein wachsendes Angebot an E-Autos.
- Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Lustig. Selbst wenn SPDler vorgeben Klartext reden zu wollen und Elefanten im Raum ansprechen zu wollen ist von Migrationspolitik und Energiepolitik keine Rede.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... -raum.htmlSteinbrück sieht Lage Deutschlands als beispiellos – und nennt einst ignorierte „Elefanten im Raum“
- GoldenInside
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Man kann Lindner sicherlich vieles vorwerfen, aber immerhin arbeitet er operativ für ein mittelständisches Unternehmen und setzt sich nicht in den Aufsichtsrat eines Großkonzerns und lässt sich seine Kontakte vergolden wie viele andere Ex-Politiker.stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 08:20 gar nicht mitbekommen das Christian Lindner jetzt Gebrauchtwagenhändler ist![]()
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e87b&ei=13E-Auto-Zulassungen in Europa steigen auf Rekordniveau
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Im März haben europäische Autokäufer so viele batterieelektrische Fahrzeuge neu zugelassen wie noch nie. Wie Daten des Dienstleisters Dataforce für das "Handelsblatt" zeigen, ist die Zahl der Neuzulassungen von Stromern im März auf rund 360.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von etwa 40 Prozent.
Damit wächst das Elektrosegment deutlich stärker als der europäische Gesamtautomarkt, der den Daten zufolge um rund neun Prozent auf 1,7 Millionen zugelegt hat. Das liegt auch daran, dass die Neuzulassungen von Verbrenner-Modellen stark rückläufig sind. Mit einem Minus von etwa 13 Prozent auf rund 470.000 nähern sich die Zulassungszahlen von Autos mit Verbrennermotoren und Elektroantrieben weiter an.
Auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt steigen Nachfrage und Absatz von E-Autos. Der frühere Finanzminister Christian Lindner und heutige Vertriebsvorstand des Autohändlers Autoland, sagte dem "Handelsblatt": "Im ländlichen Raum stellen wir in den vergangenen Wochen ein gestiegenes Interesse an E-Autos fest." Gekauft würden am Ende aber eher Plug-in-Hybride. Die Modelle, die Verbrennungs- und Elektromotor miteinander kombinieren, haben ebenfalls an Popularität gewonnen. Im März legten die Neuzulassungen um 28 Prozent zu. In den größeren Städten stellt sich die Situation anders dar als im ländlichen Raum. "In den Metropolen zieht auch der Absatz von E-Autos an", sagte Lindner.
Die Entwicklung ist aber nur zum Teil durch die Effekte des Iran-Krieges erklärbar. Experteneinschätzungen zufolge wiegen derzeit noch zwei Gründe schwerer: staatliche Förderprogramme in ganz Europa und ein wachsendes Angebot an E-Autos.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Neu- und Gebrauchtwagen. Ansonsten volle Zustimmung, was seine neue Rolle angeht. Da sieht man auch die Unterschiede zwischen einem wie ihm oder Habeck.GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 08:31Man kann Lindner sicherlich vieles vorwerfen, aber immerhin arbeitet er operativ für ein mittelständisches Unternehmen und setzt sich nicht in den Aufsichtsrat eines Großkonzerns und lässt sich seine Kontakte vergolden wie viele andere Ex-Politiker.stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 08:20 gar nicht mitbekommen das Christian Lindner jetzt Gebrauchtwagenhändler ist![]()
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e87b&ei=13E-Auto-Zulassungen in Europa steigen auf Rekordniveau
Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Im März haben europäische Autokäufer so viele batterieelektrische Fahrzeuge neu zugelassen wie noch nie. Wie Daten des Dienstleisters Dataforce für das "Handelsblatt" zeigen, ist die Zahl der Neuzulassungen von Stromern im März auf rund 360.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von etwa 40 Prozent.
Damit wächst das Elektrosegment deutlich stärker als der europäische Gesamtautomarkt, der den Daten zufolge um rund neun Prozent auf 1,7 Millionen zugelegt hat. Das liegt auch daran, dass die Neuzulassungen von Verbrenner-Modellen stark rückläufig sind. Mit einem Minus von etwa 13 Prozent auf rund 470.000 nähern sich die Zulassungszahlen von Autos mit Verbrennermotoren und Elektroantrieben weiter an.
Auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt steigen Nachfrage und Absatz von E-Autos. Der frühere Finanzminister Christian Lindner und heutige Vertriebsvorstand des Autohändlers Autoland, sagte dem "Handelsblatt": "Im ländlichen Raum stellen wir in den vergangenen Wochen ein gestiegenes Interesse an E-Autos fest." Gekauft würden am Ende aber eher Plug-in-Hybride. Die Modelle, die Verbrennungs- und Elektromotor miteinander kombinieren, haben ebenfalls an Popularität gewonnen. Im März legten die Neuzulassungen um 28 Prozent zu. In den größeren Städten stellt sich die Situation anders dar als im ländlichen Raum. "In den Metropolen zieht auch der Absatz von E-Autos an", sagte Lindner.
Die Entwicklung ist aber nur zum Teil durch die Effekte des Iran-Krieges erklärbar. Experteneinschätzungen zufolge wiegen derzeit noch zwei Gründe schwerer: staatliche Förderprogramme in ganz Europa und ein wachsendes Angebot an E-Autos.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Jetzt muss du mir aber mal erklären, warum du ausgerechnet Habeck bringst? Afaik arbeitet der doch für ein dänisches Forschungsinstitut und damit ebenfalls nicht als Lobbyist.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 09:09Neu- und Gebrauchtwagen. Ansonsten volle Zustimmung, was seine neue Rolle angeht. Da sieht man auch die Unterschiede zwischen einem wie ihm oder Habeck.GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 08:31Man kann Lindner sicherlich vieles vorwerfen, aber immerhin arbeitet er operativ für ein mittelständisches Unternehmen und setzt sich nicht in den Aufsichtsrat eines Großkonzerns und lässt sich seine Kontakte vergolden wie viele andere Ex-Politiker.stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 08:20 gar nicht mitbekommen das Christian Lindner jetzt Gebrauchtwagenhändler ist![]()
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e87b&ei=13
Mir würden da ja eher Leute wie Schröder (Gazprom/Russland), Gabriel (Deutsche Bank/Katar) oder Merz (Blackrock) einfallen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Naja "unqualifiziert" ist Habeck dennoch, sofern er da in Dänemark nicht in den Bereichen Germanistik, Philosophie oder Philologie forschtGoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 09:19Jetzt muss du mir aber mal erklären, warum du ausgerechnet Habeck bringst? Afaik arbeitet der doch für ein dänisches Forschungsinstitut und damit ebenfalls nicht als Lobbyist.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 09:09Neu- und Gebrauchtwagen. Ansonsten volle Zustimmung, was seine neue Rolle angeht. Da sieht man auch die Unterschiede zwischen einem wie ihm oder Habeck.GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Apr 2026, 08:31
Man kann Lindner sicherlich vieles vorwerfen, aber immerhin arbeitet er operativ für ein mittelständisches Unternehmen und setzt sich nicht in den Aufsichtsrat eines Großkonzerns und lässt sich seine Kontakte vergolden wie viele andere Ex-Politiker.
Mir würden da ja eher Leute wie Schröder (Gazprom/Russland), Gabriel (Deutsche Bank/Katar) oder Merz (Blackrock) einfallen.