Ich bin auch der Meinung, dass man bei uns viel zu schnell als Nazi bezeichnet wird.
Aber bei ihm stimmts halt.
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Finde es ungerecht das nicht korrekt gegendert wird im Bild Artikel 
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Apr 2026, 08:40 Menschen haben eine gute Zeit auf der Demo. Unfassbar
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Zusammen unter Regenbogen FlaggeLinksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 09:36Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Apr 2026, 08:40 Menschen haben eine gute Zeit auf der Demo. Unfassbar
Alles gut
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Aber wehe Kanye West will ins Land einreisen.
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Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/ges ... ld.1932961
Tjaja die gute alte SPD, die Partei der Arbeiter und Armen !"Für den Umbau des Gesundheitssystems fehlt der SPD der Mut. Die Partei flüchtet sich in Umverteilungsphantasien
Der Parteivorsitzende Lars Klingbeil beklagt eine allgemeine Reformverweigerung. Doch die Sozialdemokraten liefern dafür das beste Beispiel.
Der SPD-Chef Lars Klingbeil hat den Hauptschuldigen für die deutsche Reformblockade ausgemacht: alle anderen. In seiner Rede bei der Bertelsmann-Stiftung beklagte der Finanzminister kürzlich den Stillstand im Land. Jeder Reformvorschlag erzeuge einen «Aufschrei» oder werde sofort «weglobbyiert».
Diese Wahrnehmung täuscht nicht. Doch inszeniert sich der SPD-Chef dabei als unbeteiligter Beobachter eines politischen Stillstands, den seine eigene Partei und er massgeblich mitverantworten.
Ein Beispiel dafür sind die Vorschläge für den Umbau des Gesundheitssystems, die in der vergangenen Woche eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission vorlegte. Unter Experten herrscht Einigkeit, dass das deutsche Gesundheitssystem kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem hat. Sie fordern, verkrustete Strukturen aufzubrechen, und mahnen mehr Effizienz an. Trotzdem drängen nun Teile der SPD darauf, Gutverdiener stärker zu belasten, um damit das Finanzloch der Krankenkassen zu stopfen.
Die SPD will Leistungsträger stärker belasten
Konkret will die SPD die Grenze, ab der die Beiträge für die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr weitersteigen, nach oben setzen, von derzeit rund 70 000 Euro auf etwa 101 000 Euro Jahreseinkommen. Das würde bedeuten, dass diese Menschen deutlich höhere Beiträge an die Krankenkasse zahlen müssten. Dieser Vorschlag ist nicht nur das exakte Gegenteil dessen, was Experten empfehlen, er ist auch gefährlich.
Betroffen wären Lehrer, Ingenieure und auch Facharbeiter, und damit jene Leistungsträger, die das Land zusammenhalten. Die SPD flüchtet sich wieder einmal in Umverteilungsphantasien.
Diese Politik ist nicht nur leistungsfeindlich, sie ignoriert auch die wirtschaftliche Realität. Die hohen Arbeitskosten sind schon jetzt eine Bürde für den Standort Deutschland. Statt die Mitte zu entlasten, würde die SPD sie weiter unter Druck setzen und hochqualifizierten Fachkräften den Wechsel in die private Krankenversicherung noch attraktiver machen. Die Mehrbelastung würde auch Alleinerziehende und Familien treffen, wenn es nur einen Verdiener gibt.
Die politische Mitte blockiert sich selbst
Allein schon diese Aufzählung macht deutlich, dass es der SPD mitnichten um mehr Gerechtigkeit gehen kann, wie sie sagt. Es ist der Versuch, sich mit einem Blankocheck für ein «Weiter so» von unbequemen, aber notwendigen Reformen freizukaufen.
Das von Klingbeil beschriebene Zerreden von Reformvorschlägen ist nur das Symptom, aber nicht die Ursache. Für das Einreissen von Mauern fehlt der politischen Klasse der Mut. Es fehlt ein bestimmter Typus von Politikern, der für seine tiefe innere Überzeugung auch die Karriere aufs Spiel setzen oder es hinnehmen würde, sich Feinde zu machen.
Im Moment blockiert sich die politische Mitte selbst – aus parteitaktischen Gründen und aus Angst, Wähler zu verprellen. Parteifunktionäre wie Klingbeil, gefangen im Klein-Klein, haben den Blick für das grosse Ganze verloren.
Kein Vertrauen in die Reformfähigkeit der Politik
Dabei braucht Klingbeil sich nur die Geschichte seiner eigenen Partei anzuschauen. Kanzler Helmut Schmidt setzte den Nato-Doppelbeschluss gegen Hunderttausende Demonstranten und den erbitterten Widerstand in den eigenen Reihen um. Gerhard Schröder kostete die Agenda 2010 mit den Arbeitsmarktreformen am Ende seine Kanzlerschaft und stellte die SPD vor eine Zerreissprobe.
Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt kämpfte mit unpopulären Massnahmen, die Patienten, Ärzteschaft und Apotheker betrafen, erfolgreich gegen die Kostenexplosion im System.
Damals wie heute gab es die Einsicht, dass Deutschland schwere strukturelle Probleme hat. Der entscheidende Unterschied ist, dass das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik heute erodiert ist.
Die Menschen werden täglich auf schmerzhafte Veränderungen eingeschworen, ohne dass ein echter Aufbruch erkennbar wäre. Es geht heute wie damals um nicht weniger als die Zukunftsfestigkeit der Sozialsysteme. Nur das Zeitfenster für mutige Entscheidungen wird mit jedem Tag kleiner.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sind uns einfach nur 5 Jahre voraus.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 09:36 Aber wehe Kanye West will ins Land einreisen.
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summerset
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Oder mit Opfern sog. "rechter Gewalt".Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Apr 2026, 18:38 Trotz Flucht ins Frauenhaus, war sie vor diesem Tier nicht sicher. Schade, dass wir uns in DE nur mit Promi Opfern solidarisieren.
Widerlich, dass da Unterschiede gemacht werden.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .D_ACBlock
So so.. Antisemiten am Werk ! Berlin bleibt mal wieder stabil"Berlin-Gesundbrunnen:
Chaoten kleben sich vor Rheinmetall-Fabrik fest
Berlin – Die Einfahrt zur Fabrik von Rheinmetall ist seit Freitagmorgen blockiert! Mehrere Chaoten, die gegen die geplante Munitionsproduktion in den Hallen demonstrieren, haben sich vor den Schranken zur Einfahrt festgeklebt. Die Polizei ist vor Ort.
Auch Sicherheitsmitarbeiter von Rheinmetall stehen vor den Fabriktoren im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen in der Scheringstraße, beobachten die Situation. Laut Polizei haben sich „gegen 8 Uhr sieben Personen vor die Einfahrt und an den Zaun eines Werksgeländes geklebt“, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Die Berliner Polizei löste alle sieben Anti-Israel-Protestler von der Fahrbahn, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.
Protestler bei Loslös-Aktion leicht verletzt
Zum Teil zogen sie sich leichte Verletzungen an den Händen zu und wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt, wie es von der Polizei weiter hieß. Es werde unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, Nötigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Die Gruppe „Peacefully against Genocide“ postete bei Instagram ein Video der Protestaktion. Ferner wird zu einem „Kiez-Rise-up“ am Samstag (11. April) um 13 Uhr in der Scheringstraße aufgerufen.
Ende März kletterten Demonstranten aufs Dach
Es ist bereits der zweite Polizeieinsatz innerhalb von zweieinhalb Wochen. Erst am 25. März mussten die Einsatzkräfte mehrere Personen vom Dach des Fabrikgebäudes holen.
Bereits seit dem vergangenen Sommer firmiert der Standort als „Rheinmetall Waffen Munitions GmbH“. Die Umstellung der Produktion hat laut jüngsten Medienberichten aber noch nicht stattgefunden. Zukünftig sollen dort jedoch Bauteile für Artilleriemunition entstehen. Dieser Bereich wächst seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine stark.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nur weil man gegen die Regierung in Israel ist, muss man nicht gleich Antisemit sein.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:09 https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .D_ACBlock
So so.. Antisemiten am Werk ! Berlin bleibt mal wieder stabil"Berlin-Gesundbrunnen:
Chaoten kleben sich vor Rheinmetall-Fabrik fest
Berlin – Die Einfahrt zur Fabrik von Rheinmetall ist seit Freitagmorgen blockiert! Mehrere Chaoten, die gegen die geplante Munitionsproduktion in den Hallen demonstrieren, haben sich vor den Schranken zur Einfahrt festgeklebt. Die Polizei ist vor Ort.
Auch Sicherheitsmitarbeiter von Rheinmetall stehen vor den Fabriktoren im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen in der Scheringstraße, beobachten die Situation. Laut Polizei haben sich „gegen 8 Uhr sieben Personen vor die Einfahrt und an den Zaun eines Werksgeländes geklebt“, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Die Berliner Polizei löste alle sieben Anti-Israel-Protestler von der Fahrbahn, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.
Protestler bei Loslös-Aktion leicht verletzt
Zum Teil zogen sie sich leichte Verletzungen an den Händen zu und wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt, wie es von der Polizei weiter hieß. Es werde unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, Nötigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Die Gruppe „Peacefully against Genocide“ postete bei Instagram ein Video der Protestaktion. Ferner wird zu einem „Kiez-Rise-up“ am Samstag (11. April) um 13 Uhr in der Scheringstraße aufgerufen.
Ende März kletterten Demonstranten aufs Dach
Es ist bereits der zweite Polizeieinsatz innerhalb von zweieinhalb Wochen. Erst am 25. März mussten die Einsatzkräfte mehrere Personen vom Dach des Fabrikgebäudes holen.
Bereits seit dem vergangenen Sommer firmiert der Standort als „Rheinmetall Waffen Munitions GmbH“. Die Umstellung der Produktion hat laut jüngsten Medienberichten aber noch nicht stattgefunden. Zukünftig sollen dort jedoch Bauteile für Artilleriemunition entstehen. Dieser Bereich wächst seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine stark.
Ich empfehle dazu auch das kürzlich stattgefunde Gespräch von Robin Alexander mit Abt Nikodemus, der das Dormitio-Kloster auf dem Zionsberg in Jerusalem leitet.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Der braucht ja auch nichtsKarl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 09:36 Aber wehe Kanye West will ins Land einreisen.
England komplettes Meme.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Kommentare von linken Realitätsverweigerern sind wirklich sehr stark.
Gewalt gegenüber Lehrkräften nimmt zu, weil die AfD mehr Hetze betreibt. Toplel, das kann man sich wirklich nicht ausdenken.
Für die anderen ist das System schuld, weil Kinder in Armut aufwachsen.
Gewalt gegenüber Lehrkräften nimmt zu, weil die AfD mehr Hetze betreibt. Toplel, das kann man sich wirklich nicht ausdenken.
Für die anderen ist das System schuld, weil Kinder in Armut aufwachsen.
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
"We see ourselves as part of the global, peaceful movement against colonial violence in general and the genocidal Zionist project in particular. Our actions are driven by a deep belief in humanity, empathy, and the dignity of every person. Inspired by historical movements and guided by international law, we rely on nonviolent civil disobedience as a democratic means to expose power structures and create a more just society that prioritizes solidarity over profit and indifference."Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:24Nur weil man gegen die Regierung in Israel ist, muss man nicht gleich Antisemit sein.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:09 https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .D_ACBlock
So so.. Antisemiten am Werk ! Berlin bleibt mal wieder stabil"Berlin-Gesundbrunnen:
Chaoten kleben sich vor Rheinmetall-Fabrik fest
Berlin – Die Einfahrt zur Fabrik von Rheinmetall ist seit Freitagmorgen blockiert! Mehrere Chaoten, die gegen die geplante Munitionsproduktion in den Hallen demonstrieren, haben sich vor den Schranken zur Einfahrt festgeklebt. Die Polizei ist vor Ort.
Auch Sicherheitsmitarbeiter von Rheinmetall stehen vor den Fabriktoren im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen in der Scheringstraße, beobachten die Situation. Laut Polizei haben sich „gegen 8 Uhr sieben Personen vor die Einfahrt und an den Zaun eines Werksgeländes geklebt“, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Die Berliner Polizei löste alle sieben Anti-Israel-Protestler von der Fahrbahn, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.
Protestler bei Loslös-Aktion leicht verletzt
Zum Teil zogen sie sich leichte Verletzungen an den Händen zu und wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt, wie es von der Polizei weiter hieß. Es werde unter anderem wegen Hausfriedensbruchs, Nötigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Die Gruppe „Peacefully against Genocide“ postete bei Instagram ein Video der Protestaktion. Ferner wird zu einem „Kiez-Rise-up“ am Samstag (11. April) um 13 Uhr in der Scheringstraße aufgerufen.
Ende März kletterten Demonstranten aufs Dach
Es ist bereits der zweite Polizeieinsatz innerhalb von zweieinhalb Wochen. Erst am 25. März mussten die Einsatzkräfte mehrere Personen vom Dach des Fabrikgebäudes holen.
Bereits seit dem vergangenen Sommer firmiert der Standort als „Rheinmetall Waffen Munitions GmbH“. Die Umstellung der Produktion hat laut jüngsten Medienberichten aber noch nicht stattgefunden. Zukünftig sollen dort jedoch Bauteile für Artilleriemunition entstehen. Dieser Bereich wächst seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine stark.
Ich empfehle dazu auch das kürzlich stattgefunde Gespräch von Robin Alexander mit Abt Nikodemus, der das Dormitio-Kloster auf dem Zionsberg in Jerusalem leitet.
Klingt das für dich nach legitimer Kritik an der Isrealischen Regierung oder ist das doch schon eher dass Infrage stellen des Staates Isreal überhaupt bzw hier als "koloniale Gewalt des genozide zionistische Projekts" bezeichnetet ?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Lese da nix von Infragestellen des Staates Israel.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:52"We see ourselves as part of the global, peaceful movement against colonial violence in general and the genocidal Zionist project in particular. Our actions are driven by a deep belief in humanity, empathy, and the dignity of every person. Inspired by historical movements and guided by international law, we rely on nonviolent civil disobedience as a democratic means to expose power structures and create a more just society that prioritizes solidarity over profit and indifference."Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:24Nur weil man gegen die Regierung in Israel ist, muss man nicht gleich Antisemit sein.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:09 https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .D_ACBlock
So so.. Antisemiten am Werk ! Berlin bleibt mal wieder stabil
Ich empfehle dazu auch das kürzlich stattgefunde Gespräch von Robin Alexander mit Abt Nikodemus, der das Dormitio-Kloster auf dem Zionsberg in Jerusalem leitet.
Klingt das für dich nach legitimer Kritik an der Isrealischen Regierung oder ist das doch schon eher dass Infrage stellen des Staates Isreal überhaupt bzw hier als "koloniale Gewalt des genozide zionistische Projekts" bezeichnetet ?
Israel macht in der Region seit einiger Zeit einige Sachen, die nicht ganz koscher sind.
Das kann und sollte man ansprechen, ohne dass gleich die Antisemitismus-Keule kommt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Kann und sollte man dann ja gerne "friedlich" machen da passt aberaber weder in Einfahrten kleben(Nötigung) noch Rote Farbe ans Kanzleramt schmieren(Sachbeschädigung) oder aufs Brandenburgertor klettern (Hausfriedensbruch) so richtig dazu, aber gut das muss halt wohl so sein( weil es ja die "Richtigen" für das "Richtige" machen)Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:57Lese da nix von Infragestellen des Staates Israel.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:52"We see ourselves as part of the global, peaceful movement against colonial violence in general and the genocidal Zionist project in particular. Our actions are driven by a deep belief in humanity, empathy, and the dignity of every person. Inspired by historical movements and guided by international law, we rely on nonviolent civil disobedience as a democratic means to expose power structures and create a more just society that prioritizes solidarity over profit and indifference."Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Apr 2026, 12:24
Nur weil man gegen die Regierung in Israel ist, muss man nicht gleich Antisemit sein.
Ich empfehle dazu auch das kürzlich stattgefunde Gespräch von Robin Alexander mit Abt Nikodemus, der das Dormitio-Kloster auf dem Zionsberg in Jerusalem leitet.
Klingt das für dich nach legitimer Kritik an der Isrealischen Regierung oder ist das doch schon eher dass Infrage stellen des Staates Isreal überhaupt bzw hier als "koloniale Gewalt des genozide zionistische Projekts" bezeichnetet ?
Israel macht in der Region seit einiger Zeit einige Sachen, die nicht ganz koscher sind.
Das kann und sollte man ansprechen, ohne dass gleich die Antisemitismus-Keule kommt
Anbei
"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Völkermord-Vorwurf in Deutschland von Behörden und Antisemitismusforschern in der Regel als eine Form des israelbezogenen Antisemitismus gewertet wird, auch wenn die Aktivisten betonen, friedlich gegen eine Politik und nicht gegen Juden als solche zu protestieren."