Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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BlackStarZ
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Passend dazu:
Screenshot 2026-03-31 083752.png

https://de.statista.com/statistik/daten ... eschlecht/


Was ist eigentlich seit 2015 los, dass es so explosionsartig angestiegen ist ?`

Inb4 Männer haben sich stark reproduziert pepcorn
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GoldenInside
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 08:38 Passend dazu:

Screenshot 2026-03-31 083752.png


https://de.statista.com/statistik/daten ... eschlecht/


Was ist eigentlich seit 2015 los, dass es so explosionsartig angestiegen ist ?`

Inb4 Männer haben sich stark reproduziert pepcorn
Das Sexualstrafrecht wird verschärft: Künftig soll jede sexuelle Handlung gegen den „erkennbaren Willen“ eines Dritten unter Strafe fallen. Damit wird der Grundsatz „Nein heißt Nein“ im Strafgesetzbuch aufgenommen. Der Deutsche Bundestag nahm am Donnerstag, 7. Juli 2016, einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/8210, 18/8626, 18/9097) in erheblich geänderter Fassung mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD nach dritter Lesung an.“
https://www.bundestag.de/webarchiv/text ... ung-434214

Bin mir ziemlich sicher, dass wir genau die Diskussion hier schon mal hatten.
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 08:38 Passend dazu:

Screenshot 2026-03-31 083752.png


https://de.statista.com/statistik/daten ... eschlecht/


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Deutschland wurde zum "Täterparadies" wie Frau Fernandes in ihrer historischen Kampfrede gegen Männer ja erwähnt hat, das ist offensichtlich so dramatisch das Frau Neubauer kaum noch dazu kommt das Klima zu schützen, was sie laut eigener Aussage lieber machen würde.
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BigBud
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Wir werden nicht mal 5% der Syrer schaffen und diese 5 % werden dann zum Großteil die sein, die gut integriert und ne Bereicherung für die Gesellschaft sind, während die ganzen religiösen Spinner weiter ihre Steinzeit-Scheiße ausleben können.
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Tinker
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 08:56
BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 08:38 Passend dazu:

Screenshot 2026-03-31 083752.png


https://de.statista.com/statistik/daten ... eschlecht/


Was ist eigentlich seit 2015 los, dass es so explosionsartig angestiegen ist ?`

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Deutschland wurde zum "Täterparadies" wie Frau Fernandes in ihrer historischen Kampfrede gegen Männer ja erwähnt hat, das ist offensichtlich so dramatisch das Frau Neubauer kaum noch dazu kommt das Klima zu schützen, was sie laut eigener Aussage lieber machen würde.
die arme...
Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

BigBud hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 09:00 Wir werden nicht mal 5% der Syrer schaffen und diese 5 % werden dann zum Großteil die sein, die gut integriert und ne Bereicherung für die Gesellschaft sind, während die ganzen religiösen Spinner weiter ihre Steinzeit-Scheiße ausleben können.
Und wie Certa ja bereits erwähnt hat, hervorragend und bestens geschützt durch die "Turboeinbürgerung" :up:
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.bild.de/regional/brandenbur ... 652f888d11

14 jähriger wegen Luxusjacke ausgeraubt.

Was haben die Eltern gewählt?

Auch wenn es grausam ist, für die nimby Crowd uU ganz heilsam, wenn der eigene Spross auf dem Rückweg von der Privatschule Wegzoll zahlt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

:-) :-) :-)

Geil gleich mal anziehen

arabischen Phänotyp Okkkkk

Inb4 jacke war gefälscht
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/politik/deutschland ... nahme.html
"Init AG
Das geheime Millionen-Tool für die Afghanen-Aufnahme

Aus Angst vor Sicherheitslücken beauftragte die Bundesregierung im Zuge des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan die IT-Firma Init. Die lieferte eine teure Software, um die Daten der Afghanen zu verarbeiten. Doch mit dem Tool gab es schon bald Probleme.

Als Ex-Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) im Oktober 2022 ein neues Programm zur Aufnahme von Afghanen in Deutschland verkündet, weiß sie bereits, dass das Unterfangen Schwierigkeiten bereiten wird.

Das Bundesaufnahmeprogramm (BAP) ist für Baerbock ein Kernelement in ihrer Strategie der „feministischen Außenpolitik“. Sie will Frauenrechtlerinnen und Oppositionelle, Menschen, die sich für Demokratie und Freiheit einsetzen, eine Migration nach Deutschland ermöglichen und sie so aus der Schusslinie der Taliban bringen, die seit August 2021 das Land regieren.
Doch es gibt erhebliche Herausforderungen. Daraus macht Baerbock auch in ihrem Pressestatement an der Seite der damaligen Innenministerin Nancy Faeser (SPD) keinen Hehl. „Wir stehen weiterhin vor einer Mammutaufgabe“, sagt sie. „Ein perfektes System wird es angesichts des komplexen Themas und der extrem schwierigen Lage vor Ort nicht geben können. Wir sind uns der auch im neuen Bundesaufnahmeprogramm liegenden Baustellen bewusst.“

Es sind Baustellen, die über Monate verschiedene Bundesressorts beschäftigen werden. Eine davon ist die Frage, wie die Auswahl der Menschen geschehen soll, die in Deutschland aufgenommen werden und wie die vielen Daten verarbeitet werden können, die zwischen Afghanistan, Pakistan und verschiedenen Bundesbehörden ausgetauscht werden müssen. Die Lösung wird im Bundesinnenministerium (BMI) entworfen: Ein eigenes IT-Tool mit höchsten Sicherheitsstandards soll her. Beauftragt wird im Juli 2022 die Digitalagentur Init AG, eine Lieblingsadresse der Bundesregierung.

Was in den folgenden Monaten entsteht, ist – ganz gemäß Baerbocks Ankündigung – kein „perfektes System“. Dafür ein teures – wie WELT-Recherchen nun erstmals zeigen. Demnach zahlte die Bundesregierung bis heute sieben Millionen Euro für die Entwicklung, Bereitstellung und Wartung des Tools. Das teilte das BMI auf Anfrage mit. Insider kritisieren derweil: Die

Funktionalität der Anwendung ließ zu wünschen übrig.

Die Episode um das Tool steht sinnbildlich für die Gestaltung des BAP, das weit hinter den Zielen Baerbocks zurückblieb – und doch für massive Kontroversen sorgte. Bis heute kamen über das BAP lediglich knapp 2400 Menschen nach Deutschland. Ursprünglich geplant waren 1000 pro Monat – also ein Vielfaches. Anhaltende Debatten über mögliche Sicherheitsrisiken durch die Infiltration durch nicht sicherheitsüberprüfte Afghanen oder Menschen mit falscher Identität hatten das BAP über Monate gelähmt, bis die Bundesregierung das Programm Mitte 2024 de facto auslaufen ließ.

Das IT-Projekt

Der Auftrag, der im Sommer 2022 bei der Init AG eingeht, ist in internen Papieren des Unternehmens, die WELT vorliegen, mit einem Volumen von nur rund 2,4 Millionen Euro verzeichnet. Entstehen sollte demnach eine IT-Anwendung, die „die gefährdeten Personen strukturiert erfasst und über einen Auswahlprozess priorisiert“, um diese Daten „im Anschluss an die zuständigen Stellen“ weiterzuleiten.

Die Idee ist Folgende: Die Bundesregierung hat rund 100 Nichtregierungsorganisationen damit betraut, Vorschläge einzureichen, welche Afghanen nach Deutschland gebracht werden sollen. Diese Daten sollen in das neue IT-Werkzeug einfließen. Nachdem die Informationen auf Plausibilität überprüft werden, sollen aus den eingetragenen Personen die Menschen ausgewählt werden, die nach Deutschland gebracht werden – möglichst automatisiert, nach händisch veränderbarer Priorisierung.

Würde die Bundesregierung in einer Auswahlrunde also möglichst viele Frauen aufnehmen wollen, könnte sie das im Tool gezielt steuern und das Merkmal „Geschlecht“ priorisieren. Init schreibt intern von einem „Punkteschema“.

Die IT-Anwendung solle „höchste Sicherheitsstandards“ erfüllen, notierte Init. Die Betonung hat eine Vorgeschichte. Zuvor waren Daten über zu evakuierende Personen zwischen dem Auswärtigen Amt und der die Ausreisen durchführenden Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) per Excel-Tabellen hin und her geschickt worden. Die Dienstleister vor Ort, die Transporte etwa per Bus durchführten, wurden häufig über WhatsApp-Nachrichten über die Namen der Mitreisenden informiert.

Im BMI herrschte darüber Unmut. Die Meinung der Fachebene: zu gefährlich. Die Angst: Hacker, etwa im Auftrag feindlicher Staaten, könnten sich Zugriff verschaffen.

Das Schnellboot

Bei Init wird der sogenannte „Tech-Stab“ mit der Entwicklung betraut – ein kleines Elite-Team, das immer dann eingreift, wenn die Priorität hoch und die Deadline nah ist.
Die Bundesregierung greift auf Init zurück, weil man sich von dem in Berlin ansässigen Unternehmen schnelle Ergebnisse verspricht. Bereits bei den Corona-Überbrückungshilfen hat Init eine Plattform erarbeitet. Auch beim „Auslandsportal“ zur Digitalisierung von Visa-Verfahren wird die Digitalberatung durch das Auswärtige Amt engagiert. Die Umsetzung verkommt später zur Hängepartie.

Das BAP-Projekt gilt als „top secret“. Bis Ende 2023 wachsen die Kosten deutlich – nun weist Init bereits ein Projektvolumen von 4,5 Millionen Euro aus. Mehr als 80 Mitarbeiter sind am Ende beteiligt, auch eine externe Beratung wird engagiert, um sogenannte „Pentests“ durchzuführen. Dabei wird die Sicherheit des Programms gegen externe Angriffe geprüft.

Intern ist die Rede von chaotischen Wochen. Der Druck sei immens gewesen, viele Überstunden seien nötig gewesen, um das Tool auf die Beine zu stellen. Die durch das BMI kommunizierten Anforderungen seien zu Beginn vage gewesen.
Die Herausforderungen beschreibt das Unternehmen intern so: Die Timeline sei „knackig“ gewesen, schon am 17. Oktober 2022 habe das IT-Portal einsatzfähig sein müssen. Vorarbeit habe es nicht gegeben, nicht einmal einen fertigen Fragenkatalog für die einzutragenden Afghanen. Die zu entwerfenden 120 Fragen mit „diversen Abhängigkeiten“ seien eine „Riesenanstrengung“ gewesen.

Die IT-Sicherheitsstandards seien zudem so hoch gewesen, dass diverse „zeitintensive Umwege“ genommen werden mussten.

Die Probleme

Ausgerechnet die hohen Sicherheitsstandards werden in der Praxis zum Problem. Das berichtet Michael Rohschürmann, der für die GIZ die Ausreisen der Afghanen organisiert hat. „Das Tool wurde aus Sicherheitsgründen angeschafft, aber es gab massive Probleme mit fehlenden Schnittstellen“, sagt Rohschürmann. Denn zwar sind die Daten nun sicher, aber vor Ort für niemanden abrufbar. „Am Ende musste ich unseren Dienstleistern in Afghanistan trotzdem Excel-Listen per WhatsApp schicken“, erinnert sich der Ex-GIZ-Verantwortliche.
Rohschürmann versucht, intern zu intervenieren. „Ich hab damals gesagt: ‚Wir können die Listen auch auf Tontafeln brennen und in einem Gewölbe vergraben, dann ist es total sicher und nicht hackbar. Aber es hat niemand was davon.‘“

Auf Anfrage erklärte Init: „Die Entwicklung des IT-Tools erfolgte mit der gebotenen Priorität und auf Basis etablierter Projektmanagement-Prozesse und -Methoden. Ergänzende Schnittstellen wurden vom Auftraggeber fortlaufend geprüft und dort realisiert, wo sie fachlich erforderlich und sicherheitstechnisch verantwortbar waren.“

Und noch ein Problem gibt es nach dem Start. Am ersten Wochenende, an dem das Tool freigeschaltet war, in das die meldeberechtigten Stellen die Daten der Schutzberechtigten eintragen konnten, sei es sofort gecrasht, sagt Rohrschürmann. „Eine NGO hatte 17.000 Fälle auf einmal eingetragen. Das System dachte, es handelt sich um einen Brute-Force-Angriff.“ Dass die 17.000 Namen zuvor – wie vereinbart – durch die NGO sorgfältig überprüft wurden, ist allein aufgrund der schieren Menge unwahrscheinlich.

Auch die Automation des Auswahlprozesses war am Ende vor allem eine teure Spielerei. Die Bundesregierung entschied, dem Entscheidungsprozess vor der Aufnahmezusage noch ein „Auswahlkomitee“ vorzulagern. Ein Computerprogramm, das über menschliche Schicksale entscheidet, will niemand verantworten. Die Sorge vor negativer Presse ist zu groß.
Letztlich kostete das Tool das BMI auf jeden über das BAP nach Deutschland geholten Afghanen gerechnet rund 3000 Euro pro Kopf. Init notiert in einem internen Papier mehrere „Learnings“. Darunter: „Termine mit NGOs dauern nicht unter 3 Stunden.“ Und: „Verwende in Kundenterminen nicht das Wort Browser, ohne vorher zu erklären, was das ist.“
Was nun – nach Ende des BAP – mit der Software passieren wird, ist unklar. Eine entsprechende Nachfrage ließ das BMI unbeantwortet.
Einfach Wahnsinn, ne NGO gibt Liste rein mit 17k Wunschnamen die dann ohne viel Federlese freie Geleit erhalten sollten, aber wahrscheinlich ist auch das wieder nur ein Teil Spitze des Eisberges aus der feministischen Feser-Baerbock-Ärea
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 10:09 Auch wenn es grausam ist, für die nimby Crowd uU ganz heilsam, wenn der eigene Spross auf dem Rückweg von der Privatschule Wegzoll zahlt
Selbst wenn die Eltern eventuell lost sind, der Spross nach dem Erlebnis vielleicht nicht.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

summerset hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 10:25
AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 10:09 Auch wenn es grausam ist, für die nimby Crowd uU ganz heilsam, wenn der eigene Spross auf dem Rückweg von der Privatschule Wegzoll zahlt
Selbst wenn die Eltern eventuell lost sind, der Spross nach dem Erlebnis vielleicht nicht.
Ach kein Problem, der Spross kommt einfach auf Kur und wird wieder auf Linie gebracht, nech? :-)
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Wer mit Moncler Zug fährt, selbst Schuld
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 10:27 Wer mit Moncler Zug fährt, selbst Schuld
2/10 Ragebait. Streng dich mal an!
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 10:36
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren31. Mär 2026, 10:27 Wer mit Moncler Zug fährt, selbst Schuld
2/10 Ragebait. Streng dich mal an!
Du bist mein Vorbild Rubinstein
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husefak
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Ist doch lächerlich ein halbes Jahr später die Fotos zu veröffentlichen. Das ist ja schon ein cold case...
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