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Sport und Fitness in den sozialen Medien
- diabeast
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Kris_Law
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Wertvoller Beitrag no joke.
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- dominikbodybuild
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
TLDR (ich versuchs):
Man kann für Wissenschaft sein und gleichzeitig gegen „science-based“ Influencing..
Aus Training wird Identität, Verwirrung, Vermarktung und am Ende Religion gemacht: Komplexität verkaufen, Leute verwirren, Abhängigkeit erzeugen („du brauchst unbedingt ’nen Coach für 400€/Monat“), Splits alle 2 Jahre umbenennen (PPL → OK/UK → FB Push/Pull → Torso/Limb = basically Upper/Lower mit komplexem neuen Rebranding) und so tun, als hätte man alte Konzepte neu erfunden, während man hierzulande gefühlt nie sauber Credit gibt, woher ein Großteil des Wissens eigentlich kommt (Spoiler: es kommt nicht aus Deutschland und nein die finden durch "Datentracking" auch selten was Neues heraus)
Die Realität ist unsexy: Basics, Progression, Essen/Schlaf/Regeneration (und ja: Hormone sind kein „kleiner Prozentteil“, den man hinten dranhängt, der gehört gewaltig dazwischen). Man braucht keine RPE-Excel-Religion, sondern Jahre harte, wiederholbare Arbeit, ob für einen Aufbau oder eine Diät. Aus eigener Erfahrung bringt Entspannung und Flexibilität UND SPASS HABEN in beide Richtungen mehr, als in eine Richtung Hardcore sein zu wollen, weil man sich mit zu vielen Movision Videos das Gehirn gerottet hat.
Kurz: Wenn „Wissenschaft“ nicht vereinfacht, sondern vor allem Content und Overthinking produziert, ist das nicht science, sondern content-based.
Und genau deshalb gibt’s auch selten die ehrliche Version:
Wenn man glaubhaft zeigen würde, wie einfach die Prioritäten wirklich sind, gäbe es keine stundenlangen Podcasts, keine 10+ Minuten Videos und vor allem weniger und einen kleineren Markt womit man sich die Taschen und zu einem Gurugott machen kann.
- runn12
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Viele gute Beiträge in den letzten Posts.
skinny guys want to seee studies. big guys got under a bar and worked it out for themself.
same old story, always repeating itself.
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- Kasimir
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Ich muss dir überhaupt nix beweisenOHP92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 12:31ein gut entwickelter rücken ist ein guter rücken, was ist das denn für eine frage?Kasimir hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 12:28 Warum so Brosep verbissen- Sympathie?
Und was ist überhaupt ein guter Rücken?
Breit, tief, Lat bis zur Hüfte oder abgehungert bis auf 7%KFA.
Meine Aussage bezüglich der inheitlichen Wahrheit ihrer Vids hat so lange Relevanz bis du mich vom Gegenteil überzeugen kannst.
Kannst du das?
wenn du das nicht glauben willst, müsstest es schon du beweisen, nicht anders rum.
und warum sollte es nicht so sein? damit sie schlechte trainingspläne verkaufen können, mit denen niemand erfolg hat?absolut albern wieder
Albern ist es hier aber tatsächlich.
- Kasimir
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Und genau darauf wollte ich mit meiner Skepsis hinaus. Bodybuilding ist Primatensport, dass ist nicht komplizierter als Sackhüpfen.dominikbodybuild hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 15:09
Und genau deshalb gibt’s auch selten die ehrliche Version:
Wenn man glaubhaft zeigen würde, wie einfach die Prioritäten wirklich sind, .
Aber (deutsche) Leute lieben es wenn es kompliziert ist, bzw. Komplex dargestellt wird. Genauso wie eine simple Diät als präzises Meisterwerk mit dutzenden Heften, Bücher und Gurus vermarktet wird und die Leute feiern es, ein stinknormalen kcal so kompliziert zu gestalten wie es nur geht um sich anschließend damit zu rühmen das sie letzten Endes nur weniger gegessen haben.
- Karl_Lagerfeld
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Ich glaub gar nicht dass das an Deutschen liegt, das ist international so.
Es ist immer der selbe Lauf:
Man beginnt etwas weil es Spaß macht, man merkt das es echt viel Spaß macht und beginnt sich etwas mehr reinzusteigern (man kauft sich nen Sack Whey und nen Sack Creatin), dann kauft man sich irgendwelche Gadgets wie nen Gürtel, Gewichtheberschuhe, Fatgripz etc. und spielt das immer weiter.
Bodybuilding dauert am Tag ca. 1-2 Stunden, da auch normale Menschen essen müssen und man nur die Zusammensetzung seiner Gerichte anders macht als normalos beginnt man die ganze überschüssige Zeit ins reinsteigern zu investieren. Man liest sich irgendwelche Artikel über "neue" Erkenntnisse durch und konsumiert in der U-Bahn, beim scheißen oder in der Arbeit Zeug was einem die Lieblingsinfluencer die besser als man selbst aussehen halt so servieren.
Das ist vermutlich in jedem Sport so, Fahrradfahrer fachsimpeln über die besten Schaltungen, ob ein Carbonrahmen für 5.000€ ihnen 5 Sekunden bessere Zeit bringt etc.
Am Ende macht es den Leuten halt Spaß und hält sie irgendwie bei dem Hobby, kann es schon nachvollziehen.
Man will sich halt auch ständig einreden das man eben keinen Primatensport macht, damit man am Esstisch mit der Familie nicht als solcher auffällt sondern eben als der Wissenschaftler der Familie der sein Essen abwiegt und Mama anschreit wenn die Mahlzeit außerhalb des anabolen Fensters serviert wurde.
Es ist immer der selbe Lauf:
Man beginnt etwas weil es Spaß macht, man merkt das es echt viel Spaß macht und beginnt sich etwas mehr reinzusteigern (man kauft sich nen Sack Whey und nen Sack Creatin), dann kauft man sich irgendwelche Gadgets wie nen Gürtel, Gewichtheberschuhe, Fatgripz etc. und spielt das immer weiter.
Bodybuilding dauert am Tag ca. 1-2 Stunden, da auch normale Menschen essen müssen und man nur die Zusammensetzung seiner Gerichte anders macht als normalos beginnt man die ganze überschüssige Zeit ins reinsteigern zu investieren. Man liest sich irgendwelche Artikel über "neue" Erkenntnisse durch und konsumiert in der U-Bahn, beim scheißen oder in der Arbeit Zeug was einem die Lieblingsinfluencer die besser als man selbst aussehen halt so servieren.
Das ist vermutlich in jedem Sport so, Fahrradfahrer fachsimpeln über die besten Schaltungen, ob ein Carbonrahmen für 5.000€ ihnen 5 Sekunden bessere Zeit bringt etc.
Am Ende macht es den Leuten halt Spaß und hält sie irgendwie bei dem Hobby, kann es schon nachvollziehen.
Man will sich halt auch ständig einreden das man eben keinen Primatensport macht, damit man am Esstisch mit der Familie nicht als solcher auffällt sondern eben als der Wissenschaftler der Familie der sein Essen abwiegt und Mama anschreit wenn die Mahlzeit außerhalb des anabolen Fensters serviert wurde.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Geil, auch noch so mgeschrieben um die Tiktokgeschädigten zu erreichen, die keine "langen" Texte mehr lesen könnendominikbodybuild hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 15:09TLDR (ich versuchs):
Man kann für Wissenschaft sein und gleichzeitig gegen „science-based“ Influencing..
Aus Training wird Identität, Verwirrung, Vermarktung und am Ende Religion gemacht: Komplexität verkaufen, Leute verwirren, Abhängigkeit erzeugen („du brauchst unbedingt ’nen Coach für 400€/Monat“), Splits alle 2 Jahre umbenennen (PPL → OK/UK → FB Push/Pull → Torso/Limb = basically Upper/Lower mit komplexem neuen Rebranding) und so tun, als hätte man alte Konzepte neu erfunden, während man hierzulande gefühlt nie sauber Credit gibt, woher ein Großteil des Wissens eigentlich kommt (Spoiler: es kommt nicht aus Deutschland und nein die finden durch "Datentracking" auch selten was Neues heraus)
Die Realität ist unsexy: Basics, Progression, Essen/Schlaf/Regeneration (und ja: Hormone sind kein „kleiner Prozentteil“, den man hinten dranhängt, der gehört gewaltig dazwischen). Man braucht keine RPE-Excel-Religion, sondern Jahre harte, wiederholbare Arbeit, ob für einen Aufbau oder eine Diät. Aus eigener Erfahrung bringt Entspannung und Flexibilität UND SPASS HABEN in beide Richtungen mehr, als in eine Richtung Hardcore sein zu wollen, weil man sich mit zu vielen Movision Videos das Gehirn gerottet hat.
Kurz: Wenn „Wissenschaft“ nicht vereinfacht, sondern vor allem Content und Overthinking produziert, ist das nicht science, sondern content-based.
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Kasimir hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 16:03Und genau darauf wollte ich mit meiner Skepsis hinaus. Bodybuilding ist Primatensport, dass ist nicht komplizierter als Sackhüpfen.dominikbodybuild hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 15:09
Und genau deshalb gibt’s auch selten die ehrliche Version:
Wenn man glaubhaft zeigen würde, wie einfach die Prioritäten wirklich sind, .
Aber (deutsche) Leute lieben es wenn es kompliziert ist, bzw. Komplex dargestellt wird. Genauso wie eine simple Diät als präzises Meisterwerk mit dutzenden Heften, Bücher und Gurus vermarktet wird und die Leute feiern es, ein stinknormalen kcal so kompliziert zu gestalten wie es nur geht um sich anschließend damit zu rühmen das sie letzten Endes nur weniger gegessen haben.
Endlich spricht es mal einer aus,sonst wird man für den Standpunkt den du auf den Punkt gebracht hast bis auf das äußerste gehatet.
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Neu Bodybuilder auf Juice „lennartkleber“ ist mir so unauthentisch
- runn12
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Schon peinlich.
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- Moseltaler
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Hat mit sport und bb nix zu tun also bitte löschen.
Da hat Melina ja noch mehr Relevanz.
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Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
-
Six
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Sieht man so aus, wenn man mehr spritzt als trainiert? (Ernstgemeinte Frage) Blutgefäße dick wie Finger und dann einen 30er Oberarmumfang?MattDemon_Biohacking hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jan 2026, 17:56
Neu Bodybuilder auf Juice „lennartkleber“ ist mir so unauthentisch
