Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Nachrichten aus aller Welt
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 14:29
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 13:29 Lmao



Weiß nicht, selbst auf der Realschule hatten wir damals keine vereinfachte Versionen. :-) hat ja irgendwie trotzdem funktioniert.
Dafür hattet ihr damals in MV aber bestimmt nicht so viel interkulturelle Kompetenz und Weltoffenheit. ;)
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Weltraumsoldat
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 13:29
Christian Plein vom Fachverband Deutsch sagt gegenüber dem Tagesspiegel: „In Zeiten, in denen viele Jugendliche – besonders mit Migrationshintergrund – das Lesen nur bedingt oder kaum beherrschen, ist es tatsächlich unverzichtbar, ihnen komplexere Texte durch einfache(re) Sprache nahezubringen.“
Warum Jugendliche, die nur bedingt oder kaum lesen können, auf dem Gymnasium sind, hab ich gefragt?!

Ok, ich will es nicht wissen :pepeto:
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 17:32
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 13:29
Christian Plein vom Fachverband Deutsch sagt gegenüber dem Tagesspiegel: „In Zeiten, in denen viele Jugendliche – besonders mit Migrationshintergrund – das Lesen nur bedingt oder kaum beherrschen, ist es tatsächlich unverzichtbar, ihnen komplexere Texte durch einfache(re) Sprache nahezubringen.“
Warum Jugendliche, die nur bedingt oder kaum lesen können, auf dem Gymnasium sind, hab ich gefragt?!

Ok, ich will es nicht wissen :pepeto:


Egal wohin man schaut:

https://apollo-news.net/unions-laender- ... ld-reform/
Bald sollen erste legislative Schritte zur Umsetzung einer Bürgergeld-Reform beginnen. Die von der Union regierten Länder geben derweil offenbar linkem Druck nach und wollen die angekündigten Sanktionen streichen.
Konkret geht es um die Arbeit der Bundesagentur für Arbeit: Demnach sollen bisher geplante Sanktionsmöglichkeiten wegfallen. Die Bundesagentur soll den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit stärker auf Vermittlung, Qualifizierung und Ausbildung ausrichten und nicht auf Sanktionen, schreibt table.briefings.
Für Leistungsempfänger, die nicht in Arbeit vermittelt werden, sowie für Flüchtlinge soll zudem keine „verpflichtende Gemeinwohlarbeit“ mehr durchgesetzt werden.
Die Union hatte diese Pflicht im Wahlkampf gefordert. Außerdem streichen die Unions-Länder offenbar einen Passus, nach dem „versäumte Termine unmittelbar zu Leistungskürzungen“ führen und Bürgergeld-Empfänger zu persönlichen Beratungsgesprächen im Jobcenter in „enger Taktung“ verpflichtet werden sollten. Dies sind ebenfalls Sanktionsmöglichkeiten, die von CDU und CSU im Wahlkampf gefordert worden waren.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

ALso die erste Lesung zu dem Gesetz hat noch nicht stattgefunden, ebenso nicht die EInführung in den Ausschuss für Arbeit und Soziales. Von daher - und ich traue der Regierung viel Schlechtes zu - würde ich jetzt anhand einer derartigen Meldung noch nicht davon ausgehen, dass irgendetwas in die eine oder andere Richtung fix ist.

"Außerdem streichen die Unions-Länder offenbar einen Passus, nach dem „versäumte Termine unmittelbar zu Leistungskürzungen“ führen und Bürgergeld-Empfänger zu persönlichen Beratungsgesprächen im Jobcenter in „enger Taktung“ verpflichtet werden sollten. "

- Z.B. das wurde von Bayern, Hessen, NRW, etc. offensiv vertreten noch vor wenigen Wochen. Mal abwarten, ob sie davon wirklich einfach so grundlos zurückweichen.
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dutty
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 17:32
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 13:29
Christian Plein vom Fachverband Deutsch sagt gegenüber dem Tagesspiegel: „In Zeiten, in denen viele Jugendliche – besonders mit Migrationshintergrund – das Lesen nur bedingt oder kaum beherrschen, ist es tatsächlich unverzichtbar, ihnen komplexere Texte durch einfache(re) Sprache nahezubringen.“
Warum Jugendliche, die nur bedingt oder kaum lesen können, auf dem Gymnasium sind, hab ich gefragt?!

Ok, ich will es nicht wissen :pepeto:
Kann langsam verstehen wenn Eltern die Schule verklagen wenn die Kinder den Übertritt ins Gymnasium nicht schaffen, da drin aber dann 60 IQ Analphabeten Murrats sitzen nur weil diese die Fluchti Karte spielen.
maximised
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Ist das denn so? Oder sind die Kids im allgemeinen einfach dazu nicht in der Lage. Gründe mal außen vor. Bei uns muss man sich für die weiterführenden Schulen bewerben und die Gymnasien suchen sich da schon exakt aus, was sie auch wollen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 12:50 toplel, die Vorstellung das Trump das als "Abschreckung" wahrnehmen wird ist auch so Science Fiction.

Irgendwie verstehe ich nicht das die EU nicht realisiert was ihr Platz in der Welt ist, es wird immer so getan als könnte man bis auf irgendwelche Bürokratischen Sachen überhaupt irgendwas entgegensetzen.
Die EU: "Wir regulieren euch zu Tode!!"

Andere Staaten: " :-) :-) :-) "
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

OHP92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Jan 2026, 13:13 wie verzweifelt die sind
Keine Sorge. Das kommt schon deshalb nicht, weil von verbilligten Grundnahrungsmitteln auch die gUtvErDiEnEr und rEicHen profitieren würden und das geht in D-Land nun so gar nicht.

inb4 Gehaltsnachweise an der Kasse regeln das: wäre menschenunwürdig.
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.nzz.ch/international/linkse ... ld.1919243
"Linksextremismus-Forscher zum Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz: «Wäre es ein Anschlag von rechts gewesen, hätten wir hier eine Lichterkette von Zehlendorf bis nach Pankow»

Medien, Politik und Wissenschaft in Deutschland würden notorisch die Gefahr des Terrors von links verharmlosen, stellt der Politologe Klaus Schroeder nach dem Anschlag auf die Starkstromleitungen in Berlin am 3. Januar fest.

Herr Schroeder, haben Sie dieser Tage auch Tennis gespielt wie Berlins Bürgermeister, als der Anschlag auf die Hochspannungskabel verübt wurde und der Strom ausfiel?
Klaus Schroeder: Nein. Im Gegensatz zu Kai Wegner, unserem Regierenden Bürgermeister hier in Berlin, habe ich versucht, unser Haus etwas warm zu bekommen.
Sie gehören zu den rund 100 000 Bewohnern, die direkt vom Stromausfall betroffen waren?

Ja. Ich wohne mit meiner Frau in Zehlendorf. Und eines kann ich Ihnen sagen: Fünf Grad im Wohnzimmer – das ist kein Spass. Meine Frau und ich mussten zeitweise zu meiner Tochter nach Brandenburg, um die kalten Tage zu überstehen.

Wenn nach dem jüngsten Anschlag auf die Berliner Stromversorgung nun vor allem über das Tennisspielen des Regierenden Bürgermeisters diskutiert wird, was zeigt das?
Das zeigt, dass in Deutschland Linksextremismus noch immer nicht ernst genommen wird. Wäre es ein Anschlag von rechts gewesen, hätten wir hier eine Lichterkette von Zehlendorf bis nach Pankow. Stattdessen diskutieren die Medien darüber, wann Wegner Tennis spielt.

Aber hätte der Bürgermeister nicht auch vor Ort mithelfen sollen?

Das können die Fachleute vom THW, von den Stadtwerken, der Feuerwehr und dem Rotem Kreuz dann vielleicht doch besser. Davon abgesehen: Schlimm an der Diskussion finde ich, dass die Ursache, nämlich der Linksextremismus, wieder verkannt wird.

Woran liegt das?

Das hat viele Gründe, auch bei den Medien selbst. Journalisten beim Rundfunk und bei den Zeitungen sind in der grossen Mehrheit doch selbst links. Sie wollten nicht zugestehen, dass es linken Extremismus gibt, von Terrorismus ganz zu schweigen. Man konzentriert sich stattdessen ganz auf den Kampf gegen rechts.
Der ohne Zweifel ein wachsendes Problem in Deutschland ist.

Sicherlich. Aber eben nicht nur. Deutschland definiert seine politische Identität sehr stark über «Nie wieder rechts». Das ist angesichts unserer Geschichte wichtig und richtig. Aber eben doch nur die halbe Erzählung.

Wie wirkt sich dieser erinnerungspolitische Imperativ auf die Wahrnehmung linksextremistischer Gewalt aus?

Er überlagert den linken Terrorismus vollkommen. Bei vielen herrscht das Motto: Diejenigen, die sich als links bezeichnen, haben ja ein gutes Ziel – nie wieder Faschismus, nie wieder Nazis. Da mögen die Mittel nicht ganz in Ordnung sein, aber das Ziel ist moralisch vertretbar. Das wird zu einer Art Entschuldungsschild, nach dem Motto: Das sind diejenigen, die einen neu aufkommenden Faschismus verhindern wollen.

Auch jetzt spricht man ja nur noch von einem Anschlag und lässt weg, dass er links war. Die Medien sprechen nicht einmal von Extremisten, sondern von Aktivisten. Das ist eine klare Verharmlosung. Wenn ich zum Beispiel lese, «Aktivisten haben die Strasse blockiert», ist mir klar, dass das linke Extremisten gewesen sind. Aber es klingt weicher. Und das wird dann von vielen Medien so übernommen.

Sie sagten, das Gros der Journalisten verorte sich tendenziell links der Mitte. Gleiches mag dann für Kulturschaffende, aber auch für Wissenschafter wie Sie gelten. Wie wirkt sich das auf die Forschung aus?

Es gibt regelrecht blinde Flecken. Kaum jemand forscht mehr über Linksextremismus. In Berlin war ich einer der wenigen, die das gemacht haben. Jeder, der studiert, weiss: Wenn ich über das Thema Linksextremismus arbeite und promoviere, habe ich überhaupt keine Chance – weder im Wissenschaftsbereich noch ausserhalb. Es gibt sozusagen keine Kraft, sich diesem Extremismus, der jetzt in Terrorismus umschlägt, entgegenzustellen.

Welche Folgen hat diese Blindheit bei links?

Da wird es dann bedenklich. Es gibt eine deutlich unterschiedliche Behandlung, vereinfacht gesagt: Milde bei links, Härte bei rechts. Man erwischt so gut wie niemanden bei linker Gewalt. Und die, die man erwischt, bekommen lächerliche Strafen.

Das ist ein schwerwiegender Vorwurf. Haben Sie dafür konkrete Beispiele?

Durchaus. Wenn ich an diese Reichsbürger denke – einige dieser komischen Rentner sind seit vier Jahren in Untersuchungshaft, als ob vier alte Männer und eine alte Frau einen Staatsstreich machen könnten!

Und wo erkennen Sie Nachsicht bei Linken?

Zum Beispiel bei Winfried Kretschmann.

Ein Grüner aus dem Realo-Flügel, respektierter Ministerpräsident von Baden-Württemberg und auch schon 77 Jahre alt . . .
Ja, ja, stimmt alles. Auch ich sage, der macht im Südwesten gute Arbeit. Aber Kretschmann war vier Jahre bei den Maoisten. Hält ihm keiner vor, im Gegenteil, es heisst, dass jeder eine zweite Chance verdient habe. Das Problem dabei: Das gilt für links, nicht für rechts. Rechten gibt man keine zweite Chance. Wenn einer einmal rechts aufgefallen ist und sagt, er sei das nicht mehr, dann heisst es: Der tarnt sich nur.

Welche der beiden Bedrohungen – links oder rechts – ist langfristig aus Ihrer Sicht gefährlicher für den demokratischen Rechtsstaat?
Das sind die Linksextremisten. Die Rechten haben ganz andere Feinde, sie zielen nicht auf den Staat und die Zerstörung des Staates. Die Linken hingegen wollen das staatliche Gewaltmonopol übernehmen.

Hat hier die Radikalität zugenommen?

Ja, und das liegt auch an den gegenwärtigen Entwicklungen. Die Linksextremisten spüren, dass sich dieser Staat selbst nicht mehr sicher ist. Also greifen sie zu härteren Mitteln, um ihn endgültig ins Wanken zu bringen. Hinzu kommt staatliche Inkompetenz, die man in diesem Milieu ausnutzen will. Warum gibt es keine Untersuchungsgruppe seit zehn Jahren, trotz der Vielzahl der Anschläge?

Wer verbirgt sich hinter der Vulkangruppe, die sich zu dem Anschlag in Berlin bekannt hat?

Das ist keine festgefügte Gruppe, sondern – wenn man so will – ein Franchise. Das heisst, Gruppen nennen sich so, kennen sich aber zum Teil gar nicht untereinander. Die Kampagne «Switch off» haben sie in den letzten Jahren in Berlin und anderswo zwölfmal gemacht. Das erinnert an die Revolutionären Zellen, eine linke Terrorgruppe der 1970er Jahre. Leute, die in kleinen Gruppen agierten, sich zum Teil gar nicht untereinander kannten. Diese Analogie zu den Revolutionären Zellen hat bisher keiner kapiert.
So ist es ! Bei Links und deren Taten kann man dieser Tage kaum genug Augen finden um sie zu zu drücken.. das ist einfach nur noch grotesk
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Franzosen führen einen 10 monatigen freiwilligen Wehrdienst ein

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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Ahja, 2 Frauen und 2x offensichtlich Migrationshintergrund, da arbeitet man wieder verlässlich Checklisten ab
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

naja franzosen halt :angry: :guenni:
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H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Die Grünen wollen die Täter nicht in den Vordergrund stellen. Das stinkt ja wieder ordentlich bei denen.

H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Wenn wir schon bei "Täter*innen" sind..

https://www.bild.de/regional/duesseldor ... 76d945b2e4
"Neuer Hammerbanden-Prozess:
Generalbundesanwalt wirft jungen Frauen Mordversuch vor

Düsseldorf – Fünf junge Leute in adrettem Businesslook und angesagten Pullis von Ralph Lauren und Fred Perry. Sie sehen aus wie angehende Juristen. Doch sie sitzen wegen versuchten Mordes und als Mitglieder der linksextremen Hammerbande auf der Anklagebank.

„Ihr seid nicht allein“, rufen Unterstützer, als Paula P. (22), Emilie D. (23), Nele A. (23), Clara W. (24), Luca S. (23) und Moritz S. (23) den Terrorbunker des Oberlandesgerichts Düsseldorf betreten. Sie winken, werfen Handküsse. Dabei gibt's für gute Laune keinen Grund. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen versuchten Mord vor, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und gefährliche Körperverletzung vor.

Hammerbande auf Terrorliste der USA
Kurz nach Beginn wird der Prozess unterbrochen. Weil vier Angeklagte zur Tatzeit Heranwachsende waren, überlegt der Senat, die Öffentlichkeit auszuschließen. Er tut es trotz Bedenken, „weil die US-Regierung möglicherweise auch sie auf die Terrorliste gesetzt hat“ und nun alles über die Sechs erfahren würde, nicht.

Laut Anklage waren die Linken an Überfällen auf mutmaßliche Rechtsextreme in Budapest im Februar 2023 beteiligt. Mit Hämmern und Schlagstöcken hätten sie „vom militanten Antifaschismus motiviert“ in sieben Fällen versucht, Menschen aus niedrigen Beweggründen heimtückisch zu töten. Ein Opfer erlitt einen Schädelbruch.

Angeklagte sollen Angriffe trainiert haben
Die Überfälle seien in sogenannten Szenario-Trainings geübt worden: In Überzahl hätten Vermummte mit Pfefferspray und Schlagwerkzeugen die Opfer für eine vorab festgelegte Dauer angegriffen. Die Angeklagten hätten zudem Wohnungen unter falschen Namen angemietet und als Rückzugsort genutzt. Aber auch Läden mit rechter Thor-Steinar-Kleidung hätten Gruppenmitglieder attackiert.

Die Verteidiger kritisierten die Anklage wegen Mordversuchs scharf. Denn weder die bislang mit dem Komplex befassten Gerichte in München und Dresden noch die ungarische Justiz hätten die Taten als Tötungsdelikte gewertet. Und bei tödlichen Neonazi-Überfällen zeige die Bundesanwaltschaft deutlich geringeren bis gar keinen Ermittlungseifer. Claras Vater Hermann W. zu BILD: „Für uns geht es um ein Verfahren wegen Körperverletzung und das war es. Dass … nicht vor einem Amtsgericht verhandelt wird, sondern vor dem Staatsschutzsenat …, zeigt die politische Komponente der Strafverfolgung.“

Der Prozess soll mindestens ein Jahr dauern. Der mutmaßliche Boss der Hammerbande, Johann Guntermann (32), steht seit Ende November 2025 in Dresden vor dem Oberlandesgericht, zusammen mit fünf weiteren Männern und einer Frau.
Das einfach nur widerwärtig wie da immer wieder aufs Neue brutalste Gewalttaten relativiert, verharmlost und oder sogar gerechtfertigt werden plus den "Support" im Gerichtssaal, auf der Straße vor den jeweiligen JVAs usw

Warum werden solche Personen eigentlich nicht ähnlich sozial und medial geächtet wie ihrer Zeit Zschäpe etc ?

Achja weil es ja dann doch für ne "gute Sache" war, oder wie ?
martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Zschäpe vom NSU? Unabhängig von den Gesinnungen sind die Taten in diesem Fall wohl doch noch auf einem etwas anderen Level 🙄

Was man aber sagen kann: Straftaten mit vergleichbarer Intensität werden von Medien und Politik anders aufgegriffen, wenn sie rechtsextrem anstatt linksextrem motiviert sind.
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