Ich bin mir sicher, dass es bei dieser völlig aus dem Ruder laufenden Migration einen Punkt gibt, an dem selbst eine starke Wirtschaft nichts mehr ausgleichen kann.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Mär 2025, 14:40Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Mär 2025, 11:54 Was ist eigentlich so euer größter "Angstpunkt" von den Dingen die gerade in den Koalitionsgesprächen durchgenommen werden?
Für mich persönlich ist das bisher schlimmste das wohl gefordert wurde den Spitzensteuersatz von 42% auf 47% zu erhöhen während das Spitzeneinkommen weiterhin bei ca. 68.000€ liegt.
Das wäre doch nur noch lächerlich.
Für mich könnte der Spitzensteuersatz gerne auf 47% erhöht werden, allerdings nicht für Leute die mehr als 68.000€ verdienen sondern eher für Leute die mehr als 100.000€ verdienen.
Bzgl. Migration war mir klar das eh nichts passiert daher lässt mich das irgendwie kalt.
Da ich vom Thema Spitzensteuersatz/Soli am meisten selbst betroffen bin, ist das für mich persönlich auch das "Angstthema".
Wenn ich meine persönliche Brille abnehme, dann habe ich bezüglich der Themen Wirtschaftsreformen und Zukunftsinvestitionen die größten Ängste. Sollten wir nicht konsequent Bürokratie abbauen, Unternehmenssteuern senken und in Zukunftsthemen investieren (Bildung, Forschung, Digitalisierung, etc.), wird der Wirtschaftsstandort Deutschland wirklich dauerhaft signifikanten Schaden nehmen - und ohne starke Wirtschaft ist alles andere nichts. Was würde uns selbst ein (utopisches) Land ohne einen einzigen kriminellen Zuwanderer oder Sozialsystem-Schmarotzer helfen, wenn es keine gut bezahlten Arbeitsplätze gibt?
Umgekehrt kann eine starke Wirtschaft manche Verfehlungen hinsichtlich Sozialsystem, Gesundheitssystem, Migration, etc. ausgleichen.
Und das gilt auch für unser Sozial- und Gesundheitssystem.