Das Lesen ist hier schon wieder maximal anstrengend, kann man nicht einfach mal zurückrudern wenn man Bullshit geschrieben hat und dem anderen einfach Recht geben.
Hier gibt es glaube ich keine Posten zu gewinnen...
musclebra1n hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Sep 2024, 10:21
Also hat die gute Frau theoretisch recht mit dem was sie fordert, weil das Grundgesetz es theoretisch auch so vorgibt?
Es ist halt eine Frage der Interpretation. Wenn der deutsche Bundestag das ganze Volk repräsentieren soll, dann hätte das zur Folge, dass auch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen dort vertreten sind. Und wie dargestellt, sind über 6 Millionen Deutsche davon in irgendeiner Weise betroffen. Ich persönlich kann jetzt spontan auch nicht erkennen welche Nachteile es haben soll, wenn ein MdB nicht lesen kann. Erstens wird dir als MdB eh alles vorgekaut und zweitens könnte solch ein MdB dann dieses Tabuthema, was ja offenbar sehr sehr viele Menschen in Deutschland betrifft, Mal vertreten und eventuell Verbesserungen an der Situation initiieren. Muss ja nicht wie bei idiocracy laufen, wo dann auf einmal die Felder mit Red Bull bewässert werden.
clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Sep 2024, 10:41
Nein, dass du einsehen kannst, wenn du dich vergaloppiert hast.
Ich sehe es so, wie ich es geschrieben habe. Das mag nicht deiner Meinung entsprechen. Aber meine Meinung deshalb als "Gratismut" oder "vergaloppiert" zu bezeichnen, sagt leider mehr über dich, als über mich aus. Ich akzeptiere deine Auffassung zu dem Thema ja auch.
Sorgen, Ängste und Stress nehmen bei Kindern und Jugendlichen seit Jahren zu. Nun wurden Ergebnisse eines Modellprojekts vorgestellt, bei dem Mental Health Coaches an Schulen helfen und aufklären.
Vor einem Jahr hatte Bundesfamilienministerin Lisa Paus das Programm gestartet. Das Motto: "Sagen, was ist. Tun, was hilft." Zehn Millionen Euro stellte die Bundesregierung dafür bereit. Nun zieht die Ministerin eine erste Zwischenbilanz: Das Programm sei klein, aber habe eine große Wirkung. "Es schafft eben den Raum, um über mentale Gesundheit zu sprechen", so Paus. Es stärke zudem die Jugendlichen und ermutige sie, zu erkennen, welche Stärken sie hätten.
Instagram & Co abschaffen wäre vermutlich einfacher, effektiver und günstiger.
Sorgen, Ängste und Stress nehmen bei Kindern und Jugendlichen seit Jahren zu. Nun wurden Ergebnisse eines Modellprojekts vorgestellt, bei dem Mental Health Coaches an Schulen helfen und aufklären.
Vor einem Jahr hatte Bundesfamilienministerin Lisa Paus das Programm gestartet. Das Motto: "Sagen, was ist. Tun, was hilft." Zehn Millionen Euro stellte die Bundesregierung dafür bereit. Nun zieht die Ministerin eine erste Zwischenbilanz: Das Programm sei klein, aber habe eine große Wirkung. "Es schafft eben den Raum, um über mentale Gesundheit zu sprechen", so Paus. Es stärke zudem die Jugendlichen und ermutige sie, zu erkennen, welche Stärken sie hätten.
Instagram & Co abschaffen wäre vermutlich einfacher, effektiver und günstiger.
Und dazu noch ziemlich unmöglich und rechtlich "fragwürdig"
Sorgen, Ängste und Stress nehmen bei Kindern und Jugendlichen seit Jahren zu. Nun wurden Ergebnisse eines Modellprojekts vorgestellt, bei dem Mental Health Coaches an Schulen helfen und aufklären.
Vor einem Jahr hatte Bundesfamilienministerin Lisa Paus das Programm gestartet. Das Motto: "Sagen, was ist. Tun, was hilft." Zehn Millionen Euro stellte die Bundesregierung dafür bereit. Nun zieht die Ministerin eine erste Zwischenbilanz: Das Programm sei klein, aber habe eine große Wirkung. "Es schafft eben den Raum, um über mentale Gesundheit zu sprechen", so Paus. Es stärke zudem die Jugendlichen und ermutige sie, zu erkennen, welche Stärken sie hätten.
Instagram & Co abschaffen wäre vermutlich einfacher, effektiver und günstiger.
Lieber Mental Health Coaches einstellen als den Stress zu reduzieren, schafft immerhin Arbeitsplätze.
Erinnert mich an Seminare vom Arbeitgeber zur Work-Life-Balance, die Freitag um 16 Uhr stattfinden.
@Jdizzle Ich denke Harun geht es vor allem um die Einschränkung bei Minderjährigen.
Dass das nicht wirklich umsetzbar wäre, ist mir bewusst. Es macht Kinder und Jugendliche krank und mit Mental Health Coaches werden wir es nicht in den Griff bekommen.
Sorgen, Ängste und Stress nehmen bei Kindern und Jugendlichen seit Jahren zu. Nun wurden Ergebnisse eines Modellprojekts vorgestellt, bei dem Mental Health Coaches an Schulen helfen und aufklären.
Vor einem Jahr hatte Bundesfamilienministerin Lisa Paus das Programm gestartet. Das Motto: "Sagen, was ist. Tun, was hilft." Zehn Millionen Euro stellte die Bundesregierung dafür bereit. Nun zieht die Ministerin eine erste Zwischenbilanz: Das Programm sei klein, aber habe eine große Wirkung. "Es schafft eben den Raum, um über mentale Gesundheit zu sprechen", so Paus. Es stärke zudem die Jugendlichen und ermutige sie, zu erkennen, welche Stärken sie hätten.
Instagram & Co abschaffen wäre vermutlich einfacher, effektiver und günstiger.
Lieber Mental Health Coaches einstellen als den Stress zu reduzieren, schafft immerhin Arbeitsplätze.
Erinnert mich an Seminare vom Arbeitgeber zur Work-Life-Balance, die Freitag um 16 Uhr stattfinden.
@Jdizzle Ich denke Harun geht es vor allem um die Einschränkung bei Minderjährigen.
Saß auch mal Freitags 18:00Uhr in nen Zwangs- Meeting (keine Zeiterfassung natürlich) bei dem der Chef meinte „man habe hier unendlich viele Freiheiten“, „könne sich den Tag völlig frei gestalten“ und „er würde niemals Freizeit seiner Leute beschneiden“