Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Nachrichten aus aller Welt
Antworten
Benutzeravatar
Weltraumsoldat
Lounge Ultra
Beiträge: 3857
Registriert: 9. Mär 2023, 17:49
Alter: 15
Geschlecht: cock
Sportart: Rumpumpen
Lieblingsübung: incline bench
Ich bin: Spacemarine

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:53
Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:08 Certa fehlt einfach als Korrektiv :pepeto:
Ist er nicht mehr dabei?

Besonders pluralistisch geht es hier jedenfalls nicht zu :-)
Keine Ahnung wo der hin ist. Vielleicht weiß Eric mehr :guenni:
Benutzeravatar
.dnl
Moderator
Beiträge: 4163
Registriert: 3. Mär 2023, 20:05
Wohnort: Konohagakure
Sportart: Raufen
Lieblingsübung: Triangle
Ich bin: reizbar

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:58
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:53
Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:08 Certa fehlt einfach als Korrektiv :pepeto:
Ist er nicht mehr dabei?

Besonders pluralistisch geht es hier jedenfalls nicht zu :-)
Keine Ahnung wo der hin ist. Vielleicht weiß Eric mehr :guenni:
Er hatte eine Sperre und hat Internetpause gemacht. Schreibt in anderen Threads.
Ihm geht es gut.
LOG

Für Codes und Rabatte, mit denen ihr uns unterstützen könnt, klickt hier
Benutzeravatar
H_B
Edler Spender
Beiträge: 6062
Registriert: 9. Mär 2023, 18:38

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Die Kommentare wieder :guenni:

H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
Benutzeravatar
Weltraumsoldat
Lounge Ultra
Beiträge: 3857
Registriert: 9. Mär 2023, 17:49
Alter: 15
Geschlecht: cock
Sportart: Rumpumpen
Lieblingsübung: incline bench
Ich bin: Spacemarine

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/politik/deutschland ... icker.html
WELT-Duell zur Berlin-Wahl
Eralp will Einbürgerungszahlen erhöhen

CDU-Spitzenkandidat Evers will Integration voranbringen und nennt dabei eine leichtere Anerkennung von Abschlüssen. Bei denjenigen, die keinen Anspruch auf ein Bleiberecht haben, müsse man dagegen „konsequent bleiben“.

„Wer illegal zu uns kommt und kein Aufenthaltsrecht hat, dem muss deutlich gemacht werden, dass wir hier Recht und Gesetz durchsetzen“, sagt Evers beim WELT-Duell. Man lege Wert auf „qualifizierte Zuwanderung“.

Linken-Kandidatin Eralp will dagegen „wegkommen von Massenunterkünften“, die keine „humanen Bedingungen“ gewährleisten würden. Sie will, dass dort lebende Menschen einen Zugang zu Wohnungen, Arbeit, Gesundheitsversorgung und Bildung bekommen. „Und natürlich möchte ich auch die Einbürgerungszahlen erhöhen, dass mehr Menschen auch Zugang zum Wahlrecht haben und auch zur deutschen Staatsbürgerschaft“, betont Eralp. „Wenn Menschen gute und gleiche Rechte haben, dann freuen sie sich auch, wenn sie sich noch stärker einbringen können als bisher.“
:sun:

Immerhin hält der "Konservative" dagegen mit u.a. schnellerer Anerkennung ausländischer Qualifikationen :up: Dit is Berlin.
Metalcore
Lounger
Beiträge: 441
Registriert: 1. Apr 2023, 17:21

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.handelsblatt.com/technik/it ... 53734.html
So habe jemand Aufnahmen von Überwachungskameras unter anderem aus der Umgebung von Standorten der chinesischen Armee, hochgeladen, mit dem Ziel, das Verhalten einer bestimmten Person in den Videos zu analysieren. Der Nutzer ging dabei davon aus, dass die Anfrage von der chinesischen KI-Software Kimi der Firma Moonshot ausgeführt wird. Kimi ließ sie jedoch von Anthropics Claude erledigen, wie es in dem Bericht hieß.
Auch die noch bekanntere chinesische KI DeepSeek fiel laut Anthropic mit solchen Tricks auf. Das habe unter anderem dazu geführt, dass zur US-Firma Anfragen mit Daten einer Behörde aus dem Umfeld des russischen Verteidigungsministeriums umgeleitet wurden. Darin enthalten gewesen seien auch gültige Einwahldaten für eine Datenbank der russischen Regierung.
Auch in anderen Ländern ist das für manche Neuland :-)
Benutzeravatar
Knolle
hundsgemein
Beiträge: 13210
Registriert: 6. Mär 2023, 08:19
Wohnort: FFM
Geschlecht: m
Sportart: Bodybuilding
Ich bin: Zweifelnd

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:53
Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 18:08 Certa fehlt einfach als Korrektiv :pepeto:
Ist er nicht mehr dabei?

Besonders pluralistisch geht es hier jedenfalls nicht zu :-)
Ist halt auch die Frage, wie Diskussionen geführt werden.
Hier sollte niemand seiner Meinung wegen fertig gemacht werden, aber es darf auch ruhig mehr diskutiert werden.
Auch wenn bei dir und @Abraxas nicht viel rum kam, zumindest wurde mal mehr als 2 Antworten gepostet und es waren nicht nur Einzeiler.

Es gibt ja oft genug die Möglichkeit, sich zu beteiligen, wenn man sich an Punkten stört. Dann sollte man aber auch die Eier haben, es durchzuziehen.
Benutzeravatar
H_B
Edler Spender
Beiträge: 6062
Registriert: 9. Mär 2023, 18:38

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 19:54 https://www.welt.de/politik/deutschland ... icker.html
WELT-Duell zur Berlin-Wahl
Eralp will Einbürgerungszahlen erhöhen

CDU-Spitzenkandidat Evers will Integration voranbringen und nennt dabei eine leichtere Anerkennung von Abschlüssen. Bei denjenigen, die keinen Anspruch auf ein Bleiberecht haben, müsse man dagegen „konsequent bleiben“.

„Wer illegal zu uns kommt und kein Aufenthaltsrecht hat, dem muss deutlich gemacht werden, dass wir hier Recht und Gesetz durchsetzen“, sagt Evers beim WELT-Duell. Man lege Wert auf „qualifizierte Zuwanderung“.

Linken-Kandidatin Eralp will dagegen „wegkommen von Massenunterkünften“, die keine „humanen Bedingungen“ gewährleisten würden. Sie will, dass dort lebende Menschen einen Zugang zu Wohnungen, Arbeit, Gesundheitsversorgung und Bildung bekommen. „Und natürlich möchte ich auch die Einbürgerungszahlen erhöhen, dass mehr Menschen auch Zugang zum Wahlrecht haben und auch zur deutschen Staatsbürgerschaft“, betont Eralp. „Wenn Menschen gute und gleiche Rechte haben, dann freuen sie sich auch, wenn sie sich noch stärker einbringen können als bisher.“
:sun:

Immerhin hält der "Konservative" dagegen mit u.a. schnellerer Anerkennung ausländischer Qualifikationen :up: Dit is Berlin.
Bei der Frau kann man nur mit dem Kopf schütteln.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
Benutzeravatar
Abraxas
Top Lounger
Beiträge: 814
Registriert: 3. Mai 2025, 14:35

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Brodkorb :up:


Verstecken ist aktiviert
Um diesen versteckten Text lesen zu können, musst du registriert und angemeldet sein.
Benutzeravatar
Abraxas
Top Lounger
Beiträge: 814
Registriert: 3. Mai 2025, 14:35

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Benutzeravatar
H_B
Edler Spender
Beiträge: 6062
Registriert: 9. Mär 2023, 18:38

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Wie brainwashed die Leute einfach sind. In New York das gleiche Bild wie in Berlin. Ist das eigentlich diese Al Jazeerah Propaganda oder wo schnappen die den Scheiß immer auf?

H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
ric505
Top Lounger
Beiträge: 2398
Registriert: 11. Mär 2023, 14:26

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

dieser leichte spitzenausschnitt lässt halt das blut wandern.
Benutzeravatar
BlackStarZ
Lounge Ultra
Beiträge: 7229
Registriert: 9. Mär 2023, 18:45
Körpergewicht: 81
Squat: 175
Bench: 135
Deadlift: 200

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Sep 2026, 02:59 Wie brainwashed die Leute einfach sind. In New York das gleiche Bild wie in Berlin. Ist das eigentlich diese Al Jazeerah Propaganda oder wo schnappen die den Scheiß immer auf?

Crazy.

Dabei weiss doch mittlerweile jeder, dass es ein Inside-Job der CIA war :guenni:
Benutzeravatar
Harun
Lounge Inventar
Beiträge: 12028
Registriert: 17. Apr 2023, 07:36
Ich bin: nur fürs Essen hier.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Schon etwas älter, dennoch sehr interessant für wen wir uns da so einsetzen.

https://www1.wdr.de/nrw/csd-anschlag-is ... e-100.html
Kann man offen schwul und gläubiger Muslim sein?

Es ist Freitagmittag, als wir vor der Al Muhajirin-Moschee in Bonn auf der Straße mit Gläubigen sprechen wollen. Wir haben einen Tipp bekommen. In Behördenkreisen ist die Moschee bereits für besonders fundamentalistische Ansichten bekannt. In der Vergangenheit haben hier schon radikale Prediger gesprochen.

Ein Mann im blauen T-Shirt sagt uns, vielleicht sei Homosexualität schon angeboren. "Vielleicht ist es aber auch ein psychologisches Problem oder eine Krankheit." Homosexuellen schlägt er vor, einen Psychologen oder Arzt aufzusuchen.

"Jedem das Seine, aber ich finde, das geht nicht", sagt ein anderer Gläubiger angesprochen auf Homosexualität. "Mann steht auf Frau - das ist Gesetz der Natur."

Einen anderen fragen wir, was er tun würde, wenn sich sein bester Freund als schwul outen würde. Seine klare Antwort: "Kontaktabbruch." Und immer wieder hören wir den Satz - schwul sein und gleichzeitig gläubiger Muslim - das geht nicht. Unser Eindruck: Es sind nicht nur einige wenige, die sich hier eindeutig homosexuellenfeindlich äußern.
Schade, dass wir offensichtlich nicht beides gleichzeitig haben können.
Wir sollten uns so langsam entscheiden, was uns wichtiger ist.

Das Video zum Artikel:
► Text anzeigen
Benutzeravatar
Mitstreiter
Top Lounger
Beiträge: 611
Registriert: 6. Mär 2023, 09:16
Wohnort: Essen/Hattingen
Trainingsbeginn: 2012
Körpergröße: 179
Körpergewicht: 115
Sportart: Bodybuilding
Squat: 270
Bench: 210
Deadlift: 293
Ich bin: kräftig

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 15:42 https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... hlagzeilen
"Sicherheits-Expertin
„Deutschland hat die chinesische Herausforderung noch nicht verstanden“

Die AfD plädiert für eine noch stärkere wirtschaftliche Annäherung an China. Die japanische Sicherheitsexpertin Yoko Iwama hält das für einen Irrweg. Ihr Heimatland gehe einen anderen Weg. Der sei teuer, aber ohne Alternative.

Yoko Iwama beschäftigt sich schon ihr ganzes Forscherleben lang mit Deutschland. Die Expertin für globale Sicherheit lehrt am National Graduate Institute for Political Science (GRIPS) in Tokio, einer der wichtigsten japanischen Kaderschmieden für Politik und Ökonomie des Landes. Als wir uns zum Interview in Berlin treffen, kommt sie gerade aus Sachsen-Anhalt, wo sie rund um die Landtagswahl mehrere Wochen verbracht hat.

WELT: Frau Iwama, Sie haben gerade den Wahlsieg der AfD aus der Nähe beobachtet. Die Partei steht nicht nur für einen anderen innenpolitischen Kurs, sondern auch für eine andere Außen- und Handelspolitik, vor allem für eine Annäherung an Russland und China.

Iwama: Als Japanerin bereitet mir das Sorgen. Wenn Deutschland zum Einfallstor für chinesische und russische Geheimdienste wird, wäre es kein verlässlicher Sicherheitspartner mehr.

WELT: Viele AfD-Politiker argumentieren, Deutschland müsse pragmatischer mit Russland und China umgehen und seine wirtschaftlichen Interessen stärker in den Mittelpunkt stellen.

Iwama: Diese Argumentation klingt zunächst vernünftig, weil wirtschaftliche Beziehungen immer Vorteile bringen. Die Frage ist aber, ob man die strategischen Kosten ausreichend berücksichtigt. In Japan haben wir gelernt, dass wirtschaftliche Effizienz und nationale Sicherheit nicht immer dasselbe sind. Eine Abhängigkeit kann lange Zeit sehr profitabel wirken, bis sie plötzlich zum Problem wird. Dann stellt man fest, dass man sich selbst die Handlungsoptionen genommen hat.

WELT: Deutschland hat diese Erfahrung mit Russland gemacht.

Iwama: Für viele Menschen in Japan war es unverständlich, dass Deutschland bereit war, rund 60 Prozent seines Gases aus Russland zu beziehen und anschließend sogar noch eine weitere Pipeline bauen wollte. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine waren sich plötzlich alle einig, dass sich so etwas nicht wiederholen dürfe.

WELT: Trotz dieser Erkenntnis tut sich die Bundesregierung schwer, die Abhängigkeit von China zu reduzieren. Die AfD fordert sogar wieder eine stärkere Annäherung an die Volksrepublik Peking, obwohl deren Exporte auch die deutsche Wirtschaft bedrohen. Die Wähler scheint das kaum zu stören. Wie kann das sein?

Iwama: Zunächst einmal ist Russland für viele Deutsche das zentrale Thema, das die Gesellschaft spaltet. Dahinter wird China oft übersehen. Deshalb glaube ich, dass Deutschland die chinesische Herausforderung noch nicht vollständig verstanden hat. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch. Putin wäre kaum in der Lage, diesen Krieg ohne die Unterstützung Chinas zu führen.


WELT: Die von Deutschland lange verfolgte Idee von „Wandel durch Handel“ war, dass Wohlstand irgendwann zu politischer Liberalisierung und Demokratie führt. Der ökonomische Aufstieg der Diktatur China hat die Theorie widerlegt. Manchmal scheint es, als würde diese Erfahrung inzwischen bei vielen Menschen zu der Annahme führen, dass das politische System egal ist, solange der Wohlstand wächst.

Iwama: Das kann sein. Es wäre jedenfalls eine fundamentale Fehleinschätzung. Demokratien besitzen trotz aller Schwächen einen entscheidenden Vorteil: Rechtssicherheit. Unternehmen wissen grundsätzlich, nach welchen Regeln gespielt wird. In autoritären Systemen können sich diese Regeln jederzeit ändern.

WELT: Und Japan blickt schon immer anders auf China?

Iwama: Schon immer nicht. Es war auch bei uns ein Prozess. Im 20. Jahrhundert glaubten viele Menschen an eine Zukunft enger chinesisch-japanischer Zusammenarbeit. Es gab Austauschprogramme, Tourismus und sehr viele persönliche Kontakte. Auch Anfang der 2000er-Jahre war die Stimmung noch recht positiv. Etwa um 2010 herum wurde Chinas militärischer Aufstieg immer sichtbarer. Damals wurden oft Parallelen zum Deutschland des späten 19. Jahrhunderts gezogen. Was wollte Wilhelm II. eigentlich? Wollte er wirklich die Welt erobern? Oder wollte er nur zu den Größten gehören? Das ließ sich schwer beurteilen.

WELT: Und heute?

Iwama: Heute wissen wir, dass Peking die Weltmacht Nummer eins sein will. In gewisser Weise ist das nachvollziehbar. Bis um 1840 herum hatte China diese Position. Wie Briten, Deutsche, Franzosen und Japaner Stück für Stück Teile Chinas vereinnahmten, war nicht besonders rühmlich. Insofern ist es verständlich, dass China wieder an die Spitze der Welt gelangen möchte, wenn es dazu in der Lage ist.

WELT: Als Japan das erkannte, änderte es auch seine Wirtschaftspolitik?

Iwama: Ja, teils wird Produktion mit viel Staatsgeld zurück nach Japan geholt. Es gibt mehr Investitionen in Südostasien, stärkere Beziehungen zu Indien, engere Kooperation mit den Philippinen und mit anderen Partnern der Region. Viele dieser Länder arbeiten mit China zusammen, möchten aber nicht vollständig von China abhängig werden. Dort entstehen neue Spielräume.

WELT: Kann sich Japan wirklich komplett von China entkoppeln?

Iwama: Nein, das ist unrealistisch. Die Weltwirtschaft ist zu eng verflochten. Die eigentliche Frage lautet nicht: Wie schaffen wir ein Leben ohne China? Sondern: Wie reduzieren wir die Risiken, die aus einer zu großen Abhängigkeit entstehen?


WELT: Auch die deutsche Bundesregierung spricht seit Russlands Ukraine-Invasion 2022 von „De-Risking“ gegenüber China – also der Suche nach Alternativen.

Iwama: Man spricht darüber, aber oft fehlt die praktische Konsequenz. In Japan sprechen Regierung und Unternehmen ständig über gemeinsame strategische Ziele. Das ist kulturell anders. Deutsche Unternehmen scheinen weit weniger bereit, sich vom Staat strategische Grenzen setzen zu lassen.

WELT: Warum ist das so?

Iwama: Viele deutsche Firmen wollen keine harte China-Politik, weil sie kurzfristig Geld verdienen wollen. Ich halte das für töricht. Aber Unternehmen betrachten die Welt naturgemäß anders als Staaten, die auch die langfristigen Risiken berücksichtigen müssen. Japans Regierung hat außerdem den Vorteil, dass heute 80 bis 90 Prozent der Japaner China kritisch sehen. Diese Stimmung macht es der Regierung leichter, die Entkopplung von Peking durchzusetzen.

WELT: In der EU plädieren viele für Schutzzölle gegen China, die Bundesregierung bremst bisher. Müssen mehr protektionistische Maßnahmen ergriffen werden?

Iwama: Darauf gibt es keine einfache Antwort. Man kann nicht alles aus China ausschließen. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, welche strategischen Industrien man schützen will und welche Risiken akzeptabel sind. Und es hängt auch davon ab, ob man dann noch mit China in den Märkten des globalen Südens konkurrieren kann. Ist der europäische Markt groß genug für Volkswagen? Wahrscheinlich nicht für die aktuelle Größe des Unternehmens.

WELT: Sie waren kürzlich auch in Wolfsburg.

Iwama: Wenn man dorthin fährt, merkt man, wie tief die Verunsicherung geht. Ähnliche Diskussionen gibt es in Japan. Nissan befindet sich in einer schwierigen Lage. Honda steht unter Druck. Nur Toyota hält sich bislang relativ gut, aber niemand weiß genau, wie die Branche in zehn oder fünfzehn Jahren aussehen wird.

WELT: Die AfD jedenfalls glaubt, dass man trotzdem den Markt für China offen lassen sollte – und Deutschland nur seine Energiepreise senken und Bürokratie abbauen müsste. Die Partei glaubt, Deutschland könne mit einer anderen Politik zu alter wirtschaftlicher Stärke zurückkehren.

Iwama: Ich halte das für eine gefährliche Illusion. Deutschland wird nicht mehr das Deutschland der 1980er-Jahre sein, so wie Japan nicht mehr das Japan der 1980er-Jahre sein wird. Unsere Gesellschaften altern und schrumpfen. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wie man die Vergangenheit wiederherstellt, sondern wie man den unvermeidlichen Wandel klug gestaltet.

WELT: Die AfD scheint nicht wirklich Donald Trump nachahmen zu wollen. Obwohl offene Handelsgrenzen zu China in den Vereinigten Staaten zum Verlust von Millionen Industriejobs geführt haben. Und obwohl das Versprechen von Protektionismus und Zöllen Trump erst an die Macht gebracht hat.

Iwama: Die Vereinigten Staaten verloren damals vor allem die Jobs in weniger komplexen Industrien. Deutschland und Japan sind stärker in technologisch anspruchsvollen Bereichen und waren lange besser gegen Chinas Konkurrenz geschützt. Japan und Deutschland blieben stark bei Maschinen, Autos und Spitzentechnologie. Aber dort hat China aufgeholt und setzt uns jetzt unter Druck.

WELT: Aktuell stehen Deutschland und Japan zwischen China und den USA ziemlich allein. Kann man sich eine harte Politik gegen Peking überhaupt leisten?

Iwama: Die Lage ist schwierig. Aber die Antwort kann nicht sein, dass wir uns dann China oder Russland einfach unterwerfen. Man muss über Strategien nachdenken, die man im Kalten Krieg „Finnlandisierung“ genannt hat. Das ist keine Kapitulation. Es ist der Versuch, gegenüber einem übermächtigen Nachbarn, der komplette Dominanz haben will, die eigenen Kerninteressen zu schützen und gleichzeitig Konflikte zu begrenzen. Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt. Aber verantwortungsvolle Politik muss auch auf solche Szenarien vorbereitet sein.
Ich bin da ganz bei Frau Iwama aber ich befürchte das man in Deutschland nach wie vor ähnlich blauäugig und gierig gegen über China ist wie seiner Zeit bei Russland und quasi die selben Fehler wieder macht nur das die Auswirkungen noch einmal deutlich dramatischer sein könnten. Wir müssen uns da endlich von der "Wandel durch Handel" Illusion lösen.. gerade was China betrifft
WELT: Und Japan blickt schon immer anders auf China?

Iwama: Schon immer nicht. Es war auch bei uns ein Prozess. Im 20. Jahrhundert glaubten viele Menschen an eine Zukunft enger chinesisch-japanischer Zusammenarbeit.
:-) :-) wie viel Schwachfug kann man erzählen? Es gab so viele Spannungen, Konflikte und Probleme zwischen denen und Japan hat so grausame Kriegsverbrechen begangen die noch bis in die 2000er Jahre im Gedächtnis der Chinesen waren.

Viel schlechter hätte man das 20. Jahrhundert zwischen diesen beiden Ländern nicht erklären können :-)


Und ich finde es auch Schwachfug Außenstehende Meinungen über sowas sich einholen zu müssen. Auch der Amerikaner wird das natürlich nicht toll finden, die werden es auch nicht alle toll gefunden haben, dass wir vor dem Ukraine Krieg mit Russland immer enger wurden.
Ist doch nicht in deren Interesse, dass wir bspw. günstig Gas bekommen und die Deutsche Wirtschaft gut läuft.
BigRon
Top Lounger
Beiträge: 2365
Registriert: 9. Mär 2023, 17:09
Körpergröße: 190
Körpergewicht: 125
Sportart: K3K
Squat: 250
Bench: 170
Deadlift: 230

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Sep 2026, 08:04
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Sep 2026, 15:42 https://www.welt.de/wirtschaft/article6 ... hlagzeilen
"Sicherheits-Expertin
„Deutschland hat die chinesische Herausforderung noch nicht verstanden“

Die AfD plädiert für eine noch stärkere wirtschaftliche Annäherung an China. Die japanische Sicherheitsexpertin Yoko Iwama hält das für einen Irrweg. Ihr Heimatland gehe einen anderen Weg. Der sei teuer, aber ohne Alternative.

Yoko Iwama beschäftigt sich schon ihr ganzes Forscherleben lang mit Deutschland. Die Expertin für globale Sicherheit lehrt am National Graduate Institute for Political Science (GRIPS) in Tokio, einer der wichtigsten japanischen Kaderschmieden für Politik und Ökonomie des Landes. Als wir uns zum Interview in Berlin treffen, kommt sie gerade aus Sachsen-Anhalt, wo sie rund um die Landtagswahl mehrere Wochen verbracht hat.

WELT: Frau Iwama, Sie haben gerade den Wahlsieg der AfD aus der Nähe beobachtet. Die Partei steht nicht nur für einen anderen innenpolitischen Kurs, sondern auch für eine andere Außen- und Handelspolitik, vor allem für eine Annäherung an Russland und China.

Iwama: Als Japanerin bereitet mir das Sorgen. Wenn Deutschland zum Einfallstor für chinesische und russische Geheimdienste wird, wäre es kein verlässlicher Sicherheitspartner mehr.

WELT: Viele AfD-Politiker argumentieren, Deutschland müsse pragmatischer mit Russland und China umgehen und seine wirtschaftlichen Interessen stärker in den Mittelpunkt stellen.

Iwama: Diese Argumentation klingt zunächst vernünftig, weil wirtschaftliche Beziehungen immer Vorteile bringen. Die Frage ist aber, ob man die strategischen Kosten ausreichend berücksichtigt. In Japan haben wir gelernt, dass wirtschaftliche Effizienz und nationale Sicherheit nicht immer dasselbe sind. Eine Abhängigkeit kann lange Zeit sehr profitabel wirken, bis sie plötzlich zum Problem wird. Dann stellt man fest, dass man sich selbst die Handlungsoptionen genommen hat.

WELT: Deutschland hat diese Erfahrung mit Russland gemacht.

Iwama: Für viele Menschen in Japan war es unverständlich, dass Deutschland bereit war, rund 60 Prozent seines Gases aus Russland zu beziehen und anschließend sogar noch eine weitere Pipeline bauen wollte. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine waren sich plötzlich alle einig, dass sich so etwas nicht wiederholen dürfe.

WELT: Trotz dieser Erkenntnis tut sich die Bundesregierung schwer, die Abhängigkeit von China zu reduzieren. Die AfD fordert sogar wieder eine stärkere Annäherung an die Volksrepublik Peking, obwohl deren Exporte auch die deutsche Wirtschaft bedrohen. Die Wähler scheint das kaum zu stören. Wie kann das sein?

Iwama: Zunächst einmal ist Russland für viele Deutsche das zentrale Thema, das die Gesellschaft spaltet. Dahinter wird China oft übersehen. Deshalb glaube ich, dass Deutschland die chinesische Herausforderung noch nicht vollständig verstanden hat. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch. Putin wäre kaum in der Lage, diesen Krieg ohne die Unterstützung Chinas zu führen.


WELT: Die von Deutschland lange verfolgte Idee von „Wandel durch Handel“ war, dass Wohlstand irgendwann zu politischer Liberalisierung und Demokratie führt. Der ökonomische Aufstieg der Diktatur China hat die Theorie widerlegt. Manchmal scheint es, als würde diese Erfahrung inzwischen bei vielen Menschen zu der Annahme führen, dass das politische System egal ist, solange der Wohlstand wächst.

Iwama: Das kann sein. Es wäre jedenfalls eine fundamentale Fehleinschätzung. Demokratien besitzen trotz aller Schwächen einen entscheidenden Vorteil: Rechtssicherheit. Unternehmen wissen grundsätzlich, nach welchen Regeln gespielt wird. In autoritären Systemen können sich diese Regeln jederzeit ändern.

WELT: Und Japan blickt schon immer anders auf China?

Iwama: Schon immer nicht. Es war auch bei uns ein Prozess. Im 20. Jahrhundert glaubten viele Menschen an eine Zukunft enger chinesisch-japanischer Zusammenarbeit. Es gab Austauschprogramme, Tourismus und sehr viele persönliche Kontakte. Auch Anfang der 2000er-Jahre war die Stimmung noch recht positiv. Etwa um 2010 herum wurde Chinas militärischer Aufstieg immer sichtbarer. Damals wurden oft Parallelen zum Deutschland des späten 19. Jahrhunderts gezogen. Was wollte Wilhelm II. eigentlich? Wollte er wirklich die Welt erobern? Oder wollte er nur zu den Größten gehören? Das ließ sich schwer beurteilen.

WELT: Und heute?

Iwama: Heute wissen wir, dass Peking die Weltmacht Nummer eins sein will. In gewisser Weise ist das nachvollziehbar. Bis um 1840 herum hatte China diese Position. Wie Briten, Deutsche, Franzosen und Japaner Stück für Stück Teile Chinas vereinnahmten, war nicht besonders rühmlich. Insofern ist es verständlich, dass China wieder an die Spitze der Welt gelangen möchte, wenn es dazu in der Lage ist.

WELT: Als Japan das erkannte, änderte es auch seine Wirtschaftspolitik?

Iwama: Ja, teils wird Produktion mit viel Staatsgeld zurück nach Japan geholt. Es gibt mehr Investitionen in Südostasien, stärkere Beziehungen zu Indien, engere Kooperation mit den Philippinen und mit anderen Partnern der Region. Viele dieser Länder arbeiten mit China zusammen, möchten aber nicht vollständig von China abhängig werden. Dort entstehen neue Spielräume.

WELT: Kann sich Japan wirklich komplett von China entkoppeln?

Iwama: Nein, das ist unrealistisch. Die Weltwirtschaft ist zu eng verflochten. Die eigentliche Frage lautet nicht: Wie schaffen wir ein Leben ohne China? Sondern: Wie reduzieren wir die Risiken, die aus einer zu großen Abhängigkeit entstehen?


WELT: Auch die deutsche Bundesregierung spricht seit Russlands Ukraine-Invasion 2022 von „De-Risking“ gegenüber China – also der Suche nach Alternativen.

Iwama: Man spricht darüber, aber oft fehlt die praktische Konsequenz. In Japan sprechen Regierung und Unternehmen ständig über gemeinsame strategische Ziele. Das ist kulturell anders. Deutsche Unternehmen scheinen weit weniger bereit, sich vom Staat strategische Grenzen setzen zu lassen.

WELT: Warum ist das so?

Iwama: Viele deutsche Firmen wollen keine harte China-Politik, weil sie kurzfristig Geld verdienen wollen. Ich halte das für töricht. Aber Unternehmen betrachten die Welt naturgemäß anders als Staaten, die auch die langfristigen Risiken berücksichtigen müssen. Japans Regierung hat außerdem den Vorteil, dass heute 80 bis 90 Prozent der Japaner China kritisch sehen. Diese Stimmung macht es der Regierung leichter, die Entkopplung von Peking durchzusetzen.

WELT: In der EU plädieren viele für Schutzzölle gegen China, die Bundesregierung bremst bisher. Müssen mehr protektionistische Maßnahmen ergriffen werden?

Iwama: Darauf gibt es keine einfache Antwort. Man kann nicht alles aus China ausschließen. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, welche strategischen Industrien man schützen will und welche Risiken akzeptabel sind. Und es hängt auch davon ab, ob man dann noch mit China in den Märkten des globalen Südens konkurrieren kann. Ist der europäische Markt groß genug für Volkswagen? Wahrscheinlich nicht für die aktuelle Größe des Unternehmens.

WELT: Sie waren kürzlich auch in Wolfsburg.

Iwama: Wenn man dorthin fährt, merkt man, wie tief die Verunsicherung geht. Ähnliche Diskussionen gibt es in Japan. Nissan befindet sich in einer schwierigen Lage. Honda steht unter Druck. Nur Toyota hält sich bislang relativ gut, aber niemand weiß genau, wie die Branche in zehn oder fünfzehn Jahren aussehen wird.

WELT: Die AfD jedenfalls glaubt, dass man trotzdem den Markt für China offen lassen sollte – und Deutschland nur seine Energiepreise senken und Bürokratie abbauen müsste. Die Partei glaubt, Deutschland könne mit einer anderen Politik zu alter wirtschaftlicher Stärke zurückkehren.

Iwama: Ich halte das für eine gefährliche Illusion. Deutschland wird nicht mehr das Deutschland der 1980er-Jahre sein, so wie Japan nicht mehr das Japan der 1980er-Jahre sein wird. Unsere Gesellschaften altern und schrumpfen. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wie man die Vergangenheit wiederherstellt, sondern wie man den unvermeidlichen Wandel klug gestaltet.

WELT: Die AfD scheint nicht wirklich Donald Trump nachahmen zu wollen. Obwohl offene Handelsgrenzen zu China in den Vereinigten Staaten zum Verlust von Millionen Industriejobs geführt haben. Und obwohl das Versprechen von Protektionismus und Zöllen Trump erst an die Macht gebracht hat.

Iwama: Die Vereinigten Staaten verloren damals vor allem die Jobs in weniger komplexen Industrien. Deutschland und Japan sind stärker in technologisch anspruchsvollen Bereichen und waren lange besser gegen Chinas Konkurrenz geschützt. Japan und Deutschland blieben stark bei Maschinen, Autos und Spitzentechnologie. Aber dort hat China aufgeholt und setzt uns jetzt unter Druck.

WELT: Aktuell stehen Deutschland und Japan zwischen China und den USA ziemlich allein. Kann man sich eine harte Politik gegen Peking überhaupt leisten?

Iwama: Die Lage ist schwierig. Aber die Antwort kann nicht sein, dass wir uns dann China oder Russland einfach unterwerfen. Man muss über Strategien nachdenken, die man im Kalten Krieg „Finnlandisierung“ genannt hat. Das ist keine Kapitulation. Es ist der Versuch, gegenüber einem übermächtigen Nachbarn, der komplette Dominanz haben will, die eigenen Kerninteressen zu schützen und gleichzeitig Konflikte zu begrenzen. Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt. Aber verantwortungsvolle Politik muss auch auf solche Szenarien vorbereitet sein.
Ich bin da ganz bei Frau Iwama aber ich befürchte das man in Deutschland nach wie vor ähnlich blauäugig und gierig gegen über China ist wie seiner Zeit bei Russland und quasi die selben Fehler wieder macht nur das die Auswirkungen noch einmal deutlich dramatischer sein könnten. Wir müssen uns da endlich von der "Wandel durch Handel" Illusion lösen.. gerade was China betrifft
WELT: Und Japan blickt schon immer anders auf China?

Iwama: Schon immer nicht. Es war auch bei uns ein Prozess. Im 20. Jahrhundert glaubten viele Menschen an eine Zukunft enger chinesisch-japanischer Zusammenarbeit.
:-) :-) wie viel Schwachfug kann man erzählen? Es gab so viele Spannungen, Konflikte und Probleme zwischen denen und Japan hat so grausame Kriegsverbrechen begangen die noch bis in die 2000er Jahre im Gedächtnis der Chinesen waren.

Viel schlechter hätte man das 20. Jahrhundert zwischen diesen beiden Ländern nicht erklären können :-)


Und ich finde es auch Schwachfug Außenstehende Meinungen über sowas sich einholen zu müssen. Auch der Amerikaner wird das natürlich nicht toll finden, die werden es auch nicht alle toll gefunden haben, dass wir vor dem Ukraine Krieg mit Russland immer enger wurden.
Ist doch nicht in deren Interesse, dass wir bspw. günstig Gas bekommen und die Deutsche Wirtschaft gut läuft.
Wann gab es denn bitte keine Rivalität zwischen Japan und China? Japan hat doch Jahrhunderte lang versucht Korea zu kolonisieren, immerwieder Militärische Konflikte usw.
Antworten