Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Karl_Lagerfeld
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Chamo92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 22:45 Geht ja gefühlt jede Seite nur darum.
Irgendwie bezeichnend, oder?
Das man täglich solche Meldungen findet.
Geht ja meistens nicht um "Flüchtling bei Kaugummi Diebstahl in Supermarkt erwischt", sind ja doch gravierendere Dinge...
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
AlexKettererFPS
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.sciencedirect.com/science/a ... 5324000261

Recht aktuelles Paper zu Verbindung zwischen wiederholtem, oft anonymen online Getrolle und vulnerablem Narzissmus

Vulnerabler Narzissmus ist gekennzeichnet durch:

* hohes Bedürfnis nach Anerkennung
* fragilem, instabilem Selbstwert
* starke Empfindlichkeit gegenüber Kritik
* Gefühle von Kränkung, Neid und Zurückweisung


Hmmmmm 🤔😂
AlexDoc
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Mitschüler rassistisch beleidigt? Hausdurchsuchungen bei sieben Jugendlichen

https://www.welt.de/politik/deutschland ... hlagzeilen

Deutsche Kinder gemobbt weil Essen während Ramadan und sowieso Schweinefleischfresser und Kartoffel. Alltag in mittlerweile vermutlich jeder deutschen Großstadt.
Mädels entweder begrabscht oder als Deutsche Nutte beschimpft und gemobbt, gerne auch von muslimischen Mädchen. Wenn nicht gleich vergewaltigt.

Aber Hauptsache Hds wenn rassistisch beleidigt wird.
Freiwild im eigenen Land und dann wundern über die Wahlergebnisse. Dieses Land ist einfach nur noch ein Scheisshaufen :ded:
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GoldenInside
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 07:34
Chamo92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 22:45 Geht ja gefühlt jede Seite nur darum.
Irgendwie bezeichnend, oder?
Das man täglich solche Meldungen findet.
Geht ja meistens nicht um "Flüchtling bei Kaugummi Diebstahl in Supermarkt erwischt", sind ja doch gravierendere Dinge...
Kommt auf die Medien an, die man konsumiert. Es werden auch jeden Tag Menschen totgefahren, aber da gibt es bei NIUS keine tägliche Forderungen nach härteren Strafen.
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

AlexDoc hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 08:14
Dieses Land ist einfach nur noch ein Scheisshaufen :ded:
Man kann heutzutage nicht mehr wirklich unterscheiden, ob so ein Aussage von Linken oder Rechten kommt. Verrückte Zeiten, in denen wir leben
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Ricky.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 08:23
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 07:34
Chamo92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 22:45 Geht ja gefühlt jede Seite nur darum.
Irgendwie bezeichnend, oder?
Das man täglich solche Meldungen findet.
Geht ja meistens nicht um "Flüchtling bei Kaugummi Diebstahl in Supermarkt erwischt", sind ja doch gravierendere Dinge...
Kommt auf die Medien an, die man konsumiert. Es werden auch jeden Tag Menschen totgefahren, aber da gibt es bei NIUS keine tägliche Forderungen nach härteren Strafen.

Vorallem wenn man nur derart solche Medien und Nachrichten konsumiert wird man auf Dauer einfach krank und extrem paranoid.
AlexDoc
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

😂
Was für Argumente wieder
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Karl_Lagerfeld
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Linke würden das glaube ich "whatabouttism" nennen oder so.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 08:34 Linke würden das glaube ich "whatabouttism" nennen oder so.
Wir Linke nutzen eher die nazi Keule als favorisiertes Mittel
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/politik/deutschland ... nkakt.html
"OEZ-Attentat in München
„Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund“, sagt Steinmeier beim Anschlags-Gedenken

Vor zehn Jahren tötete ein 18-Jähriger aus rassistischen Motiven in München acht Jugendliche und eine Erwachsene. Bundespräsident Steinmeier nutzt das Gedenken für eine Positionierung in der Debatte um Zuwanderung.

Zum zehnten Jahrestag des Anschlags beim Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „mehr klare Kante“ im Kampf gegen Rassismus gefordert. Über Ursachen und Konsequenzen solcher Verbrechen dürfe nicht geschwiegen werden, sagte Steinmeier laut Redemanuskript bei der Gedenkveranstaltung am Mittwoch in München. Auch Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sprachen bei dem Gedenkakt.

„Gerade für die Hinterbliebenen und Angehörigen hat es wohl allzu lange gedauert, bis eindeutig und öffentlich der rechtsterroristische Anschlag im OEZ auch als solcher anerkannt worden ist“, sagte Steinmeier. Diese rassistische Tat „geht uns alle in diesem Land an“, ebenso wie das Leid der Angehörigen: „Sie sind nicht allein.“ Steinmeier verlas, ebenso wie nach ihm Aigner und Krause, die Namen der neun Ermordeten.

Der Täter habe keines seiner Opfer gekannt, wollte aber gezielt bestimmte Menschen töten. „Diese Ideologie kennen wir“, sagte Steinmeier. „Niemals dürfen wir uns damit abfinden, dass solches Denken in unserem Land wieder Raum gewinnt.“ Jedes totalitäre Denken beginne mit der Verneinung von Individualität. Die Menschenwürde gelte jedoch „für uns alle“.

„Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen – unser ganzes Land hat sie“, sagte er. „Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“ Und weiter: „Wer die Menschenfreundlichkeit unseres Gemeinwesens bewahren und schützen will, muss gegen jede Spur von Menschenfeindlichkeit eintreten.“

Landtagspräsidentin Aigner sprach den Hinterbliebenen ihr Mitgefühl aus: „Es tut mir fürchterlich leid“, sagte sie laut Redemanuskript. „Wir können Ihr Leid nicht heilen. Aber wir können versprechen, die Opfer – ihre Namen, ihre Geschichten – nie zu vergessen.“ Sie wisse um ihren Schmerz, sagte Aigner: „Wir sind hier, um als Gemeinschaft mit Ihnen zu trauern.“ Sie wisse auch um ihre Wut und Enttäuschung sowie ihr „Gefühl von Ungerechtigkeit, weil Sie zu schwer kämpfen mussten – für die Wahrheit, für Respekt, für Anerkennung“.

OEZ-Anschlag in einer Reihe mit Taten in Utøya und Christchurch
Aigner nannte es wichtig, jeden Tag aufzustehen gegen „Menschenverachtung aller Art“. Der OEZ-Anschlag stehe in einer Reihe etwa mit jenen in Oslo, Utøya und Christchurch, den NSU-Morden, Halle und Hanau.

Oberbürgermeister Krause machte „eine rechtsextreme, rassistische, antisemitische Ideologie“ für die Taten verantwortlich. Er erinnerte an die fünf Menschen, die durch Schüsse des Attentäters schwer verletzt wurden und ebenfalls bis heute litten. Das Gedenken solle zugleich – auch auf Wunsch der Familien – eine Mahnung sein, „dass wir tagtäglich eintreten müssen für eine humane und offene Gesellschaft“.

Die in München neu geschaffenen Orte des Erinnerns seien Teil eines Versprechens der Stadt, zu lernen: „auch aus Versäumnissen und Fehlern der staatlichen Institutionen“, inklusive der Landeshauptstadt München. Krause fragte: „Warum fällt es unserer Gesellschaft immer wieder so schwer, rechtsextremen Terror als das zu benennen, was er ist?“ Diese Frage „müssen wir uns stellen, wenn wir strukturell etwas verändern wollen“. Er dankte den Angehörigen der Opfer für ihr Engagement.

Am 22. Juli 2016 hatte der 18-jährige David S. aus rassistischen Motiven am OEZ acht Jugendliche und eine Erwachsene erschossen und sich später selbst getötet. Einige der Opfer hatten türkische, griechische oder albanische Wurzeln, andere gehörten der Gruppe der Sinti und Roma an. Die Tat war von den Behörden zunächst als Amoklauf aus persönlicher Rache eingestuft und erst 2019 durch das bayerische Landeskriminalamt als rassistisch motiviert bewertet worden. Die Angehörigen der Opfer fordern einen Untersuchungsausschuss im Landtag, um alle Hintergründe aufzuklären.

Beim Gedenkakt sprachen neben den Politikern auch Angehörige der Opferfamilien. Zuvor hatte der Landtag seine Plenarsitzung für einen Gedenkakt unterbrochen. Zum Tatzeitpunkt um 17.51 Uhr wurde in München der Opfer mit einer Schweigeminute gedacht. Auch der öffentliche Nahverkehr stand für eine Minute still.


So so.. jetzt hat ganz Deutschland einen Migrationshintergrund, wieder was gelernt ! Danke Herr Steinmeier
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

AlexDoc hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 08:14
Mitschüler rassistisch beleidigt? Hausdurchsuchungen bei sieben Jugendlichen

https://www.welt.de/politik/deutschland ... hlagzeilen

Deutsche Kinder gemobbt weil Essen während Ramadan und sowieso Schweinefleischfresser und Kartoffel. Alltag in mittlerweile vermutlich jeder deutschen Großstadt.
Mädels entweder begrabscht oder als Deutsche Nutte beschimpft und gemobbt, gerne auch von muslimischen Mädchen. Wenn nicht gleich vergewaltigt.

Aber Hauptsache Hds wenn rassistisch beleidigt wird.
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was ich ja bei so etwas absurd finde: kam da bei keinem in der ganzen Kette in den Sinn, dass die Verhältnismäßigkeit gelinde gesagt nicht vorhanden war?
Polizei
Fachkommissariat Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion
Staatsanwaltschaft
Richter am Amtsgericht


kommt da denn keiner mal auf die Idee den Ball flacher zu halten ? Evtl. eine Gefährderansprache zu halten oder sowas?

das sind hunderte Arbeitsstunden, was das für Kosten verursacht.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Da soll natürlich ein Exempel statuiert werden, wie auch bei den Hausdurchsuchungen wegen Politikerbeleidigungen.
Verhältnismäßigkeit spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

bin ich froh, dass ich 89er Jahrgang bin,
unsere Abschlussfahrt Realschule 2005/06 wäre auf der Titelseite der Bild-Zeitung gelandet und hätte 20-25 Hausdurchsuchungen zur Folge gehabt :-) :-)
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 09:36 https://www.welt.de/politik/deutschland ... nkakt.html
"OEZ-Attentat in München
„Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund“, sagt Steinmeier beim Anschlags-Gedenken

Vor zehn Jahren tötete ein 18-Jähriger aus rassistischen Motiven in München acht Jugendliche und eine Erwachsene. Bundespräsident Steinmeier nutzt das Gedenken für eine Positionierung in der Debatte um Zuwanderung.

Zum zehnten Jahrestag des Anschlags beim Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „mehr klare Kante“ im Kampf gegen Rassismus gefordert. Über Ursachen und Konsequenzen solcher Verbrechen dürfe nicht geschwiegen werden, sagte Steinmeier laut Redemanuskript bei der Gedenkveranstaltung am Mittwoch in München. Auch Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sprachen bei dem Gedenkakt.

„Gerade für die Hinterbliebenen und Angehörigen hat es wohl allzu lange gedauert, bis eindeutig und öffentlich der rechtsterroristische Anschlag im OEZ auch als solcher anerkannt worden ist“, sagte Steinmeier. Diese rassistische Tat „geht uns alle in diesem Land an“, ebenso wie das Leid der Angehörigen: „Sie sind nicht allein.“ Steinmeier verlas, ebenso wie nach ihm Aigner und Krause, die Namen der neun Ermordeten.

Der Täter habe keines seiner Opfer gekannt, wollte aber gezielt bestimmte Menschen töten. „Diese Ideologie kennen wir“, sagte Steinmeier. „Niemals dürfen wir uns damit abfinden, dass solches Denken in unserem Land wieder Raum gewinnt.“ Jedes totalitäre Denken beginne mit der Verneinung von Individualität. Die Menschenwürde gelte jedoch „für uns alle“.

„Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen – unser ganzes Land hat sie“, sagte er. „Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“ Und weiter: „Wer die Menschenfreundlichkeit unseres Gemeinwesens bewahren und schützen will, muss gegen jede Spur von Menschenfeindlichkeit eintreten.“

Landtagspräsidentin Aigner sprach den Hinterbliebenen ihr Mitgefühl aus: „Es tut mir fürchterlich leid“, sagte sie laut Redemanuskript. „Wir können Ihr Leid nicht heilen. Aber wir können versprechen, die Opfer – ihre Namen, ihre Geschichten – nie zu vergessen.“ Sie wisse um ihren Schmerz, sagte Aigner: „Wir sind hier, um als Gemeinschaft mit Ihnen zu trauern.“ Sie wisse auch um ihre Wut und Enttäuschung sowie ihr „Gefühl von Ungerechtigkeit, weil Sie zu schwer kämpfen mussten – für die Wahrheit, für Respekt, für Anerkennung“.

OEZ-Anschlag in einer Reihe mit Taten in Utøya und Christchurch
Aigner nannte es wichtig, jeden Tag aufzustehen gegen „Menschenverachtung aller Art“. Der OEZ-Anschlag stehe in einer Reihe etwa mit jenen in Oslo, Utøya und Christchurch, den NSU-Morden, Halle und Hanau.

Oberbürgermeister Krause machte „eine rechtsextreme, rassistische, antisemitische Ideologie“ für die Taten verantwortlich. Er erinnerte an die fünf Menschen, die durch Schüsse des Attentäters schwer verletzt wurden und ebenfalls bis heute litten. Das Gedenken solle zugleich – auch auf Wunsch der Familien – eine Mahnung sein, „dass wir tagtäglich eintreten müssen für eine humane und offene Gesellschaft“.

Die in München neu geschaffenen Orte des Erinnerns seien Teil eines Versprechens der Stadt, zu lernen: „auch aus Versäumnissen und Fehlern der staatlichen Institutionen“, inklusive der Landeshauptstadt München. Krause fragte: „Warum fällt es unserer Gesellschaft immer wieder so schwer, rechtsextremen Terror als das zu benennen, was er ist?“ Diese Frage „müssen wir uns stellen, wenn wir strukturell etwas verändern wollen“. Er dankte den Angehörigen der Opfer für ihr Engagement.

Am 22. Juli 2016 hatte der 18-jährige David S. aus rassistischen Motiven am OEZ acht Jugendliche und eine Erwachsene erschossen und sich später selbst getötet. Einige der Opfer hatten türkische, griechische oder albanische Wurzeln, andere gehörten der Gruppe der Sinti und Roma an. Die Tat war von den Behörden zunächst als Amoklauf aus persönlicher Rache eingestuft und erst 2019 durch das bayerische Landeskriminalamt als rassistisch motiviert bewertet worden. Die Angehörigen der Opfer fordern einen Untersuchungsausschuss im Landtag, um alle Hintergründe aufzuklären.

Beim Gedenkakt sprachen neben den Politikern auch Angehörige der Opferfamilien. Zuvor hatte der Landtag seine Plenarsitzung für einen Gedenkakt unterbrochen. Zum Tatzeitpunkt um 17.51 Uhr wurde in München der Opfer mit einer Schweigeminute gedacht. Auch der öffentliche Nahverkehr stand für eine Minute still.


So so.. jetzt hat ganz Deutschland einen Migrationshintergrund, wieder was gelernt ! Danke Herr Steinmeier
Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt bei rund 22,5 Prozent. Natürlich hat Deutschland einen Migrationshintergrund
ric505
Top Lounger
Beiträge: 2153
Registriert: 11. Mär 2023, 14:26

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

das kann man ja ändern.
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