Ja und ich finde es prima. Hat Wegner mal etwas richtig gutes gemacht während seiner Tennis PauseSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jul 2026, 10:41Ist doch aber irgendwie skuril.. auf der einen Seite sorgt Berlin für prekäre Zustande (aktiv/passiv) den öffentliche Schulen und auf der anderen Seite bezuschusst man dann den Eintritt in PrivatschulenCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jul 2026, 10:38 Gebühren für Privatschule sind doch regelmäßig abhängig vom Einkommen, entweder gestaffelt nach Einkommensgruppen oder prozentual vom jährlichen Einkommen.
Bei uns ist es sozial sehr verträglich, weil das Land Berlin das ordentlich mit Steuergeldern subventioniert. Darüber hinaus kann man diese Aufwendungen steuerlich geltend machen.
Ansonsten echt top bei uns. 20 Kinder in der Klasse, 2 Lehrkräfte und 1 pädagogische Fachkraft. Der Hort ist auch next Level. Da wäre ich gerne selbst noch mal Schulkind
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Naja, da greift doch ein Rädchen ins andere, oder? Staatliche Schulen immer schlechter, also Zugang zu privaten Schulen erleichtern.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jul 2026, 10:41Ist doch aber irgendwie skuril.. auf der einen Seite sorgt Berlin für prekäre Zustande (aktiv/passiv) den öffentliche Schulen und auf der anderen Seite bezuschusst man dann den Eintritt in PrivatschulenCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jul 2026, 10:38 Gebühren für Privatschule sind doch regelmäßig abhängig vom Einkommen, entweder gestaffelt nach Einkommensgruppen oder prozentual vom jährlichen Einkommen.
Bei uns ist es sozial sehr verträglich, weil das Land Berlin das ordentlich mit Steuergeldern subventioniert. Darüber hinaus kann man diese Aufwendungen steuerlich geltend machen.
Ansonsten echt top bei uns. 20 Kinder in der Klasse, 2 Lehrkräfte und 1 pädagogische Fachkraft. Der Hort ist auch next Level. Da wäre ich gerne selbst noch mal Schulkind
Failed state, mehr fällt einem zu Berlin schon lange nicht mehr ein. Und schrittweise auch zu immer weiteren Teilen von Deutschland (NRW lässt grüßen).
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Elterngeld wird erhöht, Versprechen aus dem Koalitionsvertrag eingehalten
https://www.n-tv.de/politik/Elterngeld- ... Startseite
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
niceDer Mindestbetrag soll demnach von 300 auf 330 Euro und der Höchstbetrag von 1800 auf 1900 Euro steigen.
Auch interessant:
Was wünschen sich Eltern eigentlich?
In einer 2025 veröffentlichten Umfrage für die Bertelsmann-Stiftung unter 2500 Menschen sagten 45 Prozent der Frauen und 42 Prozent der Männer, sie hätten beim Elterngeld eigentlich gerne ein "egalitäres Modell": Jedes Elternteil solle sieben Monate Elternzeit nehmen - bezogen auf die bisher gültige Gesamtdauer von 14 Monaten Elterngeld. Eine solche Aufteilung war wohl im Familienministerium auch einmal im Gespräch, wurde aber dann doch nicht weiter verfolgt. In der Umfrage unterstützten 39 Prozent die bisher übliche Aufteilung der Betreuungszeit von zwölf Monaten für die Mutter und zwei Monaten für den Vater.
Die Autoren der Bertelsmann-Studie kamen zu dem Schluss, dass mehr Vätermonate auch volkswirtschaftlich Sinn ergäben. Demnach wäre zu erwarten, dass Frauen schneller in den Job zurückkehren, was den Fachkräftemangel mindern könnte. Die Eltern wurden auch befragt, was ihnen sonst noch in der Kinderphase helfen würde. Die häufigste Antwort: "Weniger Behördenkram und eine leichtere Antragstellung". Das sagten 44 Prozent.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nicht nur CDU und SPD sind zutiefst intolerant, auch in weiten Teilen der Gesellschaft ist liberales Denken ein Fremdwort.
Warum soll sich der Staat überhaupt in irgendeiner Form einmischen, ob Mann, Frau oder Maus daheimbleiben?
Lasst die Leute doch ihr Familienmodell so leben, wie sie möchten. Wenn 100% der Zeit nur von einem Teil genommen werden - egal, ob Mann oder Frau - warum sollte man dann weniger bekommen? Warum auf Krampf heraus noch diesen "moralisch richtigen" Weg mitgeben und subventionieren müssen?
Und nein, der angeblich positive Effekt auf die Wirtschaft ist hier kein Argument. Falls dieser überhaupt real vorhanden und messbar ist, ist er so lächerlich gering im Vergleich zu den ganzen sonstigen Standortnachteilen, die die Politik den Unternehmen ständig aufbürdet, dass man die Freiheit der Aufgabenverteilung in der Familie im Privaten lassen und auch nicht durch finanzielle Vor-/Nachteile beeinflussen sollte.
Warum soll sich der Staat überhaupt in irgendeiner Form einmischen, ob Mann, Frau oder Maus daheimbleiben?
Lasst die Leute doch ihr Familienmodell so leben, wie sie möchten. Wenn 100% der Zeit nur von einem Teil genommen werden - egal, ob Mann oder Frau - warum sollte man dann weniger bekommen? Warum auf Krampf heraus noch diesen "moralisch richtigen" Weg mitgeben und subventionieren müssen?
Und nein, der angeblich positive Effekt auf die Wirtschaft ist hier kein Argument. Falls dieser überhaupt real vorhanden und messbar ist, ist er so lächerlich gering im Vergleich zu den ganzen sonstigen Standortnachteilen, die die Politik den Unternehmen ständig aufbürdet, dass man die Freiheit der Aufgabenverteilung in der Familie im Privaten lassen und auch nicht durch finanzielle Vor-/Nachteile beeinflussen sollte.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Jeder kann und soll so lange zu Hause bleiben wie wer will. Es geht ja um die Frage wie lange Sozialleistungen gezahlt werden sollenmartin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jul 2026, 11:29 Nicht nur CDU und SPD sind zutiefst intolerant, auch in weiten Teilen der Gesellschaft ist liberales Denken ein Fremdwort.
Warum soll sich der Staat überhaupt in irgendeiner Form einmischen, ob Mann, Frau oder Maus daheimbleiben?
Lasst die Leute doch ihr Familienmodell so leben, wie sie möchten. Wenn 100% der Zeit nur von einem Teil genommen werden - egal, ob Mann oder Frau - warum sollte man dann weniger bekommen? Warum auf Krampf heraus noch diesen "moralisch richtigen" Weg mitgeben und subventionieren müssen?
Und nein, der angeblich positive Effekt auf die Wirtschaft ist hier kein Argument. Falls dieser überhaupt real vorhanden und messbar ist, ist er so lächerlich gering im Vergleich zu den ganzen sonstigen Standortnachteilen, die die Politik den Unternehmen ständig aufbürdet, dass man die Freiheit der Aufgabenverteilung in der Familie im Privaten lassen und auch nicht durch finanzielle Vor-/Nachteile beeinflussen sollte.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Immerhin erkennt man nun deutlicher wer hier eine Gefahr für die Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit darstellt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Guter Artikel.
https://www.welt.de/kultur/plus6a44f970 ... ow_twitter
Musste irgendwie auch direkt an Gerhard Polt Filme des alten Münchens denken wo die Nachbarschaft quasi in ihrer Eckwirtschaft gelebt hat. Oder Handwerksbetriebe im Hinterhof (wie Meister Eders abgerissene Werkstatt - was ein Frevel - um bei München zu bleiben hehe). Hat natürlich wie Polt schreibt auch mit der Enge der Wohnung zu tun gehabt und leiser und wohlriechender ist die Trennung von Arbeit und Wohnen ohne Betriebe im Hinterhof sicherlich auch, insofern auch nicht alles besser früher, einfach eine völlig andere Welt. Faszinierend.
Stadtteilfeste sind zB auch eine nette Sache wenn es um dritte Orte geht.
https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 10942.html
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Sozialer Zusammenhalt
Erst verschwinden diese Orte, dann hört das Herz der Gesellschaft auf zu schlagen
---Badeseen, Käsetheken, Kneipen, Bürgersteige sind die Dorflinden der Gegenwart. Die Wissenschaft nennt solche Orte für zufällige Begegnungen „Third Places“ und weiß, wie wichtig sie sind. Welche Konsequenzen uns drohen, nachdem sie verloren gegangen sind.
Musste irgendwie auch direkt an Gerhard Polt Filme des alten Münchens denken wo die Nachbarschaft quasi in ihrer Eckwirtschaft gelebt hat. Oder Handwerksbetriebe im Hinterhof (wie Meister Eders abgerissene Werkstatt - was ein Frevel - um bei München zu bleiben hehe). Hat natürlich wie Polt schreibt auch mit der Enge der Wohnung zu tun gehabt und leiser und wohlriechender ist die Trennung von Arbeit und Wohnen ohne Betriebe im Hinterhof sicherlich auch, insofern auch nicht alles besser früher, einfach eine völlig andere Welt. Faszinierend.
Stadtteilfeste sind zB auch eine nette Sache wenn es um dritte Orte geht.
https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 10942.html
Interview: Gerhard Polt über Wirtshaussterben: "Natürlich schwingt Wehmut mit"
Der Satiriker Gerhard Polt kommt zum Thema Bier zu Wort. Er erzählt Geschichten aus dem München seiner Jugend, als Wirtschaften noch Begegnungsorte für die Nachbarschaft waren.
Gerhard Polt:
Ich bin in München aufgewachsen und die Stadt hat in den vergangenen Jahrzehnten eine unglaubliche Veränderung durchgemacht. Etwa jeder dritte Münchner lebt allein. Es gibt also nur wenige Familien wie in meiner Kindheit, die mit ein bis drei Kindern in einer Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnung, selten einer Vier-Zimmer-Wohnung gelebt haben. Oft haben dort auch noch Großeltern gewohnt.
Polt:
In Stadtvierteln wie Schwabing und der Maxvorstadt, wo ich groß geworden bin, leben heute viele Zugezogene, deren Großeltern weit weg wohnen. Und viele Rentner aus diesen Vierteln sind in Altersheime übergesiedelt. Früher jedoch gingen die Bewohner, auch um der Enge der Wohnung zu entfliehen, in die unzähligen Wirtshäuser.
Wie ging es dort zu?
Polt: Dort duldete es der Wirt, dass man nur eine Halbe am Abend getrunken und Karten gespielt hat. Die Leute haben kaum etwas gegessen, vielleicht ein Stück Leberkäs. Der Wirt konnte sich das leisten, weil die Mieten nicht so astronomisch hoch waren. Mit einem Publikum wie damals kann ein Wirt heute nicht mehr existieren. Früher waren die Wirtschaften Familienbetriebe: Die Frau hat gekocht und der Mann hat das Bier ausgeschenkt. Dieses Wirtshaus, bayerisch Boazn genannt, gibt es so kaum noch.
Damit ist ein Stück Kultur, ja Gemütlichkeit verloren gegangen.
Polt: Ja, heute sind das Speiserestaurants, manchmal sogar Snack-Bars. Damit ist das stundenlange Beisammenhocken und Diskutieren vorbei. Damals gab es eine Art Straßengemeinschaft. Man wusste: Der Sowieso wohnt dort drüben im zweiten Stock und der Dingsda gegenüber im dritten. Die Menschen konnten sich gegenseitig verorten. So gab es eine Straßenheimat. Wer in der Türkenstraße lebte, war ein Türkenstraßler. Das hat sich aufgelöst. Wir leben in einer neuen Gesellschaft.
Wie war die Münchner Welt der 50er und 60er Jahre?
Polt: Die Stadt war durchzogen von Metzgereien, die geschlachtet haben. Überall gab es im Innenstadtbereich Polstereien oder Schreinereien. All die Betriebe hat man gerochen und die Inhaber wohnten meist in der Nähe. Diese Nähe von Lebens- und Arbeitsraum gibt es so nicht mehr. Das Handwerk ist in Arbeitsareale am Stadtrand verdrängt worden. Wohnungen in der Altstadt sind Büros gewichen. Am Abend sind dort fast alle Fenster dunkel.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Da war ich gestern noch - schön ist anders. Aber welcher Hauptbahnhof von größeren Städten ist schönAlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jul 2026, 12:30 nürnberg halt auch shithole
https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... 429ada3032
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
chatkontrolle wird donnerstag entschieden
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Urgent. Na klar.
Wieso immer bei großen Wettbewerben? Das ist ja komisch
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sehe ich kritisch. Als ob es daran liegen würde und nicht an unwirtlichen und unansehnlichen Innenstädten + Internet und oftmals auch der Parksituation.
Der Sonntag ist zum Innehalten und um zur Ruhe zu kommen. Schadet manchen Leuten auch nicht, mal etwas auf sich zurückgeworfen zu werden statt sinnlos in einer Mall herumzulungern und zu consoomen.
Der Sonntag ist zum Innehalten und um zur Ruhe zu kommen. Schadet manchen Leuten auch nicht, mal etwas auf sich zurückgeworfen zu werden statt sinnlos in einer Mall herumzulungern und zu consoomen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Innenstädte sterben an Vielem aber sicher nicht am sonntäglichen Ruhetag
wie zb
- verändertes Einkaufsverhalten (online-shopping dies das)
- Stadtbild inklusive Wegfall von kleinen Läden die sich Mieten/Unterhalt nicht mehr leisten können
- Verdrängung durch den xten Handy/Shisha/WesternUnion-Shop
usw usw usw
wie zb
- verändertes Einkaufsverhalten (online-shopping dies das)
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Menschen sollen halt konsumieren. Da ist ein geschlossener Tag halt hinderlich. Und in der heutigen Zeit vom Onlineshop eh aus der Zeit gefallen. Aber die Kirche ist sicherlich dagegen, also wird es eh nicht kommen