Eine großflächige Offensive der Ukrainer würde von den russischen Luftstreitkräften schlicht und ergreifend „zerbomt“ werden … und da die Ukraine, selbst wenn sie entsprechende Kapazitäten am Boden aktivieren könnte, keine nennenswerte Luftunterstützung (abgesehen von Drohnen) einsetzen kann, wird das mit einer Rückeroberung von Gebieten auf breiter Front nahezu unmöglich (Luhansk und Donetsk eh nicht).Leoric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jun 2026, 17:01 Also das mit einem möglichen Sieg des Kaiserreichs gegen die Entente wage ich mal stark zu bezweifeln, aber bei dem Rest klingt es einleuchtend und der Vergleich ist auch gut gewählt.
Bezüglich den Vorrednern. Ohne Nachschub bringt es den Russen auch nichts eine 1:10 Überlegenheit zu haben. Wenn die Ukraine es schafft diesen so massiv zu stören, dass Geländegewinne unmöglich werden muss man den Gegner im Anschluss so zermürben, dass ein Vorstoß wieder realistisch wird. Aber das ist noch „wenn/würde/wäre“.
Stand jetzt laut Medien scheinen die Maßnahmen ja wirklich schmerzhaft zu sein. Aber sehe da ebenfalls das Nachschubproblem an Truppen für die Ukraine, um wirklich gezielt wieder in die Offensive gehen zu können.
Über entsprechende LV-Systeme, elektronische Kampfführung, Logistik etc. zur Unterstützung eines Vormarsches brauchen wir gar nicht zu diskutieren.
Es ist aus militärischer Sicht absolut beeindruckend, was die Ukraine tut … aber der Preis ist jetzt, in der Verteidigung, schon hoch. In der Offensive würde er weiter rapide steigen.