Gerontokratie und Gerontonomie ist die Zukunft in Deutschland, jeder der nicht zur Ü60 Fraktion gehört wird ausgenommen wie ne Weihnachtsgans.
MfG
Ihre Rentenkommission
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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stabil
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
In UK gibt es laut goggle aber weniger Muslime als in Deutschland. Nur, wie hier, recht stark konzentriert in den Großstädten.Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 16:33 Die Mehrheiten sind so groß, da kann man nicht mehr zurückrudern.
Ist halt wie hier bei den Rentnern. Bzw bei den linken auch bei den Einwanderern. Es geht doch nur um Machtsicherung
Wie kann man also so eine Scheiße sagen wie der Starmer? Unterwerfung live. Es ist surreal.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Selbständige müssen bald auch in die gesetzliche Rente einzahlen
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Minijob weg ist viel lustiger. Haben wir dann statistisch gesehen nicht auf einmal 2 Mio oder so mehr arbeitslose
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Kann malGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 19:51 Minijob weg ist viel lustiger. Haben wir dann statistisch gesehen nicht auf einmal 2 Mio oder so mehr arbeitslose
Jemand den bild Artikel posten?
Was haben die perversen schon wieder vr
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Hab mal ChatGPT den Welt-Artikel zusammenfassen lassen:
Die Rentenkommission hat sich laut WELT auf rund 35 Reformvorschläge geeinigt. Ziel ist, die gesetzliche Altersvorsorge angesichts wachsender Defizite langfristig stabiler zu machen. Die Vorschläge wären teils deutliche Systemänderungen.
Kernpunkte:
1. Renteneintrittsalter soll steigen
Das Rentenalter soll künftig an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden. Von 2031 bis 2041 würde die Regelaltersgrenze demnach von 67 auf 67,5 Jahre steigen. Danach könnte alle zehn Jahre ein weiteres halbes Jahr dazukommen. Langfristig wäre ab 2090 ein Renteneintritt mit 70 Jahren möglich. Die „Rente mit 63“ soll weitgehend wegfallen, Härtefälle sollen aber berücksichtigt werden.
2. Kapitalgedeckte Zusatzrente nach schwedischem Vorbild
Der Rentenbeitrag soll schrittweise um insgesamt 2 Prozentpunkte steigen. Dieses zusätzliche Geld soll nicht direkt ausgezahlt, sondern am Kapitalmarkt angelegt werden. Verwaltet werden soll es vom Kenfo, dem Staatsfonds für die Atommüll-Endlagerung. Erwartet werden rund 35 Milliarden Euro pro Jahr zusätzliche Mittel. Jeder Versicherte soll ein individuelles Konto sehen können, auf dem Beiträge und Kapitalerträge nachvollziehbar sind. Die Kommission rechnet langfristig mit etwa 4 Prozent Realrendite pro Jahr nach Inflation und Kosten.
3. Mehr Menschen sollen einzahlen
Auch Selbstständige sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Zusätzlich sollen symbolisch auch Abgeordnete und Vorstände von Aktiengesellschaften einzahlen, allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Beamte sollen hingegen offenbar nicht einbezogen werden. Für neue Beamte soll es aber Rücklagen geben, und Verbeamtungen sollen stärker auf hoheitliche Aufgaben wie Polizei und Feuerwehr begrenzt werden.
4. Renten sollen langsamer steigen
Die bisherige enge Kopplung der Renten an die Löhne soll abgeschwächt werden. Renten würden also künftig langsamer steigen als die Löhne. Dafür soll der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor wieder aktiviert werden, um die Beitragszahler zu entlasten.
5. Schutz vor Altersarmut
Zur Vermeidung von Altersarmut schlägt die Kommission Freibeträge vor. Bestimmte Rentenzahlungen sollen dann nicht vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden.
Einordnung:
Die Vorschläge bedeuten im Kern: länger arbeiten, breitere Beitragsbasis, langsamere Rentensteigerungen und ein zusätzlicher kapitalgedeckter Rentenbaustein. Politisch beschlossen ist das noch nicht; die Vorschläge sollen zunächst in der Koalition beraten und dann möglicherweise gesetzlich umgesetzt werden.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Meine persönliche Interpretation: Ein bisschen Kosmetik und das Problem weiter verschoben - substanziell löst das nicht das Babyboomer- und Finanzierungsproblem.
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H_D
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die feiern immerhin noch.dnl hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 16:17Politisch anscheinend mindestens toleriert, wenn nicht so gewollt. Gab bisher auch keinen ÖRR Aufschrei zu der Story aus UK, mich wundert nichts mehr.Linksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 15:49 Paris und andere größere Städte werden nach dem CL-Sieg von PSG komplett zerlegt.
Macron:
«Nicht unser Europa» - Macron stellt sich gegen EU-Mehrheit bei Abschiebezentren
https://www.upday.com/de/news-ausland/n ... paign=yana
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grandepene
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dann hätten wir endlich mal saubere Zahlen und nicht ständig die manipulierten Zahlen.Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 19:51 Minijob weg ist viel lustiger. Haben wir dann statistisch gesehen nicht auf einmal 2 Mio oder so mehr arbeitslose
Damit kann man dann endlich arbeiten und vllt Lösungen finden.
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Homelander
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Waren ja richtige Experten am Werk
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wann Einstufung als gesichert Linksextrem vom Verfassungsschutz und Verbotsverfahren?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wieso das? Geringfügig Beschäftigte sind doch bisher auch nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Am Status ändert sich doch nix für dieGurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 19:51 Minijob weg ist viel lustiger. Haben wir dann statistisch gesehen nicht auf einmal 2 Mio oder so mehr arbeitslose
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Jemand eine Ahnung wieso genau unter diesem Beitrag Kommentare deaktiviert sind?
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Völlig daneben ist das ja nicht, muss aber natürlich noch politisch durchgesetzt werden.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Jun 2026, 20:04 Hab mal ChatGPT den Welt-Artikel zusammenfassen lassen:
Die Rentenkommission hat sich laut WELT auf rund 35 Reformvorschläge geeinigt. Ziel ist, die gesetzliche Altersvorsorge angesichts wachsender Defizite langfristig stabiler zu machen. Die Vorschläge wären teils deutliche Systemänderungen.
Kernpunkte:
1. Renteneintrittsalter soll steigen
Das Rentenalter soll künftig an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden. Von 2031 bis 2041 würde die Regelaltersgrenze demnach von 67 auf 67,5 Jahre steigen. Danach könnte alle zehn Jahre ein weiteres halbes Jahr dazukommen. Langfristig wäre ab 2090 ein Renteneintritt mit 70 Jahren möglich. Die „Rente mit 63“ soll weitgehend wegfallen, Härtefälle sollen aber berücksichtigt werden.
2. Kapitalgedeckte Zusatzrente nach schwedischem Vorbild
Der Rentenbeitrag soll schrittweise um insgesamt 2 Prozentpunkte steigen. Dieses zusätzliche Geld soll nicht direkt ausgezahlt, sondern am Kapitalmarkt angelegt werden. Verwaltet werden soll es vom Kenfo, dem Staatsfonds für die Atommüll-Endlagerung. Erwartet werden rund 35 Milliarden Euro pro Jahr zusätzliche Mittel. Jeder Versicherte soll ein individuelles Konto sehen können, auf dem Beiträge und Kapitalerträge nachvollziehbar sind. Die Kommission rechnet langfristig mit etwa 4 Prozent Realrendite pro Jahr nach Inflation und Kosten.
3. Mehr Menschen sollen einzahlen
Auch Selbstständige sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Zusätzlich sollen symbolisch auch Abgeordnete und Vorstände von Aktiengesellschaften einzahlen, allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Beamte sollen hingegen offenbar nicht einbezogen werden. Für neue Beamte soll es aber Rücklagen geben, und Verbeamtungen sollen stärker auf hoheitliche Aufgaben wie Polizei und Feuerwehr begrenzt werden.
4. Renten sollen langsamer steigen
Die bisherige enge Kopplung der Renten an die Löhne soll abgeschwächt werden. Renten würden also künftig langsamer steigen als die Löhne. Dafür soll der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor wieder aktiviert werden, um die Beitragszahler zu entlasten.
5. Schutz vor Altersarmut
Zur Vermeidung von Altersarmut schlägt die Kommission Freibeträge vor. Bestimmte Rentenzahlungen sollen dann nicht vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden.
Einordnung:
Die Vorschläge bedeuten im Kern: länger arbeiten, breitere Beitragsbasis, langsamere Rentensteigerungen und ein zusätzlicher kapitalgedeckter Rentenbaustein. Politisch beschlossen ist das noch nicht; die Vorschläge sollen zunächst in der Koalition beraten und dann möglicherweise gesetzlich umgesetzt werden.
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Würde eher auf die Beitragsjahre schauen, statt pauschalem Eintrittsalter. Und dazu was mit den ganzen Versorgungswerken wird, steht auch nichts. Das mit den Abgeordneten und Vorständen (warum eigentlich gerade die?) ist natürlich Symbolpolitik, aber wenn's bei der SPD hilft...
- H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Weil die Kommentare dermaßen negativ waren, dass der ARD lieber die Kommentarfunktion sperrt. Beim ZDF löscht man die lieber, da gibt's den Beitrag nämlich auch. Hab gestern mal geguckt und da waren nur negative Kommentare, heute gucke ich und alles positiv. Tja, da hat man wieder gute Arbeit beim Löschen gemacht.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jun 2026, 11:57 Jemand eine Ahnung wieso genau unter diesem Beitrag Kommentare deaktiviert sind?
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen