Der Nahost-Konflikt
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Re: Der Nahost-Konflikt
Wobei halt auch die Frage bleibt, wie sie das Regime endgültig beseitigen wollen. Eine Invasion ist wohl illusorisch. Von den Amis können sie das auch nicht erwarten. Ist politisch auch dort nicht durchsetzbar. Eine wirklich nachvollziehbare Strategie scheint nicht zu existieren.
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Re: Der Nahost-Konflikt
Da werden wir ganz schön blechen müssen. Auch gut, dass es symbolisch in Versailles unterzeichnet worden ist
- Harun
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Re: Der Nahost-Konflikt
Kannst du bitte den Texten teilen? Habe kein twitter.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Jun 2026, 17:21 Da werden wir ganz schön blechen müssen. Auch gut, dass es symbolisch in Versailles unterzeichnet worden ist
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Re: Der Nahost-Konflikt
Ist von KI übersetzHarun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Jun 2026, 07:49Kannst du bitte den Texten teilen? Habe kein twitter.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Jun 2026, 17:21 Da werden wir ganz schön blechen müssen. Auch gut, dass es symbolisch in Versailles unterzeichnet worden ist
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Sarvadon
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Re: Der Nahost-Konflikt
Da steht doch "die USA und ihre Verbündeten im laufenden Krieg".
Schallende Niederlage jedenfalls für Trump.
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Re: Der Nahost-Konflikt
Israelische Luftschläge im Libanon mit 18 Toten … läuft mit dem „an allen Fronten“
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Re: Der Nahost-Konflikt
Und nach dem Regime steht der nächste Obermuffti schon bereit. Als würde es irgendwas bringen wenn man sich da einmischt.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 17:52 Wobei halt auch die Frage bleibt, wie sie das Regime endgültig beseitigen wollen. Eine Invasion ist wohl illusorisch. Von den Amis können sie das auch nicht erwarten. Ist politisch auch dort nicht durchsetzbar. Eine wirklich nachvollziehbare Strategie scheint nicht zu existieren.
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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Re: Der Nahost-Konflikt
fuck 'em all to death
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Volltext:
Die Israelis ziehen sich nicht nur nicht aus dem Libanon zurück, sondern haben über Nacht noch mal eskaliert. Damit ist ein Friedensdeal zwischen Washington und Teheran abermals geplatzt. Das haben Trump, Vance und Co. mit Sicherheit geahnt – doch mit ihrer Kritik an Israel haben sie Erwartungen geweckt, die jetzt auf dem Prüfstand stehen. In Tel Aviv scheint man sich auf jeden Fall sicher zu sein: Trump blufft und wird – wie immer – nach Netanjahus Pfeife tanzen.
Für die USA wird’s langsam unangenehm: nicht nur sind Börse und Ölpreis ein Faktor, auch die öffentliche Wahrnehmung fehlender Souveränität gegenüber Israel führt zu äußerst unangenehmen Fragen.
---
Schon wieder Makulatur. Nettes Schmierentheater. Oder aber JD ist raus und Falke Rubio darf übernehmen künftig.
Text:
BREAKING: JD Vance absolutely slams Netanyahu's government:
Over the last three months, two-thirds of the defensive weapons that have protected Israel have been built by American hands and paid for by American tax dollars.
The problem for Israel is not Donald J. Trump, and anybody in Israel who thinks their biggest problem is the President of the United States needs to wake up and smell the reality of the situation that country is in.
--
Volltext:
Die Israelis ziehen sich nicht nur nicht aus dem Libanon zurück, sondern haben über Nacht noch mal eskaliert. Damit ist ein Friedensdeal zwischen Washington und Teheran abermals geplatzt. Das haben Trump, Vance und Co. mit Sicherheit geahnt – doch mit ihrer Kritik an Israel haben sie Erwartungen geweckt, die jetzt auf dem Prüfstand stehen. In Tel Aviv scheint man sich auf jeden Fall sicher zu sein: Trump blufft und wird – wie immer – nach Netanjahus Pfeife tanzen.
Für die USA wird’s langsam unangenehm: nicht nur sind Börse und Ölpreis ein Faktor, auch die öffentliche Wahrnehmung fehlender Souveränität gegenüber Israel führt zu äußerst unangenehmen Fragen.
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Schon wieder Makulatur. Nettes Schmierentheater. Oder aber JD ist raus und Falke Rubio darf übernehmen künftig.
Text:
BREAKING: JD Vance absolutely slams Netanyahu's government:
Over the last three months, two-thirds of the defensive weapons that have protected Israel have been built by American hands and paid for by American tax dollars.
The problem for Israel is not Donald J. Trump, and anybody in Israel who thinks their biggest problem is the President of the United States needs to wake up and smell the reality of the situation that country is in.
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Re: Der Nahost-Konflikt
Denke schon, dass der beef real ist.
Trump und Co. können doch nur noch verlieren bei einer weiter geschlossenen Meerenge und sich ewig weiter hinziehenden Kampfhandlungen in einem mal wieder nicht zu gewinnenden Krieg.
Trump und Co. können doch nur noch verlieren bei einer weiter geschlossenen Meerenge und sich ewig weiter hinziehenden Kampfhandlungen in einem mal wieder nicht zu gewinnenden Krieg.
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Re: Der Nahost-Konflikt
Interessant.
Volltext:
Hillary Clinton says when she was Secretary of State there was “constant” and “relentless” pressure by Prime Minister Netanyahu and then-Defense Minister Ehud Barak to secure U.S. backing for a military strike against Iran.
Clinton recalled hours-long phone calls where Israeli officials used leverage tactics, frequently telling her their "planes are on the tarmac" to imply an imminent, unilateral strike.
Clinton says she would respond to pressure like that with: "Well, good luck."
The New Yorker’s David Remnick asks if she felt the U.S. was being manipulated or "played" by a foreign ally that receives an enormous amount of American aid, Clinton agreed and said it happened "all the time" due to Netanyahu's intense focus on the issue.
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Hillary Clinton says when she was Secretary of State there was “constant” and “relentless” pressure by Prime Minister Netanyahu and then-Defense Minister Ehud Barak to secure U.S. backing for a military strike against Iran.
Clinton recalled hours-long phone calls where Israeli officials used leverage tactics, frequently telling her their "planes are on the tarmac" to imply an imminent, unilateral strike.
Clinton says she would respond to pressure like that with: "Well, good luck."
The New Yorker’s David Remnick asks if she felt the U.S. was being manipulated or "played" by a foreign ally that receives an enormous amount of American aid, Clinton agreed and said it happened "all the time" due to Netanyahu's intense focus on the issue.