Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 10:10
Toll, dass in der Schweiz solche Abstimmungen möglich sind.
Wieso wird das nicht stark von den Demokraten in DE gefordert?
Dafür unterscheiden sich beide Länder in ihrer staatlichen Struktur zu deutlich als dass man das quasi 1:1 übertragen könnte, leider
Anbei beschleunigt das politische Entscheidungen nicht sondern verlangsamt sie sogar noch.
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 10:10
Toll, dass in der Schweiz solche Abstimmungen möglich sind.
Wieso wird das nicht stark von den Demokraten in DE gefordert?
Fördert leider NIMBYs und Kurzfristdenken.
Hab vor Jahren mal in meiner Uni-Stadt darüber abgestimmt, ob eine Straßenbahn kommen soll, um den Verkehr zu entlasten. Viele Studenten waren dagegen, da man eh nur 3-5 Jahre in der Stadt ist und dann durch die Bauaktivitäten belastet würde. Von der Bahn in X Jahren hat man ja nichts mehr...
Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 10:05
Da täuscht du dich. Grundsätzlich macht/oder hat man diese Tätigkeit aus einem sozialen Verantwortungsbewusstsein gewählt.
Beim Licht am Fahrrad oder beim aushöhlen. Wo liegt die Täuschung?
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 10:10
Toll, dass in der Schweiz solche Abstimmungen möglich sind.
Wieso wird das nicht stark von den Demokraten in DE gefordert?
Fördert leider NIMBYs und Kurzfristdenken.
Hab vor Jahren mal in meiner Uni-Stadt darüber abgestimmt, ob eine Straßenbahn kommen soll, um den Verkehr zu entlasten. Viele Studenten waren dagegen, da man eh nur 3-5 Jahre in der Stadt ist und dann durch die Bauaktivitäten belastet würde. Von der Bahn in X Jahren hat man ja nichts mehr...
Paar Worte geändert und das Wahlverhalten der boomer und Rentner ist beschrieben lol
Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 10:05
Da täuscht du dich. Grundsätzlich macht/oder hat man diese Tätigkeit aus einem sozialen Verantwortungsbewusstsein gewählt.
Beim Licht am Fahrrad oder beim aushöhlen. Wo liegt die Täuschung?
Ich würde sagen man hat einen realistischen Blick auf die Dinge und arbeitet mit den gebotenen Mitteln auf das bestmögliche Ergebnis hin. Wie an jeder Stelle kann man wenig an den Vorgaben der Geschäftsführung ändern.
Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Jun 2026, 10:05
Da täuscht du dich. Grundsätzlich macht/oder hat man diese Tätigkeit aus einem sozialen Verantwortungsbewusstsein gewählt.
Beim Licht am Fahrrad oder beim aushöhlen. Wo liegt die Täuschung?
Ich würde sagen man hat einen realistischen Blick auf die Dinge und arbeitet mit den gebotenen Mitteln auf das bestmögliche Ergebnis hin. Wie an jeder Stelle kann man wenig an den Vorgaben der Geschäftsführung ändern.
Vor allem, fragt man sich als Sachbearbeiter immer: lohnt sich der Stress? Sanktionen bedeuten immer mehr Arbeit, weil alles gerichtsfest dokumentiert werden muss usw usw.
Da ist es auf der Arbeitsebene immer der Weg des geringsten Widerstandes, einfach durchzuwinken und pünktlich Feierabend zu machen.
Wer hat denn je durch die Agentur/ Jobcenter einen vernünftigen Job gefunden lel? Eine Menge der hauseigenen Angebote sind doch quasi Scam.
Vielleicht ganz ok um total aus dem Berufsleben gefallene wieder heranzuführen/ einzugliedern mit einer Tagesstruktur aber sonst..
Natürlich macht das etwas mit der eigenen Moral als dort Angestellter.
Zuletzt geändert von Abraxas am 15. Jun 2026, 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
Beim Licht am Fahrrad oder beim aushöhlen. Wo liegt die Täuschung?
Ich würde sagen man hat einen realistischen Blick auf die Dinge und arbeitet mit den gebotenen Mitteln auf das bestmögliche Ergebnis hin. Wie an jeder Stelle kann man wenig an den Vorgaben der Geschäftsführung ändern.
Vor allem, fragt man sich als Sachbearbeiter immer: lohnt sich der Stress? Sanktionen bedeuten immer mehr Arbeit, weil alles gerichtsfest dokumentiert werden muss usw usw.
Da ist es auf der Arbeitsebene immer der Weg des geringsten Widerstandes, einfach durchzuwinken und pünktlich Feierabend zu machen.
Ich würde sagen man hat einen realistischen Blick auf die Dinge und arbeitet mit den gebotenen Mitteln auf das bestmögliche Ergebnis hin. Wie an jeder Stelle kann man wenig an den Vorgaben der Geschäftsführung ändern.
Vor allem, fragt man sich als Sachbearbeiter immer: lohnt sich der Stress? Sanktionen bedeuten immer mehr Arbeit, weil alles gerichtsfest dokumentiert werden muss usw usw.
Da ist es auf der Arbeitsebene immer der Weg des geringsten Widerstandes, einfach durchzuwinken und pünktlich Feierabend zu machen.
"Ausschreitungen in Belfast
„So dürfen wir nicht arbeiten“ – NDR-Mitarbeiter kritisiert ZDF für Berichterstattung über Musk
Eine Formulierung in einer ZDF-Sendung zu den Ausschreitungen in Belfast sorgt für Kritik – auch aus den Reihen des ÖRR. Auslöser ist der Vorwurf, Elon Musk habe zu der Gewalt aufgerufen.
Nach einem Beitrag in der ZDF-Nachrichtensendung „ZDFheute live“ am Freitag ist Kritik an der Darstellung der Ausschreitungen in Belfast laut geworden. In der Sendung hatte Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg den Hintergrund der Gewalt mit den Worten zusammengefasst: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt, das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
Der NDR-Redakteur Sebastian Eberle widersprach dieser Darstellung öffentlich. Auf der Plattform X schrieb er an das ZDF: „Liebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz, bei allem Respekt. Das geht so nicht. So können und so dürfen wir nicht arbeiten. Das ist völlig inakzeptabel.“ Eberle reagierte damit auf einen Beitrag von WELT-Chefreporterin Anna Schneider, die die ZDF-Sendung in einem Kommentar kritisierte.
Zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen hatte Musk nie. Tatsächlich äußerte er sich auf X zu den Protesten und teilte eine Liste möglicher Demonstrationsorte. Dazu schrieb er: „Nur durch wiederholte und laute Proteste wird sich etwas ändern.“
In der Nähe von Belfast war es seit Montag an mehreren Abenden zu gewalttätigen ausländerfeindlichen Protesten gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen Steine werfende Demonstranten ein. Fahrzeuge und Häuser wurden in Brand gesetzt. Zu den Demonstrationen hatten rechtsextreme Aktivisten aufgerufen.
Auslöser war ein brutaler Messerangriff eines sudanesischen Migranten auf einen Mann. Ein Video der Tat verbreitete sich anschließend in sozialen Netzwerken.
Auch der „Zeit“-London-Korrespondent Jochen Bittner kritisierte die Formulierung des ZDF. Auf X schrieb er: „Was das ZDFheute sich da geleistet hat, ist eine klare Falschbehauptung, die auch meiner Ansicht nach justiziabel ist.“
Zugleich betonte Bittner, dass Musk und der britische Rechtsextremist Tommy Robinson sehr wohl als Stimmungsmacher wirkten. Weder Musk noch Robinson seien „so dumm, unmittelbar zu Gewalt aufzurufen“, schrieb Bittner. Sie lieferten aber eine „Widerstandserzählung“, mit der Extremisten Gewalt für sich legitimieren könnten.
Inzwischen steht in der Beschreibung der ZDF-Sendung: „Zu Beginn der Moderation dieses Videos heißt es, nach dem brutalen Mordversuch habe ein rassistischer Mob Jagd auf Migranten gemacht. Dazu aufgerufen hätten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk. Die Formulierung ist unpräzise und deshalb missverständlich. Tommy Robinson hat nach dem Messerangriff in Belfast zu Protesten aufgerufen. Der Post wurde von Elon Musk geteilt.“
Und warum läuft so was einfach durch bzw wird danna uch noch gesendet und gerechtfertig/schön geredet ohne dass das erkennbare Konsequenzen hat ?
Apropos Jobs: Mhm, tut mir natürlich Leid für die Leute, aber Suizidgedanken? Einfach zum dm oder Bäcker nebenan gehen und dort als Verkäufer arbeiten.. Habe zuletzt öfter so etwas gelesen, auch bei Galeria etc.
Finde ich vor dem Hintergrund sehr interessant, dass man einen ganzen Systemzusammembruch bei der Wiedervereinigung, wo ganze Städte über Nacht ihre Jobs verloren haben (+ ganze Berufsbilder, Gewissheiten etc), gern kleinredete und sich mokierte. Alles unflexible Jammerlappen und Verlierer.
Hab das gesamte Video nicht gesehen aber mir wurde grade dieses Video auf insta vorgeschlagen und ich finde die Reaktion der beiden "Bio deutschen" sagt eigentlich alles.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
"Ausschreitungen in Belfast
„So dürfen wir nicht arbeiten“ – NDR-Mitarbeiter kritisiert ZDF für Berichterstattung über Musk
Eine Formulierung in einer ZDF-Sendung zu den Ausschreitungen in Belfast sorgt für Kritik – auch aus den Reihen des ÖRR. Auslöser ist der Vorwurf, Elon Musk habe zu der Gewalt aufgerufen.
Nach einem Beitrag in der ZDF-Nachrichtensendung „ZDFheute live“ am Freitag ist Kritik an der Darstellung der Ausschreitungen in Belfast laut geworden. In der Sendung hatte Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg den Hintergrund der Gewalt mit den Worten zusammengefasst: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt, das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
Der NDR-Redakteur Sebastian Eberle widersprach dieser Darstellung öffentlich. Auf der Plattform X schrieb er an das ZDF: „Liebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz, bei allem Respekt. Das geht so nicht. So können und so dürfen wir nicht arbeiten. Das ist völlig inakzeptabel.“ Eberle reagierte damit auf einen Beitrag von WELT-Chefreporterin Anna Schneider, die die ZDF-Sendung in einem Kommentar kritisierte.
Zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen hatte Musk nie. Tatsächlich äußerte er sich auf X zu den Protesten und teilte eine Liste möglicher Demonstrationsorte. Dazu schrieb er: „Nur durch wiederholte und laute Proteste wird sich etwas ändern.“
In der Nähe von Belfast war es seit Montag an mehreren Abenden zu gewalttätigen ausländerfeindlichen Protesten gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen Steine werfende Demonstranten ein. Fahrzeuge und Häuser wurden in Brand gesetzt. Zu den Demonstrationen hatten rechtsextreme Aktivisten aufgerufen.
Auslöser war ein brutaler Messerangriff eines sudanesischen Migranten auf einen Mann. Ein Video der Tat verbreitete sich anschließend in sozialen Netzwerken.
Auch der „Zeit“-London-Korrespondent Jochen Bittner kritisierte die Formulierung des ZDF. Auf X schrieb er: „Was das ZDFheute sich da geleistet hat, ist eine klare Falschbehauptung, die auch meiner Ansicht nach justiziabel ist.“
Zugleich betonte Bittner, dass Musk und der britische Rechtsextremist Tommy Robinson sehr wohl als Stimmungsmacher wirkten. Weder Musk noch Robinson seien „so dumm, unmittelbar zu Gewalt aufzurufen“, schrieb Bittner. Sie lieferten aber eine „Widerstandserzählung“, mit der Extremisten Gewalt für sich legitimieren könnten.
Inzwischen steht in der Beschreibung der ZDF-Sendung: „Zu Beginn der Moderation dieses Videos heißt es, nach dem brutalen Mordversuch habe ein rassistischer Mob Jagd auf Migranten gemacht. Dazu aufgerufen hätten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk. Die Formulierung ist unpräzise und deshalb missverständlich. Tommy Robinson hat nach dem Messerangriff in Belfast zu Protesten aufgerufen. Der Post wurde von Elon Musk geteilt.“
Und warum läuft so was einfach durch bzw wird danna uch noch gesendet und gerechtfertig/schön geredet ohne dass das erkennbare Konsequenzen hat ?
Typisch auch wieder, zu behaupten, die Formulierung sei "unpräzise und daher missverständlich". Da ist weder etwas unpräzise noch missverständlich. Es ist einfach eine (mit hoher Wahrscheinlichkeit bewusste) Falschbehauptung, um seinerseits Stimmung zu machen.