Hallo zusammen!
Ich bin neu hier im Forum und habe seit ein paar Tagen Probleme mit meinem Fitnessprogramm. Ich bin 1,84 m groß und wiege 88 kg (ich habe seit Anfang Oktober 4-5 kg zugenommen). Lange Zeit habe ich zu Hause oder im Park mit Gewichtswesten und Widerstandsbändern trainiert. 20 Klimmzüge schaffe ich problemlos und Liegestütze kann ich auch ganz gut. Ich mache Krafttraining neben Boxen, das ich seit 6 Jahren betreibe (5 Mal pro Woche), und gehe ab und zu auch laufen!
neu
- Jck
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NeuroPendulum
- Neuer Lounger
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Moin zusammen,
ich trainiere seit 2008, die letzten 10+ Jahre überwiegend 4x Ganzkörper pro Woche.
Ich arbeite Vollzeit körperlich (Maler/Lackierer), also oft 8–10 Stunden auf der Baustelle, bevor ich trainiere. Klassische, starre Pläne mit festen Prozenten haben bei mir langfristig nicht gut funktioniert – vor allem an schweren Tagen.
„Heute 90 %“ ist halt schwierig, wenn man 4 Stunden geschlafen hat oder komplett platt von der Arbeit ist.
Deshalb habe ich mir über die Jahre ein eigenes autoreguliertes System aufgebaut:
4x Ganzkörper
3 Wochen Progression + 1 Deload
Clusterarbeit bei den Hauptübungen
Wöchentliche Pendel-Logik (schwer / Volumen / mittel / metabolisch)
Vor jeder Einheit mache ich einen kurzen Check:
Schlaf
subjektive Fatigue (1–10)
Explosivität im Warm-up
Je nach Kombination passe ich Intensität minimal an (meist -2,5 % oder -5 %), manchmal auch Volumen.
Seitdem habe ich:
weniger schlechte Einheiten
weniger Überlastungsprobleme
klarere Entscheidungen an schweren Tagen
trotzdem konstante Progression
Aktuell z.B.:
285 kg Sumo
180 kg pausierte ATG-Kniebeuge
98 kg Körpergewicht
Mich würde interessieren:
Wie steuert ihr schwere Tage, wenn der Alltag reinhaut?
Arbeitet ihr mit RPE? Fixen Prozenten? Bauchgefühl? Gar nicht?
Bin gespannt auf eure Ansätze.
ich trainiere seit 2008, die letzten 10+ Jahre überwiegend 4x Ganzkörper pro Woche.
Ich arbeite Vollzeit körperlich (Maler/Lackierer), also oft 8–10 Stunden auf der Baustelle, bevor ich trainiere. Klassische, starre Pläne mit festen Prozenten haben bei mir langfristig nicht gut funktioniert – vor allem an schweren Tagen.
„Heute 90 %“ ist halt schwierig, wenn man 4 Stunden geschlafen hat oder komplett platt von der Arbeit ist.
Deshalb habe ich mir über die Jahre ein eigenes autoreguliertes System aufgebaut:
4x Ganzkörper
3 Wochen Progression + 1 Deload
Clusterarbeit bei den Hauptübungen
Wöchentliche Pendel-Logik (schwer / Volumen / mittel / metabolisch)
Vor jeder Einheit mache ich einen kurzen Check:
Schlaf
subjektive Fatigue (1–10)
Explosivität im Warm-up
Je nach Kombination passe ich Intensität minimal an (meist -2,5 % oder -5 %), manchmal auch Volumen.
Seitdem habe ich:
weniger schlechte Einheiten
weniger Überlastungsprobleme
klarere Entscheidungen an schweren Tagen
trotzdem konstante Progression
Aktuell z.B.:
285 kg Sumo
180 kg pausierte ATG-Kniebeuge
98 kg Körpergewicht
Mich würde interessieren:
Wie steuert ihr schwere Tage, wenn der Alltag reinhaut?
Arbeitet ihr mit RPE? Fixen Prozenten? Bauchgefühl? Gar nicht?
Bin gespannt auf eure Ansätze.
- Moseltaler
- Lounge-Legende
- Beiträge: 10279
- Registriert: 5. Mär 2023, 15:18
- Wohnort: Augusta Treverorum
- Geschlecht: männlich
- Sportart: Physiotherapie
- Squat: 200
- Bench: 150
- Deadlift: 250
- Lieblingsübung: PMR
- Ich bin: Rehasportler
Re:
Es ist wenig zielführend einen fremden Thread für die eigene Vorstellung zu entern und noch weniger zielführend, da wir uns im Vorstellungsbereich befinden, hier dann auch noch Fragen zu stellen … es empfiehlt sich für beides eigene Threads zu eröffnen (logischerweise in den entsprechenden Unterforen).NeuroPendulum hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Feb 2026, 11:33 Moin zusammen,
ich trainiere seit 2008, die letzten 10+ Jahre überwiegend 4x Ganzkörper pro Woche.
Ich arbeite Vollzeit körperlich (Maler/Lackierer), also oft 8–10 Stunden auf der Baustelle, bevor ich trainiere. Klassische, starre Pläne mit festen Prozenten haben bei mir langfristig nicht gut funktioniert – vor allem an schweren Tagen.
„Heute 90 %“ ist halt schwierig, wenn man 4 Stunden geschlafen hat oder komplett platt von der Arbeit ist.
Deshalb habe ich mir über die Jahre ein eigenes autoreguliertes System aufgebaut:
4x Ganzkörper
3 Wochen Progression + 1 Deload
Clusterarbeit bei den Hauptübungen
Wöchentliche Pendel-Logik (schwer / Volumen / mittel / metabolisch)
Vor jeder Einheit mache ich einen kurzen Check:
Schlaf
subjektive Fatigue (1–10)
Explosivität im Warm-up
Je nach Kombination passe ich Intensität minimal an (meist -2,5 % oder -5 %), manchmal auch Volumen.
Seitdem habe ich:
weniger schlechte Einheiten
weniger Überlastungsprobleme
klarere Entscheidungen an schweren Tagen
trotzdem konstante Progression
Aktuell z.B.:
285 kg Sumo
180 kg pausierte ATG-Kniebeuge
98 kg Körpergewicht
Mich würde interessieren:
Wie steuert ihr schwere Tage, wenn der Alltag reinhaut?
Arbeitet ihr mit RPE? Fixen Prozenten? Bauchgefühl? Gar nicht?
Bin gespannt auf eure Ansätze.