Project "Sub 3" - Triathlon (und bisschen "Krafttraining")

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Christoph
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Aug 2026, 17:28 Glückwunsch!

Ich habe Grade gesehen dass wir die ersten 15 km quasi zusammen gelaufen sein müssen, wir hatten bei den meisten Checkpoints nur 30 sek Zeitabstand von der Tageszeit:)
Bei dir auch alles gut gelaufen?

Ist ja lustig das wir da so nah waren. Und dann hast du mich abgezogen hinten raus? :D

Hier ka ein paar Bilder:

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Raptor Jesus
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Christoph hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Aug 2026, 21:48
Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Aug 2026, 17:28 Glückwunsch!

Ich habe Grade gesehen dass wir die ersten 15 km quasi zusammen gelaufen sein müssen, wir hatten bei den meisten Checkpoints nur 30 sek Zeitabstand von der Tageszeit:)
Bei dir auch alles gut gelaufen?

Ist ja lustig das wir da so nah waren. Und dann hast du mich abgezogen hinten raus? :D

Hier ka ein paar Bilder:


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Das Gegenteil war der Fall, du bist eine Minute vor mir ins Wasser, 10 min vor mir aufs Bike.
Dann war ich 1 min vor dir auf der Laufstrecke und wir haben uns mehrfach überholt, den Anzug erkenne ich wieder.

Dann hab ich bei km 15 leider Probleme bekommen und musste Tempo rausnehmen, sonst wären wir wohl zusammen eingelaufen :)
Carter T R
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Raptor Jesus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Aug 2026, 11:31 ...
Dann war ich 1 min vor dir auf der Laufstrecke und wir haben uns mehrfach überholt, den Anzug erkenne ich wieder.
...
Und wenn ich an die Bilder aus dem Log von @Raptor Jesus denke, dann muss man nicht wissen, was er anhatte, um ihn - auch ohne zu wissen, wie sein Gesicht aussieht - bei einem Ironman 70.3 unter all den anderen Athleten einwandfrei identifizieren zu können... :allerbester:
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Christoph
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Mir ist vor allem mein Kumpel "Patrice" aus Belgien im Kopf geblieben. Der einzige mit Nummer auf dem Rücken beim Laufen. Ich dachte immer "der läuft mein Tempo!" Und dann war er weg. Und dann kam er irgendwann von hinten wieder.

Aber echt lustig, dass wir so dicht beisammen wären xD.
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Christoph
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

So, mal ausführlicher der Bericht.

Die Wochen davor
Weil ich ja eher still geworden bin hier. Ich hab die letzten Wochen seit Heilbronn wirklich Sau gut durchgezogen. Ich glaube in den ganzen 9 Wochen sind zwei oder drei Einheiten ausgefallen. Zwei mal Pumpen und noch irgendwas. Aber das ist ein Schnitt der für mich nah genug an perfekt dran ist um zu sagen: hätte realistisch nicht besser laufen können.
Ich hab auf dem Rad viele Einheiten mit anfangs 3 Intervalle Schwelle und danach dann sowas wie 3x10 min G2 (Race Pace) gemacht.
Beim Laufen überwiegen intensiver Dauerlauf (Race Pace) oder auch hier Schwellenintervalle. Gern gesehen auf sowas wie 10x400 m Schelle/200 m locker.
Ergänzend dazu 1-2 Brock Workouts. Meistens 3 h auf dem Rad (2:00-3:30, meistens waren es genau 3) und im Anschluss dann ein Koppellauf mit intensiven Dauerlauf Intervallen. Standard 45 min, ging hoch bis 1:15 h. Da war die Vorbereitung also schon sehr spezifisch auf das Rennen.
Dazu war ich 2 mal die Woche schwimmen. Meistens einfach locker Kilometer machen. War immer 200-400 m einschwimmen (hab meistens 400 gemacht), 0-10 x 50 m Technik (immer 25 m Drill und dann 25 m Kraulen), 2-4x 50 m Aktivierung (also flotter) und dann ein Main Set. Gern 8-10x100 m, 4x200 m oder auch 6x 100m schnell/50m easy. Die Key Session am Samstag vor dem Rennen waren noch Mal 3x20 min im Freiwasser. Das lief richtig gut, da bin ich auch das erste Mal so lange durchgekrault.

Ich hab mich selten bis nie so gut vorbereitet geführt. Sorge hatte ich noch, weil ich ja schon ein paar Mal Probleme direkt nach dem Schwimmstart hatte. Aber zumindest wegen der Distanz habe ich keine Sorgen gehabt.
Am Ende waren es ca. 13 h pro Woche Training. Also wirklich gut. Außerdem mach ich jetzt 2-3 mal die Woche Mobility abends vor dem Fernseher. Nichts wildes, aber tut gut.

Die Tapete Woche lief dann noch ganz wie ich wollte. Wir mussten noch packen und das Haus Abreisefertig machen. Dann war da noch diese Sonnenfinsternis wo wir unterwegs waren. Und dieser Mist mit dem Arbeiten war ja auch noch da. Daher hab ich in der Taperwoche einige Einheiten noch etwas abgekürzt bzw. Sind auch ein paar Sachen mangels Zeit einfach ausgefallen. Aber die Arbeit war ja gemacht, daher halte ich das für nicht so dramatisch.
Freitag sind wir dann mittags losgefahren in unser Domizil nach Oberhausen. Wollte eigentlich bei meinem Onkel und meiner Tante unterkommen. Die waren aber auch weg. Am Ende war es gut so. Wir hatten so knapp 20 Minuten Anreise zum Event Gelände und wir sind ja schon mehrfach den Weg gefahren. Von meinem Onkel aus wären es eher 45 min gewesen.

Samstag
Samstag sind wir morgens hin an das Gelände. Der Sohnemann hat bei den Ironkids mitgemacht. Ein Aquathing, also schwimmen und laufen. Dazu mussten wir auch erstmal die Startunterlagen abholen. Die Veranstaltung war auch cool. 33 m Schwimmen im Freibad (eine Bahn, seltsame Länge) und dann 500 m laufen. Ca. 4:45 min hat der Kurze gebraucht. Hat er gut gemacht. Auch beim Laufen richtig gebissen. Die Kids sind auch über die selbe Ziellinie gelaufen wie wir am Sonntag und es gab eine coole Medaille.
Danach hab ich meine Startunterlagen abgeholt, wir haben einen Happen gegessen und sind dann heim. Nachmittags bin ich nochmal mit meinem ganzen Zeug zum Check-in gefahren. Das ging eh erst 14 Uhr los. War ne mords Schlange, aber ich hatte ja nicht mehr viel vor. Mein Platz in der Wechselzone war eigentlich ganz cool, hatan leicht gefunden die Reihe. Ich bin dann da einmal den Weg noch abgelaufen und dann wieder heim.

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Sonntag
Morgens früh raus, ein Siegerfrühstück essen: Brötchen mit Honig und bisschen Kaffee. Dann ging's los wieder in die Wechselzone. Da hab ich noch den Fahrradcomputer montiert, die Flasche angebracht und das Trinksystem aufgefüllt. Dann noch den Beutel mit den Straßenklamotten abgegeben (da müsste man noch ein paar hundert m gehen) und dann an den Schwimmstart. Diese Regattabahn ist schon beeindruckend in Duisburg. 120 m breit, 2,8 km lang. Schon etwas imposanter als im Freibad. Aber natürlich von der Orientierung her easy, keine Strömung und so für Freiwasser schwimmen sicherlich die besten Bedingungen die man haben kann. Auf Grund meiner Erfahrungen letztes Mal hab ich mir Koffeintabletten gespart und nur ein Gel genommen. Und dann stand ich da... 70 Minuten... bis es los ging. Bin annähernd als letzter ins Wasser gegangen und hab ich mich die ganze Zeit nett mit den Leuten unterhalten.
Kurz überlegt wie groß die Chance ist, dass ich daran denke die Uhr zu starten (hat geklappt!) und ob ich nen Köpper mache oder nicht (hab ich) und dann ging's los. Bin los gekrault mit den Gedanken: acheiß auf Zeit, hauptsache easy um mich nicht wieder abzuschießen. So hab ich dann ca. die ersten geschätzten 500 m verbracht. Dann bin ich irgendwie halb in so eine Boje geschwommen und das erste Mal brustgeschwommen um mich etwas zu orientieren und wieder auf die richtige Richtung zu eichen. Das war aber auch das erste Mal an den Tag wo ich wusste: das klappt heute. Das "schlimmste" hab ich hinter mir, jetzt komm ich auch bis an das Ende.
Hab dann überwiegend kraulend bis zur Wendeboje weiter gemacht. Links um die erste Boje, dann kam 20 m danach die zweite. Da hing einer dran. Hab dann kurz gefragt ob bei ihm alles OK ist, er hat das bejaht, also um die Boje und weiter Kraulen. Warum auch immer, aber auf dem Rückweg bin ich irgendwie schief gekrault. Daher öfter Brust. Irgendwann ist mir.einer mit so einem blauen Anzug aufgefallen. Und irgendwie auch, dass ich Brustschwimmen immer aufgeholt habe und der Abstand größer wurde als mich gekrault habe. Das muss nach ca. 1-1,25 km gewesen sein. Da hab ich mich dann gefragt warum ich mir mit kraulen einen abquäle wenn ich mich brustschwimmend wohler fühle und anscheinend sogar schneller bin. Hab dann sogar ein paar Beine gefunden wo ich mich dran hängen konnte und das dann so zu Ende gebracht. Langsam war ich natürlich, aber das ist ja nicht überraschend. Aber es hat wirklich gut und kontrolliert geklappt.

In der Wechselzone angekommen hab ich erstmal Piano gemacht. Eine der mega geilen Helferinnen hat mir noch den Neo aufgemacht damit ich schneller rauskommen. Die Helfer waren wirklich Klasse finde ich. Ich bin dann aber auch erstmal gegangen weil ich vermeiden wollte Widder Kreislauf zu kriegen. Ich wusste auch genau wo mein Beutel hing: genau an dem einen Zelt und an der einen Seite warjauch nur ein Zelt... dachte ich. Irgendwie magisch gab es dann noch ein zweites und ich musste kurz suchen. Hab dann noch ein Gummibärchen von einer Mitstreiterin bekommen und mich umgezogen. Das ging eigentlich Recht flott, wobei ich immer ewig brauche aus dem Neo zu kommen. Ich hab dann aber leider die Brille im Beutel vergessen und musste nochmal suchen als ich eigentlich schon fertig war. Das hat nochmal Zeit gekostet. Mein Fahrrad zu finden war dann einfach. Waren ja nicht mehr viele da :D.

Beim Randaufstieg hab ich vorher noch überlegt: Schuhe an das Rad machen und im fahren anziehen oder in der Wechselzone anziehen? Hab mich für letzteres entschieden und war auch froh drum. Da war so ein Stau, einer ist beim Schuhe anziehen vor mir noch fast umgekippt. Das wär sicher nicht schneller gewesen und im schlimmsten Fall hätte ich mich noch lang gemacht.

Rad war an sich verhältnismäßig unspektakulär. Ich bin gut losgekommen, hab meinen Rhythmus gefunden. Mein Plan war: immer wenn enge Kurven etc. waren aus der Position raus und den Rest möglichst komplett in Aeroposition. Ich hatte ziemlich viel Verkehr. Teilweise Leute auf der ersten Runde aber eben schon einige, die auf der zweiten Runde waren. War für mich glaube ich gut. Ich hab wieder in die Überholspur gewechselt und vor allem auf der ersten Runde Sau viele Leute überholt. Man profitiert aber schon immer vom Windschatten. Nach 5 km oder so kam mal eine Stelle wo man irgendwie die Spur gewechselt hat. Das war für mich ein Schreckmoment. Da war ne echt fiese Bodenwelle. Ich war nicht in Aeroposition, hatte dann aber trotzdem auf einmal keinen Lenker mehr in der Hand xD. Zum Glück nix passiert.
Die Strecke ist Sau flach und schnell. Aber ehrlich gesagt nicht besonders schön und hat auch viele Schlaglöcher. Die erste Runde bin ich gut geballert. Kurz vor der Wende auf die zweite Runde war dann meine Frau mit den Kids auch am Start zum anfeuern. Da hab ich mich wirklich gefreut. Am Start der zweiten Runde bin ich dann glaube ich über ein Gel gefahren oder so. Das klang aber echt fies und ich dachte erst ich hätte einen Platten und hab schon gekotzt. Aber war dann ja nix. Verpflegungstechnisch war ich auch gut unterwegs. Ca. die Hälfte der Carbs drin und auch die ersten 7-800 ml schon getrunken. Das hab ich diesmal gut gemacht. Die zweite Runde war dann Ereignislos. Es war weniger Verkehr. Ich hab immer noch gut überholt. Mich hat keiner mehr überholt. Zum Ende bin ich etwas langsamer geworden. Weniger weil ich nicht mehr konnte. Ich glaube da hat mehr der Fokus nachgelassen. Man muss sich schon drauf konzentrieren ständig so an Standgas zu bleiben ohne Vollgas zu geben.

Zweiter Wechsel war dann soweit auch ok. Schuhe auf dem Rad ausgezogen. Relativ gut gewechselt. Ich hatte da auch noch einen Schluck Wasser im Beutel. Hab dann mit mir gerungen ob ich noch kurz aufs Dixi gehe. Ich musste schon zum Start und dachte "egal, im Wasser kannst du ja dann in den Neo urinieren"... Hab ich aber nicht. Aber ich hab mir dann die 30 s auf dem Dixi gegönnt statt nen Halbmarathon zu laufen und dauernd pipi zu müssen.
Generell: beim Wechseln kann ich glaube ich sehr easy noch richtig viel Zeit sparen. Das muss ich Mal üben. War mir aber auch egal, ich hatte irgendwie kein konkretes Zeitziel sondern wollte einfach eine saubere Leistung in allen drei Disziplinen zeigen.

Dann ging es auf die drei Runden. Nach 900 m kommt die erste Wechselzone. Da hab ich zwar die Kühlung durch die Dusche mitgenommen, sonst aber nix. Die Stimmung da am Anfang so den ersten km war echt phänomenal. Nach ca. 1 km kam so ein Wasserspielplatz, da war meine Frau mit den Kids. Das war schon auch ziemlich nice. Danach wurde es dann etwas einsamer im Wald. Die Strecke ist bis auf eine kurze Rampe relativ am Ende total eben. Hatte auch einiges an Schatten. Ist wirklich eine schöne Laufstrecke. Bei der zweiten Wechselzone etwa bei der Hälfte der Runde hab ich dann das erste Gel leer gemacht und bin kurz gegangen um einen Becher zu trinken. Das war dann eigentlich danach mein Standard: 1. Wechselzone kühlen, kurz gehen und was trinken, danach ein halbes Gel und dann vor der zweiten Wechselzone die andere Hälfte von Gel und nochmal trinken. So waren es dann noch Mal 120 g Carbs für den Halbmarathon.
Es hat sich leider wieder gezeigt: so gern ich die Sauckny Enorphin Pro 5 mag, ich kann damit nicht laufen. Hatte offene blasen hinten an der Achillessehne auf beiden Seiten nach der ersten Runde. Aber da waren es ja auch nur noch gut 14 km, also ausblenden und durchziehen. Meine Uhr hat dann leider wieder gesponnen und mit ne Pace von 6:00-6:15 min/km angezeigt. Ich bin also weitestgehend nach Gefühl und Lust gelaufen. Die ersten beiden Runden gingen gut. Bei der dritten wurde es dann schon zäh. Hab mir einfach immer wieder gesagt: egal was kommt, ich laufe durch. Man verhandelt dann ja schon mit sich ob gehen nicht auf eine tolle Idee wäre. So 1,5 km vor dem Ziel hat man schon wieder die Menge an der Ziellinie gehört, das war schon geil. Ich wollte dann nochmal einen Gang einlegen. Aber irgendwie hab ich dann realisiert, dass ich das wirklich schaffe und mich jetzt auch nichts mehr aufhalten kann. Da bin ich schon erstmal emotional geworden und musste mich wieder etwas runter fahren. Man rennt dann nochmal ander Wechselzone vorbei. Da gab es wirklich noch Leute, die da erst den Lauf gestartet haben. Respekt dafür, die haben an dem Tag noch mehr geleistet als ich. Und dann ab in den Zielkanal. Am Tag vorher war ich da etwas enttäuscht. Ich hatte mir diesen Zielbogen irgendwie geößer vorgestellt. Aber wenn man dann da so durch die Leute rennt war das schon ein geiles Gefühl.

Am Ende stehen:
Schwimmen: 46:92
T1: 7:21
Radfahren: 2:31:28 (Schnitt von 35,26 km/h)
T2: 5:29
Laufen: 2:00:47 (Pace 5:35 min/km, ist glaube ich paar hundert m länger als ein Halbmarathon)

Ich bin wie schon geschrieben mega Happy und war danach echt fertig.

Mein kleines Highlight war danach die Umkleidekabine. Selten so viele Leute gesehen, die sich so träge umgezogen haben :D
Carter T R
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Habe mich gestern in der Box auch mit einem Ironman 70.3 Athleten unterhalten ... und wenn man dann so einen Bericht liest, dann juckt es mich schon irgendwie in den Fingern, noch mal einen Triathlon zu machen ... ich laufe ja wieder regelmäßig, ich schwimme wieder (und kann es noch, wobei meine Zeiten jetzt nach den paar Sessions alles andere als vorzeigbar sind), aber ich empfinde die Materialschlacht um das Radfahren und die ständige Maintenance als echte Abturner und wüsste nicht, wo ich dafür Zeit nehmen sollte. Da bin ich mit meinen quasi 100%ig wartungsfreien Ergs (abgesehen vom Batteriewechsel alle paar Jahre) einfach puren Luxus gewöhnt...
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Christoph
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Carter T R hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Aug 2026, 18:14 Habe mich gestern in der Box auch mit einem Ironman 70.3 Athleten unterhalten ... und wenn man dann so einen Bericht liest, dann juckt es mich schon irgendwie in den Fingern, noch mal einen Triathlon zu machen ... ich laufe ja wieder regelmäßig, ich schwimme wieder (und kann es noch, wobei meine Zeiten jetzt nach den paar Sessions alles andere als vorzeigbar sind), aber ich empfinde die Materialschlacht um das Radfahren und die ständige Maintenance als echte Abturner und wüsste nicht, wo ich dafür Zeit nehmen sollte. Da bin ich mit meinen quasi 100%ig wartungsfreien Ergs (abgesehen vom Batteriewechsel alle paar Jahre) einfach puren Luxus gewöhnt...
Materialschlacht kann ich total nachvollziehen. Ich find's ja irgendwie geil, aber mir ist auch bewusst, dass ein nicht unerheblicher Teil meiner "guten Radleistung" (für meine Verhältnisse) auch auf mein gutes Material zurück geht. Ohne Zeitfahrrad mit gewachster Kette, TPU Schläuchen und Sau schnellen Reifen (Conti GP5000 S TT) auf carbonfelgen etc. Wär ich sicher ein paar km/h langsamer gewesen. Ggü einem normalen Rennrad mit auflegern (gibt's ja schon sehr günstig) macht das bestimmt nochmal 2-3 km/h aus. Also da waren sicher einige, die mehr geleistet haben als ich und trotzdem langsamer waren
Aber maintenance finde ich hält sich eigentlich in Grenzen. Klar, ab und zu muss man Mal putzen, die Kette wachsen/wechseln und neue Reifen aufziehen.
Da geht das TT, schlimmer ist das Gravelbike weil das einfach öfter dreckig wird. Ist natürlich mehr Arbeit als ein Ergometer, aber so schlimm empfinde ich es nicht. Und: man muss ja bei der Materialschlacht nicht mit machen :). Gewinnen tut man am Ende eh nicht.

War auf jeden Fall ein Erlebnis und ist finde ich auch etwas auf das man stolz sein kann. Wobei ich auch sagen muss: so heroisch und krass wie so eine Mitteldistanz für jemanden klingt, der keine Erfahrung in den drei Disziplinen hat ist es dann auch nicht. Das kann auch jeder schaffen mit einer ordentlichen Vorbereitung.
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

So, ich versuche (mal wieder) da ganze hier mal weiter leben zu lassen. Der Log macht mir eigentlich Spaß, aber aktuell bin ich beruflich, familiär, sportlich und was private Projekte angeht ziemlich eingespannt und da bleibt die Zeit hier ein Form zu pflegen öfter auf der Strecke. Das gepaart mit meinem Hang zum Perfektionismus macht das ganze dann irgendwie stressig.
Also ich sehe das jetzt weniger als ein "Tagebuch" sondern mehr als ein unregelmäßiges (hoffentlich häufiges) Update was bei mir gerade so abgeht. Werde nicht mehr im detail auf alle TEs eingehen sondern mehr einen Überblick geben und nur mal Themen highlighten, die irgendwie besonders waren.

KW36
Letzte Woche war die erste Woche wo ich wieder zu Hause war. Ich hatte aber noch frei. Das ist zwar cool, weil man mehr Zeit hat. Aber irgendwie fällt es mir fast leichter mein Training um die Arbeit zu organisieren als wenn die ganze Familie zu Hause ist und man sich noch andere Themen vorgenommen hat. Letzte Woche Stand noch der Abschluss unserer Ausbaurarbeiten auf dem Dachboden auf dem Plan. Da hab ich die Elektrik fertig gestellt.

Leider hab ich mir (vermutlich schon bei der Mitteldistanz) im Urlaub etwas die Verdauung verbogen. Das ging so 3-4 Tage nach dem Ironman los. Ich hatte abends auf einemal wirklich Bauchschmerzen und war nachts dann auch 3-4 mal auf dem Thron und hab ein großes Geschäft verrichten müssen. War jetzt nicht durchfall, aber schon weicher als normal. Das wurde dann zwar besser in der Form, dass ich nicht mehr so starke Bauchschmerzen hatte und nachts auch keine Probleme. Aber gut geworden ist ist länger nicht. Daher hab ich letzte Woche dann mal die Reißleine gezogen und ein paar Tage Schonkost gemacht. Daher haben wir das Training dann auch angepasst auf nur Grundlagenzeug, einfach weil Schonkost auch mit weniger Kalorien einher geht und ich auch das ganze Zuckerzeug gemieden habe.

Bzgl Aktivitäten folgendes:

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Montag 6x5 min intensiver Dauerlauf. Da ging es um das Pacing, also jeweils 2 mal im oberen/mittleren/unteren DL intensiv Bereich. Ich hätte 1:15 laufen müssen, am Ende hatte ich aber wieder leichte Bauchschmerzen und hab dann nach dem letzten Intervall einfach abgebrochen.
Schwimmen Dienstag war megal. Aktuell arbeite ich am Vortrieb durch das Wasserfassen. Wasserlage ist mittlerweile ok-gut bei mir. Jetzt geht es um Vortrieb damit ich einfach mal schneller werde.
Der Rest der Wochentag war dann eher unspektakulär. Ich hab Mittwoch abend noch auf der Rolle gesessen und bissl G2 Intervalle gemacht. Das hab ich auch frühzeitig abgebrochen, da es einfach so spät geworden ist, dass es dann keinen Sinn merh gemacht hat noch 15 min G1 hinten dran zu hängen. Donnerstag konnte ich den extensiven DL gut mit einer Reperatur eines Steinschlags in der Windschutzscheibe kombinieren. Mobility hab ich ehrlich gesagt verdödelt. Freitag (ungeplanter) Ruhetag. Da hab ich meinen inneren Heimwerker kanalisiert und dabei einfach die Zeit für das Krafttraining verloren.

Dann kam das Wochenende und ich sag's euch, das war mega.
Samstag
Samstag früh hab ich Teil 1 des Krafttrainings gemacht (ignoriert die Zeitangabe einfach). Aktuell machen meine beiden Kids beim Krafttraining immer mit. Das freut sowohl mich als auch (insbesondere) meine Frau. Ich brauch dann blos immer mal bissl länger. Teil 1 heißt: Warm-Up, Hüft-Fokus und Rotation:
- Giant-Set 1: Kreuzheben 3x8 mit 85 kg im Top-Satz, Reverse Lunge mit 3x8 10 kg im Top-Satz und 3x20 s Copenhagen Plank
- Giant-Set 2: Banded Hip Abduction 3x15, Pall-Off-Press + Rotation 3x15 (beides mit rotem Band) und 3x5 Rotation Stability (quasi wie Bird-Dog, nur das Arm und Bein auf der selben Seite gehoben werden.
Die Kinder lasse ich natürlich nicht schweres Kreuzheben mit der Langhantel machen. Mein Töchterchen macht schon länger bei mir mit und ist technisch schon ganz gut. Die mach Sumo-Kreuzheben mit einer 2 kg Kurzhantel. Dem Sohneman bringe ich gerade noch das Hinge Pattern bei, das ist ja auch erstmal nicht so easy.

Nachmittags ist meine Frau mit den Kids los, die wollten in einem Gartengrundstück von ihren Eltern Zelten. Ich hab das dann genutzt ein Koppeltraining zu machen. Weil ich kein Bock hatte zum drölften mal die gleiche Straße mit dem TT auf- und ab zu fahren hab ich einfach eine Runde mit dem Gravelbike gemacht. 2 h unterwegs und danach noch 45 min locker gelaufen. Gelungener Nachmittag.

Sonntag
Einigermaßen früh raus und dann eine längere Runde mit dem Gravel Bike. Es war so geil. Die Einheit hat mir echt wieder bewusst gemacht was mir am Radfahren so Spaß macht. Nummer 1: Ansage war G1-G2 mit der ausdrücklichen Bitte auch längere Zeit im G2 Bereich unterwegs zu sein. Das heißt das Fenster in dem ich sein durfte war sehr groß, das ist einfach nicht so nervig dann. Und ich muss auch nicht bei jeder Asphaltblase 7 Gänge runterschalten und an jedem Anstieg in Zeitlupe fahren um einigermaßen in der Leistungsvorgabe zu sein. Dadurch konnte ich dann auch mal eine Strecke mit längeren Anstiegen auswählen. Das führt mich dann zu Punkt 2: das war mit großem Abstand die schönste Route die ich seit längerer Zeit gefahren bin. So geil. Vom Profil klasse, zwei längere Anstiege die aber nie fies waren. Daher konnte ich auch gut in meiner Vorgabe bleiben. Die Anstiege konnte ich so auch mal mit etwas Zug auf der Kette fahren. Und landschaftlich einfach herrlich. Feldwege, Wetter war ja auch traumhaft. Viel auch durch den Wald. Ein Stück war so ein etwas ruppigerer Wander-Pfad durch den Wald der sich da so durchschlängelt. Das ist auch geil mal bisschen technischer mit 30 durch den Wald zu ballern. Einfach geil. Ich war dann so halb 11 wieder zu Hause und richtig gute Laune für den Rest des Tages... da wusste ich noch nicht, das ich 5 h damit verbringe die Verkabelung auf dem Dachboden zu korrigieren mit dem Ergebniss, dass ich immer noch nicht weiß was der Fehler war weil ich eigentlich alles genau so wieder angeschlossen habe wie es vorher war, aber jetzt gehts.

Abends hab ich dann den Rest vom Krafttraining gemacht. Töchterchen war dabei, der Sohn ist lieber Fahrradfahren gegangen. Es lag an:
- Bankdrücken 5x5 mit 50 kg -> hab ich ewig nicht gemacht, steht nicht im Plan, aber ich will einfach auch noch was für die Möpse machen
- Klimmzüge 3x5 (mit BW)
- LH-Rudern 3x8 mit 83,5 kg im Top-Satz und Push-Press mit stolzen 29,5 kg 3x8

Töchterchen machte Liegestütze mit der Hand auf der Bank, Hangeln an meinen Runden und Überkopfdrücken mit zwei 1 kg Kurzhantel(stange)n. Da muss ich mal meine Begeisterung zum Ausdruck bringen: am Anfang konnte sie überhaupt keine Klimmzüge. Wir haben dann viel mit bear crawls etc. gearbeitet um Stabilität im Rumpf und Schulterbereich zu trainieren. Und jetzt geht es. Da waren wir beide schon stolz drauf. Sie auf ihre Leistung und ich auf ihren Biss und darauf, dass das was ich sie machen lasse offensichtlich auch was gebracht hat.

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Generell zum Krafttraining
Das ist von den Gewichten mal wieder lächerlich niedrig bei mir. Dazu ein paar Gedanken: zum einen hab ich jetzt glaube ich 5 Wochen kein Krafttraining gemacht. Bin vor zwei Wochen dann locker wieder eingestiegen und hatte trotzdem fast eine Woche Schmerzen. Das nächste ist, dass meine Trainerin meint: es geht aktuell garnicht darum einen Hypertrophiereiz zu setzen sondern nur quasi die Leistung zu konservieren. Daher mach ich gerade relativ viel mit Ziel RIR 3 oder 4. Also sehr submaximal und schau mal was passiert. Bin ja jetzt doch deutlich mehr Triathlet als hybrid. Daher muss ich da auch schauen, dass ich mich vor allem darauf konzentriere die Ausdauer-Einheiten nicht negativ zu beeinträchtigen. Im Herbst/Winter wird dann auch mal wieder eher Hypertrophie-Training stattfinden :).
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Ausblick KW37

Wochenende bin ich weg, da heiratet mein Onkel. Daher ist es eine kurze Woche. Plan sieht wie folgt aus:

Montag: extensiver Dauerlauf
Dienstag: Schwimmen (G1) + Radeln 2x8x30/30
Mittwoch: Laufen 3x3 min Tempo-DL + 3x3 min intensiver DL
Donnerstag: Radeln G2 Pyramide 4-6-8-6-4 min
Freitag: Radeln 90 min G1 + ggf. Krafttraining
Samstag: Ggf. Rest Krafttraining morgens
Sonntag: Laufen 2x8 min intensiver DL

Wird gut :). Ein Wettekampf, aber Prio B steht noch an: Betriebssport Meisterschaft, Sprint-Distanz. Dann ist die Saison vorbei. Werde bei Gelegenheit mal was über die Ziele nächstes Jahr schreiben.
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

Finde es echt unverschämt, dass du noch so muskulös im Oberkörper bist, obwohl du das Krafttraining so schleifen lässt.
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Re: Road to IM70.3 Duisburg 2026 - Triathlon und Krafttraining

K4S4 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Sep 2026, 09:54 Finde es echt unverschämt, dass du noch so muskulös im Oberkörper bist, obwohl du das Krafttraining so schleifen lässt.
Danke dir! :allerbester:

Ich bin auch immer überrascht wie das auf Bildern von Triathlon Wettkampfen aussieht :D. Wenn ich in den Spiegel schaue komme ich mir vor wie voll der Lauch, aber auf den Wettkampfbildern sieht das eigentlich immer ganz ok aus.
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Christoph
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Re: Project "Sub 3" - Triathlon (und bisschen "Krafttraining")

Update

Die Woche läuft so vor sich hin.

Montag: extensiver Dauerlauf -> erledigt, 11,16 km in 1:15 h. Also Pace 6:44 min/km, Herzfrequenz 132 bpm. Sehr locker.

Dienstag: Schwimmen (G1) + Radeln 2x8x30/30 -> Montag abend konnte ich einfach um's verrecken nicht einschlafen. Irgendwann dachte ich, 4,5 h Schlaf ist einfach zu wenig und hab das Schwimmen ausfallen lassen. Richtig schade, weil ich echt bock hatte. Aber hilft ja nix. Auf dem Rad war ich abends dann. 30/30 mit 295 W/155 W. Das war anstrengend, aber da war noch bisschen Luft nach oben.

Mittwoch: Laufen 3x3 min Tempo-DL + 3x3 min intensiver DL -> Plymometrische Übungen im Warmlaufen gemacht. Dann die Intervalle durchgezogen in 5:07/5:19/4:52 min/km und 5:42/5:37/5:55 min/km. War eine gute Einheit. Anfangs musste ich mich schon bisschen mehr anstrengen als gewohnt, ging hinten raus dann aber echt gut.

Donnerstag: Radeln G2 Pyramide 4-6-8-6-4 min -> heute morgen auf dem Arbeitsweg erledigt, 24,14 km mit 340 hm in 1:17 h mit dem Gravelbike. Hat Spaß gemacht!

Freitag: Radeln 90 min G1 + ggf. Krafttraining
Samstag: Ggf. Rest Krafttraining morgens
Sonntag: Laufen 2x8 min intensiver DL
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Christoph
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Re: Project "Sub 3" - Triathlon (und bisschen "Krafttraining")

Saison 2027

Die Saison 2027 ist quasi schon mehr oder weniger im Gange :D. Ich hab den Titel mal angepasst. Mein nächstes großes Ziel ist in Heilbronn bei der Olympischen Distanz nächsten Juni wieder am Start zu stehen und mich dort mal massiv zu verbessern. Dieses Jahr war es ja 3:17 h oder so. Ziel wäre mal unter 3. Dieses Jahr war das schwimmen schlecht und das laufen schlecht. Ich glaube wenn ich einfach dieses Jahr mein Potenzial abgerufen hätte wären da schon 3-5 min drin gewesen. Beim Schwimmen, wenn ich da dran bleibe, müsste in den kommengen Monaten auch noch was gehen. Da kann ich bestimmt alleine im Schwimmen noch 2-3 min holen. Wenn ich das mal addiere fehlen am Ende auch "nur noch" 10 min die ich im Laufen und/oder Radfahren und bei den Wechseln holen müsste. Das ist sicher ambitioniert und ich würde auch nicht in Tränen ausbrechen, wenn es jetzt 3:04 wird. Aber man muss sich ja mal ambitionierte Ziele setzen.

Danach muss ich mal sehen. Ich vermute ich werde danach noch ein Rennen machen, ich weiß aber noch nicht welches. Mein Ziel nächstes Jahr ist also vor allem mal eine gewisse Grundschnelligkeit aufzubauen und nicht noch längere Rennen zu machen.
Dabei würde ich gern noch ein paar Läufe machen und da auch meine bisherigen PRs zu schlagen. Ggf. wird's auch noch was mit dem Brezelrace nächsten Jahres.

Training aktuell ist unspezifischer und bisschen wild. Es ist irgendwie so off-sease gemischt mit Rennvorbereitung für die Sprint-Distanz in zwei Wochen. Ist dann jetzt Grundlagentraining.
Am 26.10. bin ich dann in München zu einer Labordiagnostik. Da bin ich auch mal gespannt was das rauskommt und wie das mit meinen bisherigen Feld-Tests übereinstimmt. Danach werde ich mein Training hoffentlich nochmal etwas zielgerichteter machen kan.
Carter T R
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Re: Project "Sub 3" - Triathlon (und bisschen "Krafttraining")

Hattest du nicht gerade erst wieder einen neuen Coach oder verwechsel ich da etwas?
Wie waren denn deine Splits in 2026?
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