Unter meinen Mitarbeitern sind vielleicht 20% Programmierer.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 20:13In Zukunft wird aber keiner mehr viel programmieren o.ä., wobei Ü60-Leute schlechter sind idR. Die Herausforderungen bspw. einer S4-Transformation sind doch auch heute schon Prozessadaptionen, fachliche Afos übersetzen, organisatorisches Veränderungsmgmt, Dienstleister und Streamleads steuern, Projekt- und Linientätigkeut balancieren, Budgetkontrolle, etc. Alles Dinge, bei denen Erfahrung wichtig ist und bei denen fitte ü60-Leute durchaus noch was bewirken können.clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 19:18 Also ich arbeite im IT SAP Umfeld und jeder der meint, dass ein Mitarbeiter mit 63 noch so leistungsfähig ist wie jemand mit 45, ist ein Träumer.
Programmierung, Berechnungen von Ingenieuren und sonstige kognitiv herausfordernde Tätigkeiten können deutlich eher durch KI übernommen werden bzw nur noch wenige Topleute sind für deren Überwachung und Steuerung nötig.
Der Rest macht genau das Beschriebene, nur eben mit Anfang 60 schlechter als mit Mitte 40 und jünger.
Ja, das andere wird früher ersetzt. Aber diejenigen, die mit Ü60 auch in solchen Jobs voll abliefern, sind die Minderheit. Es kann aber nicht jeder in irgendeiner Leitungsfunktion sein und genau der "0815" Spezialist wird riesige Probleme bekommen.