Ernsthaft, NIUS als Journalismus zu bezeichnen ist echt ein Witz^^
Haben die überhaupt einen Artikel der nicht kompletter ragebait ist?
Du würdest ja auch Correctiv als seriös bezeichnen
Nein, ich schaue grundsätzlich nur Russia today und KenFM.
Aber genug Kacke erzählt, finde tatsächlich nicht das man jeden Typen irgendwie als Journalisten bezeichnen sollte (egal ob links oder rechts als Disclaimer)
Nun, das darf deine Meinung sein.
Fakt ist aber, dass wir all dies haben auf beiden Seiten. Und ich finde es in Ordnung. Lieber habe ich ein rechtes Medium wie Nius und kenne die Schlagseite klar, da die auch keinen Hehl daraus machen, als dass ich einen angeblich neutralen ÖRR habe, der gar nicht neutral ist.
Dieser Artikel kann doch nur ein schlechter Scherz sein, mit keinem Wort wird der iranische Hintergrund des Attentäters erwähnt.
Aus einem weiteren Fall von Migrantengewalt wird so mal eben ein rechtsextremer Anschlag, Orwell lässt grüßen.
Weil solche wichtigen Details verschwiegen werden sind Nachrichtenportale des rechten Spektrums wichtig.
Die Welt ist verrückt und man wundert sich wie gestört die linke Denke der Antifa ist, wenn der Mörder von Stade gefeiert und als Opfer der Behörden dargestellt wird.
Ein weiteres Problem ist, dass Deutschland zu denken scheint die Gewalttäter bräuchten nur Zuwendung und Therapie um zu funktionieren.
Zuletzt geändert von Mr. Brent am 22. Jul 2026, 21:19, insgesamt 2-mal geändert.
Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 20:22
Dieser Artikel kann doch nur ein schlechter Scherz sein, mit keinem Wort wird der iranische Hintergrund des Attentäters erwähnt.
Aus einem weiteren Fall von Migrantengewalt wird so mal eben ein rechtsextremer Anschlag, Orwell lässt grüßen.
Werden die Namen von Tätern rechtsextremer und islamistischer Anschläge unterschiedlich häufig genannt?
Ja.
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30
das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 15:15
Heute jährt sich der OEZ-Anschlag in München ja zum zehnten Mal. Aus dem Iraner (Eltern bekamen hier Asyl) Ali David Sonboly wurde in der Presse der rechtsextreme deutsche David S.
Er wurde von Sunniten gemobbt weil er Iraner und Shiite war, steigerte sich deswegen in Arierphantasien (Iran = Land der Arier) und beschloss sich an diesen zu rächen. Er suchte sich seine Opfer gezielt nach diesem Hintergrund aus.
Die bayerische Regierung beharrte lange darauf, dass Mobbing das entscheidende Tatmotiv war, bis sie sich schließlich von "Wissenschaftlern" wie Matthias Quent, der Gründungsdirektor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (in Trägerschaft der linksradikalen Amadeu Antonio Stiftung von Anetta Kahane) war, weichklopfen ließ.
Seither probiert man diesen Anschlag in eine Reihe mit den NSU-Verbrechen zu stellen und die Kartoffeln sollen sich wieder schämen und Abbitte leisten ob der grassierenden rechtsextremistischen Einstellungen in ihrer Mitte.
Vor zwei Wochen hat in München Ali David S., ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, zunächst neun Menschen erschossen, vor allem Menschen, die nicht aus Deutschland stammten, und dann sich selbst. Zu den Motiven seiner Tat war zu lesen, dass er sich gemobbt fühlte und dass er psychische Probleme hatte.
Zudem stellte sich heraus, dass er ein Rassist war, Juden hasste, es toll fand, am gleichen Tag wie Hitler Geburtstag zu haben, sein Attentat genau fünf Jahre nach dem Blutbad von Anders Breivik verübte und stolz darauf war, Arier zu sein. Wie ist es möglich, dass der Sohn iranischer Einwanderer andere Migranten zur Zielscheibe machte?
Anfang der 30er-Jahre hatte Reza Shah Pahlawi Persien in Iran umbenannt – Land der Arier. Die Wanderung der Arier habe sie von Indien über den Iran nach Deutschland gebracht. Der Glaube, die Arier seien eine bessere Rasse unter den Menschen, existiert in Indien und im Iran zum Teil noch heute. Besonders unter Exil-Iranern ist das beliebt. Manche denken, sie seien mit den Europäern verwandt und damit irgendwie die besseren Ausländer. Das Phänomen beschränkt sich aber nicht auf Exil-Iraner. Vor allem unter weniger gebildeten Schichten im Iran ist die arische Rassentheorie sehr weit verbreitet. Auch hier spielt Abneigung gegen, ja teilweise Hass auf die iranische Regierung eine entscheidende Rolle.