Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Nachrichten aus aller Welt
Antworten
Benutzeravatar
Karl_Lagerfeld
Lounge Ultra
Beiträge: 3875
Registriert: 9. Mär 2023, 15:36
Wohnort: Heiliges Bayern
Körpergröße: 183
Körpergewicht: 100
Lieblingsübung: Schrägbankdrücken
Ich bin: Narzisst

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Mai 2026, 23:36 https://www.citriniresearch.com/p/2028gic

Ich kann diesen Artikel immer nur empfehlen. Ein übles Szenario, wie es in 2 Jahren aussehen könnte
Spannender Artikel.
Irgendwie habe ich das Gefühl das wäre nur "gesund" zu halten wenn man Unternehmen dazu verpflichtet eine prozentuale Mindestbesetzung an menschlichen Arbeitskräften zu beschäftigen oder so. In etwa so wie mit Quoten für Menschen mit Behinderung etc. nur eben deutlich größer. Problem hierbei wird wieder sein dass das ganze niemals geschlossen passiert weltweit und man gegen Länder konkurriert denen es nun mal egal ist ob die Leute nichts mehr zu essen haben und AI Transformation maximal vorantreiben.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
Benutzeravatar
Gurkenplatzer
Taktische Gurke
Beiträge: 5564
Registriert: 5. Mär 2023, 20:10
Alter: 35
Geschlecht: Apache
Körpergröße: 180
Körpergewicht: 83
Sportart: Judo/BJJ
Lieblingsübung: Hexbar DL
Ich bin: Vlad der Pfähler

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Mai 2026, 23:36 https://www.citriniresearch.com/p/2028gic

Ich kann diesen Artikel immer nur empfehlen. Ein übles Szenario, wie es in 2 Jahren aussehen könnte
Ja der ist super, hattest du schonmal geschickt glaube.
Da die wirtschaftlichen Innovationszyklen ja auch massiv Verkleinern und immer schneller werden, kommen die black swans auch in immer schneller Frequenz.

Das wird witzig wenn hier weiter der arbeitende Bürger gefickt wird und irgendwann die Ausgaben Seite gleich bleibt plus Einnahmenseite wegbricht.

Hat man 2001-2010 gesehen, wo inflationsbereinigt erst nach 2009 das Niveau wieder von Dotcom Höhepunkt war.

Und das ist nur die deutsche Perspektive.
Für Häuserkauf wohl irgendwann dann Schnäppchen möglich.

Werfe hier viel zusammen aber das wird schwierig.
Benutzeravatar
Skagerath
Lounge Ultra
Beiträge: 6210
Registriert: 13. Mär 2023, 11:12
Ich bin: Mid-Ugly

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.nzz.ch/deutschland/politik/ ... d.10006585
Millionenschaden an einem israelischen Rüstungskonzern, chaotische Szenen im Gericht: Die Gruppe «Palestine Action» fordert die Justiz heraus
In Stuttgart sind drei Frauen und zwei Männer angeklagt, die das Gebäude eines israelischen Rüstungsunternehmen verwüstet haben sollen. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass sie zu einer anti-israelischen Gruppe gehören, die in Grossbritannien bereits verboten wurde.

Die antiisraelische Gruppe «Palestine Action Germany» teilt ihre Taten ganz offen auf der Plattform Instagram. Auf einem Video ist ein Raum mit überall zerstreutem Papier zu sehen, umgestürzte Regale, mit roter Farbe beschmierte Wände. Zwei Frauen in schwarzen Kapuzenpullovern und mit einem um den Kopf gebundenen Palästinensertuch singen ein Lied über ein freies Palästina. Plötzlich hört man Schläge gegen die mit einem Schrank blockierte Metalltür. Wenige Augenblicke später stürmt die Polizei in den Raum, ein Beamter in schusssicherer Weste brüllt: «Rauskommen.»

Das Video zeigt wohl das Ende eines Einbruchs in einem Werk des israelischen Rüstungskonzern Elbit im September vergangenen Jahres in Ulm, zu dem sich die Gruppe auf ihrem Kanal bekennt. Die deutsche Tochtergesellschaft fertigt dort unter anderem militärische Kommunikationstechnik.

Gruppe soll Labor verwüstet haben

Laut der Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft soll die Gruppe dort am 8. September vergangenen Jahres gegen 3 Uhr 30 durch ein Fenster eingebrochen sein. Sie zerschlugen demzufolge Bildschirme, Computer und Telefone sowie Toiletten und Waschbecken. Ausserdem sollen sie ein Labor mit Messinstrumenten verwüstet und Rauchbomben gezündet haben. Der Schaden wird auf rund eine Million Euro geschätzt.

Seit Ende April müssen sich in Stuttgart drei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren mit irischer, britischer, spanischer und deutscher Staatsangehörigkeit für die Tat verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen gemeinschaftliche Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch sowie das Verwenden von Kennzeichen der palästinensischen Terrororganisation Hamas vor. Zudem wird ihnen die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zur Last gelegt.
Das Staatsschutzzentrum hat den Fall an sich gezogen, da es Anhaltspunkte für einen extremistischen Hintergrund sah. Es ermittelt dann, wenn die staatliche Ordnung nach Einschätzung der Ermittler durch bestimmte politisch motivierte Straftaten gefährdet wird.

In Deutschland ist die Gruppe «Palestine Action Germany» bis zu dem Einbruch bei Elbit kaum öffentlich in Erscheinung getreten. Die Angeklagten sollen der Organisation erst seit spätestens Mitte August 2025 angehören. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass an der Tat in Ulm noch mindestens sechs weitere Menschen beteiligt waren. Über die Gruppe ist sonst öffentlich bislang wenig bekannt.

Auf ihrem Instagram-Kanal bekennt sie sich vor allem zu Vandalismus, etwa Schmierereien an Filialen der Deutschen Bank oder der Versicherungsgesellschaft Axa. Diese sollen laut der Gruppe mit Firmen zusammenarbeiten, welche die «illegale israelische Besatzung, die Apartheid und den Genozid in Palästina» ermöglichten.
In Grossbritannien ist «Palestine Action» verboten

In Grossbritannien sah sich die Regierung bereits zum Handeln gezwungen. Im vergangenen Jahr wurde der britische Ableger von «Palestine Action» nach dem Anti-Terrorgesetz verboten. Zuvor waren Mitglieder der Gruppe in einen Luftwaffenstützpunkt eingedrungen und hatten Flugzeuge der Royal Air Force mit Farbe besprüht.

«Palestine Action» verfolge das Ziel, die palästinensische Autonomie durch kriminelle Aktionen zu unterstützen, erläuterte die Regierung damals ihre Entscheidung. Sie warnte zudem vor Folgen für die Sicherheit Europas, da die Gruppe auch Rüstungsunternehmen und Infrastruktur angreife, die für die Unterstützung der Ukraine und die Nato von Bedeutung seien.
Zudem beobachtete man in Grossbritannien eine Radikalisierung der Gruppe. «Ihre Aktivitäten haben seit Beginn des Jahres 2024 an Häufigkeit und Schwere zugenommen; ihre Methoden sind aggressiver geworden, wobei ihre Mitglieder eine Bereitschaft zur Anwendung von Gewalt zeigen», hiess es seitens der Regierung. Über das Verbot wird derzeit allerdings noch vor Gericht gestritten.

Prozessauftakt versank im Chaos

In Deutschland geht der Prozess gegen «Palestine Action» an diesem Montag weiter. Der Prozessauftakt war Ende April in Chaos versunken. Die Anwälte der Angeklagten unterbrachen die Richterin, redeten wild durcheinander und stellten mehrere Anträge, wie Medien, die den Prozess begleiten, die Szene beschreiben. Zudem verliessen sie geschlossen den Saal, als das Gericht die Personalien feststellen wollte.

«Wir beabsichtigen, das Verfahren zu nutzen, um den Spiess gewissermassen umzudrehen. Wir wollen zeigen, dass nicht unsere Mandanten zur Rechenschaft gezogen werden sollten, sondern vielmehr die Elbit-Chefs, die die Waffenlieferungen selbst während des Genozids fortgesetzt haben» zitierte der «Guardian» den Anwalt Benjamin Düsberg. Die Gruppe wird also wohl auch die weiteren Termine nutzen, um ihre politische Agenda zu verbreiten.
Achja. aber die Gefahr kommt ja alleine von Rechts, vorallem wenn es um Delegitimierung bzw Verächtlichmachung des Staates und der Justiz geht ! Mal ganz abgesehen vom tief in der Linken verwurzelten Antisemitmus der mittlerweile offensichtlich bis in die SPD hinein salonfähig zu sein scheint.

PS
► Text anzeigen
ric505
Top Lounger
Beiträge: 1863
Registriert: 11. Mär 2023, 14:26

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://religion.orf.at/stories/3235409/
In Wien ist der Anteil an muslimischen Schülerinnen und Schülern in den Wiener Pflichtschulen weiter gestiegen. Im laufenden Schuljahr haben 38,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen an Volks-, Mittel-, Sonder- und Polytechnischen Schulen ein islamisches Glaubensbekenntnis.
Poah. Das wird richtig zündstoff die nächsten jahre. Unausweichlicher kulturkampf meiner meinung nach.
Benutzeravatar
clearly
Top Lounger
Beiträge: 1464
Registriert: 9. Mär 2023, 18:10
Wohnort: KÖLN
Alter: 31
Trainingsbeginn: 2011
Körpergewicht: 88
Sportart: pumpen
Ich bin: entspannt

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

und damit einhergehend:
41 Prozent der jungen Muslime sehen islamische Gebote über den Gesetzen stehen
Für die Verteidigung des Glaubens sterben und andere fundamentalistische Auswüchse: Eine neue Studie zeigt, dass muslimische Jugendliche häufiger antidemokratische, abwertende und gewaltaffine Haltungen vertreten

Was der Trend seit Längerem angekündigt hat, ist nun Realität: An Wiens Pflichtschulen sind muslimische Kinder mit einem Anteil von knapp 39 Prozent die stärkste Glaubensgruppe geworden. Prompt warnten FPÖ und ÖVP vor patriarchalen Wertvorstellungen und Radikalisierung.

Doch ein Bekenntnis allein heißt noch nicht, dass der Glaube auch gelebt wird. Wie stark prägt der Islam tatsächlich die Identität junger Musliminnen und Muslime? Und wächst daraus ein Hindernis für die Integration?

Antworten auf diese Fragen finden sich in einer neuen Studie über die Einstellungen junger Zugewanderter in Wien. Im Auftrag der Stadt hat ein Forscherteam 1200 Mädchen und Burschen im Alter von 14 bis 21 Jahren aus zehn ethnischen Gruppen interviewt. Vertreten sind Österreicher, Serben, Polen, Rumänen, Bosnier, Türken, Kurden, Syrer, Afghanen und Tschetschenen.

Stark religiöse Gruppe
Bist du religiös? In der Antwort auf diese Frage zeigt sich ein starkes Gefälle nach Bildungsniveau: Unter den Jugendlichen mit Pflichtschulabschluss sagen 64 Prozent uneingeschränkt oder eher ja, unter den Maturanten nur 43 Prozent. Doch es gibt auch einen starken Unterschied nach Glaubensrichtung. 73 Prozent der schiitischen und 68 Prozent der sunnitischen Muslime definieren sich als sehr oder eher religiös. Von den Christen behaupten das nur 41 Prozent (katholisch) und 38 Prozent (orthodox) von sich.


Ein Drittel der Muslime sagt auch, in den vergangenen drei bis fünf Jahren religiöser geworden zu sein, während das Gegenteil nur für 16 Prozent dieser Glaubensrichtung zutrifft. Überdies werde ihre Identität viel stärker von der Religion definiert als bei den Christen, sagt Studienleiter Kenan Güngör. Ob regelmäßiges Beten, Speisen- und Fastengebote oder der Besuch des Gotteshauses: Die Jugendlichen islamischen Glaubens erreichen überall Höchstwerte.

Religion macht Regeln
Damit landet die Studie bei Ergebnissen, die Güngör als "sehr bedenklich" einstuft. Zwar sagt eine satte Dreiviertelmehrheit der Muslime, dass alle Religionen gleichwertig seien; bei den Christen tun das 84 Prozent. Doch 46 Prozent sind auch "voll und ganz" oder "eher" der Meinung, man müsse bereit sein, "für die Verteidigung seines Glaubens zu kämpfen und zu sterben. Von den Christen gehen nur 24 Prozent so weit.

Weitere fundamentalistische Anschauungen: Der Aussage, "alle Menschen sollten sich an die Regeln meiner Religion halten", stimmen 36 Prozent der Muslime voll oder eher zu, das ist ein doppelt so hoher Anteil wie bei den Christen. 41 zu 21 Prozent steht es bei den Anteilen an muslimischen und christlichen Ja-Stimmen bei folgender Feststellung: "Für mich stehen die Vorschriften meiner Religion über den Gesetzen in Österreich."

Überdies glauben 43 Prozent der muslimischen Jugendlichen, dass an den Problemen der islamischen Welt der Westen schuld sei. 53 Prozent wollen jede Muslimin in der Öffentlichkeit mit einem Kopftuch sehen, gleich 65 Prozent sagen: "Die islamischen Vorschriften gelten für alle Bereiche des Alltags und sind streng einzuhalten." Das stelle die oft behauptete Freiwilligkeit infrage, merkt Güngör an: "Es gibt sozialen Druck."

Übersehen werden dürfe allerdings auch nicht, dass von markigen Aussagen nicht automatisch auf entsprechende Handlungen zu schließen sei: Wer in einer Umfrage das Sterben für den Glauben propagiere, sei deshalb noch kein potenzieller Jihadist. Manch "vorlauter" Jugendlicher raffe sich dann nicht einmal auf, an einer Demo teilzunehmen.

Mann entscheidet
Doch es lasse sich nicht wegdiskutieren, dass die Studie eines "eindeutig" zeige, bilanziert Güngör: "Antidemokratische, abwertende und gewaltaffine Haltungen sind unter muslimischen Jugendlichen weiter verbreitet als unter den anderen."

So ist die Zustimmung zur Demokratie bei den Muslimen deutlich schwächer ausgeprägt – und es zeigen sich erhöhte autoritäre Neigungen. Während 84 Prozent der Jugendlichen mit polnischen Wurzeln und 82 Prozent der Österreicher die Demokratie für die beste Staatsform halten, gilt das nur für 61 Prozent der Afghanen, 57 Prozent der Türken, 50 Prozent der Tschetschenen und lediglich 47 Prozent der Syrer.

Ein ähnliches Bild zeigt sich in Bezug auf Selbstbestimmung. Da wird Männern unter den Jugendlichen generell mehr zugestanden als Frauen. Bei Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien sind die Werte allerdings teils auffallend hoch. Fast die Hälfte der Befragten findet, der Mann soll die wichtigen Entscheidungen treffen, ein Viertel möchte keine Frau als Chefin und nur fast ein Drittel empfindet Homosexualität als okay.

Gleichzeitig handelt es sich dabei um jene Herkunftsgruppen, die angaben, am häufigsten Diskriminierungserfahrungen zu machen – und da vor allem aufgrund ihrer Herkunft, Religion und Sprache. Anerkennung empfinden Jugendliche generell eher in ihrem nahen Umfeld, weniger von Politik und Medien.

Vereinsamt und Online-affin
Das führt auf die Fährte der Erklärungen. Die Studienautoren sind natürlich weit von einer platten Antwort wie "weil sie eben Muslime sind" entfernt. Stattdessen filterte das Team Einflussfaktoren heraus, die antidemokratische, abwertende und gewaltaffine Haltungen fördern.

Die Wechselwirkungen sind komplex. Niedrige Demokratiequalität in den Herkunftsländern spielt ebenso eine Rolle wie eher geringe Bildung. Hohe Religiosität wird speziell dann zum Problem, wenn sich die Betroffenen damit viel online beschäftigen – und zum Opfer der von Algorithmen servierten Propaganda werden. Generell sind junge Männer anfälliger.

Besonders starke Negativfaktoren sind auch Vereinsamung, Sinn- und Orientierungslosigkeit, was wiederum mit der wahrgenommenen Diskriminierung sowie einem auf Gehorsam und Bestrafung ausgelegten Erziehungsstil zusammenhängt. Besonders Jugendliche mit syrischer, afghanischer oder tschetschenischer Familiengeschichte berichten von solchen Erfahrungen. Mehr als die Hälfte der befragten Tschetschenen gab an, den Eltern nicht widersprechen zu dürfen. Jeder zehnte junge Afghane erzählt von Gewalt im Elternhaus. (Gerald John, Jan Michael Marchart, 11.5.2026)
https://www.derstandard.at/story/300000 ... zen-stehen
Thomas hat geschrieben:Ich kann absolut verstehen, dass Aminosäuren Tod für ihn schrecklich war, gar keine Frage.
Benutzeravatar
Masthuhn
Lounge Ultra
Beiträge: 2738
Registriert: 9. Mär 2023, 15:27
Wohnort: Eisenstall
Alter: 30
Geschlecht: M
Trainingsbeginn: 2013
Körpergröße: 186
Körpergewicht: 97
Lieblingsübung: Mannesmast

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Ich glaube ja nicht das es Zündstoff gibt. Die Kartoffeln werden still und heimlich dem Islam das Feld überlassen und sich vor den neuem Herrschern bücken. Wenn hier irgendwer aufbegehrt wird er von den üblichen Verdächtigen niedergebrüllt. Die Würfel sind längst gefallen. Es sei denn man macht es wie Dänemark, Grenzen zu und keine Sozialleistungen mehr.
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
► Text anzeigen
Benutzeravatar
Knolle
hundsgemein
Beiträge: 12070
Registriert: 6. Mär 2023, 08:19
Wohnort: FFM
Geschlecht: m
Sportart: Bodybuilding
Ich bin: Zweifelnd

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Mai 2026, 11:40
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Mai 2026, 23:36 https://www.citriniresearch.com/p/2028gic

Ich kann diesen Artikel immer nur empfehlen. Ein übles Szenario, wie es in 2 Jahren aussehen könnte
Ja der ist super, hattest du schonmal geschickt glaube.
Da die wirtschaftlichen Innovationszyklen ja auch massiv Verkleinern und immer schneller werden, kommen die black swans auch in immer schneller Frequenz.

Das wird witzig wenn hier weiter der arbeitende Bürger gefickt wird und irgendwann die Ausgaben Seite gleich bleibt plus Einnahmenseite wegbricht.

Hat man 2001-2010 gesehen, wo inflationsbereinigt erst nach 2009 das Niveau wieder von Dotcom Höhepunkt war.

Und das ist nur die deutsche Perspektive.
Für Häuserkauf wohl irgendwann dann Schnäppchen möglich.

Werfe hier viel zusammen aber das wird schwierig.

Ja genau, hatte ich schon mal gepostet.
Das Problem ist, dass die Regierung keinerlei Antwort auf diese Frage hat, was dann sein wird. Wir streiten uns um Kleinigkeiten, aber die großen Brocken werden nicht angegangen.

Aktuell kann man in IT Bereichen noch gut Geld verdienen, aber wir karren hunderttausende Inder ins Land, die Berufe übernehmen, die auch Deutsche machen könnten.
Was, wenn das Szenario eintritt und wir in den nächsten Jahren massive Arbeitslosigkeit in diesen Bereichen haben werden? Dann hast du zusätzlich zu den Millionen arbeitslosen Deutschen auch noch Millionen arbeitslose Ausländer, die man mit viel Aufwand hergelockt hat. Menschen, die gar nicht oder wenig in unsere Systeme eingezahlt haben und dann hier auch von einem System profitieren, das jetzt schon nicht mehr tragfähig ist, aber mit doppelt und dreifach so hohen Arbeitslosenquoten erst recht nicht.
Wird die Regierung dann reagieren? Wird man die verbliebenen Arbeitnehmer noch weiter schröpfen? Oder findet dann ein Umdenken statt?

Wir müssen den Staat massiv entschlanken, wir brauchen die Kohle, damit es in einigen Jahren nicht zu massiven Verwerfungen kommen wird.
Der Staat muss vom Tanker zum Schnellboot werden und schneller auf solche gesellschaftlichen Wandlungen Antworten finden.
Wir sollten Zuwanderung auf das absolute Minimum beschränken und nur die Leute herholen, die wir wirklich brauchen.
BigRon
Top Lounger
Beiträge: 2124
Registriert: 9. Mär 2023, 17:09
Körpergröße: 190
Körpergewicht: 125
Sportart: K3K
Squat: 250
Bench: 170
Deadlift: 230

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Mai 2026, 18:53 https://religion.orf.at/stories/3235409/
In Wien ist der Anteil an muslimischen Schülerinnen und Schülern in den Wiener Pflichtschulen weiter gestiegen. Im laufenden Schuljahr haben 38,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen an Volks-, Mittel-, Sonder- und Polytechnischen Schulen ein islamisches Glaubensbekenntnis.
Poah. Das wird richtig zündstoff die nächsten jahre. Unausweichlicher kulturkampf meiner meinung nach.
Die aller aller meisten werden legal im Land oder sogar österreichische Staatsbürger sein, wenn es nach den Verfassungspatrioten geht ist also alles gut und wenn du anders darüber denkst hast du leider eine rückwärtsgewandte Völkische Einstellung.
Zuletzt geändert von BigRon am 11. Mai 2026, 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Abraxas
Lounger
Beiträge: 370
Registriert: 3. Mai 2025, 14:35

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Mai 2026, 20:30
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Mai 2026, 11:40
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Mai 2026, 23:36 https://www.citriniresearch.com/p/2028gic

Ich kann diesen Artikel immer nur empfehlen. Ein übles Szenario, wie es in 2 Jahren aussehen könnte
Ja der ist super, hattest du schonmal geschickt glaube.
Da die wirtschaftlichen Innovationszyklen ja auch massiv Verkleinern und immer schneller werden, kommen die black swans auch in immer schneller Frequenz.

Das wird witzig wenn hier weiter der arbeitende Bürger gefickt wird und irgendwann die Ausgaben Seite gleich bleibt plus Einnahmenseite wegbricht.

Hat man 2001-2010 gesehen, wo inflationsbereinigt erst nach 2009 das Niveau wieder von Dotcom Höhepunkt war.

Und das ist nur die deutsche Perspektive.
Für Häuserkauf wohl irgendwann dann Schnäppchen möglich.

Werfe hier viel zusammen aber das wird schwierig.

Ja genau, hatte ich schon mal gepostet.
Das Problem ist, dass die Regierung keinerlei Antwort auf diese Frage hat, was dann sein wird. Wir streiten uns um Kleinigkeiten, aber die großen Brocken werden nicht angegangen.

Aktuell kann man in IT Bereichen noch gut Geld verdienen, aber wir karren hunderttausende Inder ins Land, die Berufe übernehmen, die auch Deutsche machen könnten.
Was, wenn das Szenario eintritt und wir in den nächsten Jahren massive Arbeitslosigkeit in diesen Bereichen haben werden? Dann hast du zusätzlich zu den Millionen arbeitslosen Deutschen auch noch Millionen arbeitslose Ausländer, die man mit viel Aufwand hergelockt hat. Menschen, die gar nicht oder wenig in unsere Systeme eingezahlt haben und dann hier auch von einem System profitieren, das jetzt schon nicht mehr tragfähig ist, aber mit doppelt und dreifach so hohen Arbeitslosenquoten erst recht nicht.
Wird die Regierung dann reagieren? Wird man die verbliebenen Arbeitnehmer noch weiter schröpfen? Oder findet dann ein Umdenken statt?

Wir müssen den Staat massiv entschlanken, wir brauchen die Kohle, damit es in einigen Jahren nicht zu massiven Verwerfungen kommen wird.
Der Staat muss vom Tanker zum Schnellboot werden und schneller auf solche gesellschaftlichen Wandlungen Antworten finden.
Wir sollten Zuwanderung auf das absolute Minimum beschränken und nur die Leute herholen, die wir wirklich brauchen.
Jeden Winter wird ein Happening veranstaltet ob es eine Gasmangellage geben wird und die Bevölkerung soll mitbibbern, ob das Wetter gnädig ist. Dafür hätte man sich vor ein paar Jahrzehnten noch bis auf die Knochen geschämt. Was will man von diesen Figuren für Antworten und Strategien erwarten, die es, während sie von der Substanz zehren, mit viel Dusel und Schuldenbergen gerade so schaffen irgendwie auf Sicht zu fahren, während die Anzahl der Mitarbeiter immer weiter steigt..
Antworten