Diesel: 2,14Nach der 12-Uhr-Tankregel senkt der Staat von 1. Mai an die Steuer auf Benzin und Diesel. Kommt das bei den Autofahrern an? Und sind die Preise wirklich so hoch wie nie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Surprise.
Diesel: 2,14Nach der 12-Uhr-Tankregel senkt der Staat von 1. Mai an die Steuer auf Benzin und Diesel. Kommt das bei den Autofahrern an? Und sind die Preise wirklich so hoch wie nie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
2,19 hier. Super Benzin 2,14. Endlich wieder günstig tankenHomelander hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 12:52 https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... duced=true
Diesel: 2,14Nach der 12-Uhr-Tankregel senkt der Staat von 1. Mai an die Steuer auf Benzin und Diesel. Kommt das bei den Autofahrern an? Und sind die Preise wirklich so hoch wie nie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Surprise.
In Daun (Eifel) heute Mittag 2,04€ und Schlange vor der Tanke (gestern Mittag noch 2,24€), in Trier 2,18€ … in Luxemburg 1,91€Homelander hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 12:52 https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... duced=true
Diesel: 2,14Nach der 12-Uhr-Tankregel senkt der Staat von 1. Mai an die Steuer auf Benzin und Diesel. Kommt das bei den Autofahrern an? Und sind die Preise wirklich so hoch wie nie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Surprise.
Klar sind die Betreiber schuld, aber dann muss der Staat bei diesem Oligopol halt mal richtig eingreifen. Bin zwar allgemein gegen zu viel staatliche Eingriffe, aber bei Oligopolen, Quasimonopolen und Monopolen verhält sich das nun mal anders.Linksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 14:10 Da muss man aber ausnahmsweise auch mal auf die Tankstellenbetreiber bzw. die Konzerne dahinter draufhauen. Als der Irankrieg losging und die Straße von Hormus zu war, schossen die Preise direkt nach oben, obwohl der zu Normalpreisen eingekaufte Treibstoff noch in den Tanks lag.
Nun, wenn die Entlastung greift, kommt das erst Scheibchenweise beim Kunden an, da geht es plötzlich nicht mehr von jetzt auf gleich. Is halt auch irgendwo lächerlich.
Der Präsident des Bundeskartellamts meinte gestern selbstbewusst, er könne das auch nicht wirklich beurteilen, ob die Preise im Moment zurecht so zustande kommen oder nichtDreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 15:11Klar sind die Betreiber schuld, aber dann muss der Staat bei diesem Oligopol halt mal richtig eingreifen. Bin zwar allgemein gegen zu viel staatliche Eingriffe, aber bei Oligopolen, Quasimonopolen und Monopolen verhält sich das nun mal anders.Linksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 14:10 Da muss man aber ausnahmsweise auch mal auf die Tankstellenbetreiber bzw. die Konzerne dahinter draufhauen. Als der Irankrieg losging und die Straße von Hormus zu war, schossen die Preise direkt nach oben, obwohl der zu Normalpreisen eingekaufte Treibstoff noch in den Tanks lag.
Nun, wenn die Entlastung greift, kommt das erst Scheibchenweise beim Kunden an, da geht es plötzlich nicht mehr von jetzt auf gleich. Is halt auch irgendwo lächerlich.
Hauptsache Return to Office läuft. Und ist ja bald WMCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 16:40 Der Preis ist genau so hoch, wie die Kunden bereit sind dafür zu bezahlen
Wie gesagt, hatten wir schon zig mal...martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 11:32Genau das ist das Problem. Wirtschaftsliberal und konservativ ist die CDU höchstens in Teilen im Wahlkampf. Die tatsächliche Politik war es schon zu Zeiten Kohls weitestgehend nicht mehr.AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Mai 2026, 09:11In welchem Universum ist die CDU wirtschaftsliberal und konservativ?BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Apr 2026, 22:08
Das Thema hatten wir doch schon zig mal, deswegen belasse ich es mal so: Der Erfolg in Thüringen gibt Höcke recht und komischerweise kommen solche Sachen immer von Menschen, die die AFD eh nicht wählen.
"Peinliches nationalromantisches Inszenierungen" und "völkisches Gesülze" spricht für sich.
Was wir garantiert nicht brauchen, ist eine weitere sogenannte konservative und Wirtschaftsliberale Transatlantiker Partei . Das findest du bei der CDU, vielleicht noch Fdp. Wer Rechte Politik möchte, findet dies zum Teilen bei der AFD und es ist gut so, dass das so ist.![]()
Im Übrigen, lieber BigRon, ist das ziemlich exakt das, was im AfD-Parteiprogramm steht - Positionen einer CDU, wie sie zu Zeiten von Adenauer und Ehrhardt inhaltlich aufgestellt war (natürlich angewendet auf ein paar aktuelle Themen).
Diesen völkischen, nationalistischen und geschichtsvergessenen Mist, den Höcke und einige andere Freaks im AfD-Umfeld noch oben drüber gießen wollen, braucht kein normal denkender, offener Mensch mehr und das schadet der AfD auch (wenn man unterstellt, dass die Partei irgendwann im Bund aus der Rolle herauskommen will, am Spielfeldrand zu stehen und auf alles zu schimpfen und alles besser zu wissen, anstatt selbst etwas zu gestalten).
Also wenn ich mich nicht täusche liegt die AfD in Sachsen, Thüringen, Brandenburg überall im Bereich 30-35% in aktuellen Umfagen, in Sachsen-Anhalt Richtung 40%. 1. ist Thüringen also kein reiner Höcke-Erfolg und 2. nehme ich mal an, es ist nicht dauerhafter Anspruch der Partei, nur östliche Landtagswahlen zu gewinnen.BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Apr 2026, 22:08 Der Erfolg in Thüringen gibt Höcke recht
Ein Kreuzchen bei irgendeiner Partei zu machen oder nicht macht einen halt nicht zum ExpertenBigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Apr 2026, 22:08 komischerweise kommen solche Sachen immer von Menschen, die die AFD eh nicht wählen.![]()
Mehr Fachkräfte aus Marokko – Deutschland will Zusammenarbeit stärken
https://www.welt.de/politik/deutschland ... erken.htmlBundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) betonte bei einem Besuch in Rabat am Donnerstag die wirtschaftlichen Chancen für deutsche Unternehmen in dem „Schlüsselland“ in Afrika und warb für eine verstärkte Anwerbung von Fachkräften. „Da gibt es ein großes Potenzial“, sagte er.