Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Feb 2026, 08:47
Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Feb 2026, 08:38 image00002-jpeg.jpg



Geiles Wahlplakat. Da steht nichts von Grünen, auch kein Logo. Nichtmal eindeutig die Farbe grün im Hintergrund zu erkennen.

Stattdessen das Merkelsche Sie kennen mich in abgewandelter Form.

Und dann noch das abgetretene Zugpferd im Hintergrund :-)


Es ist mittlerweile nur noch Politikverweigerung und ein Wettbewerb darum, wer die meisten Rentner erfolgreich sedieren kann.
Ist das echt? Ohne Parteinamen/Logo?
Ist man dort schlecht auf die Grünen zu sprechen?
Ja ist echt. Bei mir im Ort sieht man auch nur die Fratzen und Namen der Grünen Kandidaten, aber nirgendwo das Logo...Die wissen schon wieso ;)
ric505
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

wieder mal lupenreiner judenhass in Berlin.

https://www.berliner-zeitung.de/kultur- ... i.10020348
Ihm sei klar, dass es hier in Deutschland viele rote Linien gebe, aber das sei ihm egal, Deutschland sei Partner Israels bei dem „Genozid in Gaza“. Es gab Jubel und Applaus für seine Worte...
Auch die libanesische Regisseurin Marie-Rose Osta, die den Goldenen Bären für ihren Kurzfilm „Someday a child“ bekam, in dem ein Junge mit Superkräften im Traum israelische Flugzeuge abstürzen lässt, äußerte sich zu Gaza und dem Libanon. Die Kinder dort hätten nicht solche Kräfte, sagte sie. Gerade gestern seien wieder vier bei einem Angriff Israels getötet worden.
Zum Abschluss ergriff die aus den USA stammende Tricia Tuttle noch einmal das Wort. Die Bühne an diesem Abend habe der Berlinale entsprochen, sie sei nie ein Ort des Schweigens gewesen, hier hätten sich Künstler immer äußern können. „Und manchmal tun sie das auf eine Weise, die unbequem ist. Aber es ist wichtig, dass wir diesen Raum bieten.“ Niemand werde hier abgelehnt. Wir verteidigen jedermanns Recht zu sprechen und Teil der Berlinale zu sein.“
stabil
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Feb 2026, 08:53
Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Feb 2026, 08:38 image00002-jpeg.jpg



Geiles Wahlplakat. Da steht nichts von Grünen, auch kein Logo. Nichtmal eindeutig die Farbe grün im Hintergrund zu erkennen.

Stattdessen das Merkelsche Sie kennen mich in abgewandelter Form.

Und dann noch das abgetretene Zugpferd im Hintergrund :-)


Es ist mittlerweile nur noch Politikverweigerung und ein Wettbewerb darum, wer die meisten Rentner erfolgreich sedieren kann.
Und die AFD macht Wahlkampf mit einem Mann, der überhaupt nicht als MP in BW kandidiert. Skurrile Situation in BW
Gleichzeitig paraktiziert die AfD ja auch das Prinzip Familiennachzug, und zwar in die Abgeordnetenbüros :kekw:
summerset
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Feb 2026, 15:38 Gleichzeitig paraktiziert die AfD ja auch das Prinzip Familiennachzug, und zwar in die Abgeordnetenbüros :kekw:
Damit sind sie doch politisch voll auf Linie!

pepcorn
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H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Feb 2026, 15:38
Gleichzeitig paraktiziert die AfD ja auch das Prinzip Familiennachzug, und zwar in die Abgeordnetenbüros :kekw:
Ich weiß, dass viele das anstößig finden, ich will das prinzipiell auch gar nicht verteidigen, zeigt mir doch aber wie kaputt und nach innen gerichtet das System hier ist. Das ist zu einem kompletten Selbstbedienungsladen verkommen, das macht ja nicht nur die AfD, auch wenn hier gewisse Parteien natürlich jetzt so tun wollen. Die greifen ja alle fest zu. Dass die AfD genau in denselben Trott gerutscht ist, zeigt nur, dass das System an sich geändert werden muss (zum positiven Sinne des Steuerzahlers).
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Gurkenplatzer
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Amen
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Harun
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:38 Typischer fall von not in my backyard, ähnlich wie bei Flüchtlingen, Atommüll usw
Ulf Poschardt hat geschrieben: Nichts ist weißer als das SHITBÜRGERTUM im Prenzlauerberg
1771765931452.jpg
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Jetzt mal ernsthaft, die Grünen sind die rechteste Partei die wir haben.
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Shivus
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Feb 2026, 06:10
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:38 Typischer fall von not in my backyard, ähnlich wie bei Flüchtlingen, Atommüll usw
Ulf Poschardt hat geschrieben: Nichts ist weißer als das SHITBÜRGERTUM im Prenzlauerberg

1771765931452.jpg
Diese Vielfalt :-)
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.morgenpost.de/politik/artic ... wtab-de-de
USA liefern deutsche IS-Kämpfer an Irak aus – dort droht die Todesstrafe

Die USA transportieren massenhaft Islamisten von Syrien in den Irak. Auch Deutsche sind darunter. Was ihnen nun blüht, kann der Tod sein.

Unserer Redaktion liegt ein Dokument des irakischen Justizministeriums (Direktion für Strafvollzug) vor, das Details über die Auslieferung von IS-Kämpfern an den Irak gibt. So sollen demnach bisher 27 deutsche Staatsangehörige aus Syrien in den Irak transportiert worden sein. Welche Personen das genau sind, ist unklar. Zuletzt waren noch mutmaßliche IS-Kämpfer wie der Deutsche Martin Lemke in nordsyrischen Lagern gefangen. Lemke soll eine Funktion im Geheimdienst der Terrormiliz ausgeübt haben. In Syrien waren bis zuletzt auch weitere Deutsche inhaftiert, wie Lucas Gläß aus Dortmund, Marcel Burzynski aus Dinslaken, Dominic Reitz aus Frankfurt, Dirk Pleil aus Pforzheim – und eben Lemke.

Im Irak gelten seit 2005 strenge Anti-Terrorgesetze. Selbst für die alleinige Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation wird die Todesstrafe verhängt. Mit einheimischen IS-Kämpfern hat die irakische Regierung in den vergangenen Jahren kurzen Prozess gemacht. Hunderte, möglicherweise Tausende Todesurteile sollen vollstreckt worden sein.
Richtig und wichtig.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn dort nach geltendem Recht kurzer Prozess mit diesen Terroristen gemacht wird.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

dutty hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Feb 2026, 14:59
Ricky. hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Feb 2026, 14:59
BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Feb 2026, 14:57

Ich dachte DE wäre seit 2015 extrem attraktiv für FACHKRÄFTE

#05#
Lol bin auch Fachkraft.
Steht sogar in meiner Berufsbezeichnung.
:kappa:
Hausmeister is ja auch n Manager :guenni:
Wie kommst du darauf das ich ein Hausmeister bin?
Und wenn es so wäre,kein Beruf ist schlechter als der andere.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Ricky. hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Feb 2026, 11:25
dutty hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Feb 2026, 14:59
Ricky. hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Feb 2026, 14:59

Lol bin auch Fachkraft.
Steht sogar in meiner Berufsbezeichnung.
:kappa:
Hausmeister is ja auch n Manager :guenni:
Wie kommst du darauf das ich ein Hausmeister bin?
Und wenn es so wäre,kein Beruf ist schlechter als der andere.
Facility Manager = Hausmeister

Er wollte nur darauf hinaus, das hin und wieder hochtrabende Begriffe für einfache/normale Berufe Verwendung finden.

Geht nicht immer um dich ,keine Sorge :guenni:
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/politik/deutschland ... e-ist.html


Sozialismus-Fantasien
Warum Deutschland nur noch im „Kampf gegen rechts“ spitze ist


Deutschland 2026 – der Sozialismus boomt: maßgeblich vorangetrieben von der Linken. Auf dem Weg zum klassenlosen Paradies auf Erden gelten der Partei viele Millionen Tote der Geschichte nur als Betriebsunfälle. Warum hält sich die fatale Ideologie?

Die vielleicht letzte Branche, in der Deutschland weltweit an der Spitze liegt, ist der „Kampf gegen rechts“. Im Land, das den Nationalsozialismus hervorbrachte, ist Wachsamkeit in der Tat geboten. Dennoch bleibt offen, was „rechts“ in den Augen der staatlich alimentierten Demokratieschützer meint. Rassisch begründete Kriegspolitik oder überwachte Grenzen? Braune Propaganda oder satirische Kritik an Politikern? Ausweisung von Migranten oder Angst vor Kriminalität? Börsengewinne oder privates Wohneigentum? Nur AfD oder bereits CDU und FDP? Und was noch kurioser ist in diesem diffusen Politsprech: Was bedeutet in diesem Kontext „links“?

Nutzlos, diese Frage etwa den „Omas gegen Rechts“ zu stellen. Ihre Aktivistinnen sind flink auf den Beinen, um Seniorentänze gegen so ziemlich alles aus der obigen Liste auf die Straßen zu tragen. Rechts ist, was die linken Meinungsführer dazu erklären. Bei so viel Geschützfeuer von links gibt es in Deutschland naturgemäß keine „Opas gegen Links“. Und auch keine staatliche Förderung, um das Erstarken linksradikaler Bewegungen zu stoppen.

An der Spitze des neolinken Booms steht die Partei Die Linke, die identisch ist mit der unseligen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, welche vier Jahrzehnte lang über die sowjetisch dominierte Osthälfte der Republik Unfreiheit und Unrecht, Folter und Mord, zerstörte Biografien, Bespitzelung und Alltagsgewalt gebracht hat.

Während die letzten Opfer der nationalsozialistischen Diktatur gerade sterben, ist es angebracht, die Erinnerung an ihre Leiden und das braune Unrecht zu fördern. Zeitzeugen und Opfer der sozialistischen Diktatur, die 1989 durch Pleite und Massenproteste unterging, gibt es jedoch noch jede Menge. Ob sie auch so denken wie die Galionsfigur von „Die Linke“, die noch in der DDR geborene Heidi Reichinnek, welche das Regime der SED kurzerhand zum verkehrten Sozialismus erklärt, mit dem ihre Genossen nichts im Sinn hätten.

In Wahrheit laufen solche semantischen Spielchen auf Geschichtsklitterung hinaus, und „Die Linke“ als notdürftig umbenannte Partei der Diktatur hat eine solche Geschichtsklitterung für ihren demokratischen Anstrich auch bitter nötig. Historisch haben Abschaffung der Marktwirtschaft, Übernahme der Ökonomie durch planwirtschaftliche Funktionäre, haben „Diktatur des Proletariats“ und Ausschaltung der Opposition – allesamt Grundbestandteile sozialistischer Utopie – nichts als Unglück über die Menschheit gebracht.

Das Argument, dass die untergegangene Utopie eben die falsche sei, und die künftige rote Morgensonne endlich die bessere Welt bescheine, müsste längst abgenutzt sein. Der wievielte Versuch, den Sozialismus einzuführen, sollte wohl gelingen? Meinen die deutschen Linksideologen, die inzwischen ihre Ideologie weit in anderen Parteien wie SPD, Grüne, BSW und sogar CDU verankert haben, eventuell die sozialistische Einparteiendiktatur in Venezuela?

Als Anfang Januar der Gewaltherrscher Nicolás Maduro von amerikanischen Elitesoldaten aus seinem verbunkerten Palast entführt und bald in den USA vor Gericht gestellt wurde, waren die antirechten Reflexe der linken Blase sogleich geweckt. In ganz Deutschland organisierte die Linke Demonstrationen gegen die Inhaftierung von „Präsident Maduro“. Dass er die Wahlen fälschte, Gegendemonstranten inhaftieren, foltern und töten ließ, dass sein Regime inzwischen ein Drittel aller Bürger durch Armut und Verfolgung ins Ausland vertrieben hat, dass das an Bodenschätzen reiche Land durch die sozialistische Diktatur verarmt ist, dass die gar nicht so soziale Einheitspartei zu einer mordenden Drogenmafia verkam – das alles stört die wackeren Kämpfer gegen rechts nicht weiter.

Blindheit für Mord und Unrecht ist bei Deutschlands Linken bewährte Tradition. Als Fidel Castro starb, weinte dem „Maximo Lider“, dem größten Führer, zum Beispiel Sahra Wagenknecht in einem Tweet warmherzige Fanpost hinterher. Auch Kubas Wirtschaft liegt heute in Trümmern. Während das Vermögen des Castro-Clans auf eine Milliarde Dollar geschätzt wird, suchen die Armen Kubas im Müll nach Essbarem.

Während linke Propaganda ab 1945 in Ostdeutschland Unfreiheit und Unterdrückung verherrlichte, ließ dieselbe ab 1949 im Westen und nach 1989 im ganzen Land immer nur die Opfer den Preis für die ideologischen Irrtümer, den Karrierismus der Funktionäre und die Verbrechen von Volksarmee und Staatssicherheit bezahlen. Sozialismus war stets hinter der Mauer und gerade darum so beliebt. Dass Millionen von verarmten Proleten zwischen Elbe und Pazifik in Mangelwirtschaft oder im Gulag darbten, war den Busenfreunden der kommunistischen Funktionärskaste schnurz.

Noch die mutigen Gewerkschafter der polnischen Solidarnosc galten linken Hardlinern im Westen als böse Störenfriede der roten Utopie. Denn mit marktwirtschaftlich gut unterfüttertem Sozialstaat und sicheren Gehältern, gern im Staatsdienst, im Rücken, ließen und lassen sich linke Ideologien von Völkerfreundschaft und Gerechtigkeit besonders kuschlig feiern.

Auch die modischen Linksextremen des 68er Revöltchens mussten nie den Preis für ihre ideologische Verblendung bezahlen – im Gegenteil. An den Lagerfeuern der Studentenprotestler, die oft genug direkt unters Schutzdach des verhassten Kapitalistenstaates strömten, werden die Parolen für übelste Menschenschinder wie Stalin und Mao, für Pol Pot und Enver Hoxha als Folklore nostalgisch verklärt.

Beim nächsten Mal klappt es bestimmt

Inzwischen, da die nationalsozialistischen Täter nicht mehr zu belangen sind, ist man zu Recht empört über bundesrepublikanische Karrieren wie die von Gehlen, Globke, Filbinger. Doch ein Winfried Kretschmann kann problemlos in Baden-Württemberg Landesvater spielen, nachdem er Maos und Pol Pots Hungertote und Killing Fields bejubelt hatte. Es gelten zwei Maßstäbe. Ein kommunistischer Säulenheiliger wie Bertolt Brecht pries im Zweiten Weltkrieg die Diktatur des Proletariats nicht im kalten und mörderischen Moskau, sondern in einer Villa in Kalifornien.

Niemand unter Deutschlands Linken findet die Stalin-Hymne des Fabrikantensohns Brecht anstößig; stattdessen sollte erst jüngst in München auf linke Initiative ein Straßenname des von der Gestapo überwachten Nazigegners Erich Kästner getilgt werden, weil der es gewagt hatte, nach 1933 nicht aus Deutschland zu emigrieren. Ein Philosoph wie Jean-Paul Sartre wurde durch seinen Besuch im Knast bei Andreas Baader eher sexy.

Und auch die kirchlich engagierte Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt zeigt ihre Solidarität mit dem linken Terror der „Hammerbande“ beim Gefängnisbesuch in Budapest, ohne sich mit den Opfern der Schläger unnötig empathisch abzumühen.

Ein rechtes Verbrechen wäre es demnach, unter den Nationalsozialisten überhaupt existiert zu haben. Kein linkes Verbrechen ist es jedoch, Terror zu verherrlichen und über die Leichen von vielen Millionen Ermordeten im Namen des Sozialismus strahlend dahinzumarschieren.

Ein Grund für dieses Unrecht liegt in einem abgenutzten, doch noch funktionierenden Gedankenspiel: Der Sozialismus weist in die Zukunft, der Nationalsozialismus in die Vergangenheit. Letzteres stimmt. Zu Recht werden die Millionen Toten Hitlers, die Hunderttausenden von Ermordeten und Gefolterten unter Franco und Salazar als Blutzeugen einer rassistischen Ideologie gesehen, die ihre Völker obendrein noch in Zerstörung, Armut, Rückständigkeit getrieben haben.

Doch geschieht dasselbe in Venezuela, Nordkorea, Sowjetrussland, dann sind in linker Perspektive die zahllosen Toten verbucht als Betriebsunfälle beim Aufbau der klassenlosen Gesellschaft: schade, aber unumgänglich. Sozialismus funktioniert einzig als Utopie. Beim nächsten Mal, so denkt wohl auch Heidi Reichinnek, wird es klappen mit dem linken Paradies auf Erden. Diese zynische Argumentation macht linke Ideologie, obwohl sie immer wieder blutig scheitert, immun dagegen, mit historischen Argumenten widerlegt zu werden.

Wie lästig wirkt da doch die reale Ungerechtigkeit des Kapitalismus, dessen Wohlstand immer wieder durch politische Kämpfe sozial verteilt werden muss, gegen die Reinheit der roten Lehre, deren Armut und Gewalt ohnehin nur andere betrifft! Selbst Margot Honecker hat in einem ihrer letzten Interviews in Chile, eine Flasche Coca-Cola in der Hand, grinsend prophezeit, der Sozialismus in Deutschland sei nicht tot und werde wiederkommen.
Wie recht sie hatte: Zombies sind nicht totzukriegen
Die Frage kann und muss man sich eigentlich wirklich stellen.. warum hat Deutschland eine fast naiv unkritische Haltung zur eigenen Vergangenheit wenn es um die DDR ihre Verbrechen im real existierenden Sozialimus geht ?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Sozialismus ist ja per se nicht schlecht und man hat das einfach nur missbraucht. Diesmal machen wir es richtig und dann klappt es sicher

:kappa:
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Feb 2026, 12:42 Sozialismus ist ja per se nicht schlecht und man hat das einfach nur missbraucht. Diesmal machen wir es richtig und dann klappt es sicher

:kappa:
Im Zuge dessen auch geil, wie die deutschen Medien mittlerweile schön die Fresse halten in Bezug auf Argentinien.
Da wurde ja auch Tag ein Tag aus der bevorstehende Untergang mit seinen Reformen propagiert. Dass nun das genaue Gegenteil eintritt, konnte ja keiner ahnen.

Von Friede Merz hört man dahingehend auch nichts mehr. ;)
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