Bedauerlich dass das keine Wirkung entfalten kann"Erstmals seit zehn Jahren
CDU überholt SPD bei Zahl der Mitglieder
Im Bundestagswahlkampf buhlten die Parteien um Zuwachs. Die CDU war dabei weniger erfolgreich. Trotzdem hat sie nun die meisten Mitglieder und verdrängt die SPD auf Platz zwei.
Wenige Wochen nach der Bundestagswahl hat die CDU die SPD als mitgliederstärkste deutsche Partei überholt. Das bestätigten Parteisprecher dem SPIEGEL. Zuvor hatte die »Augsburger Allgemeine« berichtet .
Demnach lag die Zahl der CDU-Mitglieder im Februar bei 365.425. Die SPD bezifferte ihren Mitgliederstand auf 358.322, Stand März.
Damit liege die CDU erstmals seit zehn Jahren wieder vor der SPD, sagte ein Sprecher der Partei gegenüber der »Augsburger Allgemeinen«. Die Zahl der Neueintritte bei der CDU lag ihm zufolge im vergangenen Jahr über den Sterbefällen und Parteiaustritten. 2024 habe die CDU 20.000 Neueintritte verzeichnet, im Januar und Februar 2025 weitere 6500.
Anders als die SPD hat die CDU keinen Landesverband in Bayern, weil dort die Schwesterpartei CSU aktiv ist. Diese hat nach eigenen Angaben derzeit rund 131.000 Voll-, Probe- und Onlinemitglieder.
Im Zuge des diesjährigen Bundestagswahlkampfs waren zahlreiche Menschen in Parteien eingetreten. Insbesondere die Linke und die Grünen verzeichneten einen starken Mitgliederzuwachs."
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.spiegel.de/politik/cdu-part ... 57ab53581c
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das die CDU noch so viel Nachwuchs findet macht betroffen.
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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- Karl_Lagerfeld
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wofür tritt man eigentlich einer Partei bei?
Also ich bezweifle das diese 350k von der CDU alles Menschen sind die Parteitage der Partei usw. besuchen und politisch "aktiv" sind?
Macht man das einfach um ein Signal zu setzen?
Ehrliche Frage, ich habe noch nie darüber nachgedacht einer Partei beizutreten, auch nicht der FPD, die ich eigentlich immer gewählt habe.
Also ich bezweifle das diese 350k von der CDU alles Menschen sind die Parteitage der Partei usw. besuchen und politisch "aktiv" sind?
Macht man das einfach um ein Signal zu setzen?
Ehrliche Frage, ich habe noch nie darüber nachgedacht einer Partei beizutreten, auch nicht der FPD, die ich eigentlich immer gewählt habe.
Zuletzt geändert von Karl_Lagerfeld am 3. Apr 2025, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das frage ich mich auch. War 10 Jahre FPD Mitglied.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Apr 2025, 15:39 Wofür tritt man eigentlich einer Partei bei?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dann ist das vermutlich Teil der Antwort, man tritt bei um zu signalisieren das man mit dem Kurs der Partei übereinstimmt und tritt aus um ein Signal zu setzen das man dies nicht mehr tut.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Apr 2025, 15:42Das frage ich mich auch. War 10 Jahre FPD Mitglied.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Apr 2025, 15:39 Wofür tritt man eigentlich einer Partei bei?
Abseits von Umfragen.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Finanzielle Unterstützung und es berechtigt dich wohl auf kleinster Organisationsebene politisch mitzuwirken.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Apr 2025, 15:39 Wofür tritt man eigentlich einer Partei bei?
Also ich bezweifle das diese 350k von der CDU alles Menschen sind die Parteitage der Partei usw. besuchen und politisch "aktiv" sind?
Macht man das einfach um ein Signal zu setzen?
Ehrliche Frage, ich habe noch nie darüber nachgedacht einer Partei beizutreten, auch nicht der FPD, die ich eigentlich immer gewählt habe.
Ich denke der CDU und SPD wird es bald wie der Kirche ergehen. Keine Reformen und das Verwalten alter verkrusteter Strukturen, was den Bestand wegekelt & Neueintritte abhält und das gleichzeitige wegsterben langjähriger Parteimitglieder.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.nzz.ch/international/weltan ... ld.1878170
Das ist einfach die bittere Wahrheit und dennoch wird so getan als wäre das alles aus der Luft gegegriffen um "Schutzsuchende" zu diskreditieren"Weltanschauung statt Fakten: Wie die Ausländerkriminalität in Deutschland kleingeredet wird
Ausländer begehen deutlich mehr Straftaten als Inländer. Doch immer wieder beschönigen der Staat und staatsnahe Organisationen das Problem. Ihre Erklärungen halten einer Überprüfung kaum stand.
Dass Ausländer krimineller sind als Deutsche, galt lange als unverzeihliches Vorurteil. Wer darauf hinwies, musste sich auf harte Kritik gefasst machen. Schnell war die Rede von Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit.
Mittlerweile sind Menschen ohne deutschen Pass bei den Straftaten in Deutschland aber so deutlich überrepräsentiert, dass sich das Problem nicht mehr leugnen lässt. Obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung nur rund 17 Prozent beträgt, wurden Ausländer bei fast 42 Prozent der Straftaten in Deutschland als Tatverdächtige registriert. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2024 hervor, die das Innenministerium am Mittwoch veröffentlicht hat.
Doch noch immer äussern sich manche Medien, mit Steuergeld unterstütze Organisationen und sogar das Bundeskriminalamt (BKA) auf merkwürdige Art und Weise über Ausländerkriminalität. Sie können das Phänomen nicht mehr ignorieren, aber sie scheinen einen Hang zur Relativierung an den Tag zu legen.
Beispiel BKA: Es hat eine recht triviale Begründung dafür, dass Ausländer den Sicherheitsbehörden in Deutschland stark zu schaffen machen. Nämlich, dass immer mehr nach Deutschland einwandern. Die Gleichung des BKA ist simpel: mehr Ausländer, also auch mehr Straftaten von Ausländern.
Doch so einfach ist es nicht. Denn damit lässt sich der Anstieg kaum erklären. Im Jahr 2023 waren in Deutschland rund 13,9 Millionen Ausländer registriert, 2024 waren es rund 14,1 Millionen. Das ist allenfalls ein leichtes Plus von 1,4 Prozent. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei Gewaltverbrechen stieg im selben Zeitraum aber um 7,5 Prozent, also deutlich stärker.
Asylmigranten besonders oft straffällig
Besonders oft werden Asylmigranten straffällig. Ihr Anteil an den Tatverdächtigen lag im Jahr 2024 bei rund 18 Prozent, obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur etwa 4 Prozent beträgt. Auch hier scheint das BKA Schwierigkeiten zu haben, das Problem klar beim Namen zu nennen. Es bezeichnet Menschen im Asylsystem nämlich als «Zuwanderer» oder «Schutzsuchende».
Doch wer von «Schutzsuchenden» spricht, beschreibt die Realität nur unzureichend. Asylmigranten kommen aus verschiedenen Gründen nach Deutschland und passieren dabei zunächst andere Staaten, in denen sie ebenfalls Schutz finden könnten. In Deutschland suchen sie letztlich keinen Schutz, sondern ein besseres Leben.
Der Begriff impliziert also eine gewisse moralische Verpflichtung, die oft nicht gegeben ist. Er ist also problematisch. Ganz besonders für eine Behörde, die weltanschaulich neutral sein sollte.
Auch der Begriff «Zuwanderer» in der Kriminalstatistik ist irreführend. Damit sind nämlich in der Statistik ausschliesslich Menschen im Asylsystem gemeint. Landläufig versteht man unter einem Zuwanderer aber zum Beispiel auch einen IT-Spezialisten aus Indien, der legal eingereist ist. So entsteht der Eindruck, dass der Staat die Dinge nicht beim Namen nennen will.
Negativpreis für Journalisten
Das ist nicht die einzige Merkwürdigkeit in der Kommunikation des BKA. Eine weitere ist etwa, wie es die steigende Ausländerkriminalität begründet. Es führt zum Beispiel die «Lebenssituation in Erstaufnahmeeinrichtungen» an sowie «wirtschaftliche Unsicherheit». Dieser Ton zieht sich seit Jahren durch die Publikationen des BKA zu dem Thema. Es klingt manchmal fast so, als ob die Aufnahmegesellschaft eine Mitverantwortung tragen würde, wenn Ausländer straffällig werden.
Doch gerade für Deutschland ist das reichlich übertrieben. In der Tat sind die Zustände in den Erstaufnahmeeinrichtungen verbesserungswürdig. Doch kaum ein Land zahlt Asylmigranten so hohe Sozialleistungen, kommt für die Unterkunft auf und stellt eine umfassende Gesundheitsversorgung sicher.
Nicht bloss das BKA scheint eine Neigung zu haben, die Kriminalität von Ausländern zu relativieren, sondern auch vom Staat finanziell unterstützte Organisationen.
Ein drastisches Beispiel ist der Verein «Neue deutsche Medienmacher*innen», der im Jahr 2020 der Redaktion von «Spiegel TV» einen Negativpreis verlieh. Die Kritik an der Redaktion? Sie hatte ausführlich über die Verbrechen arabischer Clans in deutschen Grossstädten berichtet. Der Verein bezeichnete die Arbeit der Journalisten als «stigmatisierend und rassistisch».
Der Mediendienst Integration hat sich ebenfalls dem Thema verschrieben und bietet dazu ein Dossier an. Darin heisst es, Ausländer seien auch deshalb häufiger in der Kriminalstatistik vertreten, weil sie häufiger angezeigt würden.
Die Mär von den «australischen Austauschstudenten»
Die Annahme fusst darauf, dass die Kriminalstatistik lediglich Tatverdächtige ausweist und impliziert, dass Deutsche wegen Ausländern häufiger die Polizei rufen. Sie suggeriert also letztlich Rassismus. Natürlich kann ein Tatverdächtiger unschuldig sein oder vor Gericht freigesprochen werden. Ein Blick in die deutsche Statistik der gerichtlich Verurteilten zeigt jedoch, dass Ausländer dort ebenfalls überrepräsentiert sind.
Im Jahr 2023 hatten rund 39 Prozent der Verurteilten keinen deutschen Pass – ein neuer Höchststand. Eine Auswertung des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2021 zeigte sogar, dass bei Mord oder Totschlag etwa 45 Prozent der verurteilten Täter Ausländer waren.
Medien neigen schon länger dazu, das Problem zu relativieren. Ein Moderator tat dies kürzlich besonders plump, und das zur besten Sendezeit. Es war in der WDR-Talkshow «Hart, aber fair». Die Rede kam auf das Thema Gruppenvergewaltigungen, da wagte sich der Gastgeber Louis Klamroth weit raus aufs Eis. Er sagte: «Das können Flüchtlinge sein, das können [sic] aber auch ein australischer Austauschstudent sein.»
Der WDR musste sich wenig später öffentlich von dieser Aussage distanzieren. Die Gruppenvergewaltigungen werden in der Regel von Deutschen oder von Ausländern aus dem Nahen und Mittleren Osten begangen. Australische Austauschstudenten haben damit nichts zu tun.
In einem ruhigen Moment und mit etwas Bedenkzeit hätte Klamroth diesen Satz wohl anders formuliert. Seine Worte zeigen aber, dass der Hang zur Relativierung auf diesem Feld kaum Grenzen kennt. Das Ablenkungsmanöver des Moderators steht exemplarisch für den Diskurs über kriminelle Ausländer in Deutschland. Es drängt sich der Eindruck auf, dass hier bewusst verschleiert wird. Womöglich auch gelogen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das frage ich mich auch ganze Zeit. Bei Bayern München bekommst du wenigstens Tickets für die Champions League.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Apr 2025, 15:39 Wofür tritt man eigentlich einer Partei bei?
Also ich bezweifle das diese 350k von der CDU alles Menschen sind die Parteitage der Partei usw. besuchen und politisch "aktiv" sind?
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Ehrliche Frage, ich habe noch nie darüber nachgedacht einer Partei beizutreten, auch nicht der FPD, die ich eigentlich immer gewählt habe.
- Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Mein Schwager war Mal für einige Jahre während seines VWL Studiums in der SPD und dort auch regelmäßig bei Stammtischen vom Wirtschaftsflügel. Kann man schon nutzen, um Kontakte zu knüpfen oder allgemein um Leute (oder auch Frauen) kennenzulernen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich war ebenfalls ca. 10 Jahre in der FDP. Hatte zum Zeitpunkt des Eintritts vor, mich ggfs. ein bisschen auf kommunaler Ebene zu engagieren. Hatte dann aber keine Zeit/Lust und war die 10 Jahre über bei keinem einzigen Treffen. Einzige Aktivität war die Teilnahme an einer Whatsapp-Gruppe und Überweisung des Mitgliedbeitrags.
War bei vielen anderen ähnlich. Man muss aber sagen: Zumindest die interne Organisation und Digitalisierung ist bei der FDP schon ganz gut umgesetzt. Wenn die deutsche Verwaltung nur halb so gut und effizient wäre, würde es uns hier besser gehen.
War bei vielen anderen ähnlich. Man muss aber sagen: Zumindest die interne Organisation und Digitalisierung ist bei der FDP schon ganz gut umgesetzt. Wenn die deutsche Verwaltung nur halb so gut und effizient wäre, würde es uns hier besser gehen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Da sollten wir die 500 Mrd € Sondervermögen reinpumpen. Das müssen wir lösen, aber schnell.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Einfach solarbetriebene Klimageräte an den Außengrenzen aufstellen und die Warme Abluft rüber pusten.
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