Wenn du die + 200 Kalorien mit dem tatsächlichen Bedarf sprichst, dann ist das natürlich kein Widerspruch.OHP92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Mär 2026, 12:30 absolut kein widerspruch wir schreiben alle das selbe, wo hakts denn wieder?
die 200kcal die ich erwähnt habe gehen vom tatsächlichen bedarf bzw. aktivitätsumsatz aus den du nach der diät hast. der ist schon alleine deshalb niedriger weil du nach der diät bei jedem schritt weniger gewicht rumtragen musst.
wenn du von 2500 direkt auf 3200 gehst ist das mehr als du brauchst um aufzubauen, deswegen gibts reverse dieting
Die Frage ist nur, wie hoch ist dieser tatsächliche Bedarf, wenn man mehrere Wochen am Stück mit 2500 Kalorien am Tag pro Woche 0,5kg an Gewicht verloren hat.
Wenn du erstmal mit 3000 startest ist das vernünftig, evtl musst du nach einer weile nochmal 300-400 nach oben justieren.
Weil der Körper nicht mehr so effizient arbeitet richtig?Tinker hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Mär 2026, 12:34 Also rein rechnerisch entsprechen 1 kg abnahme etwa einem defizit von 7000 kcal (man nimmt ja nicht reines fett ab). Bei 0,5 kg abahme in der woche hast du also einen defizit von ca 3500 kcal pro woche/500 pro tag. Wenn du erstmal mit 3000 startest ist das vernünftig, evtl musst du nach einer weile nochmal 300-400 nach oben justieren.
Sprich es ist unwahrscheinlich, dass man in den ersten Wochen bei 3001 - 3100 Kalorien im Überschuss ist nach einer Diät (Essensauswahl gleich, Schritte gleich, Training gleich, Schlaf gleich) ?