Linksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Jan 2026, 10:43
Ich hab Gott sei Dank noch nie mein Handy verloren und zusätzliche Sicherheit ergibt ja an und für sich auch Sinn, dennoch löst diese krasse Abhängigkeit auf ein einziges Gerät bei der Geschichte immer etwas Unbehagen in mir aus..
Den Gedanken hatte ich auch schon mal. Eine Idee wäre, Banking-Apps etc. auf einem ausrangierten Handy zu verwalten, das einfach immer zu Hause bleibt.
Ich habe, unter anderem aus diesen Gründen, meine Depots ausschließlich bei Banken, welche auch eine lokale Filiale haben. Die geringen Mehrkosten (Ausgabeaufschläge usw. kann man sehr stark reduzieren lassen) sind mir den großen Mehrkomfort wert.
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Jan 2026, 17:41
Die meisten Gewinne an der Börse habe ich mit Unternehmen gemacht, wo ich absolut kein Verständnis vom Geschäftsmodell, Produkt und dem Markt hatte. Im Gegensatz zu Unternehmen, wo ich mich richtig tief reingelesen habe, aber am Ende des Tages Verluste erzeugen konnte
und es gibt halt keinen Totalverlust, wie im Casino.
Natürlich kann es auch einen Totalverlust bei Aktien geben.
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Jan 2026, 17:41
Die meisten Gewinne an der Börse habe ich mit Unternehmen gemacht, wo ich absolut kein Verständnis vom Geschäftsmodell, Produkt und dem Markt hatte. Im Gegensatz zu Unternehmen, wo ich mich richtig tief reingelesen habe, aber am Ende des Tages Verluste erzeugen konnte
und es gibt halt keinen Totalverlust, wie im Casino.
Natürlich kann es auch einen Totalverlust bei Aktien geben.
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Jan 2026, 17:26
Klar gibt es das, aber es ist nicht in einer Sekunde alles weg, wie im Casino.
Wenns blöd lief, hab ich mal - 20% und verkaufe dann.
Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Jan 2026, 17:47
Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
Gibt sicher viele die den Revisionsbericht von EY geglaubt haben
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Jan 2026, 17:47
Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
Gibt sicher viele die den Revisionsbericht von EY geglaubt haben
Ich zähle mich auch dazu, aber man hätte auch der FT glauben können
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Jan 2026, 17:47
Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
Wenn der Kurs nur schnell genug einbricht, dann hilft dir Stop Loss auch nicht mehr
Man darf hier nicht vergessen, dass seitens der Bundesregierung/BaFin auch regulatorisch eingegriffen wurde (als das Unternehmen kurz vorm implodieren stand) und man Leerverkäufe verboten hat.
Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Jan 2026, 17:47
Wirecard ist ein sehr gutes Beispiel, warum man mit Stop Loss arbeiten sollte, wenn man mit volatilen und spekulativen Titeln arbeitet.
Und wer bei Wirecard gut recherchiert hat bzw auf die Berichte gehört hätte, wäre definitiv nicht beim Totalverlust gelandet.
Bis in die letzte Fußnote geprüft?
Irgendwie gefällt es dem Klugscheißer in mir, mit meiner "Wirecard ist kein Investment weil Deutschland und Finanzen funktioniert nicht" hier ... ähh auf Andro herumposaunt und Recht behalten zu haben.