Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
Krank in der Post Prep zu sein ist für mich wirklich nochmal eine andere Herausforderung. Bin gespannt wie ich die nächsten Tage gestaltet bekomme..
- Matze
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
Tag 5 post prep/comp
Ich gebe zu, dass es mir mental gerade viel Kraft kostet diese Zeit gut zu gestalten. Durchs krank sein konnte ich nicht wie geplant meine Aktivität (Cardio von 2x tägl. und steps von um die 20.000) langsam runter regulieren, sondern cardio erstmal ganz rausstreichen und Schritte auf kurze Spaziergänge drastisch reduzieren.
Dadurch habe ich kaum Hunger und muss mich wirklich dran erinnern, dass es gerade jetzt wichtig ist, dass mein Körper gut versorgt wird und schnell wieder gesund wird.
Besserung ist aber schon zu spüren
Ich gebe zu, dass es mir mental gerade viel Kraft kostet diese Zeit gut zu gestalten. Durchs krank sein konnte ich nicht wie geplant meine Aktivität (Cardio von 2x tägl. und steps von um die 20.000) langsam runter regulieren, sondern cardio erstmal ganz rausstreichen und Schritte auf kurze Spaziergänge drastisch reduzieren.
Dadurch habe ich kaum Hunger und muss mich wirklich dran erinnern, dass es gerade jetzt wichtig ist, dass mein Körper gut versorgt wird und schnell wieder gesund wird.
Besserung ist aber schon zu spüren
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
So lange war ich schon Jahre nicht mehr krank.. Aber das zeigt mir deutlich, dass mein Körper von der Diät mehr Erholung braucht, als ich dachte.
Einen Punkt konnte ich die letzten Tage gut reflektieren - meine Diät wurde deutlich zu aggressiv gestaltet und war nicht zielführend. Ich habe zwar zwischendurch hinterfragt und versucht mich bemerkbar zu machen, aber wozu hat man einen Coach, wenn man dem nicht vertraut?..
Im Nachhinein bin ich jetzt natürlich schlauer und weiß, dass ich nicht gemeckert hätte, sondern nur Signale gut wahrgenommen hätte und dass ich meinem Empfinden vertrauen kann. Ende vom Lied, äh Saison, ich habe eigentlich nur noch Muskulatur verloren und hatte vor zwei Monaten eine „bessere“ Form als zu meinen Hauptwettkämpfen.
Ich sah einfach nur ausgelaugt und dünn aus..
sobald ich wieder fit bin, wird das geändert und ich hole mir meine Kraft zurück
Einen Punkt konnte ich die letzten Tage gut reflektieren - meine Diät wurde deutlich zu aggressiv gestaltet und war nicht zielführend. Ich habe zwar zwischendurch hinterfragt und versucht mich bemerkbar zu machen, aber wozu hat man einen Coach, wenn man dem nicht vertraut?..
Im Nachhinein bin ich jetzt natürlich schlauer und weiß, dass ich nicht gemeckert hätte, sondern nur Signale gut wahrgenommen hätte und dass ich meinem Empfinden vertrauen kann. Ende vom Lied, äh Saison, ich habe eigentlich nur noch Muskulatur verloren und hatte vor zwei Monaten eine „bessere“ Form als zu meinen Hauptwettkämpfen.
Ich sah einfach nur ausgelaugt und dünn aus..
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
Also manchmal frage auch ich mich, was kommt denn noch alles gleichzeitig zusammen?.. Aber solche Zeiten verdeutlichen einem, dass man immer sich selber hat und sich gerade deswegen gut um sich selber kümmern sollte, bevor man selber auf der Strecke bleibt.
Selbstvertrauen ist nicht immer leicht zu halten, aber es ist es wert! Wenn der Glaube größer ist als die Ängste und Zweifel, dann ist die Vorstellung schon mal da. Wenn die Vorstellung in den Gedanken erstmal existiert, dann kann sie auch zur Realität werden.
Ich glaube fest daran, dass ich meine persönliche Recovery effektiv gestalte und stark ins Training zurückfinde..
Selbstvertrauen ist nicht immer leicht zu halten, aber es ist es wert! Wenn der Glaube größer ist als die Ängste und Zweifel, dann ist die Vorstellung schon mal da. Wenn die Vorstellung in den Gedanken erstmal existiert, dann kann sie auch zur Realität werden.
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
Spricht für dich, dass du dich trotzdem an deine Pläne gehalten hast. So sollte es sein.d_cassie hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Nov 2023, 08:22 So lange war ich schon Jahre nicht mehr krank.. Aber das zeigt mir deutlich, dass mein Körper von der Diät mehr Erholung braucht, als ich dachte.
Einen Punkt konnte ich die letzten Tage gut reflektieren - meine Diät wurde deutlich zu aggressiv gestaltet und war nicht zielführend. Ich habe zwar zwischendurch hinterfragt und versucht mich bemerkbar zu machen, aber wozu hat man einen Coach, wenn man dem nicht vertraut?..
Im Nachhinein bin ich jetzt natürlich schlauer und weiß, dass ich nicht gemeckert hätte, sondern nur Signale gut wahrgenommen hätte und dass ich meinem Empfinden vertrauen kann. Ende vom Lied, äh Saison, ich habe eigentlich nur noch Muskulatur verloren und hatte vor zwei Monaten eine „bessere“ Form als zu meinen Hauptwettkämpfen.
Ich sah einfach nur ausgelaugt und dünn aus..
sobald ich wieder fit bin, wird das geändert und ich hole mir meine Kraft zurück![]()
Aber ein Coach arbeitet natürlich mit den Informationen, die du ihm lieferst. Keiner steckt in deinem Körper, außer du selbst.
Also kommuniziere sowas ruhig offen, gute Kommunikation ≠ meckern.
Dein Coach ist dafür da die Entscheidungen zu treffen, wenn er dann immer noch meint, das ist der Weg, ist das so.
Aber manchmal sind das genau die Informationen, die einem fehlen, um was anzupassen.
Aber je mehr Fehler in einer Prep passieren, desto besser für die Nächste.
In diesem Sinne erstmal gute Besserung

Mein LogFlexxFlexx hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Mär 2023, 18:29 Ich hoffe mal, dass das ganze n Troll ist...
Nehms mir nicht übel aber 94 kg auf 180cm mit 15% KFA hat jeder Jogger.
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
Entscheidungen treffen tut so gut!
Ich habe im letzten Jahr für mich herausgefunden, dass je schneller ich Entscheidungen treffen, desto leichter fallen mir diese umzusetzen. Etwas immer und immer wieder zu zerdenken und versuchen in richtig oder falsch einzuordnen hat mich nie so weit gebracht, wie einfach einen Weg einzuschlagen. Denn erst wenn ich einen Weg gehe, kann ich meine Erfahrungen kreieren und mich auch umentscheiden. Aber vor einer Gabelung stehen zu bleiben und abzuwarten.. das hat mir bisher immer nur viel Zeit und Nerven gekostet..
Ich habe im letzten Jahr für mich herausgefunden, dass je schneller ich Entscheidungen treffen, desto leichter fallen mir diese umzusetzen. Etwas immer und immer wieder zu zerdenken und versuchen in richtig oder falsch einzuordnen hat mich nie so weit gebracht, wie einfach einen Weg einzuschlagen. Denn erst wenn ich einen Weg gehe, kann ich meine Erfahrungen kreieren und mich auch umentscheiden. Aber vor einer Gabelung stehen zu bleiben und abzuwarten.. das hat mir bisher immer nur viel Zeit und Nerven gekostet..
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Re: Mein Alltag zur Selbstakzeptanz nach ES und Post Prep/Comp
Ich habe das Schreiben die letzten Monate vernachlässigt. Dem setze ich jetzt ein Ende und werde hier mit euch meine alltäglichen Gedanken, die für manche vielleicht auch gar nicht alltäglich sind, teilen.
Kurze Fakten, was dieses Jahr bisher geschehen ist..
- zugenommen
- stärker im Training geworden
- Zyklus nach Jahren wieder bekommen
- Mammutmarsch absolviert
- durch ein emotionales Chaos gegangen
- eigenen Podcast
- die Leidenschaft zu Posingroutinen wieder entfacht
- angefangen Spagat zu üben
- ...
Bin gespannt, was noch folgen wird und welche Steine ich ins Rollen bringen kann..
Kurze Fakten, was dieses Jahr bisher geschehen ist..
- zugenommen
- stärker im Training geworden
- Zyklus nach Jahren wieder bekommen
- Mammutmarsch absolviert
- durch ein emotionales Chaos gegangen
- eigenen Podcast
- die Leidenschaft zu Posingroutinen wieder entfacht
- angefangen Spagat zu üben
- ...
Bin gespannt, was noch folgen wird und welche Steine ich ins Rollen bringen kann..