Aber das ist doch gar nicht die FolgeSt0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 13:17Und mit der Demokratie ist es halt ganz schnell vorbei, wenn keiner mehr bereit wäre, den Staat zu verteidigen.BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 13:12 Das Konzept heisst auch Demokratie, also Volksherrschaft.
Demnach müssten wir das Konzept für den Verteidigungsfall ja auflösen.Die klare Mehrheit von 59 Prozent wäre hingegen "wahrscheinlich nicht" oder gar nicht dazu bereit, Deutschland im Falle eines militärischen Angriffs selbst mit der Waffe zu verteidigen. Bei Frauen liegt dieser Anteil sogar bei 72 Prozent.
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... reitschaft
Und so machen wir aus 16%, die auf jeden Fall kämpfen würden, eben hypothetisch 100%.
Da beißt sich die Schlange dann schlussendlich in den Schwanz
Wir haben offenbar 16% Anteil an Menschen die bereit sind auf jeden Fall zu kämpfen. Noch dazu befinden wir uns in dem größten Verteidigungsbündnis der Welt und zusätzlich in er EU, die auch sehr solidarisch handelt im Grundsatz.
Es gibt also überhaupt kein Problem und gar keine Not irgendwen zu etwas zu zwingen oder diese Gesetze vorzusehen.
Klar, im Falle der Ukraine sehen wir jetzt den Grenzfall.
Dann stehen wir doch vor der Frage. Ist es der Sinn einer Demokratie das Prinzip der Volksherrschaft zu leben oder ist der Sinn einer Demokratie der Selbsterhalt?
Wenn wir (der Staat) beginnen regelmäßig besserwisserisch gegen den Willen des Volkes zu entscheiden, haben wir in Wahrheit keine Demokratie.
Was du also als Endverlust betrachtest, ist dann bereits verloren.
So könnte man es auch interpretieren.