Wenn man über das juste Milieu der Oliver Welke Gläubigen und Böhmermann Advokaten blickt, dann kann man sich eben eher wie in Tränengewittern fühlenZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 11:21Klingt etwas nach Ernst Jünger 1932.AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 11:07 Ja, die blanke Panik ist längst ausgebrochen. Genieße das Lavieren der Akteure ungemein. Aber die Zahnpasta ist aus der Tube. Jetzt kann man gemütlich abwarten und dem bunten Treiben des Voll-Meltdowns zusehen.
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Jetzt macht mal "In Stahlgewittern" nicht so schlecht !AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 12:04Wenn man über das juste Milieu der Oliver Welke Gläubigen und Böhmermann Advokaten blickt, dann kann man sich eben eher wie in Tränengewittern fühlenZotto hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 11:21Klingt etwas nach Ernst Jünger 1932.AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 11:07 Ja, die blanke Panik ist längst ausgebrochen. Genieße das Lavieren der Akteure ungemein. Aber die Zahnpasta ist aus der Tube. Jetzt kann man gemütlich abwarten und dem bunten Treiben des Voll-Meltdowns zusehen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
da fehlt bei uns auch nicht mehr viel..
https://www.nzz.ch/meinung/der-moralisc ... d.10005750
https://www.nzz.ch/meinung/der-moralisc ... d.10005750
Wenn der Aufstieg der AfD so weiter gehen sollte dann wird man darauf warten können bis die Herbert Grönemeyers, Böhmermanns uns Reichinneks dann zum (bewaffeneten) Widerstand rufen um das quasi das "4.Reich" zu verhindernDer moralische Bankrott der Moralisten – die «New York Times» verbrüdert sich mit der radikalen Linken
Der Linksextremist Hasan Piker ruft zu Gewalt und Diebstahl auf – die «New York Times» applaudiert. Wer sorgt sich noch, dass Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte? Das übernehmen sozialistische Journalisten, Politiker und Aktivisten selbst.
Hasan Piker stiehlt nicht, aber findet Stehlen gut. Autodiebstahl, Banküberfall, Kunstraub – warum nicht? Vor allem bei grossen Konzernen dürfe man sich bedienen, im Sinne eines sozialen Ausgleichs. Diese Gedanken äussert der amerikanische Influencer in einem Podcast der «New York Times» und wird dabei von der Journalistin Nadja Spiegelman assistiert. Sie selbst schlägt den Begriff «Mikroplünderung» vor für kleine Diebstähle, die im Gefühl einer moralischen Berechtigung begangen werden. Was aber, wenn immer mehr Leute stehlen würden? «Totales Chaos», kommentiert Piker, «lasst uns loslegen.»
Das Gespräch unter dem Titel «Die Reichen pfeifen auf die Regeln. Warum sollte ich mich daran halten?» ist nicht wegen der Aussagen des Linksextremisten Hasan Piker interessant. Dieser verherrlicht auf seinem Twitch-Kanal regelmässig China, Kuba und die Hamas und bezeichnete die Terroranschläge in New York auch schon als gerechte Strafe: «Amerika hat 9/11 verdient!»
Das Bemerkenswerte ist, mit welcher affirmativen Selbstverständlichkeit die «New York Times» Gewalt und Diebstahl als legitime Formen des Protests diskutiert. Die Gedankenexperimente führen so weit, dass Hasan Piker zwar nicht Zustimmung, aber Verständnis für die Ermordung des CEO von United Healthcare zeigt. Indem Krankenkassen Leistungen verweigerten, würden sie Menschen foltern. Angesichts eines solchen Verhaltens dürfe man sich über gewaltsamen Widerstand nicht wundern.
Post-Ethiker im Gespräch
Wer sich den Podcast anhört, erlebt eine unheimliche Selbstermächtigung: Weil das kapitalistische System angeblich ungerecht ist, so wird suggeriert, gibt es keinen Grund, sich an die Regeln zu halten. Gerade die «New York Times» warnt immer wieder davor, dass der amerikanische Präsident Donald Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte. Eine legitime Antwort darauf scheint zu sein: Dann zerstören wir den Rechtsstaat gleich selbst. Zum naheliegenden Punkt, dass die Missachtung des Eigentumsrechts selbst problematisch sein könnte, gelangt die Diskussion in keinem Moment.
Gegen Ende des Gesprächs seufzt die Moderatorin der «New York Times»: «Es ist so schwer, in einer unethischen Gesellschaft ethisch zu leben.» So wird das Gespräch ungewollt zu einer moralischen Bankrotterklärung eines Mediums, das sich immer wieder als Leitstern der linksliberalen Publizistik inszeniert.
Die Achtung von Eigentum ist keine Nebensächlichkeit. Sie ist fundamental für das Funktionieren einer freiheitlichen Gesellschaft, ist sie nicht gewährleistet, herrscht Anarchie. In den Gedanken dieses Podcasts spiegeln sich letztlich alle Vorwürfe, die Linksliberale gegen die Trump-Regierung erheben: Selbstermächtigung, Missachtung des Rechtsstaats, Kleptokratie, Gewalt. Der Podcast wird so zu einem Manifest einer linken Post-Ethik und scheint sich dessen nicht einmal bewusst zu werden.
Reden mit Andersdenkenden?
Man könnte dies als Einzelfall und publizistischen Ausrutscher abtun. Aber das dürfte dem Phänomen nicht gerecht werden. Ezra Klein, ein einflussreicher Kolumnist der «New York Times», riet den Demokraten vor kurzem ausdrücklich, sich linksextremen Figuren wie Hasan Piker zu stellen, sonst würden sie den «Aufmerksamkeitskrieg» gegen die Republikaner verlieren.
Dagegen ist nichts einzuwenden: Das oft von linken Journalisten vorgebrachte Argument, man dürfe diesen und jenen Gruppen «keine Plattform» bieten, ist Unsinn. Das Gespräch mit Andersdenkenden, das betont auch Klein, ist essenziell für eine Demokratie.
Allerdings zeigt der Podcast der «New York Times», dass es sich nicht um eine Konversation zwischen Andersdenkenden handelt. Man ist sich erstaunlich einig: sowohl beim Thema Diebstahl als auch bei der Frage, wie Amerika regiert werden müsste. Als Piker meint, das Land brauche «tausend Zohrans» (gemeint ist Mamdani, der sozialistische Bürgermeister von New York), sagt die Moderatorin der «New York Times»: «Yeah, das liebe ich.»
Ein Gegenmodell zu Trump, aber ein moralisch verkommenes
Bernie Sanders, Alexandria Ocasio-Cortez und Zohran Mamdani – alle sind in Hasan Pikers Podcast aufgetreten. Gerade kann man mitverfolgen, wie sich die Linken in Amerika Figuren öffnen, die den Rechtsstaat ablehnen und eine alternative Moral propagieren: Ein Unrecht mit guter Absicht zu begehen, ist kein Unrecht. Der Zweck heiligt die Mittel – das alte Lied des realen Sozialismus.
Damit verabschiedet man sich ein Stück weit von den Identitätsdebatten, die jenseits eines urbanen, akademischen Milieus selbst viele linke Wähler ermüdet haben. Die soziale Frage kehrt zurück, in extremer Form: Diebstahl und Gewaltanwendung werden als Protestform diskutiert. Damit mag man zwar immer noch ein Gegenmodell zur Trump-Regierung darstellen, aber eines jenseits aller Moral. Das gilt auch für die «New York Times».
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Es ist das bekannte linke playbook. Wen wunderts.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 12:25 da fehlt bei uns auch nicht mehr viel..
https://www.nzz.ch/meinung/der-moralisc ... d.10005750
Wenn der Aufstieg der AfD so weiter gehen sollte dann wird man darauf warten können bis die Herbert Grönemeyers, Böhmermanns uns Reichinneks dann zum (bewaffeneten) Widerstand rufen um das quasi das "4.Reich" zu verhindernDer moralische Bankrott der Moralisten – die «New York Times» verbrüdert sich mit der radikalen Linken
Der Linksextremist Hasan Piker ruft zu Gewalt und Diebstahl auf – die «New York Times» applaudiert. Wer sorgt sich noch, dass Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte? Das übernehmen sozialistische Journalisten, Politiker und Aktivisten selbst.
Hasan Piker stiehlt nicht, aber findet Stehlen gut. Autodiebstahl, Banküberfall, Kunstraub – warum nicht? Vor allem bei grossen Konzernen dürfe man sich bedienen, im Sinne eines sozialen Ausgleichs. Diese Gedanken äussert der amerikanische Influencer in einem Podcast der «New York Times» und wird dabei von der Journalistin Nadja Spiegelman assistiert. Sie selbst schlägt den Begriff «Mikroplünderung» vor für kleine Diebstähle, die im Gefühl einer moralischen Berechtigung begangen werden. Was aber, wenn immer mehr Leute stehlen würden? «Totales Chaos», kommentiert Piker, «lasst uns loslegen.»
Das Gespräch unter dem Titel «Die Reichen pfeifen auf die Regeln. Warum sollte ich mich daran halten?» ist nicht wegen der Aussagen des Linksextremisten Hasan Piker interessant. Dieser verherrlicht auf seinem Twitch-Kanal regelmässig China, Kuba und die Hamas und bezeichnete die Terroranschläge in New York auch schon als gerechte Strafe: «Amerika hat 9/11 verdient!»
Das Bemerkenswerte ist, mit welcher affirmativen Selbstverständlichkeit die «New York Times» Gewalt und Diebstahl als legitime Formen des Protests diskutiert. Die Gedankenexperimente führen so weit, dass Hasan Piker zwar nicht Zustimmung, aber Verständnis für die Ermordung des CEO von United Healthcare zeigt. Indem Krankenkassen Leistungen verweigerten, würden sie Menschen foltern. Angesichts eines solchen Verhaltens dürfe man sich über gewaltsamen Widerstand nicht wundern.
Post-Ethiker im Gespräch
Wer sich den Podcast anhört, erlebt eine unheimliche Selbstermächtigung: Weil das kapitalistische System angeblich ungerecht ist, so wird suggeriert, gibt es keinen Grund, sich an die Regeln zu halten. Gerade die «New York Times» warnt immer wieder davor, dass der amerikanische Präsident Donald Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte. Eine legitime Antwort darauf scheint zu sein: Dann zerstören wir den Rechtsstaat gleich selbst. Zum naheliegenden Punkt, dass die Missachtung des Eigentumsrechts selbst problematisch sein könnte, gelangt die Diskussion in keinem Moment.
Gegen Ende des Gesprächs seufzt die Moderatorin der «New York Times»: «Es ist so schwer, in einer unethischen Gesellschaft ethisch zu leben.» So wird das Gespräch ungewollt zu einer moralischen Bankrotterklärung eines Mediums, das sich immer wieder als Leitstern der linksliberalen Publizistik inszeniert.
Die Achtung von Eigentum ist keine Nebensächlichkeit. Sie ist fundamental für das Funktionieren einer freiheitlichen Gesellschaft, ist sie nicht gewährleistet, herrscht Anarchie. In den Gedanken dieses Podcasts spiegeln sich letztlich alle Vorwürfe, die Linksliberale gegen die Trump-Regierung erheben: Selbstermächtigung, Missachtung des Rechtsstaats, Kleptokratie, Gewalt. Der Podcast wird so zu einem Manifest einer linken Post-Ethik und scheint sich dessen nicht einmal bewusst zu werden.
Reden mit Andersdenkenden?
Man könnte dies als Einzelfall und publizistischen Ausrutscher abtun. Aber das dürfte dem Phänomen nicht gerecht werden. Ezra Klein, ein einflussreicher Kolumnist der «New York Times», riet den Demokraten vor kurzem ausdrücklich, sich linksextremen Figuren wie Hasan Piker zu stellen, sonst würden sie den «Aufmerksamkeitskrieg» gegen die Republikaner verlieren.
Dagegen ist nichts einzuwenden: Das oft von linken Journalisten vorgebrachte Argument, man dürfe diesen und jenen Gruppen «keine Plattform» bieten, ist Unsinn. Das Gespräch mit Andersdenkenden, das betont auch Klein, ist essenziell für eine Demokratie.
Allerdings zeigt der Podcast der «New York Times», dass es sich nicht um eine Konversation zwischen Andersdenkenden handelt. Man ist sich erstaunlich einig: sowohl beim Thema Diebstahl als auch bei der Frage, wie Amerika regiert werden müsste. Als Piker meint, das Land brauche «tausend Zohrans» (gemeint ist Mamdani, der sozialistische Bürgermeister von New York), sagt die Moderatorin der «New York Times»: «Yeah, das liebe ich.»
Ein Gegenmodell zu Trump, aber ein moralisch verkommenes
Bernie Sanders, Alexandria Ocasio-Cortez und Zohran Mamdani – alle sind in Hasan Pikers Podcast aufgetreten. Gerade kann man mitverfolgen, wie sich die Linken in Amerika Figuren öffnen, die den Rechtsstaat ablehnen und eine alternative Moral propagieren: Ein Unrecht mit guter Absicht zu begehen, ist kein Unrecht. Der Zweck heiligt die Mittel – das alte Lied des realen Sozialismus.
Damit verabschiedet man sich ein Stück weit von den Identitätsdebatten, die jenseits eines urbanen, akademischen Milieus selbst viele linke Wähler ermüdet haben. Die soziale Frage kehrt zurück, in extremer Form: Diebstahl und Gewaltanwendung werden als Protestform diskutiert. Damit mag man zwar immer noch ein Gegenmodell zur Trump-Regierung darstellen, aber eines jenseits aller Moral. Das gilt auch für die «New York Times».
Bisher konnte mir auch absolut niemand ein Szenario nennen, in dem der Siegeszug der AFD nicht ungebremst weiterläuft. Für ein Verbot ist es viel zu spät. Nominell noch möglich, würde den Prozess aber nur noch beschleunigen. Es isch over
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
eigentlich schöner Einstiegspunkt, um sein Geld zu verfünffachen
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die ziehen durch bis 2029. Wirst sehen.AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 12:40 eigentlich schöner Einstiegspunkt, um sein Geld zu verfünffachen
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich wäre für Neuwahlen jetzt und groko zusammen mit den Grünen und/oder LinkenH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:29Die ziehen durch bis 2029. Wirst sehen.AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 12:40 eigentlich schöner Einstiegspunkt, um sein Geld zu verfünffachen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
wird nicht passieren. Muss man sich ehrlich machenCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:31Ich wäre für Neuwahlen jetzt und groko zusammen mit den Grünen und/oder LinkenH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:29Die ziehen durch bis 2029. Wirst sehen.AlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 12:40 eigentlich schöner Einstiegspunkt, um sein Geld zu verfünffachen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Es gibt halt keine AlternativeAlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:32wird nicht passieren. Muss man sich ehrlich machenCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:31Ich wäre für Neuwahlen jetzt und groko zusammen mit den Grünen und/oder LinkenH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:29
Die ziehen durch bis 2029. Wirst sehen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Du wolltest doch damit aufhören.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:50Es gibt halt keine AlternativeAlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:32wird nicht passieren. Muss man sich ehrlich machenCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:31
Ich wäre für Neuwahlen jetzt und groko zusammen mit den Grünen und/oder Linken
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Es war ausnahmsweise keine Provokation, sondern die Wahrheit. Es ist ja nicht meine Schuld, dass keine andere Partei die AFD mit der Kneifzange anfassen willEric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:52Du wolltest doch damit aufhören.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:50Es gibt halt keine AlternativeAlexKettererFPS hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:32
wird nicht passieren. Muss man sich ehrlich machen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ach Certa! Als ob deine Wortwahl „ Alternative „ nicht Absicht gewesen war. Und danke, dass du zumindest zugibst, sonst nur provozieren zu wollen.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:54Es war ausnahmsweise keine Provokation, sondern die Wahrheit. Es ist ja nicht meine Schuld, dass keine andere Partei die AFD mit der Kneifzange anfassen will
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Genau. Die AFD ist keine Alternative. Das ist der Punkt. Die AFD führt in der Praxis zu immer linkerer Politik zwangsläufig. Wer das möchte, muss AFD wählen.Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:01Ach Certa! Als ob deine Wortwahl „ Alternative „ nicht Absicht gewesen war. Und danke, dass du zumindest zugibst, sonst nur provozieren zu wollen.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 13:54Es war ausnahmsweise keine Provokation, sondern die Wahrheit. Es ist ja nicht meine Schuld, dass keine andere Partei die AFD mit der Kneifzange anfassen will
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was muss man dann wählen, wenn man rechte Politik möchte?Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Mai 2026, 14:04 Genau. Die AFD ist keine Alternative. Das ist der Punkt. Die AFD führt in der Praxis zu immer linkerer Politik zwangsläufig. Wer das möchte, muss AFD wählen.
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