Hast du wohl noch nicht mitbekommen, dass der Anschlag auch eine Form von Rechtsextremismus war.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 14:53 https://taz.de/Konzert-in-der-Columbiah ... /!6205424/
"Benefizkonzert nach CSD-Anschlag
Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
Zwischen sechs Polizeiwagen und einigen Sicherheitspollern versammeln sich schon Stunden vor Konzertbeginn Hunderte vor der Columbiahalle. Teenager in Antifa-Shirts suchen mit Pappschildern nach Tickets – sie werden keines mehr finden. Bereits wenige Stunden nach Verkaufsstart waren die Tickets für das Solikonzert in der Columbiahalle vergriffen.
16 Künstler*innen treten an diesem von Baran Kok organisierten Abend als Reaktion auf den islamistischen Anschlag beim diesjährigen Berliner CSD auf. Musikalisch findet sich an dem Abend von OG Lus Frankfurter Assi-Rap, Mariybus Technorap-Stil bis zu Indie-Pop von Blond und Grönemeyers Balladen alles.
Kurz nach Öffnen 90 Minuten vor dem Konzert ist die Eventhalle fast vollständig gefüllt. Mädchengruppen neben Müttern mit ihren Söhnen und schwarz gekleideten Antifas. Progressive Prideflaggen werden gehisst, selbstgebastelte Schilder rausgeholt, „Papa Herbie und Mama ikki machen die Fresse auf für queere Rechte“ steht auf einem.
Als Dragqueen Barbie Breakout das Konzert eröffnet, jubelt die Menge. Der Raum wird sehr schnell still, als Barbie Breakout anfängt, über den Anschlag vom 25. Juli zu sprechen, bei welchem 31 Menschen verletzt wurden und eine 65-jährige Frau starb. „Ich bin scheiße wütend“, ruft die Dragqueen, „wütend auf die Regierung die unsere Gelder kürzt, Draglesungen verbietet und uns nicht respektiert“.
Wut auf die Regierung und explizit auf Merz
Als die ersten Acts zu spielen anfangen, ist das Publikum wieder da. Zu Ceren gehen die Hände hoch, zu OG Lu rappt der Saal den Text mit. Alle Künstler*innen spielen zwei Songs, zwischendurch halten die Schwulenberatung Berlin und CSD-Organisator*innen aus dem ländlichen ostdeutschen Raum Reden. An sie gehen auch die Spenden, die durch die Konzerttickets gesammelt wurden.
Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!
Gloria Viagra
Je länger der Abend wird, desto mehr „Alerta“- und „Merz leck Eier“-Sprechchöre ertönen aus dem Publikum. Soho Bani und Baran Kok ändern extra ihre Songtexte, um dem Kanzler einen mitzugeben. Auch Gloria Viagra, die zweite Drag an diesem Abend, ruft „Januar, Februar, Arschloch, April“ in die Menge. Viagra ist wütend und fordert eine radikalere queere Szene: „Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!“
Gloria Viagra spricht aber wie viele andere an diesem Abend nicht nur von LGBTQIA+-Themen – „Solidarität ist nicht teilbar!“ Der Schöneberger Apsilon rappt über die NSU-Morde, OG Lu über Molotowcocktails gegen die Polizei und Baran Kok solidarisiert sich mit Kurdistan und Palästina.
Solidarität über LGBTQIA+ hinaus
Die Columbiahalle erlebt ihren bis dahin lautesten Moment an diesem Abend, als der 70-jährige Herbert Grönemeyer die Bühne betritt. Seine Rede gegen Queerfeindlichkeit bejubelt das Publikum so sehr, dass die Hälfte der Worte untergeht. Anschließend liefert Grönemeyer dann ab, er singt, tanzt und twerkt, was das Zeug hält.
Die Einzigen, die an diesem Abend mehr twerken als Herbert Grönemeyer, sind Ikkimel und Baran Kok. Der Saal schreit zu Moshpits den Text von „Keta und Krawall“ auswendig mit. Der Abend endet mit einer Rede des Veranstalters Baran Kok, als er spricht, wird der ganze Raum noch einmal ruhig.
Der Freiburger redet an diesem Abend das erste Mal über sein Outing. Bisher habe er öffentlich nicht darüber sprechen wollen, weil er nicht von der Presse wegen seiner kurdischen Herkunft in eine Schublade gesteckt werden wollte. Baran Kok richtet sich auch ans Publikum, fordert von ihnen und der deutschen Musikszene mehr Haltung, mehr Fresse auf für queere Freiheit: „Wenn deine Lieblingskünstler dich nicht akzeptieren, sollten es nicht deine Lieblingskünstler sein.“
Da fährt ein Islamist in einen CSD-Umzug und üblichen Verdächtigen machen Soli-Front gegen Rechts.. ist das jetzt schon Schizophren oder nicht ?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 14:53 https://taz.de/Konzert-in-der-Columbiah ... /!6205424/
"Benefizkonzert nach CSD-Anschlag
Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
Zwischen sechs Polizeiwagen und einigen Sicherheitspollern versammeln sich schon Stunden vor Konzertbeginn Hunderte vor der Columbiahalle. Teenager in Antifa-Shirts suchen mit Pappschildern nach Tickets – sie werden keines mehr finden. Bereits wenige Stunden nach Verkaufsstart waren die Tickets für das Solikonzert in der Columbiahalle vergriffen.
16 Künstler*innen treten an diesem von Baran Kok organisierten Abend als Reaktion auf den islamistischen Anschlag beim diesjährigen Berliner CSD auf. Musikalisch findet sich an dem Abend von OG Lus Frankfurter Assi-Rap, Mariybus Technorap-Stil bis zu Indie-Pop von Blond und Grönemeyers Balladen alles.
Kurz nach Öffnen 90 Minuten vor dem Konzert ist die Eventhalle fast vollständig gefüllt. Mädchengruppen neben Müttern mit ihren Söhnen und schwarz gekleideten Antifas. Progressive Prideflaggen werden gehisst, selbstgebastelte Schilder rausgeholt, „Papa Herbie und Mama ikki machen die Fresse auf für queere Rechte“ steht auf einem.
Als Dragqueen Barbie Breakout das Konzert eröffnet, jubelt die Menge. Der Raum wird sehr schnell still, als Barbie Breakout anfängt, über den Anschlag vom 25. Juli zu sprechen, bei welchem 31 Menschen verletzt wurden und eine 65-jährige Frau starb. „Ich bin scheiße wütend“, ruft die Dragqueen, „wütend auf die Regierung die unsere Gelder kürzt, Draglesungen verbietet und uns nicht respektiert“.
Wut auf die Regierung und explizit auf Merz
Als die ersten Acts zu spielen anfangen, ist das Publikum wieder da. Zu Ceren gehen die Hände hoch, zu OG Lu rappt der Saal den Text mit. Alle Künstler*innen spielen zwei Songs, zwischendurch halten die Schwulenberatung Berlin und CSD-Organisator*innen aus dem ländlichen ostdeutschen Raum Reden. An sie gehen auch die Spenden, die durch die Konzerttickets gesammelt wurden.
Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!
Gloria Viagra
Je länger der Abend wird, desto mehr „Alerta“- und „Merz leck Eier“-Sprechchöre ertönen aus dem Publikum. Soho Bani und Baran Kok ändern extra ihre Songtexte, um dem Kanzler einen mitzugeben. Auch Gloria Viagra, die zweite Drag an diesem Abend, ruft „Januar, Februar, Arschloch, April“ in die Menge. Viagra ist wütend und fordert eine radikalere queere Szene: „Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!“
Gloria Viagra spricht aber wie viele andere an diesem Abend nicht nur von LGBTQIA+-Themen – „Solidarität ist nicht teilbar!“ Der Schöneberger Apsilon rappt über die NSU-Morde, OG Lu über Molotowcocktails gegen die Polizei und Baran Kok solidarisiert sich mit Kurdistan und Palästina.
Solidarität über LGBTQIA+ hinaus
Die Columbiahalle erlebt ihren bis dahin lautesten Moment an diesem Abend, als der 70-jährige Herbert Grönemeyer die Bühne betritt. Seine Rede gegen Queerfeindlichkeit bejubelt das Publikum so sehr, dass die Hälfte der Worte untergeht. Anschließend liefert Grönemeyer dann ab, er singt, tanzt und twerkt, was das Zeug hält.
Die Einzigen, die an diesem Abend mehr twerken als Herbert Grönemeyer, sind Ikkimel und Baran Kok. Der Saal schreit zu Moshpits den Text von „Keta und Krawall“ auswendig mit. Der Abend endet mit einer Rede des Veranstalters Baran Kok, als er spricht, wird der ganze Raum noch einmal ruhig.
Der Freiburger redet an diesem Abend das erste Mal über sein Outing. Bisher habe er öffentlich nicht darüber sprechen wollen, weil er nicht von der Presse wegen seiner kurdischen Herkunft in eine Schublade gesteckt werden wollte. Baran Kok richtet sich auch ans Publikum, fordert von ihnen und der deutschen Musikszene mehr Haltung, mehr Fresse auf für queere Freiheit: „Wenn deine Lieblingskünstler dich nicht akzeptieren, sollten es nicht deine Lieblingskünstler sein.“
Da fährt ein Islamist in einen CSD-Umzug und üblichen Verdächtigen machen Soli-Front gegen Rechts.. ist das jetzt schon Schizophren oder nicht ?
Damit ist das intellektuelle Niveau dieser bubble auch ganz gut eingeordnet.Papa Herbie und Mama ikki machen die Fresse auf für queere Rechte“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ja nur ist das halt dermaßen absurd verallgemeinert, warum nicht gleich ein Solikonzert gegen Männer? Wäre genau so Unfug.BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 15:02
Hast du wohl noch nicht mitbekommen, dass der Anschlag auch eine Form von Rechtsextremismus war.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Tatsächlich bin ich der Meinung die AFD würde Juden mehr schützen als die aktuellen Parteien welche eher deren Feinde präferieren.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 13:12 Es wird wieder nachgelegt![]()
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... cc201ac1e1»Ich sehe in vielen Bereichen keinen Unterschied zur NSDAP«
Charlotte Knobloch empfiehlt, ein Verbotsverfahren gegen die AfD zu prüfen. Die Partei ähnele zunehmend der NSDAP. Im Kampf um die Demokratie hält die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden radikale Mittel für angemessen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das sehen nicht wenige Juden wohl ähnlich. Aber Frau Knobloch ist eben eine altgediente Funktionärin, die noch die richtige Haltung hat..Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 18:44Tatsächlich bin ich der Meinung die AFD würde Juden mehr schützen als die aktuellen Parteien welche eher deren Feinde präferieren.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 13:12 Es wird wieder nachgelegt![]()
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... cc201ac1e1»Ich sehe in vielen Bereichen keinen Unterschied zur NSDAP«
Charlotte Knobloch empfiehlt, ein Verbotsverfahren gegen die AfD zu prüfen. Die Partei ähnele zunehmend der NSDAP. Im Kampf um die Demokratie hält die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden radikale Mittel für angemessen.
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Darwin award wurde auch wieder vergeben:
Abgelehnter 14-jähriger Asylbewerber hantiert mit Softair-Waffe – Polizei schießt ihn nieder
https://www.welt.de/vermischtes/krimina ... ieder.htmlEin 14-Jähriger ist bei einem Polizeieinsatz in München-Schwabing durch einen Schuss in den Oberkörper schwer verletzt worden. Der Schüler aus dem Landkreis Miesbach hatte am Dienstagabend auf der Straße mit einer Pistole hantiert. Als Zivilbeamte ihn aufforderten, die Waffe fallen zu lassen, habe er sich mit der Waffe in der Hand zu den Polizisten umgedreht, berichtete Polizeisprecher Thomas Schelshorn. Daraufhin habe ein Beamter geschossen.
((noch)keine paywall)
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Natürlich wäre es das. Aber die eigene politische Einstellung darf ja nicht ins wanken geraten, siehe Tilo Jung. Für ihn war die DDR rechts, die UdSSR rechts und auch dieser Anschlag ging von einem Rechtsextremisten aus.H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 16:54Ja nur ist das halt dermaßen absurd verallgemeinert, warum nicht gleich ein Solikonzert gegen Männer? Wäre genau so Unfug.BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 15:02
Hast du wohl noch nicht mitbekommen, dass der Anschlag auch eine Form von Rechtsextremismus war.
- Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sachen gibt's.
Das probieren doch schon seit 10 Jahren dutzende Leute und mit Merz hat man schon die konservativste Option bekommen.
Text:
BREAKING NIUS: Der CDU-Spender von AfD-Kandidat Ulrich Sigmund outet sich. Es handelt sich um den amtierenden CDU-Bürgermeister von Altmärkische Höhe, Bernd Prange. Er spendet der AfD nicht 5000, sondern 10.000 Euro und fordert CDU-Wähler in einer persönlichen Erklärung auf, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen, um den Linkskurs der CDU zu beenden. Und er fordert den Sturz von Friedrich Merz!
---
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Hehe
Text:
BREAKING NIUS: Der CDU-Spender von AfD-Kandidat Ulrich Sigmund outet sich. Es handelt sich um den amtierenden CDU-Bürgermeister von Altmärkische Höhe, Bernd Prange. Er spendet der AfD nicht 5000, sondern 10.000 Euro und fordert CDU-Wähler in einer persönlichen Erklärung auf, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen, um den Linkskurs der CDU zu beenden. Und er fordert den Sturz von Friedrich Merz!
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
ich sehe meine polymarket Wette auf fritze weg vor 2027 massiv steigenAbraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 19:50 Sachen gibt's.Das probieren doch schon seit 10 Jahren dutzende Leute und mit Merz hat man schon die konservativste Option bekommen.
Text:
BREAKING NIUS: Der CDU-Spender von AfD-Kandidat Ulrich Sigmund outet sich. Es handelt sich um den amtierenden CDU-Bürgermeister von Altmärkische Höhe, Bernd Prange. Er spendet der AfD nicht 5000, sondern 10.000 Euro und fordert CDU-Wähler in einer persönlichen Erklärung auf, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen, um den Linkskurs der CDU zu beenden. Und er fordert den Sturz von Friedrich Merz!
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Hehe
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- Linksanwalt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die CDU ist mausetot, Gegenwehr auf Niveau eines 2. Klässlers, blutleer und ohne einzigen Trumpf in der Hand. Unter dem originalen Video des Herrn Schulze sehen die Kommentare ähnlich bescheiden aus.
Nie in der deutschen Geschichte war es einfacher, der CDU Wählerstimme auf Wählerstimme abzuknöpfen. Sigmund marschiert mühelos am 6. September durch.
Nie in der deutschen Geschichte war es einfacher, der CDU Wählerstimme auf Wählerstimme abzuknöpfen. Sigmund marschiert mühelos am 6. September durch.