Ja, die Mischung macht es wohl.Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Feb 2026, 10:57Das ist in meinen Augen genau der richtige Ansatz und so wollten wir das eigentlich auch handhaben. Man tut dem Kind ja auch keinen Gefallen, wenn es merkt, dass es eigentlich gar nichts entscheiden darf. Das ist natürlich auch sehr verwirrend.Landesmeister hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Feb 2026, 13:15 Bei uns gibts Sachen die sind verhandelbar, in einem sinnvollen Rahmen. Ich kann ein 2 jähriges Kind nicht entscheiden lassen wohin es in Urlaub geht. Es kann aber entscheiden ob es Brot oder Joghurt essen will.
Sowas wie Zähneputzen ist natürlich nicht verhandelbar.
Wichtig finde ich, dass wenn man den Kind die Entscheidung lässt, man diese auch akzeptiert.
Häufiges Beispiel auf dem Spielplatz
"Sollen wir gehen?
"Nein"
"Wir müssen jetzt aber gehen"
Dann stell halt nicht die Frage, wenn die Antwort nicht verhandelbar ist.
Man tut dem Kind auch keinen Gefallen wenn es ständig alles entscheiden soll.
Ich lasse den Junge soweit sinnvoll gern entscheiden. Aber nicht völlig offen sondern ich gebe meistens ein paar Varianten vor. Andere Dinge verkaufe ich aber auch als unberhandelbare Tatsache.
Da triggert mich meine Frau oft. Für sie ist es sehr schwer mal irgendetwas nicht als Frage zu formulieren/betonen.