41 und 40. Aber wir gehen jetzt auch nicht jedes Wochenende hart feiern. Manchmal auch einfach nur zu zweit Wandern, etc.
Unsere Tochter ist jetzt 10 Jahre und wir empfinden nicht, dass wir dadurch zu wenig Zeit mit ihr verbringen würden, bzw. unsere Beziehung zu ihr irgendwie leidet. Außerdem tut unseren Müttern die Zeit mit unserer Tochter auch wirklich gut. Und man weiß ja auch nie wie lange man sie noch hat...
Bezüglich Erziehung muss man schon mal ein Auge zudrücken und machen wir uns nichts vor, die Tage bei den Omas sind für sie natürlich auch extreme Cheat days. Mehr Süßigkeiten, mehr Fernsehen und lange aufbleiben. Aber bisher hat das keinerlei negativen Einfluss auf ihre Leistungen in der Schule oder beim Sport.
Heiraten/Kinder
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Re: Heiraten/Kinder
No offense, aber wie viel gemeinsame Zeit verbringt ihr so in der Woche? Ich finde an Wochentagen trotz Home Office schon sehr oft, dass ich zu wenig Zeit mit meinem Kind verbringe.
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Stefanosaurus
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Re: Heiraten/Kinder
Wir arbeiten beide im Home Office und unsere Tochter kommt um 14 Uhr aus der Schule. Im Kindergarten war sie immer nur bis 12 Uhr und auf der Grundschule auch maximal bis 13 Uhr. Da haben wir nachmittags schon noch viel Zeit für sie. Zusätzlich ja auch die ganzen Ferien. Wo von wir mindestens 6 Wochen zusammen im Urlaub verbringen.GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Feb 2026, 15:29 No offense, aber wie viel gemeinsame Zeit verbringt ihr so in der Woche? Ich finde an Wochentagen trotz Home Office schon sehr oft, dass ich zu wenig Zeit mit meinem Kind verbringe.
Aber um ehrlich zu sein, umso älter die Kinder werden umso öfter gehen sie halt auch alleine in ihr Zimmer und machen ihr eigenes Ding oder rüber zu Freunden, zum Sport, etc. Die Zeit die man zusammen verbringt wird so oder so weniger, das ist der Lauf der Dinge.
Aber ich kann eure Kritik durchaus verstehen. Letztendlich muss aber jeder selbst wissen was das beste für seine Kinder ist. So lange diese nicht zu kurz kommen. Und das sehe ich bei uns nicht.
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Re: Heiraten/Kinder
Stefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Feb 2026, 09:03Wir arbeiten beide im Home Office und unsere Tochter kommt um 14 Uhr aus der Schule. Im Kindergarten war sie immer nur bis 12 Uhr und auf der Grundschule auch maximal bis 13 Uhr. Da haben wir nachmittags schon noch viel Zeit für sie. Zusätzlich ja auch die ganzen Ferien. Wo von wir mindestens 6 Wochen zusammen im Urlaub verbringen.GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Feb 2026, 15:29 No offense, aber wie viel gemeinsame Zeit verbringt ihr so in der Woche? Ich finde an Wochentagen trotz Home Office schon sehr oft, dass ich zu wenig Zeit mit meinem Kind verbringe.
Aber um ehrlich zu sein, umso älter die Kinder werden umso öfter gehen sie halt auch alleine in ihr Zimmer und machen ihr eigenes Ding oder rüber zu Freunden, zum Sport, etc. Die Zeit die man zusammen verbringt wird so oder so weniger, das ist der Lauf der Dinge.
Aber ich kann eure Kritik durchaus verstehen. Letztendlich muss aber jeder selbst wissen was das beste für seine Kinder ist. So lange diese nicht zu kurz kommen. Und das sehe ich bei uns nicht.
Bei uns hier werden die meisten Kids um 15.30/16.30/17.30 abgeholt vom Kindergarten. Holen unsere Tochter (4) meist so gegen 13/13.30 ab und sie ist eine der ersten die abgeholt wird.
Wir arbeiten aber beide Teilzeit (meine Frau zudem Grundschullehrerin) sonst würd das mit so früh abholen nicht gehen
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Re: Heiraten/Kinder
Es ist zudem die qualitativ hochwertige Zeit die zählt, nicht die Anzahl Stunden.
Lieber gibst du dem Kind am Tag 2h kompletten Aufmerksamkeit als das du es stundenlang um dich hast und dabei nie wirklich da bist.
War nicht auf irgendjemanden hier bezogen (beide Richtungen). Das ist nur generelle Meinung.
Lieber gibst du dem Kind am Tag 2h kompletten Aufmerksamkeit als das du es stundenlang um dich hast und dabei nie wirklich da bist.
War nicht auf irgendjemanden hier bezogen (beide Richtungen). Das ist nur generelle Meinung.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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Stefanosaurus
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Re: Heiraten/Kinder
Jep, absolut richtig. Da bin ich bei dir. Jedenfalls bei kleineren Kindern. Bevor man sein Kind zu Hause vor die Glotze, Tablet oder Smartphone setzt, ist es besser mit anderen Kindern bis Nachmittags in der Betreuung zu Spielen und im Anschluss die volle Aufmerksamkeit der Eltern zu genießen.clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Feb 2026, 09:59 Es ist zudem die qualitativ hochwertige Zeit die zählt, nicht die Anzahl Stunden.
Lieber gibst du dem Kind am Tag 2h kompletten Aufmerksamkeit als das du es stundenlang um dich hast und dabei nie wirklich da bist.
War nicht auf irgendjemanden hier bezogen (beide Richtungen). Das ist nur generelle Meinung.
Aber das ändert sich ab einem gewissen Alter. Dann verabreden die Kinder sich lieber oder gehen ihren Hobbies nach, als jede freie Minute mit den Eltern zu verbringen. Kennt man ja wahrscheinlich auch aus der eigenen Kindheit. Ich kann mich eher an die Nachmittage mit den Jungs auf dem Bolzplatz erinnern, als die gemeinsamen Spiele Abende mit den Eltern.
Deswegen hat meine Frau seitdem unsere Tochter 8 ist, auch wieder angefangen Vollzeit zu arbeiten. Ganz einfach weil sie als Mama nicht mehr wirklich ausgelastet war. Davor hat sie 8 Jahre nur 20 Stunden gearbeitet.
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Re: Heiraten/Kinder
Meine Tochter ist jetzt 1 Jahr alt und ich freu mich schon richtig mit ihr die Sachen zu machen, die ich als Kind mit meinen Eltern gemacht habe. In den Wald gehen und picknicken, zusammen lesen, zeichen, im Wald Tiere beobachten und solche Dinge. Wpäter zusammen Sport machen und kochen etc.
«Красота - до вечера,
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Чеченская пасловица
„Schönheit vergeht, Güte bleibt bis zum Tod“
Tschetschenisches Sprichwort
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Re: Heiraten/Kinder
Die Probleme vieler kommen heute imho auch daher, dass man (teils natürlich zurecht) einen Großteil des familiären Stresslevels von den Kindern auf die Eltern verschoben hat.
Co-Sleeping, feste Spielzeiten, Partizipation, Freiwilligkeit, Mitspracherecht usw. gab es ja vor unserer Generation in den meisten Familien nicht. Allein dieses unsägliche Schreien lassen bei der Schlafthematik - aber klar, für die Eltern war das (wenn man geglaubt hat, das so was normal ist) schnell deutlich praktischer als das, was wir heute machen. Eltern waren natürlich auch nicht permanent verfügbar, haben kaum gespielt usw.
Das alles hat sicher den einen oder anderen Knacks hinterlassen, und es ist richtig, dass sich davon vieles geändert hat. Aber viele übertreiben es gerade auch in die andere Richtung. Das Niveau bzw. die gefühlten Erwartungen an Eltern sind heute so hoch, dass das mit mehr als einem Kind einfach nicht vernünftig funktioniert.
Es ist bei mehreren Kindern utopisch, ständig allen gerecht zu werden. Imho muss man versuchen, als Familie eine Gruppe zu sein, inklusive Ausleben und Zurücknehmen individueller Bedürfnisse, natürlich entsprechend des Alters der Gruppenmitglieder.
Man kann Kinder auch mitmachen lassen statt sie zu bespaßen, z.B. beim Kochen, den Garten machen, beim Sport, Einkaufen usw. Ausflüge in den Wald oder zu Spielplätzen kann man genau wie Urlaube so gestalten, dass sie für alle was bringen. Und Abends dürfen die auch gerne mal vorm Schlafen vor die Glotze, da läuft ja auch nicht zwangsweise RTL 2 oder Bernd das Brot. Da ist dann Zeit für die Partnerschaft oder für sich und ich finde es auch wichtig, den Kindern zu erklären dass Mama und Papa so was brauchen. Das funktioniert natürlich alles erst so ab 2 Jahren, dürfte ja klar sein.
meine 2 Pfennig dazu als "Mehrfachvater"
Co-Sleeping, feste Spielzeiten, Partizipation, Freiwilligkeit, Mitspracherecht usw. gab es ja vor unserer Generation in den meisten Familien nicht. Allein dieses unsägliche Schreien lassen bei der Schlafthematik - aber klar, für die Eltern war das (wenn man geglaubt hat, das so was normal ist) schnell deutlich praktischer als das, was wir heute machen. Eltern waren natürlich auch nicht permanent verfügbar, haben kaum gespielt usw.
Das alles hat sicher den einen oder anderen Knacks hinterlassen, und es ist richtig, dass sich davon vieles geändert hat. Aber viele übertreiben es gerade auch in die andere Richtung. Das Niveau bzw. die gefühlten Erwartungen an Eltern sind heute so hoch, dass das mit mehr als einem Kind einfach nicht vernünftig funktioniert.
Es ist bei mehreren Kindern utopisch, ständig allen gerecht zu werden. Imho muss man versuchen, als Familie eine Gruppe zu sein, inklusive Ausleben und Zurücknehmen individueller Bedürfnisse, natürlich entsprechend des Alters der Gruppenmitglieder.
Man kann Kinder auch mitmachen lassen statt sie zu bespaßen, z.B. beim Kochen, den Garten machen, beim Sport, Einkaufen usw. Ausflüge in den Wald oder zu Spielplätzen kann man genau wie Urlaube so gestalten, dass sie für alle was bringen. Und Abends dürfen die auch gerne mal vorm Schlafen vor die Glotze, da läuft ja auch nicht zwangsweise RTL 2 oder Bernd das Brot. Da ist dann Zeit für die Partnerschaft oder für sich und ich finde es auch wichtig, den Kindern zu erklären dass Mama und Papa so was brauchen. Das funktioniert natürlich alles erst so ab 2 Jahren, dürfte ja klar sein.
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Re: Heiraten/Kinder
bis auf feste Spielzeiten kann ich mit keinen der Begriffe was anfangen bzw. das zuordnenMaxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Feb 2026, 10:07 Co-Sleeping, feste Spielzeiten, Partizipation, Freiwilligkeit, Mitspracherecht usw.
Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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Re: Heiraten/Kinder
Das kam bei Kind Nr. 1 bei uns leider komplett zu kurz.Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Feb 2026, 10:07 Man kann Kinder auch mitmachen lassen statt sie zu bespaßen
Bei Nr. 2 läuft das ganz anders und ich merke, wie extrem wichtig das ist.
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Re: Heiraten/Kinder
Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Feb 2026, 10:43Das versuche ich und klappt bestens wenn nur 1 Eltern da ist.Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Feb 2026, 10:07 Man kann Kinder auch mitmachen lassen statt sie zu bespaßen
Dann wird das komplett angenommen das eben Sachen zu erledigen sind und er hatauch Spaß zu "helfen".
Sobald aber beide Eltern anwesend sind ist gesetzt das einer 100% zum spielen zur Verfügung steht (idR meine Frau).
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Re: Heiraten/Kinder
Hab keine Kinder und kann mir eigentlich kein Urteil erlauben. Aber hab mehr als 1 Beispiel im Umkreis, wo das Kind gefühlt den halben Tag bestimmt. Das wird gefragt, was es heute machen will, was es heute essen will und danach wird sich gerichtet.
Wird spätestens in der Schule lustig, wenn der Lehrer nicht fragt "Und? Was möchtet ihr heute machen?"
