Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Somalia:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/krie ... -1.1084316
Krieg, Drogen und Wahn in Somalia: Kettenmenschen

Traumatisiert vom Bürgerkrieg, verwirrt von der Droge Khat - in Somalia vegetieren Hunderttausende psychotische Menschen unter furchtbarsten Bedingungen in Gefangenschaft vor sich hin.
Mal wieder die Männer:
Wenn die Sonne untergeht, spielen sich in den Städten und Lagern groteske Szenen ab. An den Märkten, wo die grünen Khatbündel verkauft werden, brennen Petroleumlampen, Radios lärmen, Verkäufer brüllen durcheinander. Dazwischen irren vereinzelt nackte Menschen umher, manche wühlen im Abfall, andere schlagen um sich. Die meisten von ihnen sind Männer.
Ach, wenn doch zumindest die Sache mit den Katzen nicht wäre. "Aber ich kann ihn doch nicht immer an der Kette lassen", seufzt das alte Mütterchen im roten Gewand und zupft an ihrem Kopftuch. "Oft läuft er frei, bald kann ich ihn nicht mehr halten."
Wenn Achmet frei ist, zieht er durch das Lager und fängt Katzen, die er mit einer Plastiktüte erstickt. Die toten Tiere versteckt er in seinem Kopfkissen, das er immer mit sich trägt. Er ernährt sich von den verwesenden Katzen, vom Abfall, manchmal von seinen Exkrementen. Fliegen schwirren um ihn herum.
In jedem fünften somalischen Haushalt leben einer epidemiologischen Untersuchung zufolge Menschen in Ketten, vermutlich mehr als acht Prozent der erwachsenen Männer sind psychisch schwer gestört. Sie sind die Opfer eines grausamen Experiments der Geschichte: Was passiert mit den Bürgern eines zerfallenen Staates, die über Jahre im schlimmsten Bürgerkrieg leben, die von Kindesbeinen an Gewalt und Drogen unterworfen sind?
Das liegt daran, dass sie direkte Fronterfahrungen gemacht haben. Und daran, dass sie exzessiv Khat konsumieren. Die Droge war zwar schon immer wichtig in der somalischen Kultur. Doch war ihr Gebrauch früher streng reglementiert. Sie durfte nur bei der Zusammenkunft am Wochenende oder besonderen sozialen Gelegenheiten eingenommen werden. Frauen, Kinder und Jugendliche waren ausgeschlossen.
-----

https://www.internationales-buero.de/de ... omalia.php
Seit Jahrzehnten leidet Somalia unter der Gewalt durch andauernde interne Konflikte, Hunger und Naturkatastrophen. 30% der Einwohner sind dauerhaft vertrieben. Der Konsum der abhängigmachenden Kaudroge Khat ist weit verbreitet. Dies geht einher mit ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen.
Die in Khat enthaltenen amphetaminähnlichen Stoffe können z.B. Verfolgungswahn und Gewaltausbrüche auslösen. Die WHO berichtete 2010 von den Gesundheitsgefahren des immer weiter steigenden Khatkonsums und von den ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen in der Gesamtbevölkerung Somalias, gleichzeitig das eklatante Fehlen von psychiatrischen Versorgungsressourcen und -strukturen sowie von angepassten Präventionsund Versorgungskonzepten.
Zuletzt geändert von Abraxas am 25. Jul 2026, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.
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H_B
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

dutty hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 07:59 Ist doch einfach nur eine Überwachung der Augen wo du hinsiehst und halt eine weitere Stufe bzgl. Minimierung Sicherheitsrisiko. Anderen Assistenten wie den Gurtwarner oder Geschwindigkeitswarner gibt es doch auch #05#

Würde daraus jetzt keinen Datenschutzskandal machen :-)
Sollte dann aber auch 100%-ig ausgereift sein und absolut korrekt funktionieren. Manche Assistenten sind nämlich in diversen Situationen extrem nervig. Wir haben ja auf Arbeit regelmäßig die neuesten Karren, die haben leider auch alle neuen Assistenzsysteme. Insbesondere die Spurhalteassistenten sind immer noch strunzdumm. Ich fahre in eine Baustelle auf der Autobahn, die neuen gelben Striche wurden von einem Besoffenen auf die Fahrbahn gemalt und das Autolenkrad fängt wie dumm an zu vibrieren, weil es nicht weiß wohin. Nervt.

Mit den neuen Assistenten wird's sicher ähnlich. Du starrst zu lange mit offenen Augen auf eine bestimmte Stelle, wird es erstmal piepsen, weil du ja angeblich in Gedanken abgelenkt bist. Sehe es schon kommen. Finde einige Systeme gut, manche aber einfach nur nervig und teilweise unausgereift.

Dann fahre ich 51kmh bei 50kmh erlaubt, piept das dauerhaft. Wer zur Hölle denkt sich sowas aus? Übelster Schrott, ich stelle immer alles aus, was man ausstellen kann.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:19 Somalia:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/krie ... -1.1084316
Krieg, Drogen und Wahn in Somalia: Kettenmenschen

Traumatisiert vom Bürgerkrieg, verwirrt von der Droge Khat - in Somalia vegetieren Hunderttausende psychotische Menschen unter furchtbarsten Bedingungen in Gefangenschaft vor sich hin.
Mal wieder die Männer:
Wenn die Sonne untergeht, spielen sich in den Städten und Lagern groteske Szenen ab. An den Märkten, wo die grünen Khatbündel verkauft werden, brennen Petroleumlampen, Radios lärmen, Verkäufer brüllen durcheinander. Dazwischen irren vereinzelt nackte Menschen umher, manche wühlen im Abfall, andere schlagen um sich. Die meisten von ihnen sind Männer.
Ach, wenn doch zumindest die Sache mit den Katzen nicht wäre. "Aber ich kann ihn doch nicht immer an der Kette lassen", seufzt das alte Mütterchen im roten Gewand und zupft an ihrem Kopftuch. "Oft läuft er frei, bald kann ich ihn nicht mehr halten."
Wenn Achmet frei ist, zieht er durch das Lager und fängt Katzen, die er mit einer Plastiktüte erstickt. Die toten Tiere versteckt er in seinem Kopfkissen, das er immer mit sich trägt. Er ernährt sich von den verwesenden Katzen, vom Abfall, manchmal von seinen Exkrementen. Fliegen schwirren um ihn herum.
In jedem fünften somalischen Haushalt leben einer epidemiologischen Untersuchung zufolge Menschen in Ketten, vermutlich mehr als acht Prozent der erwachsenen Männer sind psychisch schwer gestört. Sie sind die Opfer eines grausamen Experiments der Geschichte: Was passiert mit den Bürgern eines zerfallenen Staates, die über Jahre im schlimmsten Bürgerkrieg leben, die von Kindesbeinen an Gewalt und Drogen unterworfen sind?
Das liegt daran, dass sie direkte Fronterfahrungen gemacht haben. Und daran, dass sie exzessiv Khat konsumieren. Die Droge war zwar schon immer wichtig in der somalischen Kultur. Doch war ihr Gebrauch früher streng reglementiert. Sie durfte nur bei der Zusammenkunft am Wochenende oder besonderen sozialen Gelegenheiten eingenommen werden. Frauen, Kinder und Jugendliche waren ausgeschlossen.
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https://www.internationales-buero.de/de ... omalia.php
Seit Jahrzehnten leidet Somalia unter der Gewalt durch andauernde interne Konflikte, Hunger und Naturkatastrophen. 30% der Einwohner sind dauerhaft vertrieben. Der Konsum der abhängigmachenden Kaudroge Khat ist weit verbreitet. Dies geht einher mit ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen.
Die in Khat enthaltenen amphetaminähnlichen Stoffe können z.B. Verfolgungswahn und Gewaltausbrüche auslösen. Die WHO berichtete 2010 von den Gesundheitsgefahren des immer weiter steigenden Khatkonsums und von den ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen in der Gesamtbevölkerung Somalias, gleichzeitig das eklatante Fehlen von psychiatrischen Versorgungsressourcen und -strukturen sowie von angepassten Präventionsund Versorgungskonzepten.
Das sind doch alles Argumente weshalb Menschen aus Somalia, die in Deutschland Asyl beantragt haben, auch in Deutschland bleiben müssen, weil in Somalia offenbar die Menschenwürde nicht gesichert ist.
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husefak
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:19 Somalia:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/krie ... -1.1084316
Krieg, Drogen und Wahn in Somalia: Kettenmenschen

Traumatisiert vom Bürgerkrieg, verwirrt von der Droge Khat - in Somalia vegetieren Hunderttausende psychotische Menschen unter furchtbarsten Bedingungen in Gefangenschaft vor sich hin.
Mal wieder die Männer:
Wenn die Sonne untergeht, spielen sich in den Städten und Lagern groteske Szenen ab. An den Märkten, wo die grünen Khatbündel verkauft werden, brennen Petroleumlampen, Radios lärmen, Verkäufer brüllen durcheinander. Dazwischen irren vereinzelt nackte Menschen umher, manche wühlen im Abfall, andere schlagen um sich. Die meisten von ihnen sind Männer.
Ach, wenn doch zumindest die Sache mit den Katzen nicht wäre. "Aber ich kann ihn doch nicht immer an der Kette lassen", seufzt das alte Mütterchen im roten Gewand und zupft an ihrem Kopftuch. "Oft läuft er frei, bald kann ich ihn nicht mehr halten."
Wenn Achmet frei ist, zieht er durch das Lager und fängt Katzen, die er mit einer Plastiktüte erstickt. Die toten Tiere versteckt er in seinem Kopfkissen, das er immer mit sich trägt. Er ernährt sich von den verwesenden Katzen, vom Abfall, manchmal von seinen Exkrementen. Fliegen schwirren um ihn herum.
In jedem fünften somalischen Haushalt leben einer epidemiologischen Untersuchung zufolge Menschen in Ketten, vermutlich mehr als acht Prozent der erwachsenen Männer sind psychisch schwer gestört. Sie sind die Opfer eines grausamen Experiments der Geschichte: Was passiert mit den Bürgern eines zerfallenen Staates, die über Jahre im schlimmsten Bürgerkrieg leben, die von Kindesbeinen an Gewalt und Drogen unterworfen sind?
Das liegt daran, dass sie direkte Fronterfahrungen gemacht haben. Und daran, dass sie exzessiv Khat konsumieren. Die Droge war zwar schon immer wichtig in der somalischen Kultur. Doch war ihr Gebrauch früher streng reglementiert. Sie durfte nur bei der Zusammenkunft am Wochenende oder besonderen sozialen Gelegenheiten eingenommen werden. Frauen, Kinder und Jugendliche waren ausgeschlossen.
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Die in Khat enthaltenen amphetaminähnlichen Stoffe können z.B. Verfolgungswahn und Gewaltausbrüche auslösen. Die WHO berichtete 2010 von den Gesundheitsgefahren des immer weiter steigenden Khatkonsums und von den ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen in der Gesamtbevölkerung Somalias, gleichzeitig das eklatante Fehlen von psychiatrischen Versorgungsressourcen und -strukturen sowie von angepassten Präventionsund Versorgungskonzepten.
Uff. Dazu fällt einem eigentlich nicht mehr ein als der Schlusssatz der Mutter.
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Gurkenplatzer
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:43
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:19 Somalia:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/krie ... -1.1084316
Krieg, Drogen und Wahn in Somalia: Kettenmenschen

Traumatisiert vom Bürgerkrieg, verwirrt von der Droge Khat - in Somalia vegetieren Hunderttausende psychotische Menschen unter furchtbarsten Bedingungen in Gefangenschaft vor sich hin.
Mal wieder die Männer:
Wenn die Sonne untergeht, spielen sich in den Städten und Lagern groteske Szenen ab. An den Märkten, wo die grünen Khatbündel verkauft werden, brennen Petroleumlampen, Radios lärmen, Verkäufer brüllen durcheinander. Dazwischen irren vereinzelt nackte Menschen umher, manche wühlen im Abfall, andere schlagen um sich. Die meisten von ihnen sind Männer.
Ach, wenn doch zumindest die Sache mit den Katzen nicht wäre. "Aber ich kann ihn doch nicht immer an der Kette lassen", seufzt das alte Mütterchen im roten Gewand und zupft an ihrem Kopftuch. "Oft läuft er frei, bald kann ich ihn nicht mehr halten."
Wenn Achmet frei ist, zieht er durch das Lager und fängt Katzen, die er mit einer Plastiktüte erstickt. Die toten Tiere versteckt er in seinem Kopfkissen, das er immer mit sich trägt. Er ernährt sich von den verwesenden Katzen, vom Abfall, manchmal von seinen Exkrementen. Fliegen schwirren um ihn herum.
In jedem fünften somalischen Haushalt leben einer epidemiologischen Untersuchung zufolge Menschen in Ketten, vermutlich mehr als acht Prozent der erwachsenen Männer sind psychisch schwer gestört. Sie sind die Opfer eines grausamen Experiments der Geschichte: Was passiert mit den Bürgern eines zerfallenen Staates, die über Jahre im schlimmsten Bürgerkrieg leben, die von Kindesbeinen an Gewalt und Drogen unterworfen sind?
Das liegt daran, dass sie direkte Fronterfahrungen gemacht haben. Und daran, dass sie exzessiv Khat konsumieren. Die Droge war zwar schon immer wichtig in der somalischen Kultur. Doch war ihr Gebrauch früher streng reglementiert. Sie durfte nur bei der Zusammenkunft am Wochenende oder besonderen sozialen Gelegenheiten eingenommen werden. Frauen, Kinder und Jugendliche waren ausgeschlossen.
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Seit Jahrzehnten leidet Somalia unter der Gewalt durch andauernde interne Konflikte, Hunger und Naturkatastrophen. 30% der Einwohner sind dauerhaft vertrieben. Der Konsum der abhängigmachenden Kaudroge Khat ist weit verbreitet. Dies geht einher mit ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen.
Die in Khat enthaltenen amphetaminähnlichen Stoffe können z.B. Verfolgungswahn und Gewaltausbrüche auslösen. Die WHO berichtete 2010 von den Gesundheitsgefahren des immer weiter steigenden Khatkonsums und von den ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen in der Gesamtbevölkerung Somalias, gleichzeitig das eklatante Fehlen von psychiatrischen Versorgungsressourcen und -strukturen sowie von angepassten Präventionsund Versorgungskonzepten.
Das sind doch alles Argumente weshalb Menschen aus Somalia, die in Deutschland Asyl beantragt haben, auch in Deutschland bleiben müssen, weil in Somalia offenbar die Menschenwürde nicht gesichert ist.
Lieber wäre mir wenn die in ihrem shithole bleiben. Beitragen tun sie ja nichts.
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Abraxas
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:43
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:19 Somalia:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/krie ... -1.1084316
Krieg, Drogen und Wahn in Somalia: Kettenmenschen

Traumatisiert vom Bürgerkrieg, verwirrt von der Droge Khat - in Somalia vegetieren Hunderttausende psychotische Menschen unter furchtbarsten Bedingungen in Gefangenschaft vor sich hin.
Mal wieder die Männer:
Wenn die Sonne untergeht, spielen sich in den Städten und Lagern groteske Szenen ab. An den Märkten, wo die grünen Khatbündel verkauft werden, brennen Petroleumlampen, Radios lärmen, Verkäufer brüllen durcheinander. Dazwischen irren vereinzelt nackte Menschen umher, manche wühlen im Abfall, andere schlagen um sich. Die meisten von ihnen sind Männer.
Ach, wenn doch zumindest die Sache mit den Katzen nicht wäre. "Aber ich kann ihn doch nicht immer an der Kette lassen", seufzt das alte Mütterchen im roten Gewand und zupft an ihrem Kopftuch. "Oft läuft er frei, bald kann ich ihn nicht mehr halten."
Wenn Achmet frei ist, zieht er durch das Lager und fängt Katzen, die er mit einer Plastiktüte erstickt. Die toten Tiere versteckt er in seinem Kopfkissen, das er immer mit sich trägt. Er ernährt sich von den verwesenden Katzen, vom Abfall, manchmal von seinen Exkrementen. Fliegen schwirren um ihn herum.
In jedem fünften somalischen Haushalt leben einer epidemiologischen Untersuchung zufolge Menschen in Ketten, vermutlich mehr als acht Prozent der erwachsenen Männer sind psychisch schwer gestört. Sie sind die Opfer eines grausamen Experiments der Geschichte: Was passiert mit den Bürgern eines zerfallenen Staates, die über Jahre im schlimmsten Bürgerkrieg leben, die von Kindesbeinen an Gewalt und Drogen unterworfen sind?
Das liegt daran, dass sie direkte Fronterfahrungen gemacht haben. Und daran, dass sie exzessiv Khat konsumieren. Die Droge war zwar schon immer wichtig in der somalischen Kultur. Doch war ihr Gebrauch früher streng reglementiert. Sie durfte nur bei der Zusammenkunft am Wochenende oder besonderen sozialen Gelegenheiten eingenommen werden. Frauen, Kinder und Jugendliche waren ausgeschlossen.
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Seit Jahrzehnten leidet Somalia unter der Gewalt durch andauernde interne Konflikte, Hunger und Naturkatastrophen. 30% der Einwohner sind dauerhaft vertrieben. Der Konsum der abhängigmachenden Kaudroge Khat ist weit verbreitet. Dies geht einher mit ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen.
Die in Khat enthaltenen amphetaminähnlichen Stoffe können z.B. Verfolgungswahn und Gewaltausbrüche auslösen. Die WHO berichtete 2010 von den Gesundheitsgefahren des immer weiter steigenden Khatkonsums und von den ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen in der Gesamtbevölkerung Somalias, gleichzeitig das eklatante Fehlen von psychiatrischen Versorgungsressourcen und -strukturen sowie von angepassten Präventionsund Versorgungskonzepten.
Das sind doch alles Argumente weshalb Menschen aus Somalia, die in Deutschland Asyl beantragt haben, auch in Deutschland bleiben müssen, weil in Somalia offenbar die Menschenwürde nicht gesichert ist.
Unser Staat ist in erster Linie für unsere eigenen Leute und deren Sicherheit und Wohlergehen verantwortlich und dann kommt erstmal lange nichts. Auch Deutsche haben Menschenwürde. :up:
Geld kann man großzügig hingeben für Camps, aber es ist nicht zumutbar sich das ganze Chaos des Erdballs aufzuhalsen und selbst unterzugehen.

"Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung."
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Mir wäre es auch liebe, wenn weniger Menschen aus Somalia in Deutschland wären, aber man muss die Realität anerkennen, sei sie auch noch so bitter.

@Abraxas das haben die unterschiedlichen Regierungen der letzten Jahre und Jahrzehnte offenbar anders gesehen
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Linksanwalt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 14:19
dutty hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jul 2026, 07:59 Ist doch einfach nur eine Überwachung der Augen wo du hinsiehst und halt eine weitere Stufe bzgl. Minimierung Sicherheitsrisiko. Anderen Assistenten wie den Gurtwarner oder Geschwindigkeitswarner gibt es doch auch #05#

Würde daraus jetzt keinen Datenschutzskandal machen :-)
Sollte dann aber auch 100%-ig ausgereift sein und absolut korrekt funktionieren. Manche Assistenten sind nämlich in diversen Situationen extrem nervig. Wir haben ja auf Arbeit regelmäßig die neuesten Karren, die haben leider auch alle neuen Assistenzsysteme. Insbesondere die Spurhalteassistenten sind immer noch strunzdumm. Ich fahre in eine Baustelle auf der Autobahn, die neuen gelben Striche wurden von einem Besoffenen auf die Fahrbahn gemalt und das Autolenkrad fängt wie dumm an zu vibrieren, weil es nicht weiß wohin. Nervt.

Mit den neuen Assistenten wird's sicher ähnlich. Du starrst zu lange mit offenen Augen auf eine bestimmte Stelle, wird es erstmal piepsen, weil du ja angeblich in Gedanken abgelenkt bist. Sehe es schon kommen. Finde einige Systeme gut, manche aber einfach nur nervig und teilweise unausgereift.

Dann fahre ich 51kmh bei 50kmh erlaubt, piept das dauerhaft. Wer zur Hölle denkt sich sowas aus? Übelster Schrott, ich stelle immer alles aus, was man ausstellen kann.
Isso. Alles übelster unnötiger Scheiss, der safe noch nicht mal 10 Unfälle verhindert hat.
Da lob ich mir meine ältere Karre, die nicht den ganzen Schnick Schnack hat und bei eingeschaltetem Tempomat nicht direkt auffe Bremse geht wenn gefühlte 100m Abstand unterschritten sind.

Hier auch ne kritische Sicht aus ner anderen Perspektive. Man muss solche Sachen mal bis zum Ende durchspielen, was das für einen in letzter Konsequenz bedeuten könnte...

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