Wieviel Gewicht braucht es wirklich für Gesundheit und Fit sein?

Allgemeine Fragen zum Thema Bodybuilding- und Fitnesstraining.
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thosh
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Re: Wieviel Gewicht braucht es wirklich für Gesundheit und Fit s

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H_D
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Re: Wieviel Gewicht braucht es wirklich für Gesundheit und Fit s

Gelenkschonend - ein Gelenk muss auch belastet und benutzt werden
thosh
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Re: Wieviel Gewicht braucht es wirklich für Gesundheit und Fit s

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Re: Wieviel Gewicht braucht es wirklich für Gesundheit und Fit s

Die neue Richtlinie empfiehlt allen Erwachsenen von 18 bis 64 Jahren, auch diejenigen mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung, jede Woche mindestens 150 bis 300 Minuten aktiv zu sein. Gemeint sind damit aerobe Aktivitäten von moderater bis hoher Intensität.

Alternativ seien auch 75 bis 150 Minuten aerober Aktivität von hoher Intensität ausrei­chend – oder eine gleichwertige Kombination der beiden Intensitätslevel – um „sub­stanzielle gesundheitliche Vorteile“ aus der Aktivität zu ziehen.

Für „zusätzliche gesundheitliche Vorteile“ empfiehlt die WHO an 2 oder mehr Tagen in der Woche ein alle wichtigen Muskelgruppen umfassendes Krafttraining von mindestens moderater Intensität.

„Körperliche Aktivität aller Art und Dauer kann Gesundheit und Wohlbefinden stärken, aber mehr ist immer besser“, so Rüdiger Krech, Direktor für den Bereich Gesundheits­förderung bei der WHO.

Älteren Menschen ab dem 65. Lebensjahr empfiehlt die Organisation zunehmend Aktivitäten in ihr Bewegungsprogramm einzubauen, die den Fokus auf Gleichgewicht, Koordination und Stärkung der Muskelkraft legen – und dies an mindestens 3 Tagen in der Woche.

Körperlich aktiv zu sein, ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden – es kann dem Leben mehr Jahre und den Jahren mehr Leben bringen“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... e-Bewegung
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Piotr
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Re: Wieviel Gewicht braucht es wirklich für Gesundheit und Fit s

H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Mai 2023, 21:20
Die neue Richtlinie empfiehlt allen Erwachsenen von 18 bis 64 Jahren, auch diejenigen mit einer chronischen Erkrankung oder Behinderung, jede Woche mindestens 150 bis 300 Minuten aktiv zu sein. Gemeint sind damit aerobe Aktivitäten von moderater bis hoher Intensität.

Alternativ seien auch 75 bis 150 Minuten aerober Aktivität von hoher Intensität ausrei­chend – oder eine gleichwertige Kombination der beiden Intensitätslevel – um „sub­stanzielle gesundheitliche Vorteile“ aus der Aktivität zu ziehen.

Für „zusätzliche gesundheitliche Vorteile“ empfiehlt die WHO an 2 oder mehr Tagen in der Woche ein alle wichtigen Muskelgruppen umfassendes Krafttraining von mindestens moderater Intensität.

„Körperliche Aktivität aller Art und Dauer kann Gesundheit und Wohlbefinden stärken, aber mehr ist immer besser“, so Rüdiger Krech, Direktor für den Bereich Gesundheits­förderung bei der WHO.

Älteren Menschen ab dem 65. Lebensjahr empfiehlt die Organisation zunehmend Aktivitäten in ihr Bewegungsprogramm einzubauen, die den Fokus auf Gleichgewicht, Koordination und Stärkung der Muskelkraft legen – und dies an mindestens 3 Tagen in der Woche.

Körperlich aktiv zu sein, ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden – es kann dem Leben mehr Jahre und den Jahren mehr Leben bringen“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... e-Bewegung
1 von 4 Erwachsenen und 4 von 5 Jugendlichen bewegen sich der WHO zufolge nicht ausreichend.
Wundert einen halt auch nicht, wenn man ja selbst in nem Sportforum dafür gefrontet wird wenn man sagt es ist einem wichtig dass die eigenen Kinder sportlich aktiv sind :guenni:

Sieht man aber ja auch an der Historie von vielen, das ist die Verantwortung der Eltern.
Fand das damals ganz lustig was die Sportlehrerin der Uni Köln über die Bewerber gesagt hat.
Meinte ja immer die haben immer weniger Körpergefühl und sind immer unbeweglicher.

Es ist aber wohl mittlerweile eher so dass die Extrema größer werden, mehr richtig fitte aber auch deutlich mehr Übergewichtige, Unfitte.

Würde mir da schon was in der Schule wünschen, immerhin verdonnert diese auch die Kinder zu täglichem, stundenlangen Sitzen an unergonomischen, nicht verstellbaren Arbeitsplätzen.
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