https://www.msn.com/de-de/finanzen/allg ... 180c&ei=11
Dieser Artilel konterkariert sich selbst.
Dafür ist Baerbock mehr als qualifiziert. Sie war vier Jahre Parteichefin der Grünen, dreieinhalb Jahre deutsche Außenministerin und ein Jahr Präsidentin der UN-Generalversammlung. So einen Lebenslauf können die wenigsten vorweisen, einige ihrer Kritiker dürften wohl eher neidisch auf Baerbocks steile Karriere schauen.
Es drängt sich längst der Eindruck auf, dass dahinter eine gehörige Portion Sexismus steckt.
Natürlich, ihre Unfähigkeit im Umgang mit anderen Nationen als Außenministerin und ihr opportunistisches Verhalten spielt dabei keine Rolle. Bisher gab es zumindest mWn noch kein Außenminister welcher so ein belehrendes Auftreten zeigte und den Ruf von Deutschland so geschädigt hat.
Selbstverständlich ist Baerbock nicht perfekt, hat sich Patzer geleistet. Dass ihr Buch "Jetzt. Wie wir unser Land erneuern" nach Plagiatsvorwürfen nicht mehr gedruckt wurde, war keine Glanzleistung. Und ja, das disqualifiziert sie auch für eine traditionell akademische Karriere.
Dass sie ihren Lebenslauf als Kanzlerkandidatin wegen Ungenauigkeiten an mehreren Stellen korrigieren musste, war ebenfalls peinlich. Auch als Außenministerin lief es nicht immer rund. Ihr "Krieg gegen Russland"-Satz lieferte Moskau einst eine willkommene Steilvorlage. Und dass sie für ihren UN-Job schließlich eine verdiente Diplomatin verdrängte, die ursprünglich für die Stelle vorgesehen war, war auch nicht die feine englische Art. Allerdings: Bei einem Mann wäre das vielleicht einfach als Machtbewusstsein gewertet worden.
Alleine die Plagiatsvorwürfe, sowie das fälschen *hust* die Ungenauigkeiten im Lebenslauf, hätten der Dame noch vor 20 Jahren das politische Genick gebrochen, heute fällt man einfach weiter die Karriereleiter rauf.
Aber natürlich nur Misogynie.
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
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