Der Sportwagenbauer fokussiert sich aufs Kerngeschäft und lagert seine IT-Zukunft aus: Mit dem Verkauf von MHP an Tata sichert sich Porsche das Know-how auf Kosten der Entwickler und IT-Berater.
Ein harter Stellenabbau ist in Deutschland arbeitsrechtlich teuer: Wer von Tata gekündigt wird und Klage einreicht, erzwingt in der Praxis fast immer einen Abfindungsvergleich. Stattdessen setzt Tata meist auf eine "freiwillige" Fluktuation: Beschäftigte, die mit der neuen Firmenkultur nicht zurechtkämen, gingen von selbst, und frei werdende Stellen in Deutschland würden oft nicht nachbesetzt, sondern im Ausland aufgebaut.
Liest sich wie ein diplomatisches "wir machen euer Arbeitsleben zur Hölle, damit ihr freiwillig geht"
Der Sportwagenbauer fokussiert sich aufs Kerngeschäft und lagert seine IT-Zukunft aus: Mit dem Verkauf von MHP an Tata sichert sich Porsche das Know-how auf Kosten der Entwickler und IT-Berater.
Ein harter Stellenabbau ist in Deutschland arbeitsrechtlich teuer: Wer von Tata gekündigt wird und Klage einreicht, erzwingt in der Praxis fast immer einen Abfindungsvergleich. Stattdessen setzt Tata meist auf eine "freiwillige" Fluktuation: Beschäftigte, die mit der neuen Firmenkultur nicht zurechtkämen, gingen von selbst, und frei werdende Stellen in Deutschland würden oft nicht nachbesetzt, sondern im Ausland aufgebaut.
Liest sich wie ein diplomatisches "wir machen euer Arbeitsleben zur Hölle, damit ihr freiwillig geht"
Die indischen outsourcer wickeln auch gerne Gesellschaften ganz ab aber im Prinzip ist die Kultur halt sehr indisch - wer es kennt
Hippo hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Aug 2026, 07:46
Ist doch schön, wenn sich einer (so halb) entschuldigen kann. Die Debatte damals war ja wirklich völlig daneben.
Die Frau gehört sicher nicht in ein BVerfG. Insofern war die Debatte nicht völlig daneben. Sie war allerdings unehrlich. Das kann man so sagen.
Seltsam ist dennoch das Ihre Arbeit jetzt in Ordnung gewesen sein soll, nun aber die Arbeit des Mannes geprüft wird.
Das die Frau am vergifteten Brunnen der medialen Aufmerksamkeit getrunken hat, ist auch deutlich.
Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Aug 2026, 07:15
Liest sich wie ein diplomatisches "wir machen euer Arbeitsleben zur Hölle, damit ihr freiwillig geht"
Das geht in diesem Fall wohl schon bei Firmenwagen los. Kenne jemanden, dem das immer ganz wichtig war dort.